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Astfeld, Rathaus Wernigerode, Kloster Walkenried und vieles mehr – Harz-Zeitschrift 2013 erschienen

Harz-Zeitschrift 2013

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 65. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2013, die für den Harzverein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Dr. Bernd Feicke herausgegeben wird.

Der Band enthält fünf Kurzfassungen der Redebeiträge der Tagung des Arbeitskreises Archäologie vom 10.11.2012 in Walkenried zur Wüstungskunde. In ausgewählten Aufsätzen zur Harzgeschichte gehen U. Fuhrmann und R. Vogt der Frage nach, ob der „Gelbe Hof“ zwischen Thale und Weddersleben eine Wüstung oder einen Grabhügel darstellt. F. Rost untersucht Kirchenbauten im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel des 16. und 17. Jahrhunderts, darunter der vier Oberharzer Bergstädte. Die Bedeutung des Wernigeröder Rathauses als Rechtsort in Mittelalter und früher Neuzeit wird von J. Hartwig analysiert. In seiner Reihe „Bauherren und Zimmerleute aus Quedlinburg in Einzeldarstellungen“ stellt K. Wauer diesmal den Zimmermeister Andreas Bock (1629 – 1668) vor. L. Wille beschäftigt sich mit dem Wirken des Orgelbaumeisters Emil Reubke (1836 –

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Der Verein „Spurensuche Harzregion e.V.“ lädt am 18. Oktober 2013 zum Jahrestag der Harzburger Front ein

Am 18. Oktober 2013 lädt der Verein „Spurensuche Harzregion e.V.“ zu einer Veranstaltung anläßlich des Jahrestages der Harzburger Front ein. Beginn ist 18 Uhr im Haus der Kirche (Lutherstraße 7). Der Eintritt ist frei.

Aus dem Programm:

Bernd Krage-Sieber: „Schließen wir ’nen kleinen Kompromiss“ – satirische Bemerkungen zu lokaler Geschichtspolitik Markus Weber: Von der Ausgrenzung zur Vertreibung: Juden im Kurort Bad Harzburg 1933 – 1938

Der Verein „Spurensuche Harzregion e.V.“ beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema der Harzburger Front, einem Bündnis antidemokratischer Nationalisten gegen das zweite Kabinett Brüning. Dieses Bündnis von NSDAP, DNVP, Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, Reichslandbund und dem Alldeutschen Verband trat nur bei einer Tagung in Erscheinung, die am 11. Oktober 1931 in Bad Harzburg stattfand. Der Tagungsort war gewählt worden, weil die NSDAP an der Regierung des Landes Braunschweig beteiligt war und Störungen durch Kommunisten, die vor allem in den Großstädten stark waren, nicht zu

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