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Unser Harz Januar 2017 – Der Oderteich – Eine 300 Jahre alte Talsperre und ihre Reparatur; Die Konradsburg, Stammburg der Falkensteiner; Nachrichten vom Harz und Harzrand vor 100 Jahren (1916), Teil 2

oderteich

Oderteich / Foto von Walter Wimmer

Clausthal-Zellerfeld. Für 175 Jahre war der 1721 fertiggestellte Oderteich Deutschlands größte Talsperre. Fast 200 Jahre lang diente er der Versorgung des Sankt Andreasberger Bergbaus mit Aufschlagwasser, seit der Stilllegung des Bergbaus 1913 erzeugt sein immer noch durch den Rehberger Graben geleitetes Wasser Strom. Im letzten Jahr wurden die langwierigen Reparaturarbeiten an der Striegelanlage des zum Welterbe gehörenden Oderteichs beendet. Schon lange war bekannt, dass es Undichtigkeiten gab und immense Mengen Wasser am Striegel vorbeiflossen. Als klar wurde, dass sie in den Dammkörper drangen, war rasches Handeln gefragt. Was sich nun abspielte, wird in unserem Artikel über die Sanierung des Oderteichs detailliert beschrieben.

Südlich von Ermsleben, am Ende des Selketals, liegt die Konradsburg. Ihrer möglichen Gründung und wechselvollen Geschichte, vor allem als Benediktinerkloster, spürt der nächstfolgende Beitrag nach.

Der Inhalt wird ergänzt durch den zweiten Teil der Mitteilungen, was vor 100 Jahren im Harz die

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Schwebendes Dach des Striegelhäuschens am Oderteich im Nationalpark Harz

schwebendes dach oderteich

Schwebendes Dach am Oderteich / Foto von Thomas Appel (NABU, Nationalparkhaus Sankt Andreasberg)

Sankt Andreasberg: Schwebendes Dach am Oderteich

Sankt Andreasberg. Einige Autofahrer, die am Freitag, den 27. November 2015 morgens über den Damm des Oderteiches fahren wollten, wurden Zeuge eines besonderen Schauspiels: Das kleine Dach, das für die Instandhaltungsarbeiten am Damm des Oderteiches schon vor einiger Zeit von den Harzwasserwerken komplett vom Striegelhaus abgenommen und in der Nähe zwischengelagert worden war, schwebte nun – am Haken eines kleinen Krans – über die Dammkrone, um wieder an seinen angestammten Platz montiert zu werden. Dort wird es zukünftig, wie schon in der Vergangenheit, diese wichtige wasserwirtschaftliche Einrichtung, die Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, vor den Einflüssen des wechselhaften Oberharzwetters schützen.

Ein solches Unterfangen hat in der langen Geschichte des Oderteiches vermutlich noch nie stattgefunden und vielleicht wird es das auch nie wieder geben. Das Ereignis fand in winterlicher Pracht statt – die

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After-Work-Naturerlebnisse im Nationalpark Harz – Die Ranger des Nationalparks Harz laden zum Sonderprogramm 2015 ein

Braunes Langohr

Braunes Langohr / Foto von Marko König

Nach dem Feierabend die Natur erleben, am Lagerfeuer Interessantes erfahren oder in der Dämmerung den Stimmen der Natur lauschen? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks haben im Sonderprogramm 2015 spannende After-Work-Naturerlebnisse zusammengestellt.

Den Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe bildet am 22. Mai die Dämmerungswanderung zum „Europäischen Tag der Parke“. Treffpunkt ist um 20 Uhr der Wandertreff auf dem Parkplatz in Drei Annen Hohne (Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 / 8640). Zahlreiche weitere Veranstaltungen folgen bis in den September hinein. Interessierte können bei Lagerfeuerromantik den Erzählungen der Ranger lauschen oder bei einer spätsommerliche Wanderung um den Oderteich die Abendstimmung genießen. Außerdem kann man sich auf die Suche nach den Nachtgestalten der Dämmerung, den Fledermäusen, begeben oder bei einem besonderen Hörerlebnis die Hirschbrunft verfolgen.

Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind im Internet unter www.nationalpark-harz.de unter der Rubrik Veranstaltungen (www.nationalpark-harz.de/de/veranstaltungen/sonderreihe), in den Nationalparkhäusern oder bei der Nationalparkverwaltung (Tel.

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Novembernebel im Harz – kein Grund, zu Hause zu bleiben

Novembernebel am Oderteich

Die Tage sind nicht nur deutlich kürzer, sondern auch kühler und trüber geworden. Für manche Zeitgenossen ist das ein Grund, das Haus nur noch dann zu verlassen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Doch der Mensch benötigt gerade jetzt jeden Strahl natürlichen Lichtes. Auch wenn das Wetter zunächst düster, kalt und unwirtlich wirkt, sollten Sie möglichst nicht auf einen Aufenthalt im Freien verzichten.

Die Harzer Natur verbirgt sich in diesen Tagen oft hinter dichten Nebelschwaden. Dadurch verändert sich die optische Wahrnehmung der Umgebung dahingehend, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters zunimmt. Das Auge möchte in der Nebelsuppe soviel wie möglich erkennen. Manchmal wird es dabei getäuscht: Ist das schemenhafte Gebilde dort drüben ein knorriger Baum, ein Felsen oder gar eine Spukgestalt? Schauen Sie doch nach, um mehr zu erfahren…

Das Video zeigt den Oderteich im Oberharz an einem solchen trüben Nebeltag. Vielleicht kann es Sie ja

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Wir erforschen den wilden Wald – Start in die Freiluftsaison mit spannenden Erlebnisführungen in Torfhaus

Torfhaus Erlebnisfuehrung Tastsinn

Erlebnisführung mit verbundenen Augen zur Schärfung des Tastsinns – Foto: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Wernigerode – Torfhaus. Nachdem der Winter in weiten Teilen nicht nur des Harzes ein Schattendasein gefristet hat, kommt nun der Frühling mit Macht. Pünktlich zur warmen Jahreszeit und zu den bevorstehenden bzw. bereits begonnenen Ferien in Sachsen-Anhalt und in Niedersachsen starten auch wieder die zahlreichen Führungen und Erlebniswanderungen rund um Torfhaus.

„Wir erforschen den wilden Wald“ – unter diesem Motto begleiten Sie die erfahrenen Umweltbildner aus dem Besucherzentrum TorfHaus. Auf dieser Erlebnisführung nicht nur für Kinder können die Besucher wieder das Gras unter den Füßen kitzeln spüren, mit verbundenen Augen ihren Tastsinn schärfen oder in die Rolle von Luchs oder Reh schlüpfen. Neben ungewöhnlichen Erlebnissen können die Besucher gleich eine große Prise Wohlgefühl – Neudeutsch „Wellness“ – tanken. Die nächsten Termine: Mittwoch, 9. April und Mittwoch, 16. April, jeweils ab 10.00 Uhr.

Am 24. Mai heißt es

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Erstmalig und Einzigartig – Gesamtes NABU-Niedersachsen-Team im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

NABU Niedersachsen am Oderteich

Das Team des NABU Niedersachsen am Oderteich (Foto: Walter Wimmer).

Sankt Andreasberg, 6. März 2014 – Das Team des NABU Niedersachsen besuchte das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg mit fast allen MitarbeiterInnen und ProjektleiterInnen und dem NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann und NABU-Landesgeschäftsführerin Inez Schierenberg.

„Unsere Besucherzentren vom Nationalparkhaus Borkum über die Umweltpyramide Bremervörde bis zum Nationalparkhaus Sankt Andreasberg zeigen unsere Arbeit von der Küste bis in den Oberharz. Für Mensch und Natur setzen sich landesweit über 45 MitarbeiterInnen ein“, sagte Dr. Holger Buschmann.

Nach einem intensiven Erfahrungsaustausch und der Vorstellung der zahlreichen NABU-Naturschutzprojekte und Zentren im Land am Vortag ging es am zweiten Tag rund um den Oderteich. Walter Wimmer und Ursel Morgenstern vom Nationalparkhaus stellten bei herrlichstem Harzwetter den Nationalpark und das Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft vor. Anschließend erläuterte Projektleiterin Wiebke Warmbold den Stand des Fledermausprojektes im Haus. Ein ganz anderes Feld beleuchtete der Einblick in die Sanierung des Gnade-Gottes-Schachtes vor

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Schatzsuche mit Lernerfolg im Nationalpark Harz – per GPS ans Ziel

Schatzsuche mit Lernerfolg im Nationalpark Harz Wernigerode – Braunlage. Wann wurde der Oderteich angelegt? Welchen Zweck hat eine Striegelanlage? Was ist ein Hochmoor? Diesen und weiteren Fragen gingen die Schüler der Klasse 6.1 des Christian von Dohm-Gymnasiums aus Goslar nach. Ihr Unterricht fand allerdings nicht im Klassenraum, sondern unter freiem Himmel statt. Ein weiterer Unterschied: Die Arbeitsaufträge mussten von den Schülern erst noch gesucht und gefunden werden.

Eine Veranstaltung des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz führte die Jungen und Mädchen an den Oderteich in der Nähe von Sankt Andreasberg. Dort angekommen, erhielten die Schüler zunächst eine Einweisung in den Umgang mit GPS-Geräten. Anschließend konnten sie in Kleingruppen mit Hilfe der Geräte entlang der Wege versteckte Plastikdosen ansteuern.

Diese Boxen wurden zuvor von der Lehrkraft Thomas Schwerdt vom RUZ Nationalpark Harz ausgelegt und enthielten konkrete Arbeitsaufträge für die Schüler. Auf die Lösungen kamen sie durch Lesen von Informationstafeln, genaues Hinsehen wie

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Nationalpark Harz erinnert an das Wegegebot – Probleme mit Schneeschuhläufern

Wernigerode. Der tiefe Schnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen. „Neuartige Probleme gibt es mit Schneeschuhläufern“, so August Bock, Leiter der Nationalparkwacht Harz. „Alle Schneeschuh- und Skiläufer sowie Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert er an die Besucher des Nationalparks.

„Schneeschuhläufer, die unbedacht querfeldein durch den Schnee wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an“, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Rangerchef August Bock bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde

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Verkehrssicherungsmaßnahmen des Nationalparks Harz am Oderteich

Verkehrssicherungsmaßnahmen des Nationalparks Harz am Oderteich Braunlage – Sankt Andreasberg. Der Nationalpark Harz führt in der Zeit vom 21. Februar bis zum 4. März 2013 Verkehrssicherungsmaßnahmen an den Ufern des Oderteichs durch. Dabei werden abgestorbene Bäume entfernt, die eine Gefahr für Wanderer und Badegäste am Oderteich darstellen.

Mit dieser Maßnahme kommt der Nationalpark Harz in diesem von Besuchern stark frequentiertem Bereich seiner vom Gesetzgeber vorgegebenen Verpflichtung nach, an solchen Punkten für die nötige Sicherheit der Wanderer und Waldbesucher zu sorgen.

Zur Durchführung der Maßnahme wird der Weg am Ostufer des Oderteiches für die komplette Zeit, also vom 21. Februar bis voraussichtlich zum 4. März 2013, gesperrt bleiben, wie der zuständige Nationalpark-Revierleiter Klaus-Dieter Schultze mitteilte.

Der Wanderweg und die Verbindungsloipe Sonnenberg – Oderteich – Oderbrück am Westufer des Oderteiches werden vom 27. Februar bis zum 1. März 2013 gesperrt sein. Alle Waldbesucher werden gebeten, in dieser Zeit auf andere Loipen und

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Bildung für nachhalt​ige Entwicklung am O​derteich im National​park Harz – Schüler ​mit GPS unterwegs

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung am Oderteich – Neues Programm des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz zur Oberharzer Wasserwirtschaft

Wernigerode – Braunlage. Die beiden Lehramtsstudenten Angelina Kretschmer und Fabian Schneider haben im Rahmen ihrer Masterarbeit die Unterrichtssequenz “Nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Oberharzer Wasserwirtschaft” entworfen.

Am 8.11.2012 erprobten sie ihr Vorhaben in Zusammenarbeit mit dem RUZ Nationalpark Harz am Oderteich. Mit Hilfe von Lernstationen erhielten die Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse des Christian-von-Dohm-Gymnasiums aus Goslar historische Informationen, lernten aber auch ihren eigenen Wasserverbrauch einzuschätzen und zogen Rückschlüsse auf einen nachhaltigen Lebensstil. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Gruppenarbeit im Seminarraum des Nationalpark-Bildungszentrums Sankt Andreasberg. Zukünftig wird dieses Programm vom RUZ angeboten und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II.

Per GPS um den Oderteich

Die Arbeitsaufträge rund um den Oderteich erst noch ausfindig zu machen, war eine Herausforderung für die Klasse 8 des Oberharzgymnasiums aus

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