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Neue “Wasserstation” am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Nationalpark Harz

HohneHof Wasserstation

Die kleinen Naturforscher haben die neue Wasserstation am Natur-Erlebniszentrum HohneHof sofort in “Betrieb” genommen. / Foto von Irmtraud Theel, Nationalpark Harz

Wernigerode – Drei Annen-Hohne. Unter dem Motto „Wasser ist Leben und Wasser lebt“ hat der Nationalpark Harz am Natur-Erlebniszentrum HohneHof einen kinder- und behindertengerechten Zugang zum Gewässer geschaffen. Hier können künftig junge Naturforscher und auch Behinderte die Lebewelt des Bachs erkunden. Dazu wurde der Zugang zum Gewässer neu gestaltet.

Die Idee dazu gab es schon lange, aber erst die Projektarbeit von Sarah Müller, die im Nationalpark Harz ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert, machte die Umsetzung möglich. Im Rahmen der meist einjährigen Tätigkeit im Nationalpark kann jede FÖJ-Kraft an eigenständigen Projekten arbeiten, die sie mit ihrer Einsatzstelle und dem Nationalpark abspricht. Das können Forschungsprojekte sein, aber wie in diesem Fall auch Ideen zur Verbesserung der Bildungsarbeit.

Unterstützung erhielt Sarah Müller von Natalie Kracht, der zweiten FÖJ-Kraft, der Chefin des

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EUROPARC-Projekt erhält Deutschen Naturschutzpreis – auch Harzer Nationalpark-Projekt dabei

EUROPARC-Projekt erhält Deutschen Naturschutzpreis – auch Harzer Nationalpark-Projekt dabei – Menschen mit geistiger Behinderung setzen sich ehrenamtlich für den Schutz von Wasserlebensräumen ein

Berlin-Wernigerode. An diesem Wochenende wurde in Bonn das Projekt „Ungehindert engagiert – Menschen mit geistiger Behinderung entdecken, erleben und erhalten den Lebensraum Wasser“ von EUROPARC Deutschland e.V. mit dem Deutschen Naturschutzpreis 2013 ausgezeichnet. Im Projekt werden Menschen mit Behinderung befähigt, sich gemeinsam mit Menschen ohne Behinderung ehrenamtlich im Naturschutz zu engagieren.

Das Projekt mit einer Laufzeit von zwei Jahren wird in vier Nationalen Naturlandschaften umgesetzt: im Naturpark Drömling, dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sowie den Nationalparken Niedersächsisches Wattenmeer und Harz. Dort werden mit dem Preisgeld in Höhe von 86.000 Euro betreute Gruppen aus Einrichtungen der Lebenshilfe und der v. Bodelschwinghschen Stiftungen darin unterstützt, praktische Naturschutzaufgaben an Gewässern zu übernehmen. Zugleich erhalten die engagierten Menschen mit geistiger Behinderung Bildungsangebote zum Thema Naturschutz im Lebensraum Wasser in Form von zielgruppengerechten

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Lebenshilfe Werniger​ode und Nationalpark​ Harz gemeinsam akti​v – Neophytenbekämpf​ung bei Ilsenburg​

Lebenshilfe Wernigerode und Nationalpark Harz gemeinsam aktiv – Neophytenbekämpfung bei Ilsenburg

Wernigerode. Seit 2009 kooperiert das Freiwilligenprogramm des Dachverbands der deutschen Großschutzgebiete EUROPARC Deutschland mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe, um ehrenamtliches Engagement von Menschen mit Behinderung im Naturschutz zu fördern. Das ist die Grundlage für die regionale Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Harz und der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH. Durch praktische Naturschutzarbeiten setzen sich die Auszubildenden der Lebenshilfe für den Erhalt von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und die biologische Vielfalt ein. Gleichzeitig ist die Kooperation zwischen Nationalpark und Lebenshilfe ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Vielfalt im positiven Sinn gelebt wird – in freundschaftlicher Zusammenarbeit von Engagierten mit und ohne Behinderungen zum Nutzen der Natur.

Unlängst trafen sich deshalb vier Auszubildende aus dem Berufsausbildungsbereich der Lebenshilfe Wernigerode und ihr Leiter Klaus Rathke im Ilsetal mit Otfried Wüstemann und Phillip Ritzmann vom Nationalpark Harz zu einem gemeinsamen Arbeitseinsatz der besonderen Art. Grund

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