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Neue Kästen zum Nachweis von Haselmäusen im Nationalpark Harz

Haselmaus

Haselmaus im Kasten / Foto: BUND Sachsen-Anhalt

Wernigerode. Die Zusammenarbeit zwischen der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH und dem Nationalpark Harz in Sachen Naturschutz hat eine langjährige Tradition. Neben dem Bau einer Wasserstation am Natur-Erlebniszentrum HohneHof wurden zum Beispiel auch Nistkästen für die seltenen Wasseramseln gebaut.

Für das neue Haselmaus-Projekt wurden über Winter im Berufsbildungsbereich der Lebenshilfe Wernigerode ganz besondere „Nistkästen“ angefertigt. Diese Kästen dienen nicht, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, als Vogelbrutkästen, sondern werden aufgrund der speziellen Maße gern von Kleinsäugern wie der Haselmaus als Wohnhöhle angenommen. Durch das Anbringen und die Kontrolle der Spezialkästen kann man feststellen, ob es im Umfeld noch die vom Aussterben bedrohten und europaweit streng geschützten Haselmäuse gibt.

Haselmäuse sind eigentlich gar keine richtigen Mäuse, sondern Nagetiere aus der Familie der Schläfer. Schläfer deshalb, weil sie von Ende Oktober bis April in geeigneten Verstecken den Winter „verschlafen“, also Winterschlaf halten. Die Artengruppe der

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Themenhefte in Leichter Sprache im Nationalpark-HohneHof vorgestellt

Gruppenfoto vor dem Hohnehof / Foto von Irmtraud Theel

Themenhefte „Bach, Graben, Fluss“ sowie „See und Teich“ für Behinderte mit Lernschwierigkeiten an Schüler der Liv-Ullmann-Schule Wernigerode übergeben

Wernigerode. Kürzlich wurden am Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen-Hohne zwei Themenhefte in Leichter Sprache durch den Nationalpark Harz und die Lebenshilfe Wernigerode, die beide an der Erarbeitung der Themenhefte mitgewirkt haben, an Schülerinnen und Schüler der Liv-Ullmann-Schule Wernigerode übergeben.

Das Projekt „Ungehindert engagiert: Menschen mit geistiger Behinderung entdecken, erleben und erhalten den Lebensraum Wasser“ wurde von EUROPARC Deutschland, dem Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, initiiert. Das Projekt fußt auf einer seit 2009 bestehenden Kooperation zwischen EUROPARC Deutschland und der Bundesvereinigung Lebenshilfe im Rahmen des Freiwilligenprogramms „Ehrensache Natur“. In den ersten Jahren bestanden die gemeinsamen Aktionen vor allem in praktischen Arbeitseinsätzen zum Wohle der Natur. Darauf fußend gibt es seit Jahren eine gute Zusammenarbeit zwischen den Partnern. So haben der Nationalpark Harz und die Lebenshilfe

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Nationalpark-Naturerlebnistag am 26. Juni 2013 rund um Drei Annen-Hohne

Wernigerode. Der diesjährige „Tag der Schulen“ im Nationalpark Harz wird zum 16. Mal als Naturerlebnistag gestaltet. 115 Schülerinnen und Schüler aus drei verschiedenen Schulen des Landkreises Harz und einer Gruppe der Lebenshilfe aus Wernigerode erkunden von den Hohnewiesen aus die Natur des Nationalparks Harz. Ein Höhepunkt ist der Löwenzahn-Entdeckerpfad.

Insgesamt 10 Ranger und Praktikanten begleiten die Schülerinnen und Schüler während ihrer Streifzüge. Unter dem Motto „Natur mit allen Sinnen erleben“ werden spielerische Aktionen im Wald, am Bach und auf der Wiese angeboten und ergänzen auf diese Weise sinnvoll den Sachkundeunterricht. Gleichzeitig fördern sie die Begeisterung der Kinder für die heimatliche Natur.

Dank der traditionellen Unterstützung durch KUKKIS Erbsensuppe und den Brockenwirt gibt es jedes Jahr nach den Erlebniswanderungen ein gemeinsames Mittagessen mit Getränken am Naturerlebniszentrum HohneHof.

Presse-Information: Nationalpark Harz http://www.nationalpark-harz.de

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Lebenshilfe Werniger​ode und Nationalpark​ Harz gemeinsam akti​v – Neophytenbekämpf​ung bei Ilsenburg​

Lebenshilfe Wernigerode und Nationalpark Harz gemeinsam aktiv – Neophytenbekämpfung bei Ilsenburg

Wernigerode. Seit 2009 kooperiert das Freiwilligenprogramm des Dachverbands der deutschen Großschutzgebiete EUROPARC Deutschland mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe, um ehrenamtliches Engagement von Menschen mit Behinderung im Naturschutz zu fördern. Das ist die Grundlage für die regionale Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Harz und der Lebenshilfe Wernigerode gGmbH. Durch praktische Naturschutzarbeiten setzen sich die Auszubildenden der Lebenshilfe für den Erhalt von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und die biologische Vielfalt ein. Gleichzeitig ist die Kooperation zwischen Nationalpark und Lebenshilfe ein gutes Beispiel dafür, wie gesellschaftliche Vielfalt im positiven Sinn gelebt wird – in freundschaftlicher Zusammenarbeit von Engagierten mit und ohne Behinderungen zum Nutzen der Natur.

Unlängst trafen sich deshalb vier Auszubildende aus dem Berufsausbildungsbereich der Lebenshilfe Wernigerode und ihr Leiter Klaus Rathke im Ilsetal mit Otfried Wüstemann und Phillip Ritzmann vom Nationalpark Harz zu einem gemeinsamen Arbeitseinsatz der besonderen Art. Grund

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