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Buchneuerscheinung: geachtet – geleugnet – geehrt. Oberst Gustav Petri, Retter von Wernigerode

Neuerscheinung: Peter Lehmann: geachtet – geleugnet – geehrt. Oberst Gustav Petri, Retter von Wernigerode

Wernigerode. Peter Lehmann gelang das, was viele nie versuchten, weil sie es offenbar gar nicht für möglich hielten – er spürte die Kriegstagebücher der Jahre 1939 – 1945 des Kaufmanns und Wehrmachtsoffiziers Gustav Petri (1888 – 1945) auf, der allgemein als „Retter von Wernigerode“ bezeichnet wird. Petri stand dem nationalsozialistischen Regime in klarer Abneigung gegenüber und unterhielt lose Beziehungen zum militärischen Widerstand. Nach Einsätzen in Russland und Frankreich wurde ihm in den letzten Kriegstagen befohlen, die Stadt Wernigerode gegen die Amerikaner zu verteidigen. Militärische Einsicht und humanistische Verantwortung veranlassten ihn jedoch, den Befehl zu verweigern, was ihm den Tod, den Wernigerödern das Leben und den Erhalt ihrer Stadt einbrachte.

Das verdienstvolle Buch von Peter Lehmann widmet sich zunächst dem Werdegang und der Persönlichkeit von Gustav Petri. In einem zweiten Teil werden die für Petri und

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Buchvorstellung am 19. September 2013: Biographie zu Oberst Gustav Petri

Der Harzverein für Geschichte und Altertumskunde lädt zusammen mit den Förderern der Publikation: Harz-Forschungen 29, Peter Lehmann, geachtet – geleugnet – geehrt. Oberst Gustav Petri, Retter von Wernigerode, zu einer Buchvorstellung mit dem Autor Peter Lehmann in die Historische Halle auf Schloß Wernigerode am Donnerstag, dem 19. September 2013, um 17.00 Uhr, ein.

Anwesend werden auch Vertreter der Förderer des Buches sein. Es begrüßt der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wernigerode und Dezernent für Gemeinwesen, Herr Andreas Heinrich. Zur Buchvorstellung sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Wie aus seinem erst jüngst wiederentdeckten Tagebuch der Kriegsjahre 1939 – 45 hervorgeht, stand der Kaufmann und Wehrmachtsoffizier Gustav Petri (1888 – 1945) dem nationalsozialistischen Regime in klarer Abneigung gegenüber und unterhielt lose Beziehungen zum militärischen Widerstand. Nach Einsätzen in Russland und Frankreich wurde ihm in den letzten Kriegstagen befohlen, die Stadt Wernigerode gegen die Amerikaner zu verteidigen. Militärische Einsicht und humanistische Verantwortung veranlassten ihn jedoch,

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