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Unser Harz – März 2017: Zahnradbahnen im Harz, Gipsöfen am Südharz, Loipenspuren im Nationalpark

Loipenspuren

Loipenspuren im Nationalpark Harz / Foto von Henning Ohmes

Zahnradbahnen im Harz, Der „Erfurter Kammerofen“ am Hausberg bei Hörden, Ein Leben für die Musik – Helene Elster, Blankenburg, Alte Häusernamen im Bergdorf Lerbach: Sägemühle/Marienburg, Loipenspuren im Nationalpark Harz – was nicht jeder sieht

Clausthal-Zellerfeld. Auch im Bereich der Eisenbahntechnik gingen weltweit wirkende Impulse vom Harz aus. Das Zahnradsystem des Schweizers Roman Abt wurde hier zum ersten Mal bei der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn eingesetzt – nach vorherigen Testfahrten. Später kam es auch in Sankt Andreasberg und in Oker zum Einsatz.

Am Karstwanderweg des Südharzes bei Hörden finden sich Reste eines alten Gipsofens, der eine für die hiesige Gegend unübliche Bauweise zeigt. In der Gipsausstellung in der alten Grundschule in Walkenried finden sich jedoch Entwürfe über die Bauweise des Erfurter Kammerofens, die, wie hier dargelegt wird, mit der Ruine dieses Gipsofens übereinstimmen.

Helene Elster, 1860 in Blankenburg am Harz geboren, gründete dort gemeinsam

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Unser Harz März 2016: Der Grabenwärter; Benneckenstein im Mittelalter und vieles mehr

Hans-Günther Griep

Hans-Günther Griep, der verdiente Harzer Haus- und Heimatforscher, dessen im vorliegenden Heft gedacht wird – er verstarb 2016. Foto von Jutta Görke

Der Grabenwärter – ein Traditionsberuf wird fortgeführt, Benneckenstein im Mittelalter (Teil 1), Die Schankwirtschaft „Alter Krug“ in Lerbach, Ein Goldbach sollte es mal werden, Meine Kindstaufe in Uehrde, Neue Serie: Harzer Künstlerpostkarten (Teil 1), Nachruf auf Hans-Günther Griep, Dr. Kison, der Wald und die Spinnen … Forschungskolloquium im Kloster Drübeck

Clausthal-Zellerfeld. Auch heute noch gibt es Grabenwärter, die die Gräben des Oberharzer Wasserwirtschafts-Systems regelmäßig ablaufen. Sie kontrollieren sie auf Hindernisse aus Windwurf oder andere mögliche Verstopfungsursachen und betätigen bei Hochwasser die Schleusen der Fehlschläge. Zu Zeiten des Bergbaus war dies eine existenziell wichtige Arbeit, die auch einiger Erfahrung bedurfte, denn genügend Wasser musste zum Betreiben der Gruben immer verfügbar sein.

Das alte Benneckenstein entstand an einer frühmittelalterlichen Wegeverbindung, dem Thüringerfurt-Weg. Es liegt an der früheren Diözesangrenze zwischen Halberstadt

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Unser Harz Februar 2016 – Ballenstedt, Walkenried, Lerbach und Haus der Natur Bad Harzburg

Wald und Wild

Das Haus der Natur in Bad Harzburg hat eine wechselvolle Geschichte – hier befand sich früher die Ausstellung “Wald und Wild im Naturpark Harz”. Foto: Herausgeber

Vor 250 Jahren: Ballenstedt wird fürstliche Residenz (1765 – 1863); Eine Ansicht von Walkenried aus dem Jahr 1762 und Dorfklatsch 1776 – 1777: Die Geschichte des Justizamtmanns Fredersdorff in Walkenried; Zur Geschichte des Hauses der Natur in Bad Harzburg; Alte Häusernamen in Lerbach: Zwei Köhlermeister mit Vornamen Jakob und Konrad waren vor über 200 Jahren die Namensgeber für ihre Wohnhäuser; Nationalparkforum: Mit dem Smartphone unterwegs im Nationalpark – BUND Niedersachsen e. V. präsentiert aktualisierte Harz-App

Clausthal-Zellerfeld. Vor 250 Jahren machte Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Sommerresidenz seines Fürstentums und leitete damit eine fast hundertjährige glanzvolle Zeit ein, besonders für die Stadt Ballenstedt. Was an Bauwerken, Kulturellem, land- und forstwirtschaftlichen Erneuerungen, aber auch an Infrastruktur, Industrie- und Bergwerksgründungen von ihm initiiert wurde und

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UNSER HARZ September 2014: Burg Falkenstein, letzter Postillon aus Lerbach und Nationalpark-Meldungen

unser harz september 2014

Titelseite des neuen Heftes

UNSER HARZ September 2014: Die Burg Falkenstein und ihre Geschichte / Einiges über Hainbuchen – Carpinus betulus Linné, 1753 / Der letzte Postillon aus Lerbach, Wilhelm Hüter, erzählt / Das ehemalige Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe / Die Stolberger Damenkapelle, Teil 2

Clausthal-Zellerfeld: Die Burg Falkenstein, „eine Hauptzierde des gesamten Harzes“, wird von Autor Roland Lange mit ihren Vorgängerburgen, ihrer wirtschaftlichen und strategischen Bedeutung und ihrer wechselvollen Geschichte ausführlich beschrieben.

Ingrid Kreckmann hat eine Menge Wissenswertes über die Hainbuche zusammengetragen, einen Baum, der auch im Harzvorland noch immer viel vorkommt und dort auch eine lange Tradition hat.

Eine Erzählung des letzten Postillons von Lerbach, der noch die Pferdekutschen der Kaiserlichen Post lenkte, lässt diese Zeit wieder aufleben und Karlheinz Brumme erzählt von der Zeit, als der Brocken unerreichbar war und selbst ein Gipfelbuch auf der Großen Zeterklippe nicht lange die Gefühle der Wanderer, die von

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Was machte die Stasi auf dem Brocken? UNSER HARZ April 2014 erschienen

Brockenhaus

Die frühere „Stasi-Moschee“ mit den Überbleibseln der Stasi-Technik in der Kuppel auf dem Gebäude, heute Nationalpark-Besucherzentrum; Foto Walter Wimmer.

UNSER HARZ April 2014: Die Stiftskirche Sankt Cyriakus in Gernrode; Erdfälle am Harly bei Goslar-Vienenburg – ihr Umfeld und ihre Geschichte; Ewald Ose (1885 – 1959); Emeril, der Meisterschreck; Alte Häusernamen in Lerbach – Das Treppenhaus; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 16; Was tat die Stasi auf dem Brocken? Clausthal-Zellerfeld. Im Aprilheft von UNSER HARZ stellt sich die Kirche Sankt Cyriakus und ihre Gemeinde in Gernrode vor. Am Ostersonntag findet hier das schöne Gernroder Osterspiel statt, zu dem Menschen von nah und fern kommen. Aber auch die Kirche selbst als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Deutschlands und die älteste und wohl auch authentischste Nachbildung des Heiligen Grabes nördlich der Alpen sind eine Besichtigung wert. Nach einer wechselvollen Geschichte findet hier heute ein lebendiges Gemeindeleben statt mit evangelischen und katholischen Gottesdiensten.

Abgesoffenes Kalibergwerk

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Unser Harz September 2013: Werk Kiefer Herzberg, Jagdschloss Lange, die Ulme und vieles mehr

UNSER HARZ September 2013: Das Munitionswerk “Kiefer“ am Pfingstanger in Herzberg am Harz – eine Rüstungsaltlast in der Südharzer Karstlandschaft; Gustav Heyse und die Lange; Einiges über Ulmen; Die Schieloer Lungenklinik und der 2. Weltkrieg; Alte Lerbacher Häusernamen – Das Henriksche Haus; Kinderlandverschickung im Harz Teil 9; Grünbrücken – Sichere Wege für die Wildtiere auch in der Harzregion

Clausthal-Zellerfeld. Unterhalb des schönen Herzberger Welfenschlosses, im Siebertal gelegen, bestand von 1941 bis 1945 die Munitionsfabrik Werk Kiefer, die, wie es schon vom Werk Tanne in Clausthal-Zellerfeld berichtet wurde, hochgiftige Boden- und Sickerwasserbelastungen hinterließ. 1998 machte ein Gutachter hierzu Aussagen wie „Der Boden auf dem Gelände ist … hochgradig kontaminiert. … Nicht nur im Boden, auch im Sickerwasser und im Grundwasser wurden explosivstoffspezifische Parameter festgestellt. … sie weisen erhebliche kanzerogene und mutagene Potentiale auf … in Boden und Wasser geht vom Standort eine akute Gefährdung für Mensch und Umwelt aus.

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Unser Harz November ​2012 – Werk Tanne sa​niert, Rückblick auf​ Prof. Roseneck und ​vieles mehr​

UNSER HARZ November 2012: Die Pfauenteiche sind saniert – Beseitigung einer Rüstungsaltlast; Macher des Welterbes – zu Reinhard Roseneck; Tragische Ereignisse 5 Minuten vor bzw. nach Kriegsende 1945 im Harz; Würdigung des Lerbacher Pastors Heinrich August Voigt; „Bus- und Fahrrad-Harz“; Erinnerungen an eine bewegte Jugendzeit in Altenau, Teil 11; Gewinner des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2012

Clausthal-Zellerfeld. Auf vielen Berichten über das erweiterte Welterbe prangte das Bild der Pfauenteichkaskade in Clausthal-Zellerfeld, doch waren diese Teiche noch immer durch giftige Abwässer der ehemaligen Sprengstofffabrik Werk Tanne belastet. Durch umfangreiche Sanierungsarbeiten sind diese Altlasten im Bereich der Teiche nun weitestgehend beseitigt worden. Aber die eigentliche Altlast bleibt.

Der „Macher“ des Welterbes, Prof. Dr. Reinhard Roseneck, ist gestorben – ein kreativer Kopf, dem gerade der Harz viel zu verdanken hat, was hier noch einmal gewürdigt wird.

Am Ende des Krieges und selbst noch danach gab es auch im Harz unsinnige Opfer, derer hier in einem

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