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Biermaße, Handverlust und Sieden von Falschmünzern im Fass – Recht und Ordnung im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Goslar und Wernigerode – Band 32 der Harz-Forschungen erschienen

Harz-Forschungen 32

Cover: Harz-Forschungen 32 – Stadtrechte / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 32 seiner Reihe „Harz-Forschungen“ unter dem Titel „Stadtrechte, Willküren und Polizeiordnungen. Teil 1: Goslar und Wernigerode“ herausgegeben.

In einer Epoche der Stadtgeschichte, in der der städtische Rat an Einfluss gewann und sich von königlicher Herrschaft weiter zu lösen suchte, wurde das örtlich geltende Erbrecht, Strafrecht und die Regelungen zu Verfahren vor Gericht verschriftlicht. In Goslar erfolgte dies um 1330. Das Goslarer Stadtrecht wurde zum Vorbild für andere Städte. Wie sich das Goslarer Stadtrecht verbreitete, inwieweit es überhaupt Vorbild war und welchen Einfluss Landrechte auf das Recht in den Städten ausübte, behandelt der nun vorgelegte Band ebenso wie die vom Rat ohne Zustimmung des Stadtherren beschlossenen „Willküren“.

Die Vielfalt der Regeln erinnert bisweilen an einen „Bauchladen“: Es ging um die Rechte und Pflichten der in Gilden organisierten Kaufleute, Krämer, Bäcker,

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Wernigeröder MWG-Gruppe weiht im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang Eloxal-Werk ein / Bis zu 30 neue Jobs

Wernigerode: MWG-Gruppe weiht Eloxal-Werk ein / Bis zu 30 neue Jobs

Zieschang: Einsatz von Aluminium boomt / Investition bietet Chance, weiter zu wachsen

Nach einem Jahr Bauzeit hat die Wernigeröder MWG-Gruppe heute im Beisein von Wirtschaftsstaatssekretärin Dr. Tamara Zieschang ihr neues Eloxal-Werk offiziell eingeweiht. Auf dem Gelände des vom Land geförderten Industriegebiets „Am Smatvelde“ werden auf 6.000 m² Produktionsfläche künftig Aluminiumbauteile für die Automobil- und Bauindustrie durch ein spezielles Beschichtungsverfahren veredelt (Eloxal = Elektrolytische Oxidation von Aluminium). Die MWG Alutec GmbH hat knapp zehn Millionen Euro in das neue Werk investiert, das Vorhaben ist mit rund drei Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert worden. Im neuen Eloxal-Werk sollen bis zu 30 neue Arbeitsplätze entstehen. Derzeit beschäftigt die MWG-Gruppe an den Standorten Wernigerode und Osterwieck nach eigenen Angaben rund 200 Mitarbeiter.

Zieschang betonte: „Das neue Eloxal-Werk der MWG-Gruppe ist eine Investition in die Zukunft. Der

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