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Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings 2016/17 liegen vor

Luchse im Harz

Luchse im Harz bei Nacht / Foto: Nationalpark Harz – Luchsprojekt

Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz hat die Bilder aus dem großflächigen und länderübergreifenden Fotofallenmonitoring im mittleren Harz im Bereich der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ausgewertet. Zwischen August 2016 und März 2017 entstanden an 60 Fotofallenstandorten im Bereich etwa zwischen Goslar – Sieber im Westen und dem Bodetal und Stiege im Osten insgesamt 8689 Fotos von Wildtieren.

502 der Bilder zeigen Luchse. Anhand der charakteristischen Fleckenzeichnung wurden die Tiere voneinander unterschieden. Nach statistischer Auswertung der Daten kann von einer Anzahl von 19 selbständigen Luchsen innerhalb des 779 km² großen Untersuchungsgebiets ausgegangen werden. Dies entspricht einer Dichte von 2,4 selbständigen Luchsen je 100 Quadratkilometer. Vier der fotografierten Luchsinnen hatten Nachwuchs. Zählt man auch die insgesamt 11 Jungtiere hinzu, ergibt sich eine Dichte von 3,9 Luchsen je 100 Quadratkilometer.

Die Harzer Luchspopulation breitet sich nach wie vor aus und so konnten

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen

Tätigkeitsbericht 2016

Tätigkeitsbericht 2016 / Foto: Mandy Bantle, Nationalpark Harz

Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2016 erschienen – Schwerpunktthema Forschung und Dokumentation

Wernigerode. Mit dem 89 Seiten umfassenden Tätigkeitsbericht 2016 steht wieder eine Übersicht der Arbeit der Nationalparkverwaltung zur Verfügung, die über alle Bereiche der Nationalparkarbeit informiert. Schwerpunktthema des Heftes sind die verschiedenen Forschungsarbeiten im Nationalparkgebiet. Der Bericht kann unter www.nationalpark-harz.de heruntergeladen werden.

Im Vorwort des Tätigkeitsberichts 2016 berichtet Nationalpark-Leiter Andreas Pusch über ein großes Ereignis, das der der Nationalpark Harz gleich zu Beginn des Jahres 2016 feiern konnte – das zehnjährige Jubiläum der Fusion der beiden Nationalparkteile. Im feierlichen Rahmen der Kaiserpfalz Goslar gratulierten als Hauptredner die Ministerpräsidenten der beiden Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Stephan Weil und Dr. Reiner Haseloff. Sie betonten unisono, dass die Fusion eine ökologische und regionalpolitische Erfolgsgeschichte ist und beide Länder den gemeinsamen Weg auch zukünftig beschreiten wollen.

Bei der Würdigung des Erreichten nahm

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Ein Kaffee als Weihnachtsgeschenk für den Harzer Luchs

kaffee fuer den luchs

Ole Anders (rechts) übernimmt das erste offizielle “Luchs-Kaffeepaket” von Mark Schnibbe. Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Bad Lauterberg. Die Harzer Kaffeerösterei von Mark Schnibbe hat ihren Sitz seit 2007 in Bad Lauterberg. Auch seine Kaffeemanufaktur hat seither ihren festen Platz im Stadtbild Bad Lauterbergs und verwöhnt mit leckeren Kaffeespezialitäten sowie feinen Süßigkeiten. Mit seinem neuen „Luchskaffee“ unterstützt der Unternehmer nun das Luchsprojekt des Nationalparks Harz.

Es ist die Philosophie von Mark Schnibbe, seinen Kaffee fair und sozial zu handeln und zu rösten. Dafür reisen er und seine Mitarbeiter in die Herkunftsländer ihrer Bohnen und haben so immer ein Auge auf die Anbaumethoden und die sozialen Arbeitsbedingungen vor Ort. Diese sind der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit und einen fairen Handel mit den Kleinbauern und den Plantagen. Direkt vor der Tür der Harzer Kaffeerösterei liegen die einmalige Natur und der Artenreichtum des Harzes. Mitunter streift sogar nachts der Luchs um das

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Fotowettbewerb HarzNATUR 2017 startet

Auf Fotopirsch

Auf Fotopirsch / Foto von Ingrid Nörenberg

Fotowettbewerb HarzNATUR startet in die nächste Runde – Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft

Braunlage – Wernigerode. Bereits zum fünften Mal rufen der Nationalpark Harz und die Jungfer Druckerei und Verlag GmbH jetzt Fotografinnen und Fotografen auf, sich auf Motivjagd zu machen und ihre schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab August 2017 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2018, dessen Einnahmen wieder das Harzer Luchsprojekt unterstützen werden. Aus den drei Wettbewerbskategorien wird jeweils ein Gewinnerbild ausgewählt. Der Gesamtsieger gewinnt einen Gutschein in Höhe von 500 € eines Fotogeschäfts seiner Wahl. Die beiden anderen Preisträger erhalten jeweils ein Jahresabonnement der Zeitschrift NaturFoto. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 15. März 2017.

Erneut übernimmt Hannes Jaenicke die Schirmherrschaft für den Wettbewerb. Der aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannte und beliebte Schauspieler ist außerdem engagierter Umweltschützer. Und so freuen

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Fuchs-Attacken auf Rinder in Hasselfelde – Genetische Untersuchungen bestimmen endgültig den Täter

fuchs rinderstall

Fotofallenfoto der Fuchsangriffe im Stall von Hasselfelde / Foto: Luchsprojekt Harz

Wernigerode. Immer neue Nachrichten über tote und verletzte Kälber in einer Rinderzuchtanlage in Hasselfelde sorgten in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen. Einigen Kälbchen wurden bei lebendigem Leib die Ohren oder der Schwanz abgebissen. Bereits vor einem Jahr hatte es ähnliche Vorfälle in denselben Ställen gegeben. Der Rinderhalter hatte die Nationalparkverwaltung Harz hinzugezogen weil er einen Luchs für den Täter hielt.

Die Nationalparkmitarbieter vermuteten allerdings bereits damals, dass Füchse die Kälber attackierten und installierten eine automatische Kamera an einem der halboffenen Rinderställe. Es entstanden etliche Aufnahmen von Füchsen, die in dem Stall ein und ausgingen. Genetische Proben von Bissstellen der toten Tiere sprachen auf die Untersuchung mit speziellen Luchsmarkersystemen nicht an.

Der Rinderhalter machte dennoch einen Luchs oder einen Wolf für die erneuten Attacken in diesem Jahr verantwortlich. Die Nationalparkverwaltung installierte daher wieder Kameras an zwei der betroffenen Ställe.

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Luchsvortrag in Goslar-Jerstedt am 15. April 2016

luchs

Luchs / Foto von Ole Anders

Wernigerode – Goslar. Am Freitag, 15. April 2016, gibt es einen spannenden, reich bebilderten Luchsvortrag von Ole Anders, dem Koordinator des Luchsprojekts im Nationalpark Harz, um 17.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Jerstedt.

Der Stadtteilverein Jerstedt e.V. lädt herzlich ein. Zahlreiche Gäste sind herzlich willkommen.

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Schüler aus Braunschweig spenden für das Harzer Luchsprojekt

Schüler sammeln für wilde Katzen – IGS Heidberg aus Braunschweig übergibt Spende für das Luchsprojekt des Nationalparks Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Regen und Wind schreckte die Klasse 6.3 der IGS Heidberg aus Braunschweig nicht ab. Zusammen mit ihren Tutoren Andrea Stichnoth und Anton Komrowski machten sich die 25 Jungen und Mädchen kürzlich auf den Weg nach Bad Harzburg, um erst das Haus der Natur und anschließend das Luchsgehege zu besuchen. Mit im Gepäck war eine Spende für das Luchsprojekt Harz.

Projektorientierte Arbeit stellt einen wesentlichen Bestandteil des Unterrichts an der IGS Heidberg dar, daher wurden im vergangenen Sommer verschiedene Unterrichtsvorhaben zum Thema „Tiere“ durchgeführt. Höhepunkt dabei war ein Präsentationsnachmittag für die Eltern, bei dem u.a. selbstgefertigte Produkte verkauft und Spenden für Tiere gesammelt wurden.

Da das Klassentier der Klasse 6.3 der Luchs ist, beschlossen die Schüler kurzerhand, ihre Spende den Harzer Luchsen zukommen zu lassen.

Gelegenheit dazu bot

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Luchse und Wildkatzen im Krankenhaus Herzberg am Harz

Luchs Attila

Attila, der verstorbene Luchskuder (männlicher Luchs) des Luchsgeheges Rabenklippe

Luchse und Wildkatzen – Wilde Katzen im Krankenhaus Herzberg am Harz Herzberg am Harz. Nein, die Wilden Katzen des Harzes sind nicht krank. Sie besuchen vielmehr im Rahmen einer Ausstellung das Herzberger Krankenhaus.

Luchs und Wildkatze im Harz zu beobachten ist nicht leicht, denn erst wenn am Abend die meisten Wanderer schon längst wieder zu Hause sind, werden die Wildtiere so richtig aktiv. Wer dennoch Einblicke in deren Leben gewinnen möchte, kann dies mittels moderner Technik tun. Eine mobile Video-Kamera und zahlreiche Fotofallen liefern aktuelle Bilder und Filme von Luchsen, Wildkatzen und anderen Tieren auf die dafür eingerichtete Internetseite www.wilde-katzen.eu.

Dies alles sind Teile des Projektes „Wilde Katzen am Grünen Band“. Umgesetzt hat es die Nationalparkverwaltung Harz. Eine Wanderausstellung gibt Interessierten eine weitere Möglichkeit die wilden Katzen zu erleben. Diese ist ab sofort in der Klinik Herzberg

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Geführte Wanderung zur Luchsfütterung am 19. Februar 2014

Jeden Mittwoch und Samstag finden jeweils um 14:30 Uhr an den Rabenklippen bei Bad Harzburg öffentliche Luchsfütterungen statt. Wer den Weg dorthin nicht allein gehen möchte, kann am 19. Februar 2014 an einer geführten Wanderung zu diesem Schaugehege des Nationalparks Harz teilnehmen. Interessenten für diese Wanderung treffen sich um 11:30 Uhr am Haus der Natur in Bad Harzburg. Für die Führung ist ein Unkostenbeitrag von 4 Euro pro Person (mit Kurkarte 2 Euro) zu entrichten.

Am Schaugehege können Sie den pinselohrigen Raubkatzen bei ihrer Mahlzeit zusehen. Mitarbeiter des Nationalparks beantworten Ihre Fragen zu diesen im Harz wieder heimisch gewordenen Tieren und geben Auskunft rund um das Harzer Luchsprojekt. Gerne nehmen diese auch Ihre Spenden entgegen.

Veranstalter der etwa fünfstündigen Wanderung zur Luchsfütterung sind die Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg (38667 Bad Harzburg, Nordhäuser Straße 4). Dort erhalten Sie unter der Telefonnummer 05322 75330 weitergehende Informationen.

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Biologische Vielfalt im Harz – Tagung im Südharz am 11. und 12. Oktober 2013

Biologische Vielfalt im Harz – Gemeinsame Herbsttagung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz und des Nationalparks Harz vom 11. bis 12. 10. 2013 in Roßla – Schwerpunktthema Fledermäuse Wernigerode – Roßla. Spätestens seit der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio, anlässlich der auch die Biodiversitätskonvention (CBD), der inzwischen über 190 Nationen beigetreten sind, verabschiedet wurde, sind die Bewahrung und weitere Entwicklung der Biologischen Vielfalt zu einem zentralen internationalen Thema geworden. Mit dem Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz und dem Nationalpark Harz kommen am 11. Oktober 2013 in der Verwaltung des Biosphärenreservats in Roßla Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Großschutzgebiete des Harzes zu einer gemeinsamen Tagung zusammen. Zwar verfolgen das Biosphärenreservat und Nationalpark unterschiedliche Naturschutzziele, aber es findet sich als gemeinsamer Nenner die Bewahrung der Biologischen Vielfalt in Ober- und Südharz.

In einem öffentlichen Vortragsprogramm stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Schutzgebiete Ergebnisse der Inventur in den verschiedenen

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Internationaler Expertenaustausch der Nationalparke Rodopi (Griechenland) und Harz

Internationaler Expertenaustausch der Nationalparke Rodopi (Griechenland) und Harz (Deutschland) Wernigerode. Jüngst besuchten zwei Expertengruppen aus dem griechischen Nationalpark Rodopi den Nationalpark Harz. Organisator der Expertengespräche, die mit zwei verschiedenen Delegationen insgesamt über zwei Wochen liefen, war der Diplomingenieur Joachim Wintjen, der frühere Landrat des ehemaligen Landkreises Halberstadt, der ehrenamtlich für die Deutsch-Griechische Versammlung tätig ist. Der Besuche entstanden im Ergebnis einer Vermittlung durch das Büro der Deutsch-Griechischen Versammlung in Griechenland und werden finanziert durch die Hanns Seidel-Stiftung Athen.

Ziel des Besuchs der beiden Delegationen im Nationalpark Harz war der fachliche Austausch in Sachen Nationalpark-Management, Naturschutz und nachhaltigem Tourismus in den beiden Parken. Inspiziert wurden u.a. das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, der Brocken mit seinen Nationalpark-Einrichtungen, das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Luchsprojekt, die Waldentwicklung und vieles mehr. Ergänzend fanden zahlreiche Gespräche zum Erfahrungstausch des Leitungspersonals, der Biologen und Förster sowie der Ranger statt. Der Nationalpark Rodopi befindet sich im Nordosten Griechenlands

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28. September 2013 – Neuer Kalender “HarzNATUR 2014″ und 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal

Samstag, 28. September ab 13 Uhr: 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal mit Eröffnung der Fotoausstellung „HarzNATUR 2013“ um 15 Uhr Wernigerode – Ilsenburg. Am kommenden Sonnabend wird ab 13 Uhr im Ilsetal gefeiert! Im Nationalparkhaus und im Garten ringsum halten Ranger, Fotografen und Tierfilmer für große und kleine Gäste jede Menge Überraschungen bereit. Für unsere Gäste haben wir eigens ein Festzelt aufgebaut.

Gleich zwei Anlässe gibt es für diesen Tag: Vor zehn Jahren zogen die Ranger mitsamt einer Ausstellung in das ehemalige Forsthaus ein. Und die Gewinner des Fotowettbewerbes HarzNATUR 2013 werden geehrt, indem ihre Bilder als Kalender 2014 und als Ausstellung präsentiert werden.

Hier das Programm im Detail: 13 Uhr: Führung über den Borkenkäferpfad 13 bis 17:30 Uhr: Kindererlebnisprogramm mit Barfußfühlpfad, Zapfenwurfspiel, Tierpuzzle, Borkenkäferspiel, Basteln, Tierspurenspiel und Junior-Ranger-Quiz 15 Uhr: Musik, Begrüßung, Vorträge und Preisverleihung im Festzelt 16:30: Der Naturfilmer Holger Vogt berichtet über die Entstehung zweier

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Kooperation von Nationalpark Harz und Serengeti-Park-Stiftung – Luchsin „F2“ trägt Halsband

Wernigerode. Am Donnerstag 14.2.2013 etwa um 1:30 Uhr reißt das laute Klingeln des Mobiltelefons den Luchsforscher aus dem Schlaf. Die SMS kommt von einem sogenannten Fallensender. Dieser meldet via Satellit, dass sich die Klapptür der Kastenfalle soeben geschlossen hat. Die besagte Falle steht schon seit etlichen Tagen am Luchsschaugehege des Nationalparks Harz an der Rabenklippe bei Bad Harzburg. Innerhalb von Minuten sind die notwendigen Rucksäcke mit der Fangausrüstung auf dem Pickup verstaut und eine halbe Stunde darauf erreicht der Wagen das Luchsgehege. Im Licht der Taschenlampen legen die Forscher den Weg zur Falle zurück. Im Schein der Lampen leuchtet das Augenpaar eines Luchses aus der geschlossenen Falle. Schnell wird eine Narkosespritze vorbereitet. Eine ausgewachsene Luchsin von 19,5 kg Gewicht und damit bei weitem kräftig genug, um einen GPS-Halsbandsender zu erhalten. Seit Anfang 2008 wird die Radiotelemetrie in Form von Senderhalsbändern im Harz angewandt um Informationen über die scheuen Katzen, die

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Umfrage zum Luchs – ​Machen Sie mit bei d​er Befragung zum Luc​hs in Niedersachsen​

Umfrage zum Luchs – Machen Sie mit bei der Befragung zum Luchs in Niedersachsen Hannover – Wernigerode. Der Luchs breitet sich in Niedersachsen aus. Seit dem Jahr 2000 wurde die ehemals ausgestorbene Art über ein Projekt des Landes und der Jägerschaft wieder angesiedelt. Inzwischen sind die Bestände im Harz so stabil, dass einzelne umher streifende Luchse bereits bis in den Deister vorgedrungen sind. Eine aus Artenschutzsicht erfreuliche Entwicklung, aber wie wird sie innerhalb der niedersächsischen Bevölkerung wahrgenommen? Ergeben sich insbesondere für die unmittelbar betroffene Jägerschaft messbare Konsequenzen durch die Präsenz des Luchses im Revier?

Hierauf Antworten zu bekommen ist das Ziel einer Online-Befragung, die das Institut für Umweltplanung in Kooperation mit der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. und dem Luchsprojekt im Nationalpark Harz entwickelt hat. „Es gibt so gut wie keine Kenntnis darüber, wie die Bevölkerung in Niedersachsen und insbesondere die Jägerinnen und Jäger dem Luchs gegenüber eingestellt sind“, erläutert Dr. Eick

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Und das nennt Ihr Winter? Naturschutz-Kollegen aus der Mongolei zu Besuch im Nationalpark Harz

Und das nennt Ihr Winter? Naturschutz-Kollegen aus der Mongolei zu Besuch im Nationalpark Harz Wernigerode – Braunlage. Die Sorge, dass der neuerliche Wintereinbruch die Exkursionsfreude trüben könnte, hatte sich als erste zerstreut. Weder Nassschnee am Luchsgehege noch Schneesturm auf dem Wilseder Berg konnte den mongolischen Naturschützern, die bei -40°C in Ulaan Bator abgeflogen waren, die Laune verderben. Jüngst waren sie Gäste der Nationalparkverwaltung Harz und der Alfred Toepfer-Akademie für Naturschutz in Schneverdingen. Dieser erste Austausch soll den Auftakt für eine direkte Schutzgebietspartnerschaft geben.

Die mongolischen Gäste betreuen in ihrer Heimat drei Schutzgebiete. Der Gorkhi Terelj-Nationalpark, das Streng Geschützte Gebiet Khan Khentii und das Nagalkhaan-Naturreservat umfassen zusammen mehr als 1,5 Millionen Hektar äußerst artenreicher Lebensräume in der sogenannten Waldsteppenzone, die den Norden der Mongolei bedeckt. Anhand der Ergebnisse einer langjährigen Forschungskooperation konnte Prof. Michael Mühlenberg von der Universität Göttingen die Vielfalt, aber auch die Schutzbedürftigkeit dieser Lebensräume aufzeigen. Dass der Naturschutz

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Fotowettbewerb HarzN​ATUR 2013 gestartet ​- schönste Fotos der​ Harzer Natur gesuch​t​

Fotowettbewerb HarzNATUR 2013 gestartet – Zahlreiche Informationen auf begleitender Internetseite Wernigerode. Soeben wurde der Fotowettbewerb HarzNATUR des Nationalparks Harz und der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH gestartet. Wieder sind Fotografinnen und Fotografen aufgerufen, die schönsten und spektakulärsten Bilder des Harzer Nationalparks einzureichen. Die besten Bilder werden ab September 2013 in einer Ausstellung präsentiert und gestalten den Nationalpark-Kalender 2014, dessen Einnahmen das Harzer Luchsprojekt unterstützen.

Wir laden Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und das Objektiv auf die atemberaubenden Landschaften des Harzes zu richten. Setzen Sie kleine verborgene Details ins richtige Licht oder gehen Sie auf Fotojagd nach den kleinen und großen Tierarten des Mittelgebirges. Einsendeschluss für Ihre Fotos ist der 30. April 2013.

Pünktlich zum Start des Wettbewerbs wurde auch die neue Internetseite www.fotowettbewerb-harznatur.de freigeschaltet. Sie bietet vielfältige Informationen zur Teilnahme am Wettbewerb. Attraktive Bildergalerien zeigen die Bilder der letztjährigen Ausstellungen. Neu ist auch die Möglichkeit, die Fotos

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Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Wernigerode. „Harzer Luchse“ – das ist nicht nur der Name faszinierender Tiere, sondern auch eines bekannten Eishockeyclubs (www.harzerluchse.de). Der neue Name „Harzer Luchse“ (HL) entstand Mitte 2011 nach dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Eishockeyvereine, die vorher andere Namen hatten.

Der Namenswechsel zu den Harzer Luchsen erfolgte, um die Nähe zu ihrer „sportlichen Heimat“, dem Harz und seiner Tierwelt, zu unterstreichen. Bei der Suche nach einem geeigneten Namen stieß man auf den im Harz erfolgreich wieder angesiedelten Luchs. Die Vereinsfarben „gelb-schwarz“ wurden gewählt, weil es traditionelle Farben der Bergleute waren und sind und weil der Bergbau ebenfalls untrennbar zum Harz gehört.

So war schnell die Idee geboren, die Namensgeber der „Harzer Luchse“ auch finanziell unterstützen zu wollen. Es wurde eine Spendendose besorgt, mit Aufklebern der HL und des Luchsprojekts versehen und bei Eishockeyspielen, -turnieren

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Dem Luchs auf der Spur

Dem Luchs auf der Spur – Luchsforscher vom Luchsprojekt Harz geben Einblick in ihre Arbeitsweise

Wernigerode – Bad Harzburg. Der besenderte Luchs M 4 sendet seine GPS-Signale aus einem rund 150 qkm großen Streifgebiet vom Brocken. Das Männchen M 5 hingegen zieht seine Kreise bei Seesen. Luchsforscher müssen mobil und flexibel sein, um mit Ihren Studienobjekten Schritt zu halten. So richtig aktiv werden die Pinselohren erst, wenn der normale Mensch schon längst den Feierabend genießt und nicht selten ist dies auch die Zeit, in der Jäger und Förster im Harz interessante Beobachtungen machen, berichtet Ole Anders vom Luchsprojekt Harz.

Das Handy klingelt, ein gerissenes Hirschkalb wurde gefunden und nun muss alles schnell gehen. Schon fliegen ein paar Rucksäcke mit der nötigen Ausrüstung auf die Ladefläche des Pickup-Lastwagens. In Einzelteile zerlegt ist dort bereits eine tragbare Luchsfalle fest verzurrt. Nach halbstündiger Fahrt holpert der Pickup die letzten hundert Meter einen steilen

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Mit dem Bus zu Hexen, Teufel und hungrigen Luchsen

Fahrtziel Natur-Auszeichnung für den Nationalpark Harz und das Harzer Urlaubs-Ticket HATIX – Spezialpreis an Hotel „Erbprinzenpalais“ – Broschüre über attraktive Mobilitätsprojekte

Wernigerode. Gleich zwei Preise der Deutschen Bahn gingen jüngst in den Nationalpark Harz. Das Schutzgebiet wurde für sein Engagement in Sachen Mobilität und für seine Kooperation mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX ausgezeichnet. Den Preis nahmen Meike Hullen vom Nationalpark Harz und Peter Hausmann, Vorstand der Harz AG entgegen. Der Nationalpark Harz ist seit dem Beginn des Projekts „Fahrtziel Natur“ im Jahr 2001 dabei und arbeitet aktiv mit. Gemeinsam mit der Harz AG, die Systembetreiber des Harzer Urlaubs-Tickets (HATIX) ist, erfolgte eine Bewerbung bei der diesjährigen Ausschreibung des Awards.

Der zum zweiten Mal ausgelobte Spezialpreis ging an das Bio- & Nationalparkhotel „Erbprinzenpalais“ in Wernigerode. Das 4-Sterne-Haus ist das erste Biohotel in Sachsen-Anhalt und im Harz. Die Möglichkeit der kostenlosen Mobilität mit dem Harzer Urlaubs-Ticket wird im „Erbprinzenpalais“ auf allen

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