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Minneturnier international am 23. Juni 2018 auf der Burg Falkenstein

Minneturnier mit internationaler Beteiligung Zu den Wurzeln des Minnesangs

Bereits zum 13. Mal findet das Falkensteiner Minneturnier statt: Am 23. Juni 2018 finden sich um 19.30 Uhr erstmals Künstler von internationalem Rang auf der Burg Falkenstein im Ostharz ein. Das Motto heißt “Die Traurigkeit der Troubadoure – Ein Fest der bittersüßen Sehnsucht”. Es geht um die Wurzeln des Minnesangs: Diese liegen im einstmals okzitanischen Sprachbereich, der heute Gebiete aus Frankreich, Spanien und Italien umfasst. Deshalb sind Sängerinnen und Sänger aus diesen Ländern beteiligt, neben versierten deutschen Künstlern des Genres.

Der Minnesang, bei dem ein Ritter die Anmut und Ehre eine höher gestellte Dame besingt, ohne sie je wirklich als Geliebte erobern zu können, hat seine Wurzeln im Umkreis von Wilhelm IX. von Aquitanien um 1100. Die Gesänge der Troubadoure von der “Fin Amors” wurden als höfische Kunst- und Repäsentionsform an diesem Hof bis in die Zeit von Eleonore von Aquitanien

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Das Museum Burg und Schloss Allstedt wird ein Kultureller Lernort

Am 18.01.2018 startet eine mehrjährige Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt

Besuche von Kindern und Jugendlichen hat das Museum Burg und Schloss Allstedt regelmäßig. Sie können sich zum Beispiel auf eine Ralley durch das Museum begeben oder spielerisch in das Mittelalter eintauchen. Bald sollen sie sich aber auch auf die Spuren des Reformators Thomas Müntzer begeben können. Immerhin verbrachte dieser in Allstedt eine entscheidende Zeit seines Lebens und hielt 1524 hier im Schloss seine berühmte Fürstenpredigt.

Für Schulklassen und andere Lerngruppen wird in den nächsten Jahren eine museumspädagogische Konzeption entstehen, die verschiedene Aspekte seines Wirkens, aber auch seine ideologische Vereinnahmung in der DDR beleuchtet. Die Bau- und Nutzungsgeschichte sowie die spätmittelalterliche Schlossküche sind weitere Schwerpunkte der künftigen Lernerlebnisprogramme, die mit den Fachlehrplänen Sachsen-Anhalts verknüpft sein werden. Unterstützung dafür erhält das Museum vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA).

Eine gemeinsame Zielvereinbarung wird am 18.01.2018

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Taschenlampenführung am 27. Januar 2018 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Unter dem Motto „Licht ins finstere Mittelalter“ laden wir Sie recht herzlich ein zur Taschenlampenführung ins Burg- und Schlossmuseum Allstedt ein.

Es ist kalt, das Museum liegt noch im Winterschlaf. Weiße Flocken tanzen draußen vor den Fenstern und der Wind pfeift über das Schloss. Das ist der perfekte Rahmen für unsere Taschenlampenführung. Das Kerzenlicht tanzt in den Gläsern und alte Geschichten und Anekdoten werden erzählt. Manchmal knarzen die Balken und Dielenböden oder der eigene Schatten tanzt an der Wand. Geschichten machen die 1200-jährige Anlage lebendig. Vom heimlichen Ort, von einem Herrn als Ofen wird berichtet.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Lust auf Abenteuer und einen erlebnisreichen Rundgang im Schlossmuseum, dann laden wir Sie recht herzlich dazu ein. Wir bitten um Anmeldung und ganz wichtig, die Taschenlampe nicht vergessen!!!

Anmeldungen bitte unter der Rufnummer: 034652/670418 oder per E-Mail: schloss-allstedt@allstedt.de

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Handwerker-Wochenende im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Handwerker-Wochenende im Burg- und Schlossmuseum Allstedt am 7. und 8. Oktober 2017 von 10 Uhr bis 17 Uhr

Am Samstag den 7. Oktober bis zum Sonntag, den 8. Oktober werden auf Schloss Allstedt Gewerke aus dem Mittelalter gezeigt: ein Schmied wird laut im Burghof hämmern, ein Kämpfer braucht ein neues Schild, Schuhe muss der Schuster fertigen und der Sattler arbeitet einen Lehrling ein. Außerdem wird gesponnen und genäht und in der Küche köchelt es im Kessel auf offenem Feuer.

Im Burggraben üben sich die Kämpfer, man kann nie wissen, ob nicht ein griesgrämiger Nachbar Streit anfangen möchte! Aber der Burgherr hat vorgesorgt: ein Katapult steht ganz neu auf dem Hof und muss eingeschossen werden…

Die Gruppe Burgalltag ist zu Gast auf Schloss Allstedt und entführt auf angenehme und informative Weise durch den Alltag einer mittelalterlichen Burggemeinschaft. Familien sind herzlich willkommen!

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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27. Ritterturnier in Blankenburg/Harz auf der Burg Regenstein am 15. und 16. Juli 2017

Flyer_Blankenburg_SO_2017

Flyer – 27. Ritterturnier in Blankenburg / Foto: Veranstalter

Höret liebe Gäste die Fanfare und die Rufe des Heroldes. Traditionell lädt man jährlich am dritten Wochenende im Juli zum Ritterturnier ein. Kommet auf der Burg Regenstein in Blankenburg, um ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben.

Anno 2017 rufen die Ritter von „Wenzels Ritterschaft“ zum Ritterturnier auf. Sie beweisen beim Quintan und Sarazenenstechen, sowie beim scharfen Lanzengestech und im Entscheidungskampf zu Pferde ihren Mut und ihre Geschicklichkeit. Am Samstag gegen 20.00 Uhr könnt Ihr das „Ritterturnier durch Feuer und Flammen“ bestaunen – spannend und aktionsgeladen bis zur letzten Minute.

Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen findet sich ein, um ihre stilechte Ware aus alter Zeit darzubieten. Duftende Öle, seidene Stoffe, aber auch historischer Schmuck werden zum Kaufe dargeboten.

Handwerker gekleidet wie einst, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen und sogar selbst ausprobieren, was die

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Verlegung wegen Regenwahrscheinlichkeit – Falkensteiner Minneturnier jetzt in der Konradsburg

Kandidatinnen Falkenstein 2017 plus Robert

Die diesjährigen Kandidatinnen mit dem Vorjahressieger Robert Schuchardt, der in der Jury sein wird. / Foto: Veranstalter

Da die Regenwahrscheinlichkeit auf über 60 Prozent gestiegen ist, wird das 12. Falkensteiner Minneturnier am 1. Juli in die Räumlichkeiten der Konradsburg in Ermsleben verlegt. Auf der Burg Falkenstein befinden sich keine Räumlichkeiten, die groß genug sind, um das Publikum zu fassen. Die Konradsburg dagegen hat auch den bei Regenwetter nicht zu verachtenden Vorteil, dass es in direkter Nähe zur Burg viel mehr Parkmöglichkeiten gibt. Die aus ganz Deutschland und Österreich anreisenden Musiker und Sängerinnen lassen sich von der ausbleibenden Sonne aber ihre Freude am bevorstehenden Ereignis nicht trüben. Es steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” und beginnt um 19.30 Uhr.

Fünf sangesstarke Frauen, treten mit Frauenliedern des Mittelalters gegeneinander an: Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle fünf haben langjährige

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12. Falkensteiner Minneturnier am 1. Juli 2017 auf der Burg Falkenstein

Kandidatinnen Falkenstein

Die Kandidatinnen des 12. Falkensteiner Minneturniers / Foto: Veranstalter

Zum 12. Mal Minneturnier – Erstmals nur Frauen im Wettbewerb Am 1. Juli 2017 lädt die Burg Falkenstein im Ostharz zum 12. Falkensteiner Minneturnier: Das Motto heißt in diesem Jahr “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang”. Fünf sangesstarke Frauen, die sich in einer Vorauswahl qualifizieren mussten, treten mit Frauenliedern des Mittelalters gegeneinander an.

Mit dabei sind Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle fünf haben langjährige und vielfältige musikalische Erfahrungen und eine fundierte Ausbildung. Sie werden am 1.7. im Burghof von Falkenstein ab 19.30 Uhr gegeneinander antreten, es erklingen Lieder der französischen Trobairitz und Trouveresses, von geistlichen Sängerinnen wie Hildegard von Bingen, Anna von Coelln und Mechthild von Magdeburg sowie Lieder aus dem deutschen Minnesang, die aus Frauenperspektive gesungen werden.

Mit dabei ist ein Spielleuteensemble mit vielen historischen Instrumenten und die Schauspielerinnen und

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Taschenlampenführung am 28. Januar 2017 um 19.00 Uhr im Burg- und Schlossmuseum Allstedt

Die Dämmerung ist angebrochen und Burg & Schloss Allstedt fällt in einen tiefen Schlaf? Mitnichten. Die Führung „Licht ins finstere Mittelalter“ lässt Burg & Schloss Allstedt lebendig werden.

Im schummrigen Licht, nur mit der Taschenlampe bewaffnet, gibt es viele spannende Details im Museum zu entdecken. Geschichten machen die 1200-jährige Geschichte der Anlage lebendig. Da erfährt man von einem Kamin, der auf Wanderschaft gewesen ist und dann wieder an seinen alten Platz zurückgekehrt ist oder von einer kleinen Kammer, in der wichtige Geschäfte verrichtet wurden

Sind Sie neugierig geworden? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch am 28. 01. 2017 um 19.00 Uhr und nicht vergessen, bitte eine Taschenlampe mitbringen!

Wichtig für alle Interessenten – zur Zeit finden keine Straßenbauarbeiten statt. Somit ist der Weg zum Burg- und Schlossmuseum frei und gut erreichbar ohne lästige Umleitungen.

PM: Burg- und Schlossmuseum Allstedt

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Zur Industriegeschichte im Südharz – von der Rohstoffgewinnung von Gips, Kali und Flussspat bis zur Kautabakherstellung – Band 31 der Harz-Forschungen erschienen

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Harz-Forschungen – Band 31 – Zur Industriegeschichte im Südharz / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde hat den Band 31 seiner Reihe „Harz-Forschungen“ unter dem Titel „Zur Industriegeschichte im Südharz“ herausgegeben.

Im Mittelalter war der Südharz ein Machtzentrum der deutschen Kaiser und Könige. Später, im 19. und 20. Jahrhundert, entwickelte sich hier ein bedeutendes Industriezentrum.

Dank der immer besseren Infrastruktur, vor allem durch den Bau der Eisenbahnstrecken Halle – Kassel, Erfurt – Nordhausen sowie der Harzquerbahn, verbesserten sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Absatz- und Produktionsbedingungen. Dies betraf nicht zuletzt die Erzeugnisse des Maschinenbaus: Betriebe wie Gerlach & König, Montania, Orenstein & Koppel, Maschinenbau- und Bahn AG, VEB Schlepperwerk (später VEB IFA Motorenwerke) bzw. der heute noch bestehende Betrieb Schmidt, Kranz & Co. waren weit über die Region hinaus bekannt für ihre qualitätsvollen Produkte.

Neben verschiedenen Branntweinbrennereien, die teilweise noch heute von Bedeutung sind,

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Minneturnier 2017 fest in Frauenhand

kandidatinnen falkenstein 2017

Die Kandidatinnen des Minneturniers 2017, von links:oben Christine Zienc, Klara vom Querenberg, Noemi La Terra, unten Korydwenn und Karina Benalcázar / Foto: Veranstalter

Minneturnier erstmals fest in weiblicher Hand – Fünf Sängerinnen fahren nach Falkenstein

Fünf Kandidatinnnen wurden für das Falkensteiner Minneturnier nominiert. Der mittelalterliche Gesangswettbewerb, der 2017 bereits zum 12. Mal ausgetragen wird, steht unter dem Motto “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang” – erstmalig stehen nur Frauen im Wettbewerb. Die Ausschreibung dazu lief im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Jury bestand aus Vorjahressiegern des Turniers, dem Burgherren-Ehepaar von Falkenstein und dem Hauptsponsor der Veranstaltung, Olaf Friedersdorf.

Die Sängerinnen werden am 1. Juli 2017 auf Burg Falkenstein im Ostharz gegeneinander antreten. Die beliebte Veranstaltung, zu der Besucher aus nah und fern anreisen, wird von mittelalterlichen Musikanten auf vielen historischen Instrumenten begleitet. Ausgewählt wurden Karina Benalcázar (Salzburg), Korydwenn (Wolfhagen), Klara vom Querenberg (Erfurt), Noemi La Terra (Dresden) und Christine Zienc (Hannover). Alle Sängerinnen haben

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Aktuelle Harz-Zeitschrift 2016 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Martin Luthers Wirken über die Salierkönige und den Rabensteiner Stollen bis zur Reichsbauernstadt Goslar und der Zwangsarbeit im Harz

harz-zeitschrift 2016

Harz-Zeitschrift 2016 – Titelseite / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 68. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2016, die für den in Wernigerode Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Beiträge kamen von Jan Habermann, Otmar Hesse, Mark Homann, Margarete Lemmel, Angela Martin, Fritz Reinboth, Uwe Schickedanz, Joachim Stüben und Hans-Joachim Winzer.

Zu den Vorlagen für Luthers Editionen der Theologia Deutsch und einem unbekannten Sammelband aus der Bibliothek des Klosters Himmelpforten bei Wernigerode berichtet Joachim Stüben, gefolgt von einem Beitrag Hans-Joachim Winzers zu den Herren von Ührde, Stadt Osterode am Harz – Genealogie, Besitz, soziale Stellung und herrschaftliches Umfeld.

Jan Habermann berichtet sodann über die königsherrschaftliche Raumerfassung am Nordharz unter den letzten Saliern,

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Frauenstimmen gesucht – Letzter Bewerbungsaufruf zum 12. Falkensteiner Minneturnier – Bewerbungsfrist endet am 15. Oktober 2016

falkensteiner minneturnier

Falkensteiner Minneturnier / Foto: Veranstalter

Es gibt zwar schon einige sehr interessante Bewerbungen, aber die Frist läuft noch gut zwei Wochen: Frauen, die beim 12. Falkensteiner Minneturnier als Kandidatinnen dabei sein möchten, sollten sich nun schnellstens bewerben. Dazu ruft der Verein Dingo Musik und Theater e.V. auf, der das Minneturnier in Kooperation mit der Landesstiftung “Dome und Schlösser in Sachsen Anhalt e.V.” betreibt. Ort der Veranstaltung ist die Burg Falkenstein im Ostharz.

Bislang war das Minneturnier, historisch durchaus korrekt, fast eine reine Männerdomäne. Denn im deutschen Minnesang gibt es laut Überlieferung keine Damen, weder in der Jenaer noch in der Manessischen und auch nicht in der Kolmarer Liederhandschrift.

So ganz eng legten die Veranstalter die Überlieferung allerdings nicht aus: So gab es schon des öfteren Duette der Minnesang-Interpreten mit Sängerinnen, vor allem thematisch bedingt bei der Veranstaltung “Traumpaare des Mittelalters” (2012). Unvergessen ist auch der Dreifach-Sieg der Frauengruppe “Irrlichter” beim

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Aufruf zum 12. Falkensteiner Minneturnier: Sängerinnen gesucht

Burg Falkenstein mit Musikern und Saengern 2012

Burg Falkenstein mit Musikern und Sängern 2012 / Foto: Veranstalter

Frauen sollen singen – Falkensteiner Minneturnier ruft zur Teilnahme auf

Das 12. Falkensteiner Minneturnier wird am 1. Juli 2017 stattfinden. Erstmalig in der Geschichte des Turnieres dürfen nur Frauen im Wettbewerb antreten. Dies ist gedacht als Hommage an die Trobairitz und Trouvèresses, die im alten Frankreich den dortigen Minnesängern Konkurrenz machten. Im deutschsprachigen Raum sind uns leider überhaupt keine weiblichen Minnesänger überliefert – außer im klösterlichen Rahmen, wo Hildegard von Bingen und Mechthild von Magdeburg ihre Liebe aber ganz in Gottes Hände gaben.

Da normalerweise auf dem renommierten Festival auf Burg Falkenstein im Ostharz – historisch durchaus korrekt – meist nur Männer gegeneinander antreten, es aber in der Mittelalterszene viele gute weibliche Stimmen gibt, wurde die Idee einer “Frauenrunde” geboren. Diese wird nun am ersten Juliwochenende umgesetzt, Titel der Veranstaltung ist “Frauenminne, Mädchenlieder, Weibsgesang”. Sängerinnen, die Lust haben, sich an

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Das Brusttuch – eines der berühmtesten Häuser von Goslar: Renaissance in Holz

Buch-Cover / Foto: Herausgeber

Renaissance in Holz – Das Brusttuch in Goslar

Goslar. Wer kennt nicht die “Butterhanne” am Brusttuch in Goslar – fast ist sie schon eines der inoffiziellen Wahrzeichen der alten Kaiserstadt geworden…. Und in der Tat ist das „Brusttuch“ eines der interessantesten Häuser in der Altstadt von Goslar. Der wohlhabende Patrizier Magister Johannes Thiling ließ es 1526 errichten. Seine Bildung, seine Geisteshaltung und seinen Reichtum präsentierte er im sowohl derb gewitzten als auch hoch gelehrten Bildprogramm seines Hauses. Darunter auch die “Butterhanne”, die dem Teufel ihr Hinterteil beim Buttermachen präsentiert. Das außergewöhnlich aufwändig beschnitzte Fachwerk über dem steinernen Erdgeschoss ist ein einzigartiges Dokument vom Übergang des Mittelalters in die Neuzeit. Vergleiche lassen sich zum Huneborstelschen Haus in Braunschweig und zu anderen Fachwerkgebäuden in Norddeutschland herstellen. Die Schnitzereien des Brusttuches, aber auch tragende Teile seiner Konstruktion wurden seit 2009 mit Hilfe des Bundesförderprogramms für Welterbestätten saniert.

Die Sanierung

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Leipziger Robert Schuchardt wird doppelter Sieger beim Falkensteiner Minneturnier

Robert Schuchardt mit Drehleier

Robert Schuchardt mit Drehleier / Foto: Veranstalter

Doppelsieg für Robert Schuchardt – Leipziger Sänger neuer Star der Minnesang-Szene

Mit einem Doppelsieg erwies sich der Leipziger Sänger Robert Schuchardt als regelrechter Durchstarter beim 11. Falkensteiner Minneturnier, das bei bestem Wetter am 9. Juli vor einem aus ganz Deutschland angereisten Publikum auf Burg Falkenstein im Ostharz stattfand. Mit Charme, puristischen Darbietungen und verblüffenden Witz eroberte er das das Publikum genauso wie das Herz der Burgherrin.

Dabei war die Konkurrenz beachtlich: Mit Olaf Casalich (Hamburg), Knud Seckel (Alsbach), Thomas Schallaböck (Salzburg) und Frank Wunderlich (Lützelbach im Odenwald) waren die Urgesteine der Minnesänger-Szene am Start. Sie alle erweckten den “Sang der alten Mauern” zu neuem Leben und stellten mit ihren Liedern Sachsen-Anhalts große historische Bauwerke vor – von der Neuenburg bis zum Magdeburger Dom, von Schloss Havelberg bis hin zur Eckartsburg.

All das half nichts gegen den begeisternden Enthusiasmus des Neulings, der im

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Reformation sinnreich erleben am 16. und 17. Juli 2016 ab 10 Uhr auf Schloss Allstedt

Thomas Müntzers Fürstenpredigt vom 13. Juli 1524 auf dem Schlosse zu Allstedt gehalten, ist ein bedeutendes Zeitdokument der Reformation und Burg & Schloss Allstedt, authentische Wirkungstätte des Reformators Thomas Müntzer, ist ein reformationsgeschichtlicher Ort von bedeutendem Rang.

Unter dem Motto “Reformation sinnreich erleben” findet am 16. und 17. Juli 2016 jeweils ab 10.00 Uhr ein umfangreiches Tages- und Abendprogramm statt.

Tagesprogramm

An beiden Veranstaltungstagen bekommt die Besucher ein umfangreiches Programm geboten:

Mittelalterliches Lagerleben, Ritterkämpfe, Inszenierung einer Predigt von Müntzer, Führungen durch das Burg- und Schlossmuseum Mitmachaktionen der Kinderresidenz

Programmhöhepunkte am 16. 07. 2016

13.30 Uhr Streitgespräch Müntzer – Luther 14.00 Uhr Konzert Orgel Saxophon 15.30 Uhr Streitgespräch Müntzer – Luther 16.00 Uhr Lesung „Schatten über Schloss Allstedt“

Abendprogramm

Beleuchtung und Erleuchtung am 16. 07. 2016 um 20 Uhr Schloss Allstedt Leuchtpunkte auf Luthers Weg Eine Veranstaltung des GRENZGÄNGER (Verein zur Förderung von Kunst in Kirche und Gesellschaft e.V.)

Mitwirkende Künstler:

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11. Falkensteiner Minneturnier “Der Sang der alten Mauern” am 9. und 10. Juli 2016 mit Rahmenprogramm

Minneturnier 2016

Plakat Minneturnier 2016 / Foto: Veranstalter

Am zweiten Juliwochenende findet das Falkensteiner Minneturnier statt. Jeder der Sänger wird in Wort und Ton mittelalterliche Bauwerke aus Sachsen-Anhalt vorstellen, darunter die Neuenburg, die Eckartsburg, Schloss Goseck, die Dome in Magdeburg, Halle und Merseburg, Kloster Michaelstein sowie die Konradsburg und Burg Falkenstein, wo die Veranstaltungen stattfinden.

Sa 9.7., 19.30 Uhr Burg Falkenstein/Harz Veranstalter: Dingo Musik und Theater e.V., unterstützt durch die Stiftung “Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt”

Sänger im Wettbewerb: Knud Seckel (Alsbach), Thomas Schallaböck (Salzburg), Frank Wunderlich (Lützelbach), Robert Schuchardt (Leipzig), Olaf Casalich (Hamburg)

Ehrengäste: Hans Hegner (Berlin), Sieger 2014) und Holger Schäfer, Adelebsen (Sieger 2013)

Moderation: Meister Frauenlob (Peter Will) und Henker Stempfel (Bernd Bonnet)

Spielleute: Musiktheater Dingo (Kassel), Irregang (Jena)

Rahmenprogramm: Sa 9.7., 16 Uhr Einführung “Ach, wie romantisch”, Burg Falkenstein;

So 10.7., 11 Uhr Matinée “Spruchgesang und Sachsenspiegel”, Konradsburg Ermsleben

Künstlerische Leitung: Dr. Lothar Jahn (Hofgeismar)

Tickets: 18

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Ferienzeit – schönste Zeit auch im Schlossmuseum Allstedt

Lange haben viele Kinder darauf gewartet und endlich ist es soweit – die großen Sommerferien haben begonnen. Sechs Wochen Freizeit, keine Schule, Urlaubsreise mit den Eltern, Ferien bei Oma und Opa oder mit den Freunden spielen.

Plötzlich beginnt das Entdeckungsfieber. Wie wäre es mit einem Besuch im Burg- und Schlossmuseum Allstedt? Wie lebten die Prinzen und Prinzessinnen? Weshalb mussten viele Dinge mit den eigenen Händen erarbeitet werden? Warum lebten einige Menschen sehr gut, wo andere hingegen nur viel arbeiten mussten? Wie war es damals vor langer Zeit?

Wir laden alle Ferienkinder zu einer erlebnisreichen Zeitreise ein. Lernt alte Spiele kennen, übt fast vergessene Arbeiten aus, in einem historischen Gewand sich wie eine Edeldame oder Ritter zu fühlen ist einfach prima, kleine Dinge zum Spielen selber herstellen und ganz nebenbei eine ganze alte Burg- und Schlossanlage neu entdecken, geheime Winkel anschauen sowie den verborgenen Schlossschatz bergen ist ein perfektes Abenteuer.

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25. Ritterturnier in Blankenburg auf der Burg Regenstein am 16. und 17. Juli 2016

Ritterturnier

Ritterturnier / Foto: Veranstalter

Zauberhafte Reise in die Zeit des Mittelalters

Höret liebe Gäste die Fanfare und die Rufe des Heroldes. Traditionell lädt man jährlich am dritten Wochenende im Juli zum Ritterturnier ein. Kommet auf die Burg Regenstein in Blankenburg, um ein zauberhaftes Wochenende im Mittelalter zu erleben.

Anno 2016 rufen die Ritter von „Wenzels Ritterschaft“ zum Ritterturnier auf. Sie beweisen beim Quintan und Sarazenenstechen, sowie beim scharfen Lanzengestech und im Entscheidungskampf zu Pferde ihren Mut und ihre Geschicklichkeit. Am Samstag gegen 20.00 Uhr könnt Ihr „Das Ritterturnier durch Feuer und Flammen“ bestaunen – spannend und aktionsgeladen bis zur letzten Minute.

Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen findet sich ein, um ihre stilechte Ware aus alter Zeit darzubieten. Duftende Öle, seidene Stoffe, aber auch historischer Schmuck werden zum Kaufe dargeboten. Handwerker gekleidet wie einst, kann man bei der Ausübung alter Handwerkskünste bestaunen und sogar selbst ausprobieren, was die eigene

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Mit Eichendorff auf der Suche nach der alten Zeit – 11. Falkensteiner Minneturnier erinnert an Ludwig von der Asseburg

Holger Schaefer und Burg Falkenstein / Foto: Veranstalter

Vor 200 Jahren übernahm Ludwig von der Asseburg die Burg Falkenstein. Es war das Zeitalter der Romantik: Doch der junge Ludwig fand erst einmal gar nichts romantisches vor, sondern ein altes, verfallenes Gemäuer, heruntergekommen und wesentlich weniger interessant als das von allen geschätzte, in der Nähe mit seiner tatkräftigen Hilfe neu entstandene Schloss Meisdorf. Doch irgend etwas muss Ludwig angetrieben haben, die verfallene Burg wieder zur Pracht und Ansehen zu führen.

Hier setzt beim diesjährigen Minneturnier auf Burg Falkenstein die Fantasie ein: Dr. Lothar Jahn, der künstlerische Leiter der Veranstalter, bringt Joseph von Eichendorff ins Spiel. Mit Gedichten und Liedern öffnet er dem eher nüchternen Ludwig den Blick für die Schönheiten mittelalterlicher Bauwerke und Geschichte. Holger Schäfer, Sieger beim Falkensteiner Minneturnier 2014, übernimmt die Rolle des bekanntesten deutschen Dichters der Romantik. “Ein Bild aus der Romantik, das im Besitz der Burg ist,

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