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Tag der Pflege am 12. Mai – Fachkräftemangel stellt Pflegebranche im Landkreis Harz vor große Herausforderungen

Mehr Beschäftigte in der Pflege im Landkreis Harz Pflegeberufe sind schöne, aber auch harte Berufe. Aufgrund der zunehmend immer älter werdenden Bevölkerung boomt die Pflegebranche in ganz Deutschland, gerade in den letzten Jahren. Auch im Landkreis Harz. Hier sind in der Kranken- und Altenpflege derzeit über 4.800 Frauen und Männer tätig. Das sind rund 6,5 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und 330 Personen mehr als vor vier Jahren. Binnen weniger Jahre ist die Zahl der Angestellten in der Branche damit um 7,4 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: Die Beschäftigtenzahl insgesamt ist im Landkreis Harz im selben Zeitraum lediglich um 3,5 Prozent gestiegen. Das spiegelt den großen Bedarf an Arbeitskräften in der Pflege wider.

Pflegekräfte stellen die größte Berufsgruppe im deutschen Gesundheitswesen. Sie bilden in Kliniken, Heimen und Pflegediensten das Rückgrat der Patientenversorgung. Allerdings fehlen aufgrund der zunehmend alternden Bevölkerung immer mehr Fachkräfte zur Versorgung der Patienten. Um die hohe Arbeitskräftenachfrage zu decken,

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Arbeitsagentur rät Unternehmen, sich am Girls` und Boys` Day zu beteiligen, um so frühzeitig motivierten Nachwuchs zu finden

Patricia Tacke empfiehlt Firmenchefs: „Nutzen Sie den Aktionstag, registrieren Sie Ihre Angebote kostenfrei und werben Sie bei den Schülern für Ihre Ausbildungen und Ihr Unternehmen. Das bringt Sie weiter!“

Am 26. April findet der bundesweite Zukunftstag für Jungen und Mädchen – besser als Girls’ und Boys´ Day bekannt – statt. An dem Tag können Mädchen und Jungen eine Schulbefreiung erhalten, um einen Tag lang im Betrieb live dabei zu sein und sich zu informieren. „Alle Schüler ab der 5. Klasse haben an dem Tag die Chance, sich gezielt über die klassischen geschlechterspezifischen Berufsempfehlungen hinaus über Berufe zu informieren und zu orientieren. Die Möglichkeit, seine Neigungen, Talente und Fähigkeiten in der Praxis zu erproben, kann für die spätere Berufswahl oder Studienentscheidung entscheidend sein“, weiß Patricia Tacke, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) der Halberstädter Arbeitsagentur.

Unternehmen, die ihre Türen öffnen, bietet der Aktionstag eine gute Gelegenheit, interessierte Jugendliche frühzeitig für sich

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Am 12. Mai ist Tag der Pflege – Erfolgreiches Praktikum zeigt Chancen in der Pflegebranche

Am 12. Mai ist Tag der Pflege Halberstädter Arbeitsagentur informiert über Chancen in der Pflegebranche. Dank ihres Besuches auf der Berufsmesse der Diakonie im Halberstädter BiZ absolviert Claudia Risse erfolgreich ein Praktikum.

Attraktive Berufe mit Perspektive

„Gesundheits- und Pflegeberufe sind nicht nur gefragt, sie bieten auch vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und sichere Arbeitsplätze in der Region“, weiß Heike Schittko, Chefin der Halberstädter Arbeitsagentur, und verweist damit auf den aktuellen Chancenatlas für Sachsen-Anhalt. Dass Berufe in der Gesundheits- und Pflegebranche attraktiv sind, haben auch viele Berufstätige schon erkannt, denn die Zahl der dort Beschäftigten steigt. Von 2014 bis 2016 erhöhte sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Altenpflege im Landkreis um fünf Prozent. Dabei gibt es viele Wege in eine solche Beschäftigung: Ob über Ausbildung, Studium oder Weiterbildung – die Angebotspalette zum Berufseinstieg ist breit.

„Damit die Branche weiter an Attraktivität gewinnt, haben aber auch Unternehmen eine große Verantwortung“, appelliert Schittko an

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Berufliche Bildung zur Fachkräftesicherung auch im kommenden Jahr ein wichtiges Ziel

bt-konferenz 2014

Monika Wilke (stehend) begrüßt gemeinsam mit Heike Schittko (rechts) und Dirk Heinemann (links) die regionalen Bildungsträger in Halberstadt / Foto: Agentur für Arbeit

Arbeitsagentur und Jobcenter stellten ihre Qualifizierungsschwerpunkte 2015 auf gemeinsamer Bildungsträgerkonferenz vor Halberstadt: Über 30 regionale Bildungsträger nutzten Anfang Dezember die Gelegenheit, sich über die Fortbildungs- und Umschulungsergebnisse des Jahres 2014 sowie die Schwerpunkte der Bildungsförderung im kommenden Jahr auf der mittlerweile vierten gemeinsamen Bildungsträgerkonferenz der Arbeitsagentur und des Jobcenters (KoBa) zu informieren.

Agenturchefin Heike Schittko gab einen kurzen Überblick zur aktuellen Arbeitsmarktsituation und Prognose für das kommende Jahr und informierte über die geschäftspolitischen Schwerpunkte der Arbeitsagentur im Jahr 2015. Anschließend stellten Monika Wilke, KoBa-Fachbereichsleiterin Arbeitsmarktpolitik und Dirk Heinemann, Koordinator der Arbeitsagentur für Qualifizierungsangebote, die aktuellen Ergebnisse vor und informierten über die Bildungszielplanungen beider Häuser für das kommende Jahr.

„In den kommenden Jahren werden sich die demografischen Effekte noch deutlicher auf den Fachkräftebedarf der heimischen Unternehmen auswirken. Immer

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