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Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer

Gruebmeyer Werner Schilduebergabe

Dr. Hans-Ulrich Kison übergibt ein Duplikat des Wanderwegeschildes. Foto von Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Werner Grübmeyer, der langjährige Vorsitzende des länderübergreifenden Nationalpark-Beirats, ist seit langem ein engagierter Wegbegleiter des Harzer Großschutzgebiets. Wie nur wenige im Harz – die hauptamtlichen Akteure ausgenommen – hat er sich seit der ersten Stunde um den Nationalpark gekümmert. Auch war er immer ansprechbar, wenn es um wichtige Angelegenheiten dieses Projekts ging. Am 1. Juni 2016 wurde er stolze 90 Jahre alt und hatte sich entschieden, noch im Jahr 2016 den Beiratsvorsitz in jüngere Hände zu geben.

Am 21. Juni 2016 fand die letzte Beiratssitzung statt, die er aktiv vorbereitet hatte und auch selbst leitete. Dieser Tag wurde von den zuständigen Ministerien in Hannover und Magdeburg sowie der Nationalparkverwaltung Harz genutzt, um den Ehrungen, die Werner Grübmeyer bereits hat, zwei neue hinzuzufügen. So wurde der Rundwanderweg zu den Dreibrodesteinen bei Sankt Andreasberg nach

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Arbeitseinsatz auf dem Brocken und im Brockengarten – die Brockengartensaison 2015 kann beginnen

Gruppenfoto der Aktiven des Brocken-Arbeitseinsatzes / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Am vergangenen Wochenende fand der traditionelle Brockengarten-Arbeitseinsatz der ehrenamtlichen Naturschutzhelfer statt. Er ist eine Gemeinschaftsaktion der Nationalparkverwaltung Harz und des Naturschutzbunds Deutschland (NABU), Kreisverband Harz.

Wie in den vergangenen 25 Jahren wurden Besucherlenkungseinrichtungen repariert, die für die Besucherlenkung der zahlreichen Gäste unverzichtbar sind. So war es bisher möglich, das Entstehen von direkten Schäden an der einzigartigen Flora und Fauna der Brockenkuppe zu verhindern.

Damit Charakterarten der Brockenkuppe wie die Brockenanemone oder das Brockenhabichtskraut nicht verloren gehen, werden die Standortbedingungen von den ehrenamtlichen Helfern verbessert, indem sie die wüchsigen, konkurrenzstarken Gräser entfernen und die für den Brocken typische Besenheide pflanzen. In diesen Heideflächen fühlen sich die Brockenanemonen besonders wohl.

Insgesamt wurden immerhin über 700 Heidepflanzen in die Erde gebracht. Die Tatsache, dass sich alljährlich Ehrenamtliche in ihrer Freizeit für den Erhalt seltener Pflanzenarten der Brockenkuppe einsetzen, ist

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Schwalben-Wanderausstellung des NABU zu Besuch in der Nationalparkverwaltung in Wernigerode

schwalbenausstellung

Schwalbenausstellung / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Zum Thema Schwalben und schwalbenfreundliche Häuser wird im Foyer der Nationalparkverwaltung Harz in Wernigerode seit dem 15. April 2015 eine Wander-Ausstellung des NABU präsentiert. Die Ausstellung kann von Mo – Fr zu den Bürozeiten besichtigt werden.

Zusammen mit den NABU-Gruppen in Sachsen-Anhalt zeichnet der NABU-Landesverband jetzt ab Mai landesweit wieder schwalbenfreundliche Hausbesitzer und ihre Immobilie mit einer Plakette aus.

Bewerben können sich Hausbesitzer, die die wendigen Flugkünstler dulden und fördern, ganz gleich, ob es sich um ein Wohnhaus, Bauernhof oder Industriegebäude handelt.

Der NABU-Kreisverband Harz ruft alle Schwalbenfreunde auf, bei der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ mitzumachen. Wer mit den Schwalben in enger Nachbarschaft lebt oder deren Ansiedlung fördert, kann sich um die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ bewerben.

Das Bewerbungsformular kann auf der Internetseite des NABU Sachsen-Anhalt heruntergeladen werden. Der ausgefüllte Antrag ist zusammen mit Fotos des Hauses einzuschicken an den

NABU-Landesverband Sachsen Anhalt

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