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Schoko-Hunger – Landkreis Harz isst 2.110 Tonnen Schokolade pro Jahr

88 Sattelschlepper voll mit Schokolade: So groß ist der Hunger auf Süßes im Landkreis Harz pro Jahr. Von der Tafel über die Praline bis zum Riegel: 2.110 Tonnen Schokolade aßen die Menschen hier zuletzt rein statistisch – gut 9,5 Kilo pro Kopf. Beim Käse waren es 5.420 Tonnen – 24,5 Kilo pro Einwohner. Und beim Bier wurden 230.000 Hektoliter im Jahr getrunken (104 Liter pro Kopf). Schokolade, Käse, Bier – nur drei Beispiele, die zeigen, welche Bedeutung Lebensmittelindustrie und -handwerk haben, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Rund 1.370 Arbeitsplätze hängen im Kreis Harz laut Arbeitsagentur an der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. „Die Branche ist aber nicht nur regional ein Schwergewicht. Nimmt man den Umsatz, ist sie der drittgrößte Industriezweig in Deutschland – ein Großteil der Produktion geht in den Export – und schafft es damit auf die internationalen Teller“, sagt Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen. So seien Hersteller

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Warnung vor Glasstückchen im Schnittbrot

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor Glasstückchen im Schnittbrot der Sorte „Bio Buchweizen Schnitten, 250 g“ der Firma Schnitzer GmbH & Co. KG. Betroffen ist das glutenfreie Brot mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07. 09. 2014. Das Schnittbrot wurde u.a. in den Bundesländern Niedersachsen und Thüringen und somit möglicherweise auch im Harzgebiet verkauft.

Der Hersteller informiert, dass in einer Packung „Schnitzer glutenfreies Schnittbrot“ der Sorte „Bio Buchweizen Schnitten, 250 g“ ein Glasstückchen gefunden wurde. Als Vorsichtsmaßnahme bittet die Firma alle Kunden, welche das Schnittbrot der Sorte „Bio Buchweizen Schnitten“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07.09.2014 zu Hause haben, dieses in die Verkaufsstelle zurückzubringen. Dort erhalten die Kunden selbstverständlich Ersatz. Die Firma Schnitzer weist außerdem darauf hin, dass das Verschlucken der Glasstückchen zu Verletzungen führen kann.

Mit dem Rückruf möchte der Hersteller vorsorglich für die größtmögliche Verbrauchersicherheit sorgen und bedauert den Vorfall sehr. Die Firma Schnitzer bittet die Kunden vielmals um

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Vorsorgliche Warnung vor Keimbelastung in „Carpaccio“

In den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt wurde Ware verkauft, welche möglicherweise mit Keimen belastet ist. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sowie die in den Ländern zuständigen Behörden (Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt) warnen vorsorglich vor dem Verzehr, ebenso wie der Hersteller Brendolan Service S.r.l. mit Sitz in Italien. Es handelt sich um den Artikel „Carpaccio“ (12O g), der bei ALDI NORD sowie bei ALDI SÜD angeboten wurde.

In einer entsprechenden Pressemeldung heißt es weiter: „Bei einer mikrobiologischen Analyse des Artikels wurden Keime festgestellt. Es ist nicht auszuschließen, dass es daher bei einem Verzehr des Artikels zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommen kann.

Wenngleich nach heutigem Kenntnisstand nur Ware mit dem Verbrauchsdatum 11. 12. 2013 betroffen ist, sollte gekaufte Ware unabhängig vom konkreten Verbrauchsdatum vorsorglich nicht mehr verzehrt werden.

Die Ware ist inzwischen vollständig aus dem Verkauf genommen. Bei Rückgabe der Ware

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Öffentlicher Warenrückruf – Salmonellen im Nuss-Müsli

Es gibt eine aktuelle Warnung vor dem Verzehr von „EDEKA Gut&Günstig, Nuss Müsli, 1000g“, von welcher auch die Harzregion betroffen ist:

Die Flechtorfer Mühle Walter Thönebe GmbH informiert:

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Flechtorfer Mühle Walter Thönebe GmbH den Artikel „Nuss Müsli“ in der 1000 g-Packung und der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit den auf den Verpackungen aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdaten 15.02.14 und 16.02.14. Das Produkt wurde bei EDEKA und Marktkauf angeboten.

Im Rahmen einer Kontrolle wurden in einer Packung dieses Artikels Salmonellen gefunden, die gesundheitliche Beschwerden hervorrufen können. Weitere Artikel und weitere Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen. Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

Verbraucherfragen beantwortet der Kundenservice der Flechtorfer Mühle Walter Thönebe GmbH unter der Rufnummer 05308-93000 von Montag bis Sonntag von 7 bis 20 Uhr oder unter der

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Vorsorgliche Warnung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vor dem Verzehr bestimmter Sorten von Stiftel- und Reibekäse

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vorsorglich vor dem Verzehr diverser Sorten von geriebenem und gestifteltem Käse des Herstellers DMK Deutsches Milchkontor GmbH. Betroffen sind 200-Gramm-Packungen von Stiftel- und Reibekäse, welche auch im Harzgebiet von verschiedenen Supermarktketten verkauft werden. Grund der Warnung ist der bei einer routinemäßig durchgeführten Qualitätskontrolle festgestellte Befall des Käses mit Listeria monocytogenes (Listerien).

Listerien sind häufig vorkommende Bakterien, welche sehr widerstandsfähig sind und bei Immunschwächen zu schweren Erkrankungen führen können. Bei dieser Listeriose genannten, meist grippeartig verlaufgenden Krankheit kann es vor allem bei Säuglingen, Schwangeren und Senioren zu Entzündungen des Gehirns kommen. Ein tödlicher Verlauf der Erkrankung ist möglich.

Die bei den Kontrollen festgestellte Anzahl der Bakterien liegt deutlich unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Bei den zurückgerufenen Waren wurden Keimzahlen von weniger als 10 pro Gramm festgestellt, erlaubt sind maximal 100 pro Gramm. Allerdings nehmen die Keimzahlen im Laufe der Zeit zu. Weil nicht ausgeschlossen

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