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Unser Harz – März 2017: Zahnradbahnen im Harz, Gipsöfen am Südharz, Loipenspuren im Nationalpark

Loipenspuren

Loipenspuren im Nationalpark Harz / Foto von Henning Ohmes

Zahnradbahnen im Harz, Der „Erfurter Kammerofen“ am Hausberg bei Hörden, Ein Leben für die Musik – Helene Elster, Blankenburg, Alte Häusernamen im Bergdorf Lerbach: Sägemühle/Marienburg, Loipenspuren im Nationalpark Harz – was nicht jeder sieht

Clausthal-Zellerfeld. Auch im Bereich der Eisenbahntechnik gingen weltweit wirkende Impulse vom Harz aus. Das Zahnradsystem des Schweizers Roman Abt wurde hier zum ersten Mal bei der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn eingesetzt – nach vorherigen Testfahrten. Später kam es auch in Sankt Andreasberg und in Oker zum Einsatz.

Am Karstwanderweg des Südharzes bei Hörden finden sich Reste eines alten Gipsofens, der eine für die hiesige Gegend unübliche Bauweise zeigt. In der Gipsausstellung in der alten Grundschule in Walkenried finden sich jedoch Entwürfe über die Bauweise des Erfurter Kammerofens, die, wie hier dargelegt wird, mit der Ruine dieses Gipsofens übereinstimmen.

Helene Elster, 1860 in Blankenburg am Harz geboren, gründete dort gemeinsam

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Warnung vor Glätte auf Wanderwegen und Loipen

Goetheweg Winter

Goetheweg zum Brocken / Foto von F. Knolle, Nationalpark Harz

Wernigerode. Nicht nur die Loipen, auch zahlreiche Wanderwege im Nationalparkgebiet und im Harz allgemein sind durch die wechselnde Tau- und Frostwetterlage der letzten Tage aktuell stark vereist und dadurch extrem glatt. Bitte seien Sie deshalb beim Betreten von Wanderwegen und Loipen äußerst vorsichtig, damit es nicht zu Stürzen kommt.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Nationalpark bittet Autofahrer um Rücksicht beim Parken an Loipeneinstiegen

Loipe zugeparkt – so sollte es nicht sein! Foto: Nationalpark Harz

Winter im Harz – an den Einfahrten in die Waldwege und Loipen wird um Rücksicht gebeten

Wernigerode – Sankt Andreasberg-Oderhaus. Nach einer langen Zeit der Abstinenz können sich die Harzer und die Touristen über eine wundervolle Winterlandschaft freuen. Die Betreiber der Harzer Ski- und Rodellifte tun ihr Bestes, ihren Nutzern ein optimales Angebot präsentieren zu können. Die Wintersportgemeinden und der Nationalpark Harz bemühen sich ebenfalls, winterbegeisterten Touristen ein breitgefächertes Angebot in der wunderschönen Winterlandschaft anzubieten.

Im Harz und speziell im Nationalpark Harz mit seinem 150 km langen System von Loipen und Winterwanderwegen sollen die klassischen Skilangläufer ebenso Freude finden wie Skater und Winterwanderer. Um die reibungslose Nutzung zu ermöglichen, sind auch die Nationalpark-Mitarbeiter aktiv in Sachen Loipenpräparation – schon frühmorgens und manchmal bis Mitternacht, je nach Wetterlage.

Doch leider versuchen viele Autofahrer, beim Erreichen des angepeilten Zieles

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Großteil der Loipen in den Harz-Hochlagen am kommenden Wochenende gespurt – den Nationalpark Harz im Winter erleben

spielende luchse

Spielende Luchse im Winterfell / Foto von Ole Anders

Wernigerode. Aufgrund der aktuellen Schneelage in den Harzer Hochlagen und der Temperaturvorhersage für die nächste Zeit werden zum kommenden Wochenende die meisten der Loipen im Nationalpark Harz gespurt oder gewalzt sein. Die derzeitigen Testfahrten mit den Loipenspurgeräten lassen diese Prognose zu.

Im Winter bietet der Nationalpark Harz gut präparierte, schneesichere Loipen in herrlicher Natur. Loipen im Nationalpark sind aktiver Naturschutz – störempfindliche Bereiche werden durch Besucherlenkung beruhigt. Insgesamt etwa 150 km Loipen werden vom Nationalpark bereitgestellt und präpariert. Sie liegen in den Höhenlagen von 350 bis 930 m – vom Schwierigkeitsgrad leicht über mittel bis schwer ist alles dabei. Und unsere Nationalparkmitarbeiter sorgen dafür, dass sie immer gut gespurt sind.

Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben. Denn wenn Sie in dieser für die Tiere so schweren Jahreszeit unbedacht querfeldein wandern, richten

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Sturmschäden und Loipen vor Ostern 2015 im Nationalpark Harz

Der Sturm der letzten beiden Tage hat zwar bei uns nicht zu großen Schäden, aber zu vereinzelten Windwürfen an kritischen Stellen geführt. Diese konnten von uns noch nicht beseitigt werden. Nach den ergiebigen Schneefällen der letzten Nacht ist ein Beseitigen dieser Windwürfe nur mit schwerem Gerät möglich.

Diese Windwürfe blockieren einige wichtige Wanderwege und Loipen und leider auch den Zugang zur beliebten Nationalpark-Waldgaststätte Hanskühnenburg – diese kann daher am morgigen Karfreitag nicht geöffnet werden. Am Wochenende dürfte der Zuweg jedoch wieder frei sein.

Zahlreiche Bürger fragen derzeit nach dem möglichen Spuren der Loipen über Ostern. Aufgrund der vielen Nachfragen gestern und heute haben sich unsere zuständigen Kollegen in West und Ost nochmals beraten. Es liegt zwar Schnee, aber der ist pappig und weich und wird nicht lange halten, denn der Boden darunter ist nicht mehr gefroren. Wir brauchen 20 cm stabil mit zeitlicher Perspektive, dann könnte gespurt werden. Das ist

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Der Frühling ist da – Lange Wintersaison ist vorbei – Ende des Loipenspurens im Nationalpark Harz

Wernigerode. Der Skilanglauf hat den Nationalpark in der Saison 2012/2013 lange in Atem gehalten. Bereits im Sommer wurden Brücken erneuert, an einigen Stellen das Lichtraumprofil für die Loipen verbessert und viele weitere vorbereitende Arbeiten für ein optimales Langlauf-Vergnügen durchgeführt. Der Schnee ließ nicht lange auf sich warten.

Am 7. Dezember konnte im Nationalpark mit dem Spuren der Loipen begonnen werden. Zwar mussten die Nationalpark-Mitarbeiter witterungsbedingt die Spurgeräte über Weihnachten in der Garage stehen lassen, ab Anfang Februar konnte dann jedoch den Touristen ohne Unterbrechung ein hervorragend präpariertes Loipennetz im Nationalpark Harz angeboten werden.

Skater und klassische Skilangläufer konnten gemeinsam einige Loipenabschnitte nutzen und die Winterlandschaft genießen. Auch Winterwanderer kamen auf ihre Kosten. Und so gab es vielfach Lob von den Wintergästen – Erholung pur im Nationalpark.

Doch nun ist das Ende dieses langen Winters da. In Abstimmung mit den Verantwortlichen für die angrenzenden Loipen wurde nunmehr das Loipenspuren eingestellt, zumal

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Nationalpark Harz erinnert an das Wegegebot – Probleme mit Schneeschuhläufern

Wernigerode. Der tiefe Schnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen. „Neuartige Probleme gibt es mit Schneeschuhläufern“, so August Bock, Leiter der Nationalparkwacht Harz. „Alle Schneeschuh- und Skiläufer sowie Wanderer sollten unbedingt auf den gespurten und gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert er an die Besucher des Nationalparks.

„Schneeschuhläufer, die unbedacht querfeldein durch den Schnee wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an“, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Rangerchef August Bock bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde

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Nur im Winter: Fenst​er gegen kalten Wind​ an der Magdeburger ​Hütte des Nationalpa​rks Harz​

Nur im Winter: Fenster gegen kalten Wind an der Magdeburger Hütte

Braunlage. Auf Grund der günstigen Schneeverhältnisse konnten bereits alle Loipen im Nationalpark Harz gespurt werden. Dadurch ist eine gute Grundlage für das künftige Spuren gelegt. Die Loipen im Bereich der Ackerstraße zählen zu den schneesichersten im Nationalpark Harz. Ab Stieglitzecke ist wegen der Wegebreite zwischen den klassischen Spuren auch die Nutzung für Wanderer sowie Skiskater möglich.

Im Jahr 2011 wurde hier die Magdeburger Hütte an der Harzhochstraße halbwegs zwischen Clausthal-Zellerfeld und Braunlage mit Ausblicken in zwei Richtungen neu erbaut, damit Wanderer und Skiläufer auch zukünftig eine trockene Unterstellmöglichkeit haben.

Der vergangene Winter hat gezeigt, dass in der rauen Jahreszeit der kalte Wind den Aufenthalt in dieser Hütte etwas ungemütlich macht. Aus diesem Grund hat der Nationalpark Harz die nach Südwest ausgerichtete Seite der Hütte mit Plexiglasscheiben versehen, die zum Sommer wieder entfernt werden. Die schöne Aussicht bleibt somit auch

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Nationalpark Harz bittet um Rücksicht im Winter – Schwere Zeit für die Tierwelt etwas erleichtern

Wernigerode – Braunlage. Neuschnee lockt in diesen Tagen in die Wälder und macht den Oberharz besonders anziehend für Wintersportler und Erholung Suchende. Für die Tierwelt ist der Winter jedoch die schwerste Zeit. Der Nationalpark Harz bittet daher alle Harzgäste, bei allem Spaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen.

„Alle Skiläufer und Wanderer sollten unbedingt auf den gekennzeichneten Loipen sowie den ausgewiesenen Wanderwegen bleiben“, appelliert Nationalpark-Sprecher Dr. Friedhart Knolle an alle Besucher des Nationalparks und des umgebenden Naturparks Harz.

Spaziergänger, die unbedacht querfeldein wanderten, richteten oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an, erklärt der Sprecher. Tiere würden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. „Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten.“ Der Sprecher der Nationalparkverwaltung bittet daher eindringlich, Lärm zu vermeiden, Hunde anzuleinen und auf das Skilaufen in der Dämmerung und bei Nacht zu

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