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Ein marokkanischer Blick auf Hildesheim – Niedersächsischer Heimatbund startet das Projekt „Heimatblicke“ mit einer multilingualen Führung

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Sabine Herzog und Khalid El Aouada vor dem Knochenhaueramtshaus in Hildesheim. Foto: Niedersächsischer Heimatbund e.V.

Hannover/Hildesheim – Das Projekt „Heimatblicke“ des Niedersächsischen Heimatbundes e.V. (NHB) stellt sich die Frage, wie Heimatpflege und Neubürger*innen zusammen ihre gemeinsame Heimat erleben und gestalten können. Ein erstes Teilprojekt wurde in Hildesheim vorgestellt.

„Ich möchte Ihnen die Orte in Hildesheim zeigen, die ich besonders spannend finde.“ So begann Khalid El Aouada, der zurzeit ein Praktikum zur Berufsorientierung beim Kreisheimatbund Hildesheim absolviert, am Dienstag seine multilinguale Führung durch Hildesheim. Gemeinsam mit der Stadtführerin Sabine Herzog und der Kreisheimatpflegerin Paloma Klages führte er eine Gruppe von Geflüchteten und interessierten Hildesheimern vom Marktplatz zum Dom und dann weiter zur Michaeliskirche. An den Stationen erklärte er nicht nur ihre historische Bedeutung, sondern auch, was ihn besonders daran interessiert, wie die Biografie Bischof Bernwards oder die Ästhetik der Michaeliskirche.

Mit dem Blick eines Neubürgers auf Hildesheim startet der erste Teil

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Vortrag “Kuckuckslichtnelke & Co.” bei NABU und BUND Goslar am 27. Oktober 2016

kuckucks-lichtnelke

Kuckucks-Lichtnelke / Foto von Susen Schiedewitz

Artenreiches Grünland in Niedersachsen – Situation, Gefährdung, Schutz – Zu diesem Themen laden der NABU und BUND Goslar zu einem Vortrag ein am Donnerstag, 27. Oktober ab 19 Uhr bis ca. 21 Uhr im Verbändebüro Petersilienstr. 23, Goslar.

Goslar: Artenreiche Grünlandflächen haben eine herausragende Bedeutung für den Gewässer-, Boden- und Klimaschutz. Zudem sind sie Lebensraum für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Von den in Deutschland gefährdeten Arten der Farn- und Blütenpflanzen haben etwa 40 % ihren Verbreitungsschwerpunkt im Grünland. In den letzten Jahren ist es zu einem dramatischen Rückgang von artenreichen Grünlandflächen gekommen.

Neben dem Verlust von Grünlandflächen an sich ist zusätzlich von einer massiven Qualitätsverschlechterung der bestehenden Grünlandflächen hinsichtlich ihrer Biodiversität auszugehen. Der NABU hilft bei der Etablierung von artenreichem Grünland.

Das von der Niedersächsischen BINGO Umweltstiftung geförderte Projekt Kuckucks-Lichtnelke und Co. ermöglicht es NABU Gruppen, ihre bereits vorhandenen Grünlandflächen zu optimieren und

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Die Rückkehr der Wildkatze in Niedersachsen

Wildkatzen Thomas Stephan

Wildkatzen / Foto von Thomas Stephan, BUND

Die Rückkehr der Wildkatze in Niedersachsen – Ein Vortrag mit Andrea Krug vom BUND-LV Niedersachsen e.V. am Donnerstag, den 26. Mai 2016 ab 19:00 Uhr in Goslar im Verbändebüro NABU/BUND, Petersilienstr. 23

Goslar. Die Europäische Wildkatze (lat. Felis silvestris), eine der meist gefährdeten heimischen Wildtierarten, erobert sich heimlich ihre alten Lebensräume zurück.

Bis vor kurzer Zeit war das Vorkommen von Wildkatzen nur im Harz und im Solling bekannt. Mittlerweile scheint die Anzahl der Tiere zu wachsen und immer mehr Wildkatzen sind in Wäldern, die nördlich dieser beiden Waldgebiete liegen, nachgewiesen. Aber die sind meist zu klein, so dass die Wildkatze hier dauerhaft nicht überleben kann.

Nur ein zusammenhängendes Netzwerk aus Biotopen kann das Überleben der Wildkatzen sichern. Mit diesen Hintergründen wurde das BUND-Projekt „Rettungsnetz Wildkatze“ initiiert, das seit 2010 in Niedersachsen durchgeführt wird. An diesem Abend werden der aktuelle Stand des Projektes

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Vortrag am 13. April 2016 um 19 Uhr in Goslar: Auenland Niedersachsen

Bach

Bach / Foto von Christian Wiesel

Vortrag “Auenland Niedersachsen” am Mittwoch, 13. April 2016, ab 19:00 Uhr in Goslar, Petersilienstr. 23, Verbändebüro NABU / BUND Westharz Der Eintritt ist frei.

Unsere Landschaft ist wasserreich, Bach- und Flussläufe prägen unser Land in vielfältiger Weise. Intakte Gewässer- und Auenlandschaften zählen zu den artenreichsten und leistungsfähigsten Ökosystemen in Deutschland. Doch die Nutzungsansprüche des Menschen und viele Jahrhunderte Gewässernutzungen haben zu tiefgreifenden Veränderungen der einst vielfältigen Gewässerlandschaften geführt. Mit erheblichen Folgen für viele Bäche, Flüsse und Stillgewässer: Strukturarmut, Verbauungen, Nutzungsintensivierung in den begleitenden Talauen, Nährstoffbelastung, gestörter Wasserhaushalt, intensive Freizeitnutzung: Von der Quelle bis zur Mündung vollständig natürliche Fließgewässersysteme gibt es nicht mehr, nur ein kleiner Teil unserer Gewässer und Auen befindet sich heute in einem naturnahen Zustand. Viele Tier- und Pflanzenarten sind stark gefährdet oder ausgestorben, manche Biotoptypen der Gewässer- und Auenlandschaften sind heute z. T. irreversibel geschädigt. Von den ursprünglichen Überflutungsflächen an unseren

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Fotokalender für das Jahr 2016 “Am Karstwanderweg im Südharz” erschienen

Am Karstwanderweg im Südharz 2016 - Titelbild

Titelbild des Fotokalenders “Am Karstwanderweg im Südharz” / Foto: Herausgeber

Der Fotokalender „Am Karstwanderweg im Südharz“ nimmt Sie im kommenden Jahr mit auf den Qualitätswanderweg, der von Förste in Niedersachsen durch Thüringen bis Pölsfeld in Sachsen-Anhalt führt. Auf 232 km Wegstrecke erschließt der Wanderweg dabei eine einzigartige Naturlandschaft, die auszugsweise auf den Kalenderblättern dargestellt wird.

So sind neben Aufnahmen u.a. vom Steinberg, dem Lonauer Wasserfall oder der Kelle Fotografien vom Himmelreich, den Sattelköpfen und natürlich aus der Rüdigsdorfer Schweiz zu sehen.

Der Fotokalender, der in der Reihe „Harz-Bilder“ erschienen ist, kann wie die anderen Titel der Serie über das Fotoportal www.Harz-Bilder.com bezogen werden. Ein Teil des Verkaufserlöses dieses Kalenders wird dabei als Spende dem Flächenankauf der Stadt Nordhausen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ zur Verfügung gestellt.

PM: Andreas Levi www.andreas-levi.de

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“Pimpt Eure Strohballen” von Antenne Niedersachsen – Die schönste Figur gewinnt 1.000 Euro

Es ist Sommer und deshalb stehen sie in ganz Niedersachsen an jeder Ecke: Strohballenfiguren. Antenne Niedersachsen belohnt die schönste Figur jetzt mit 1.000 Euro.

Ab Donnerstag, 13. August 2015, haben u. a. Landwirte, Vereine, Landjugenden und Dorfgemeinschaften aus ganz Niedersachsen die Chance auf ein bisschen Extra-Urlaubsgeld: Einfach auf www.antenne.com Fotos der Strohballenfiguren hochladen. In einem mehrtägigen Voting können dann Antenne Niedersachsen-Hörer abstimmen und so die verrückteste und einfallsreichste Figur zum Gewinner machen.

Alle aktuellen Infos gibt es auf www.antenne.com.

PM: ULRICH EGGERT GWK mbH www.eggertgwk.de

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Antenne Niedersachsen STARS for FREE – Niedersachsens Helden kommen auf die Gästeliste

Antenne Niedersachsen STARS for FREE

STARS for FREE / Foto: Veranstalter

Niedersachsens Freiwillige Feuerwehren vollbringen Heldentaten. Sie schlagen sich die Nächte um die Ohren um Brände zu löschen, retten Katzen aus Bäumen und sind da, wenn man sie braucht. Antenne Niedersachsen möchte sich bei ihnen bedanken und lädt zum Mitmachen ein, sich mit der gesamten Mannschaft auf die Gästeliste für das Antenne Niedersachsen STARS for FREE am 05. September setzen zu lassen.

Ab Montag, 03. August 2015, haben alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr eine Woche lang die Möglichkeit, um 07.37 Uhr begehrte Gästelistenplätze zu ergattern. Sie können in 30 Sekunden so viele Namen wie möglich von anderen Feuerwehrmännern und Feuerwehrfrauen aufzählen, die dann alle mitkommen dürfen.

Antenne Niedersachsen stellt zusammen mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken in Niedersachsen und Bremen, enercity, htp und Swiss Life ein gigantisches Musikfestvial auf die Beine. Beim Antenne Niedersachsen STARS for FREE auf der Expo Plaza Hannover rocken am Samstag, 05.

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Aktuelle Pendlerstatistik: Jeder vierte aus dem Harzkreis arbeitet auswärts – Goslar weiterhin am beliebtesten

pendler landkreis harz 2014

TOP-10 der Ein- und Auspendlerregionen nach Kreisen (2014 /2013) / Quelle: Agentur für Arbeit Halberstadt

Jeder vierte aus dem Harzkreis arbeitet auswärts – Goslar weiterhin am beliebtesten 22.127 „Frühaufsteher“ arbeiten in anderen Kreisen, das sind fast dreimal so viele Aus- wie Einpendler

Die aktuellen Pendlerstatistik der Bundesagentur für Arbeit für den Agenturbezirk zeigt: Die Zahl der Menschen, die ihre Heimatregion verlassen und überwiegend in einem der angrenzenden Landkreise arbeiten, sank gegenüber dem Vorjahr um 347 auf 22.127 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Weiterhin verlässt fast jeder vierte im Harzkreis wohnende Beschäftigte den Harzkreis für seinen Job. Der Trend geht dabei immer mehr zum Tagespendeln. Immer weniger Menschen fahren in entferntere Bundesländer zu Arbeit. Gleichzeitig kommen erfreulicherweise mit 8.048 Menschen 77 mehr aus anderen Regionen für einen Job in den Harz als noch vor einem Jahr. Dennoch bleibt das Pendlerminus mit über 14.100 Personen eines der höchsten in ganz Sachsen-Anhalt. Absolutes Zugpferd

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Heimat vernetzt – Erstes Portal für moderne Heimatpflege in Niedersachsen gestartet

Dr. Julia Schulte to Bühne führt in das Heimatnetz ein (Foto: NHB)

Heimatpflege in Niedersachsen, das ist großes Engagement vor Ort, beeindruckendes geschichtliches Wissen, lokale Kompetenz in Fragen des Natur-und Umweltschutzes sowie der Denkmalpflege und Platt schnacken. Damit auch Interessierte in anderen Regionen Niedersachsens davon erfahren und die Vereine sich austauschen können, unterstützt der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) diese Zusammenarbeit mit dem Heimatnetz.

Seit dem 2.7. ist die niedersächsische Heimatpflege nun auch online zugänglich.

Bei zwei Auftaktveranstaltungen – eine im Weserberglandforum der HAWK Holzminden und eine in der NHB-Geschäftsstelle –, in Anwesenheit von Marlies Grebe vom Geschichts-und Heimatverein Holzminden sowie Joachim Werren von der Stiftung Niedersachsen und Heike Fliess vom MWK wurde das Heimatnetz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Julia Schulte to Bühne betonte in ihrer Einführung, wie sehr der NHB seine Mitglieder vor Ort schätzt: „Gerade im ländlichen Raum sind die Heimatvereine oft die einzigen Träger kultureller Einrichtungen. Sie sind es,

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“Pimp Your Schützenfest” von Antenne Niedersachsen: Rund 1.000 Feste kämpfen um 10.000 Euro

Jetzt noch schnell mitmachen und 10.000 € von Antenne Niedersachsen für sein Schützenfest gewinnen. Aus ganz Niedersachsen haben sich bereits rund 1.000 Feste auf www.antenne.com registriert und mit jedem Tag werden es mehr. Noch bis zum 7. Mai um 18 Uhr haben alle Orte und Gemeinden in Niedersachsen die Chance, sich mit ihrem Fest einzutragen. Wer am Ende als Sieger aus dem Rennen geht, kann den Gewinn zum Beispiel in ein größeres Festzelt oder eine andere tolle Attraktion investieren.

Am 8. Mai 2015 fällt in der Antenne Niedersachsen „Moin-Show” der Startschuss für das große „Pimp Your Schützenfest”-Voting. Bis zum 18. Mai können so viele Stimmen wie möglich gesammelt werden. Jeder kann mitmachen und voten so viel er möchte und kann. Um Bewohner, Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte und Verwandte zum Abstimmen zu aktivieren, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: von What’s-App-Gruppen über Videos auf Facebook, YouTube und Twitter bis hin zu Plakaten

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“Pimp Your Schützenfest” – 10.000 Euro von Antenne Niedersachsen zu gewinnen

Überall in Niedersachsen werden in diesem Sommer wieder Schützenfeste oder Dorfgemeinschaftsfeste gefeiert. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Damit aus dem Fest etwas ganz Besonderes wird, heißt es bei Antenne Niedersachsen ab sofort: “Pimp Your Schützenfest”!

Jeder Schützenverein oder Dorfgemeinschaft hat die Chance auf eine Finanzspritze in Höhe von 10.000 Euro. Wer gewinnt, kann das Geld für ein tolles Karussell, ein größeres Festzelt oder auch eine Top-40-Band auf dem Festplatz verwenden. Egal wofür, mit diesem Gewinn wird das Fest zum echten Highlight.

Mitmachen ist ganz einfach. Unter www.antenne.com gibt es ein Formular, mit dem man sein Fest für die Abstimmung anmelden kann.

Am 11. Mai 2015 fällt dann in der Antenne Niedersachsen “Moin-Show” der Startschuss für das große “Pimp Your Schützenfest”-Voting. Bis zum 21. Mai können so viele Stimmen wie möglich gesammelt werden. Jeder kann mitmachen und voten so viel er will und kann. Um Bewohner, Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte

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UNSER HARZ im April: Todesmärsche 1945, Brauchtum, Waldprobleme + HATIX

Bus HVB Ilsetaler

Bus “Der Ilsetaler” im System des HATIX / Foto: Harzer Verkehrsbetriebe

Vor siebzig Jahren: Todesmärsche im Harz; Brauchtum und seltsame Berufe im Oberharz – alte und neue Bräuche auf hoher Ebene; Goethe im Kopf und Uta im Herzen; Offener Brief: Das Bodetal bei Thale; EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland; Die Stolberger Damenkapelle; Mobilität mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX – warum nicht auch in Niedersachsen?

Clausthal-Zellerfeld. Vor 70 Jahren im April gab es im Harz die brutalen Todesmärsche, an die noch an vielen Orten Stelen oder Gedenktafeln erinnern. Mehr als alle Fakten kann vielleicht die hier vorgestellte Geschichte das unfassbare Grauen dieser Todesmärsche vermitteln.

Harzer Brauchtum: Was ist echt, auch in dem Sinne, dass es heute noch Inhalt hat und gelebt wird, was ist „Folklore“ für die Touristen und was ist inzwischen überholt? In Bildern und kurzen Begleittexten werden die Harzer Bräuche hier beschrieben und reflektiert.

Rolf Denecke, der über lange Zeit auch

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Unzureichender Naturschutz in den Wäldern der Region Braunschweig und Harz

EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland

Unzureichender Naturschutz auch in Wäldern der Region Braunschweig hat jetzt die EU-Kommission veranlasst, ein Vertragsverletzungsverfahren wegen unzureichender Sicherung durch Unterschutzstellung von Natura-2000-Gebieten einzuleiten. Am Ende könnten eine Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof und erhebliche Strafzahlungen auch für Niedersachsen stehen.

Seit Jahren verstößt auch Niedersachsen in dramatischer Weise gegen EU-Recht und deutsche Gesetze. Dabei geht es nicht nur um die unzureichende Sicherung dieser Schutzgebiete durch Naturschutzverordnungen, sondern auch um die bereits eingetretenen Schäden an geschützten Lebensräumen und Populationen streng geschützter Tierarten.

Insbesondere die alten Eichen- und Buchenwälder in den Schutzgebieten des Netzes Natura-2000 der Region Braunschweig haben sich nach Erkenntnissen der AG Wälder in ihrem Erhaltungszustand stark verschlechtert. Großkahlschläge, Entwässerungen, Totholznutzung und Bodenzerstörungen durch die Forstwirtschaft vor allem im öffentlichen Wald sind Ausdruck dieser Übernutzung.

Für Natura-2000-Gebiete existieren ganz überwiegend bisher weder rechtskonforme Schutzverordnungen, noch abgestimmte Managementpläne, wie sie durch die europäische FFH-Richtlinie seit zwei Jahrzehnten vorgeschrieben sind.

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Media Analyse 2015 Radio I: Antenne Niedersachsen einziger Gewinner in Niedersachsen

Nach der am 4. März 2015 veröffentlichten Media Analyse 2015 Radio I hören in einer durchschnittlichen Stunde (Montag bis Freitag) 246.000 Niedersachsen Antenne Niedersachsen. Dies ist ein Zuwachs von 3,4 Prozent im Vergleich zur MA 2014 II. Damit ist Antenne Niedersachsen der einzige Sender, der in Niedersachsen Hörer hinzugewinnen kann*.

In ganz Norddeutschland bestätigt Antenne Niedersachsen seine hohen Reichweiten. 279.000 Hörer in einer durchschnittlichen Stunde bedeuten exakt die gleiche Zahl wie bei der letzten Erhebung.

„Dieses Ergebnis zeigt uns, dass wir mit unserer Mischung aus regionaler Kompetenz, Information und Unterhaltung genau richtig liegen. Wir bedanken uns bei unseren Hörern für ihr Vertrauen“, so Antenne Niedersachsen-Geschäftsführer Kai Fischer.

Auch Antenne Niedersachsen-Programmdirektor Carsten Hoyer freut sich über das Ergebnis: „Diese Zahlen sind die Bestätigung unserer Arbeit in den letzten Monaten. Mein Dank gilt dem gesamten Team, das erstklassige Arbeit leistet“.

*ma 2015 Radio I, dspr. Bev. 10 +, Hörer pro D-Std.

PM:

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Schüler auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten – RUZ Nationalpark Harz aktiv

Wolf

Wolf / Foto von Thomas Schwerdt

Schülerinnen und Schüler auf die Rückkehr der Wölfe vorbereiten – Bildungsangebot des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz findet großen Anklang Wernigerode – Sankt Andreasberg. Der Wolf ist im Harz angekommen – zumindest in der Presselandschaft. Emotional geht es oft zu, wenn rund um eine mögliche Rückkehr des großen Beutegreifers diskutiert wird. Keine Überraschung, denn in Niedersachsen mehren sich die Hinweise auf Einzeltiere oder Rudel mit Welpen. Es scheint daher eine Frage der Zeit zu sein, wann der Wolf auch in der Harzregion nachgewiesen wird.

Um im Vorfeld Aufklärungsarbeit jenseits von Klischees und Vorurteilen zu betreiben, hat das Regionale Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz eine Stationsarbeit entwickelt, an Hand derer Schülerinnen und Schüler das Leben der Wölfe erforschen können. Das Programm wird derzeit für die Klassenstufen 3/4 sowie 5/6 angeboten und ist so konzipiert, dass sich die Inhalte an den Kerncurricula orientieren.

Neben der Lebensweise des

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Mehr als 22.000 „Frühaufsteher“ arbeiten in anderen Kreisen – Landkreis Harz hat weiterhin doppelt so viele Aus- wie Einpendler

Die neuste Statistik für den Agenturbezirk Halberstadt zeigt: Die Zahl der Menschen aus dem Landkreis Harz, die „früh aufstehen“, täglich oder wöchentlich die Region verlassen und überwiegend in einem der angrenzenden Landkreise arbeiten, sank gegenüber dem Vorjahr geringfügig auf 22.070 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Das ist etwa jeder vierte im Harzkreis wohnende Beschäftigte. Gleichzeitig kommen erfreulicherweise immer mehr Menschen aus anderen Regionen für einen Job in den Harz. Dennoch bleibt das Pendlerminus mit über 12.500 Personen immer noch eines der höchsten in ganz Sachsen-Anhalt. Absolutes Zugpferd unter den Regionen ist bei den Auspendlern weiterhin Goslar und die meisten Einpendler kommen aus dem Salzlandkreis. Die Mehrzahl der Pendler ist zwischen 25 und 50 Jahren alt. Auspendler arbeiten überwiegend in technischen Berufen – Einpendler sind vorwiegend im Gesundheits- und Dienstleistungsgewerbe tätig.

Pendlerquote blieb stabil − geringfügig weniger Auspendler Jede Woche pendeln mehrere tausend Arbeitnehmer von zu Hause weg, um außerhalb der Heimatregion ihrem Job

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Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz

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igurengruppe vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus – Fotograf: Hans-Georg Mendel

Jubiläums-Aktionstag am 13. September 2014: 20 Jahre starke Partnerschaft BUND und Nationalpark Harz – 5 Jahre Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Wernigerode – Altenau-Torfhaus. So jung und dynamisch – und doch schon so lange vor Ort: Seit Gründung des Nationalparks Harz in Niedersachsen vor 20 Jahren besteht die erfolgreiche Kooperation zwischen dem BUND-Landesverband Niedersachsen und dem Nationalpark Harz am Standort Torfhaus.

Zunächst mit einer kleinen Infostelle in „Heinrichs Alter Hütte“ vertreten, ging es bereits 1995 in das Nationalparkhaus Altenau-Torfhaus, wo eine Ausstellung unter anderem mit Multimedia-Schau, damals noch mit Dia-Technik, und der „Gläserne Wald“ gezeigt wurden. Doch trotz der spannenden Angebote blieben die Besucherzahlen immer hinter dem großen Potenzial zurück, das der Standort Torfhaus mit seinen vielen Besucherinnen und Besuchern darstellt. Und so gab es schon bald Planungen, auf die andere Straßenseite der B 4 mit dem eindrucksvollen Brockenblick umzuziehen.

2009 war es schließlich

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Die Wölfe kommen nach Goslar – Wolfsabend am 18. November 2013 um 18 Uhr im Lindenhof

Zwei Wölfe - Foto: NABU/S. Zibolsky

Zwei Wölfe – Foto: NABU / S. Zibolsky

Großer Wolfsabend in Goslar mit den Wolfsexperten Dr. Britta Habbe, Dr. Utz Anhalt und Frank Raimer – Wölfe in Niedersachsen/Deutschland: Zurück, um zu bleiben – Faszinierende Bilder werden präsentiert

Goslar. Ganz im Zeichen des Wolfs steht ein großer Abend unter dem Motto “Wölfe in Niedersachsen: Zurück, um zu bleiben”, zu dem die NABU-Landesarbeitsgruppe Wolf am Montag, 18. November 2013, um 18.00 Uhr in den Saal des Lindenhofs, Schützenallee 1, in Goslar einlädt. Dr. Britta Habbe, Leiterin des Wolfsmonitorings bei der Landesjägerschaft in Niedersachsen und bundesweit bekannte Expertin, wird in faszinierenden Bildern ebenso über die Rückkehr dieses faszinierenden Wildtieres referieren wie der Anthropologe Dr. Utz Anhalt und Frank Raimer vom Nationalpark Harz. Alle drei haben sich bundesweit mit ihren Vorträgen schon einen Namen gemacht.

“Es ist eine Sensation und aus Naturschutzsicht einer der größten Erfolge: Der vom Menschen ausgerottete und

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NABU zeichnet schwalbenfreundliche Häuser aus – Torfhaus ist Niedersachsens höchstgelegene Schwalbenkolonie

Torfhaus – Goslar. Der NABU Niedersachsen hat die ersten beiden schwalbenfreundlichen Häuser im Landkreis Goslar im Rahmen seines NABU-Projekts “Schwalben willkommen” mit einer Plakette und Urkunde ausgezeichnet. Seit April sind sie aus Afrika zurück, die Schwalben, die in Torfhaus brüten – mit Brockenblick. Am Nationalpark-Besucherzentrum und an der Rangerstation gegenüber werden nicht nur Schwalbennester geduldet, sondern hier wurden in der Vergangenheit auch Kunstnester als Nisthilfen angebracht. Dieses harmonische Zusammenleben von Vogel und Mensch nahm der NABU Niedersachsen zum Anlass, die beiden Plaketten “Hier sind Schwalben willkommen” zum Anbringen an die Häuser beiderseits der Bundesstraße 4 auf Torfhaus.

Walter Wimmer, NABU Regionalgeschäftsführer, bedankte sich bei Heike Albrecht, der Leiterin des Nationalpark-Besucherzentrums, und Dirk Gronowski von der Rangerstation mit einer Urkunde für diesen „wertvollen Beitrag zum Artenschutz. Schwalben sind Kulturfolger, sie sind darauf angewiesen, dass sie von den Menschen in ihrer direkten Umgebung toleriert werden“, betonte der NABU-Biologe. An den

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