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35 Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ausgezeichnet – Plakettenübergabe für 2017 im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg

Waldfuehrer 2017

Waldführer 2017 / Foto von Ingrid Nörenberg

Jüngst erhielten die ehrenamtlichen Nationalpark-Waldführerinnen und -Waldführer ihre diesjährigen Jahresplaketten aus der Hand der Leiterin des Fachbereiches Informations- und Bildungsarbeit und Nationalparkwacht Meike Hullen, die sich für ihr ehrenamtliches Engagement im Nationalpark bedankte. Damit kann die Waldführersaison 2017 im Park starten.

35 Waldführerinnen und Waldführer wurden im Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg ausgezeichnet. Dafür mussten sie sich ganz schön ins Zeug legen – immerhin 5 der 13 vom Nationalpark organisierten und angebotenen dreistündigen Fortbildungsveranstaltungen waren zu belegen, um sich für ein weiteres Jahr die begehrte Plakette zu erarbeiten. Darüber hinaus wurde und wird den ehrenamtlichen Waldführerinnen und Waldführern auch die Teilnahme an den wissenschaftlichen Tagungen des Nationalparks und anderen Fortbildungen ermöglicht.

Im Zuge der Plakettenübergabe in Sankt Andreasberg wurde auch das Fortbildungsprogramm 2017 vorgestellt. Es enthält wieder vielfältige Veranstaltungen, wobei ein Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Gipskarstgebiet am Südrand des Harzes liegt. Außerdem können

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Ein gutes Pilzjahr 2014

Steinpilz

Hätte eine schöne Mahlzeit ergeben: Großer Steinpilz nahe der Unteren Zeterklippen.

Das Jahr 2014 verspricht, besonders im Harz ein gutes Pilzjahr zu werden. Die Witterung war bisher auch sehr förderlich für das Wachstum dieser eigentümlichen Lebewesen. Derzeit schieben daher in den Harzer Wäldern unzählige Pilze neugierig ihre Hüte aus dem Erdreich ans Tageslicht hervor.

Dabei entstehen abseits der Hauptwanderwege eindrucksvolle Exemplare wie der schöne Steinpilz auf dem nebenstehenden Bild. Als Größenvergleich dient das 1-Euro-Stück neben dem Stiel. Der Standort des Pilzes befindet sich übrigens unweit der Unteren Zeterklippen. Hierher verirren sich nur wenige Pilzsammler, so daß das Wachstum der Prachtstücke selten vorzeitig beendet wird.

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Sammeln von Pilzen und Beeren im Nationalpark Harz nicht mehr erlaubt

Wernigerode. Aus gegebenem Anlass weist der Nationalpark Harz darauf hin, dass das Sammeln von Beeren und Pilzen innerhalb des Nationalparks Harz nur in Ausnahmefällen erlaubt ist. Entsprechend der Regelungen der Nationalparkgesetze ist das Sammeln seit dem 15. Oktober allerdings generell untersagt. Leider kam es in den letzten Tagen vermehrt zu Verstößen gegen diese Vorschrift. Die Ranger des Nationalparks achten auf die korrekte Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen. Der Nationalpark Harz bittet dafür um Verständnis.

Presse-Information: Nationalpark Harz http://www.nationalpark-harz.de

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Ausstellung “Erdenwesen” im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg bis 23. 08. 2013 verlängert

Literatisch-fotografische Pilzausstellung verlängert Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg verlängert die Sonderausstellung „erdenwesen“ der Lichtbildwerkgemeinschaft Weiser Börstinghaus noch bis zum 23. August.

Gezeigt werden künstlerisch inszenierte Pilzfotos, denen jeweils Zitate bekannter Literaten zugeordnet sind, die bis in die vorchristliche Zeit zurückreichen und die die Aussage der Bilder untermauern, erweitern und auf Zusammenhänge zwischen aktuellen Themen und vergangenen Zeiten aufmerksam machen. Der Eintritt ist frei.

Die Lichtbildwerkgemeinschaft Weiser Börstinghaus – das sind Joachim Weiser und Dirk Börstinghaus – bedient sich bewusst der Schwarzweißfotografie, überwiegend analog, um Situationen, Gegenstände und Lebewesen der Gegenwart und Vergangenheit besonders klar, authentisch und zeitlos zu porträtieren. Dabei sehen die Künstler diese Form der Fotografie nicht als veraltet oder gar überholt, sondern als eigenständige Ausdrucksform, bei der der Prozess vom Bedienen des Kameraauslösers, über die Entwicklung der Negative bis hin zum Fertigstellen des Papierabzuges für uns als elementarer Bestandteil der professionellen Fotografie gilt.

„Für uns stellt die Schwarzweißfotografie ein

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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zur Sonderausstellung „erdenwesen“ der Lichtbildwerkgemeinschaft Weiser Börstinghaus

Nationalparkhaus Sankt Andreasberg lädt ein zur Sonderausstellung „erdenwesen“ der Lichtbildwerkgemeinschaft Weiser Börstinghaus Gezeigt werden bis Ende Juli dieses Jahres künstlerisch inszenierte Pilzfotos, denen jeweils Zitate bekannter Literaten zugeordnet sind, die bis in die vorchristliche Zeit zurückreichen und die die Aussage der Bilder untermauern, erweitern und auf Zusammenhänge zwischen aktuellen Themen und vergangenen Zeiten aufmerksam machen. Der Eintritt ist frei.

Die Lichtbildwerkgemeinschaft Weiser Börstinghaus – das sind Joachim Weiser und Dirk Börstinghaus – bedient sich bewusst der Schwarzweißfotografie, überwiegend analog, um Situationen, Gegenstände und Lebewesen der Gegenwart und Vergangenheit besonders klar, authentisch und zeitlos zu porträtieren. Dabei sehen die Künstler diese Form der Fotografie nicht als veraltet oder gar überholt, sondern als eigenständige Ausdrucksform, bei der der Prozess vom Bedienen des Kameraauslösers, über die Entwicklung der Negative bis hin zum Fertigstellen des Papierabzuges für uns als elementarer Bestandteil der professionellen Fotografie gilt.

„Für uns stellt die Schwarzweißfotografie ein ideales Medium dar,

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