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FireAbend – Entspannt am Lagerfeuer eine Auszeit nehmen – am 1. September 2017 im Nationalpark Harz

FireAbend_ChristianGrube

“FireAbend” / Foto von Christian Grube

Wernigerode – Braunlage. Am Freitag, dem 1. September, laden die Ranger des Nationalparks zu einer besonderen Abendveranstaltung ein. Während über dem Lagerfeuer ein kulinarischer Leckerbissen aus der Bergwildnis brutzelt, werden stimmungsvolle Bilder und Wissenswertes aus dem Nationalpark präsentiert.

Treffpunkt ist um 19 Uhr auf dem Parkplatz an der B4 im Braunlager Ortsteil Königskrug. Der Kostenbeitrag für den Verzehr beträgt 12 €/Person (Getränke nicht incl.). Für diese Veranstaltung ist bis zum 25.8.17 eine Anmeldung unter Tel. 05520 923039 erforderlich (Anrufbeantworter, bitte Telefonnummer hinterlassen).

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Gemeinsam für die Natur im Nationalpark Harz – Schülerinnen und Schüler des Landschulheims Grovesmühle arbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung

Sozialtag im Harz

Gruppenbild – Sozialtag im Nationalpark Harz / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Braunlage. Kurz vor Ende des Schuljahres führten die Sozialtage des Landschulheims Grovesmühle die Schülerinnen und Schüler hinaus ins Arbeitsleben. Die Klasse 6a besuchte in diesem Rahmen am 20. und 21. Juni 2017 den Nationalpark Harz, um bei der Arbeit mit „anzupacken“.

Sie waren nicht allein, denn am zweiten Tag ihres Arbeitseinsatzes wurden sie unterstützt von erwachsenen Menschen mit Behinderung, die über die Harz-Weser-Werkstätten im Nationalpark Harz regelmäßig bei verschiedenen Tätigkeiten mitwirken.

An einem Bachlauf in der Nationalpark-Revierförsterei Bruchberg wurden junge Fichten entfernt, um der Entwicklung der Laubbäume und damit einer natürlichen Vegetation auf die Sprünge zu helfen. Angeleitet wurden die fleißigen Helfer durch Forstwirte des Jugendwaldheims Brunnenbachsmühle, einer Bildungseinrichtung des Nationalparks Harz.

Jugendwaldheim-Leiter Thomas Schwerdt erläutert: „Dadurch, dass Schüler und Erwachsene in gemischten Kleingruppen völlig selbstverständlich an einer gemeinsamen Sache, dem Naturschutz, gearbeitet haben, konnte der Sozialtag der

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Freiwillige im Nationalpark Harz gesucht

HohneHof_Freddy Müller

Der HohneHof freut sich auf Freiwillige. Foto von Freddy Müller, Nationalpark Harz

Wernigerode. Mit dem Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) ist der gesetzliche Rahmen geschaffen, um aktiven Interessierten einen abgesichertes, befristetes Engagement auch im Nationalpark Harz anzubieten zu können.

Um sich für einen ÖBFD zu bewerben sollte man mindestens 27 Jahre alt sein und eine abgeschlossene Schulbildung haben. Der ÖBFD bietet die Möglichkeit, sich beruflich zu orientieren, sich neu auszurichten oder sich eine Auszeit aus dem Berufsalltag zu gönnen. Warum entscheidet man sich für einen Bundesfreiwilligendienst? Hier können Interessierte ihren persönlichen Beitrag leisten, um die Umwelt und die Umweltbildung aktiv mitzugestalten. Man kann sich ausprobieren und neue Tätigkeitsfelder entdecken.

Im Nationalpark Harz gab es auch bisher schon bewährte Einsatzstellen wie das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus. Auch im Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen Hohne, wo von Besucherbetreuung bis Instandhaltungsarbeiten vielfältige Arbeitsaufgaben warten, ist eine Freiwilligenstelle für ein Jahr zu besetzen. Hier arbeitet ein Team von

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Geotop-Tagung im Geopark Harz vom 18. bis 21. Mai 2017 in Goslar

Achtermann Wilfried Störmer

Die Achtermannkuppe ist einer der interessantesten Geotope im Nationalpark Harz. Foto von Wilfried Störmer

Von der „Klassischen Quadratmeile“ bis ins 21. Jahrhundert – Geotope im Wandel der Zeit im Dreiländereck Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen

Goslar. Das Erzbergwerk Rammelsberg liegt inmitten der „Klassischen geologischen Quadratmeile“, die den Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert auf engem Raum die Grundlagen ihres Fachgebietes vor Augen führte. Während Aufschlüsse ursprünglich bei der Rohstoffsuche beachtet wurden, kam ihnen danach mehr und mehr eine Schlüsselposition bei der Erforschung geologischer Vorgänge zu. Mit dem Rückgang der Rohstoff-Exploration im ausgehenden 20. Jahrhundert fanden Aufschlüsse fast nur noch als lebloser Rahmen schützenswerter Biotope Beachtung.

Mit der Definition von Geotopen, die durch ihre wissenschaftliche Aussagekraft allein Bedeutung und Schutzwürdigkeit genießen, wurde vor 25 Jahren eine neue Ära eingeläutet. Heute werden Geotope vor allem auch in den Geoparks als Schlüssel-Orte für das nachhaltige Wirtschaften des Menschen mit den geologischen

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Vortrag “Fledermäuse und Fledermausforschung im Nationalpark Harz” am 19. April 2017 in Sankt Andreasberg

Vortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“

Sankt Andreasberg. Am Mittwoch, den 19. April findet der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“ um 19:30 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg statt. Die Referentin Annika Schröder ist seit Februar beim NABU im Nationalparkhaus angestellt und betreut seitdem auch die neue Dauerausstellung „FledermausReich“.

Zu diesem Vortrag laden wir die Öffentlichkeit herzlich ein.

Die Referentin Annika Schröder hat auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen, das in ihre Masterarbeit im Bereich Wildtierökologie an der Universität für Bodenkultur Wien einfließt.Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Erfassungs- und Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse im Nationalpark ein, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhauses.

Gäste können spontan zum ca. 90-minütigen Vortrag

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Ararat in Mitteldeutschland? Eine gläserne Arche strandet am Brocken

Glasarche

Die Glasarche kommt in den Harz. / Foto: Veranstalter

Inmitten atemberaubender Landschafts- und Felsformationen, umgeben von der beeindruckenden Flora und Fauna des Nationalparks Harz, kann vom 26. Juni bis 4. September 2017 ein außergewöhnliches Kunstobjekt bestaunt werden: Eine fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz.

Das rund sechs Tonnen schwere Kunstensemble entstand im vergangenen Jahr im Rahmen des Naturschutzprojektes „Glasarche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal“ e.V. Seit April 2016 befindet es sich auf Expedition zu den schönsten Natur- und Kulturgebieten Mitteldeutschlands.

Gläsernes Boot transportiert Botschaft des Nationalparks

Stolze 1095 Tage dauert die Expedition, die das Kunstwerk bis 2019 entlang 25 sorgsam ausgewählter Stationen unter anderem durch die Elsteraue, vorbei an der Arche Nebra und in die Nähe des Brockens führt. Das filigran anmutende Boot, das in Handarbeit aus Schichtglas gefertigt wurde, trägt dabei schwer: Es soll den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und

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Gemeinsamer Beirat des Nationalparks Harz neu konstituiert

Beirat Nationalpark Harz

Bürgermeister Lutz Peters, links, und Dr. Uwe Wegener, rechts / Foto: Nationalpark Harz, Mandy Gebara

Gemeinsamer Beirat für den Nationalpark Harz neu konstituiert – Dr. Uwe Wegener und Lutz Peters neue Vorsitzende

Wernigerode. Am 24. Januar 2017 traf sich der neue gemeinsame Beirat des Nationalparks Harz zu seiner konstituierenden Sitzung. Zuvor hatten die zuständigen Umweltministerien in Hannover und Magdeburg die 40 Beiratsmitglieder offiziell berufen. Als Vorsitzenden wählte der Beirat Dr. Uwe Wegener, den langjährigen wissenschaftlichen Leiter des ehemaligen Nationalparks Hochharz. Sein Stellvertreter wurde Lutz Peters, der Bürgermeister der Stadt Herzberg am Harz.

In den Nationalparkgesetzen beider Bundesländer ist festgelegt, dass im gemeinsamen Nationalparkbeirat wichtige Akteure aus der Region in die Arbeit der Nationalparkverwaltung eingebunden sind. Er hat beratende Funktion und seine wesentliche Aufgabe besteht darin, Verständnis für den Wert des Gebietes und die notwendigen Schutzmaßnahmen bei der ortsansässigen Bevölkerung zu erreichen sowie der Nationalparkverwaltung Anregungen zu geben, um den

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Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot

Feuerwerk

Hinweis zum Silvesterfeuerwerk 2016 / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Nationalparkverwaltung Harz wünscht Frohes Neues Jahr und erinnert an Feuerwerksverbot – Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen

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Ein Kaffee als Weihnachtsgeschenk für den Harzer Luchs

kaffee fuer den luchs

Ole Anders (rechts) übernimmt das erste offizielle “Luchs-Kaffeepaket” von Mark Schnibbe. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Bad Lauterberg. Die Harzer Kaffeerösterei von Mark Schnibbe hat ihren Sitz seit 2007 in Bad Lauterberg. Auch seine Kaffeemanufaktur hat seither ihren festen Platz im Stadtbild Bad Lauterbergs und verwöhnt mit leckeren Kaffeespezialitäten sowie feinen Süßigkeiten. Mit seinem neuen „Luchskaffee“ unterstützt der Unternehmer nun das Luchsprojekt des Nationalparks Harz.

Es ist die Philosophie von Mark Schnibbe, seinen Kaffee fair und sozial zu handeln und zu rösten. Dafür reisen er und seine Mitarbeiter in die Herkunftsländer ihrer Bohnen und haben so immer ein Auge auf die Anbaumethoden und die sozialen Arbeitsbedingungen vor Ort. Diese sind der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit und einen fairen Handel mit den Kleinbauern und den Plantagen. Direkt vor der Tür der Harzer Kaffeerösterei liegen die einmalige Natur und der Artenreichtum des Harzes. Mitunter streift sogar nachts der Luchs um das

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Der Natur unter die Arme gegriffen – Freiwillige pflanzen Buchen im Nationalpark Harz

buchenpflanzung

Nach kurzer Einarbeitung sitzt jeder Handgriff: Madita und Michelle pflanzen eine junge Buche. / Foto von Thomas Schwerdt

Wernigerode – Braunlage. Das Thermometer zeigt 4 Grad, es nieselt leicht und der Wald ist in ein gleichmäßiges Grau getaucht. Obwohl kein Spaziergänger unterwegs ist, dringen Stimmen durch den Fichtenbestand. Wer sich nähert, erblickt junge Erwachsene, die mit Pflanzhacken und kleinen Buchen den Wald von morgen mitgestalten.

Es sind Praktikanten und Teilnehmer des „Freiwilligen Ökologischen Jahres“ (FÖJ), die eigentlich in verschiedenen Dienststellen des Nationalparks Harz sowie im Haus der Natur in Bad Harzburg arbeiten. In dieser Woche sind sie zusammengekommen, um eine Pflanzaktion im Nationalparkrevier Oderhaus zu unterstützen. Organisiert und betreut wurde die Pflanzung vom Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle – einer Umweltbildungseinrichtung, die zum Nationalpark Harz gehört.

Von Natur aus wären bis in diese Höhenlagen Laub- oder Laubmischwälder zu finden. Aus historischen Gründen der früheren Waldnutzung sind jedoch auch noch strukturarme Fichtenforste anzutreffen, daher

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Veranstaltung zum Internationalen Ranger-Tag am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof

Ranger Hohnekamm

Nicht überall auf der Erde ist die Rangerarbeit so ungefährlich wie im Harz: Ranger auf dem Hohnekamm im Nationalpark Harz. / Foto von Ingrid Nörenberg

Veranstaltung anlässlich des Internationalen Ranger-Tags (World Ranger Day) am 27. Juli 2016 am Natur-Erlebniszentrum HohneHof bei Drei Annen-Hohne

Wernigerode. Wer kennt sie nicht, die Harzer Ranger im Nationalpark Harz? Aber haben Sie auch schon mal bei einem Besuch in einem anderen Schutzgebiet einen der dortigen Ranger oder Rangerinnen kennen gelernt? Oder sogar in einem Nationalpark außerhalb Deutschlands? Immerhin fast 5000 Nationalparke gibt es auf der Welt.

Ranger gibt es weltweit und nicht überall ist ihr Einsatz für Mensch und Natur so ungefährlich wie in unserem Land. Vor allem in Afrika und Asien sterben jedes Jahr Ranger beim Kampf gegen Wilderer. Auch, um auf diese Situation aufmerksam zu machen, hat die Internationale Ranger-Organisation (IRF) den 31. Juli zum Internationalen Ranger-Tag erklärt.

Der Schutz von Natur und

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Lagerfeuerromantik im Nationalpark Harz am 15. Juli 2016 in Braunlage-Königskrug

Ranger im Nationalpark Harz / Foto von Christian Wiesel

15. Juli 2016, Freitag, 19.00 Uhr: Was Sie schon immer über den Nationalpark Harz wissen wollten…

Braunlage-Königskrug, Kamphütte: Lagerfeuerromantik im Nationalpark Harz (ca. 3 Stunden). Wissenswertes über den Nationalpark Harz – Gespräche am Lagerfeuer. Bitte Mückenschutz mitbringen, Unkostenbeitrag für Getränke.

Anmeldung erforderlich unter 05320 269. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Der Freischütz – großes Konzert zum HohneHof-Jubiläum im Nationalpark Harz am 25. Juni 2016

Hihne-Konzert

Hohne-Konzert im Jahre 2011 / Foto von Ingrid Nörenberg, Nationalpark Harz

Wernigerode. Am kommenden Wochenende, fast auf den Tag genau vor fünf Jahren, wurde mit einem festlichen Konzert nach aufwändigem Umbau das Natur-Erlebniszentrum HohneHof feierlich eröffnet. In dieser Zeit hat sich das Haus von einem Geheimtipp zu einem beliebten Ausflugsziel für Einheimische und Gäste, für Kinder und Erwachsene gleichermaßen entwickelt. Von anfänglich ca. 15 000 Besuchern im Jahr sind es jetzt etwa 25 000 Gäste, die zum Teil als „Stammgäste“ regelmäßig das Haus und angebotene Veranstaltungen besuchen. Damit gehört der HohneHof nach dem Brockenhaus und dem Nationalpark-Besucherzentrum Torfhaus zu den meistbesuchten Nationalparkeinrichtungen im Harz.

Insbesondere die unmittelbare Nähe zum Löwenzahnentdeckerpfad und das originelle Besucher-Leitsystem mit dem Ebereschenbeeren in allen Varianten machen den unverwechselbaren Charakter des Hauses aus. Das durch die gelungene Sanierung des Hauses gut erhaltene Fachwerk im Inneren des Hauses sorgt auch an Schlechtwettertagen für einen angenehmen Aufenthalt. Die

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Rotes Harzer Höhenvieh und neuer Konzerttermin am HohneHof des Nationalparks Harz

Rotvieh

Harzer Rotvieh an HohneHof / Foto von Irmtraud Theel (Nationalpark Harz)

Wernigerode-HohneHof. Seit einigen Tagen gibt es am beliebten Löwenzahnentdeckerpfad unweit vom Natur-Erlebniszentrum HohneHof eine Attraktion mehr. Unmittelbar an der Wasserstation mit der Archimedischen Schraube stehen wieder die Rinder des Roten Harzer Höhenviehs, die durch eine Kooperation mit dem Brockenbauer Thielecke hier in den Sommermonaten als „ökologische Rasenmäher“ zur Wiesenpflege eingesetzt werden. Besonders reizvoll für Kinder ist, dass hier die Mutterkühe mit wenige Wochen alten Kälbern zu bestaunen sind. Ein Familienausflug zum HohneHof ist somit also besonders zu empfehlen!

Übrigens: Der HohneHof feiert am 25. Juni 2016 mit einem Konzert mit dem Philharmonischen Kammerorchester und der Singakademie Wernigerode sein fünfjähriges Bestehen! Am 26. Juni ist dann ab 11.00 Uhr „Der Christian“ vom Kinderkanal mit dem Puppentheater „Rotkäppchen“ und dem Mitmachtanzprogramm „Zeigt her wozu du Füße hast“ zu Gast, um mit den kleinsten Besuchern den „Hohne-Geburtstag“ zu feiern.

PM: Nationalpark Harz

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Unser Harz im Juni 2016 – Hackelberg und der wilde Jäger, Paul Ernst zum 150. Geburtstag und vieles mehr

unser harz juni 2016

Titelbild der Juni-Ausgabe / Foto: Herausgeber

Der Hackelberg-Sagenkreis und der wilde Jäger (Teil 1), „Nachhaltigkeit“ Ein Beitrag zur Provenienz und zur Bedeutung des Begriffs, „Der Harz ist meine Heimat“ Paul Ernst zum 150. Geburtstag, Gedicht Harz-Sonett, Emeril macht Urlaub, Serie: Harzer Künstlerpostkarten – Teil 4 Chromolithografie, Nationalparkforum: Seit 1995 mit den Nationalpark-Waldführern in die Natur

Clausthal-Zellerfeld. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts ranken sich Sagen um den wilden Jäger Hans Hackelberg. Auch die Gebrüder Grimm haben eine Version schriftlich festgehalten. Im Harzsagenschrein auf dem Burgberg in Bad Harzburg ist ebenfalls eine Darstellung zu finden. Doch worum geht es eigentlich in diesem Sagenkreis, in dem auch noch andere mystische Gestalten wie die Tutursel zu finden sind?

Mit dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verbinden wir meist den Forstmann Johann Georg von Langen, der diesen Begriff im Hinblick auf die Forstwirtschaft 1732 in Braunlage mitgeprägt hat. Das Prinzip der Nachhaltigkeit war jedoch auch im Bergbau geläufig

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Natur erleben in der Abenddämmerung am 27. Mai 2016 in Drei Annen Hohne

Sonnenuntergang Frank Steingaß

Sonnenuntergang / Foto von Frank Steingaß

Wernigerode. Am Freitag, den 27. Mai 2016 lädt der Nationalpark Harz wieder zu seiner alljährlichen Dämmerungswanderung ein. Eingeladen sind alle, die Freude an einem besonderen Naturerlebnis haben und vielleicht mit der ganzen Familie einen Waldspaziergang zu einer etwas ungewohnten Tageszeit erleben möchten. Treffpunkt ist um 20.00 Uhr auf dem Parkplatz Drei Annen Hohne zwischen Wernigerode und Schierke.

Im Mittelpunkt dieses Abendspaziergangs stehen diesmal die „Jäger der Nacht“ wie beispielsweise Fledermaus und Eule. Auf spielerische Art werden Informationen anschaulich vermittelt und ermöglichen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen einen Einblick in das Leben unserer nachtaktiven Waldbewohner.

Mit einem besinnlichen Abendspaziergang klingt diese Wanderung dann an der Feuerschale am Natur-Erlebniszentrum HohneHof aus.

Die Teilnahme ist kostenfrei, doch freuen wir uns über eine kleine Spende!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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Nationalpark bittet Autofahrer um Rücksicht beim Parken an Loipeneinstiegen

Loipe zugeparkt – so sollte es nicht sein! Foto: Nationalpark Harz

Winter im Harz – an den Einfahrten in die Waldwege und Loipen wird um Rücksicht gebeten

Wernigerode – Sankt Andreasberg-Oderhaus. Nach einer langen Zeit der Abstinenz können sich die Harzer und die Touristen über eine wundervolle Winterlandschaft freuen. Die Betreiber der Harzer Ski- und Rodellifte tun ihr Bestes, ihren Nutzern ein optimales Angebot präsentieren zu können. Die Wintersportgemeinden und der Nationalpark Harz bemühen sich ebenfalls, winterbegeisterten Touristen ein breitgefächertes Angebot in der wunderschönen Winterlandschaft anzubieten.

Im Harz und speziell im Nationalpark Harz mit seinem 150 km langen System von Loipen und Winterwanderwegen sollen die klassischen Skilangläufer ebenso Freude finden wie Skater und Winterwanderer. Um die reibungslose Nutzung zu ermöglichen, sind auch die Nationalpark-Mitarbeiter aktiv in Sachen Loipenpräparation – schon frühmorgens und manchmal bis Mitternacht, je nach Wetterlage.

Doch leider versuchen viele Autofahrer, beim Erreichen des angepeilten Zieles

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Großteil der Loipen in den Harz-Hochlagen am kommenden Wochenende gespurt – den Nationalpark Harz im Winter erleben

spielende luchse

Spielende Luchse im Winterfell / Foto von Ole Anders

Wernigerode. Aufgrund der aktuellen Schneelage in den Harzer Hochlagen und der Temperaturvorhersage für die nächste Zeit werden zum kommenden Wochenende die meisten der Loipen im Nationalpark Harz gespurt oder gewalzt sein. Die derzeitigen Testfahrten mit den Loipenspurgeräten lassen diese Prognose zu.

Im Winter bietet der Nationalpark Harz gut präparierte, schneesichere Loipen in herrlicher Natur. Loipen im Nationalpark sind aktiver Naturschutz – störempfindliche Bereiche werden durch Besucherlenkung beruhigt. Insgesamt etwa 150 km Loipen werden vom Nationalpark bereitgestellt und präpariert. Sie liegen in den Höhenlagen von 350 bis 930 m – vom Schwierigkeitsgrad leicht über mittel bis schwer ist alles dabei. Und unsere Nationalparkmitarbeiter sorgen dafür, dass sie immer gut gespurt sind.

Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben. Denn wenn Sie in dieser für die Tiere so schweren Jahreszeit unbedacht querfeldein wandern, richten

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Nationalparkverwaltung erinnert an Feuerwerksverbot

Zum Schutz der Natur darf auch zum Jahreswechsel im Nationalpark kein Feuerwerk gezündet werden

Wernigerode. Im Nationalpark Harz gilt zum Schutz der Natur ganzjährig ein Verbot, Feuerwerkskörper zu zünden. An diese Bestimmung, die sich in den beiden Nationalparkgesetzen für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gleichermaßen findet, erinnert die Nationalparkverwaltung Harz und bittet alle Bürger, sie zum Schutz der Tiere und Pflanzen strikt einzuhalten – nicht nur auf dem Brocken, sondern grundsätzlich auf allen Flächen des Schutzgebiets.

Für die im Winter ohnehin oft am Limit befindliche Tierwelt, sind sowohl das Knallen als auch die Licht- und Blendwirkung von Feuerwerkskörpern ernst zu nehmende Gefährdungen. Anders als Verkehrsgeräusche oder Beunruhigungen entlang von stark frequentierten Wegen, an die sich die Tiere mehr oder weniger gut gewöhnen können, werden diese plötzlich und heftig auftretenden Störungen als hochgradige Bedrohung erkannt. Diese den Tieren völlig unbekannten Erscheinungen können zu plötzlichem Fluchtverhalten, unkoordinierten Reaktionen und am Ende zu lebensbedrohenden Gefährdungen

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