Anzeige:

Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bei Eröffnung der neuen Bio-Fleischerei von Brockenbauer Thielecke in Tanne

Landkreis Harz: Minister eröffnet neue Bio-Fleischerei in Tanne Möllring: Brockenbauer Thielecke schreibt kulinarische und touristische Erfolgsgeschichte

Im Beisein von Wirtschaftsminister Hartmut Möllring ist 14. August im Ortsteil Tanne der Stadt Oberharz am Brocken (Landkreis Harz) die neue Bio-Fleischerei von Brockenbauer Julia Thielecke feierlich eröffnet worden. Sie hat gut 1,4 Millionen Euro investiert und vier neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Neubau, in dem das Harzer Rote Höhenvieh geschlachtet und verarbeitet werden soll, ist mit 577.000 Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert worden. Neben der Bio-Fleischerei inklusive Hofschlachtung betreibt der Familienbetrieb in Tanne auch einen Bio-Hofladen, ein Steakhouse sowie ein Bauernhofcafé mit Schaubauernhof. Mit seinen Produkten ist der Brockenbauer zudem Teil der kulinarischen Regionalmarke „Typisch Harz“ des Harzer Tourismusverbandes.

Zur Eröffnung sagte Möllring: „Mit der neuen Bio-Fleischerei schreibt die Familie Thielecke hier in Tanne das nächste Kapitel einer kulinarischen und touristischen Erfolgsgeschichte. Die Verbindung aus Landwirtschaft mit regionalen

Weiterlesen: Wirtschaftsminister Hartmut Möllring bei Eröffnung der neuen Bio-Fleischerei von Brockenbauer Thielecke in Tanne

Anzeige:

Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort

Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort / Möllring: Prädikat ist ein wichtiger Imagefaktor für Stadt und Region

In feierlichem Rahmen überreichte heute Wirtschaftsminister Hartmut Möllring dem Bürgermeister der Stadt Oberharz am Brocken Frank Damsch das Prädikat zum staatlich anerkannten Erholungsort. Dazu betonte Möllring: „Die Anerkennung ist Auszeichnung und Verpflichtung zugleich: Auszeichnung, weil mit dem Prädikat ein nicht zu unterschätzender Imagefaktor für die Stadt und ihre Bürger verbunden ist. Das Prädikat steht für ein bundesweit einheitliches und anerkanntes Qualitätsmerkmal und ist so ein wichtiges Marketinginstrument mit entsprechender Außenwirkung. Verpflichtung, weil es gilt, das Prädikat Erholungsort, das sich die Stadt zu Recht verdient hat, auch dauerhaft zu erhalten.“

Bürgermeister Frank Damsch sagte: „Die Anerkennung der Stadt Oberharz am Brocken als Erholungsort für neun Ortsteile unterstreicht das Bemühen der Gastgeber und der kommunal Verantwortlichen, den Tourismus voranzubringen. Dieser ist insbesondere von den Aktiv- und Erholungsangeboten im Oberharz abhängig. Ziel ist es, den

Weiterlesen: Oberharz am Brocken erhält Prädikat Erholungsort

Anzeige:

Oberharz am Brocken wird zum “staatlich anerkannten Erholungsort”

Die Stadt Oberharz am Brocken mit den Ortsteilen Elbingerode, Rübeland, Königshütte, Tanne, Sorge, Benneckenstein, Trautenstein, Stiege und Elend bekommt die Anerkennung für ein einheitliches Prädikat als Erholungsort für neun Ortsteile. Wirtschaftsminister Hartmut Möllring wird dem Bürgermeister Frank Damsch das Prädikat am Mittwoch (11. Februar 2015) feierlich überreichen.

PM: Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt 39104 Magdeburg www.mw.sachsen-anhalt.de

Anzeige:

Kommunen ziehen sich aus defizitären Projekten zurück – eine Chance für Wirtschaft und Privatpersonen?

Rübelandbahn Nikolaus

Unter den Fahrgästen der Rübelandbahn befand sich auch Prominenz wie z.B. der Nikolaus.

Klamme Kommunen im Harz hadern mit ihren Verlustbringern. Nach dem geplanten (und dann aber doch nicht vollzogenen) Ausstieg des Landkreises Nordhausen aus der HSB GmbH im April 2013 (siehe hier) stieg nun zum 1. Januar 2014 die Stadt “Oberharz am Brocken” aus der Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn aus. Diese von Beginn an in finanziellen Schwierigkeiten steckende Kommune hofft damit, im Jahr bis zu 15.000 Euro einsparen zu können. Doch gerade im zurückliegenden Jahr hat sich die Rübelandbahn zu einem wichtigen touristischen Faktor entwickelt. Immerhin rund 1600 Fahrgäste nutzten im Jahr 2013 die Gelegenheit, mit einem von einer Dampflok gezogenen Zug von Blankenburg nach Rübeland zu fahren.

Verständlicherweise sind die weiteren Anteilseigner und Anrainer vom Verhalten der “Oberharzstadt” wenig erbaut. Kurzfristig konnten die Fels-Werke und der Landkreis Harz gewonnen werden, die entstandene Lücke zumindest für

Weiterlesen: Kommunen ziehen sich aus defizitären Projekten zurück – eine Chance für Wirtschaft und Privatpersonen?

Werbung