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Das Jahr des Wildapfels geht zu Ende

Der Wildapfel - Baum des Jahres 2013

Kleiner Wildapfelbaum nahe des Kupferschiefer-Schaubergwerkes „Lange Wand“ in Ilfeld

Am heutigen Silvestertag endet mit dem Jahr 2013 auch das Jahr des Wildapfels (Malus sylvestris). Diese auch im Harzgebiet heimische Urform unzähliger Kulturapfelarten war in den vergangenen 365 Tagen der Baum des Jahres. Der Wildapfel ist auch unter der Bezeichnung „Holzapfel“ bekannt.

Der Wildapfelbaum gehört wie alle Äpfel zu den Rosengewächsen und kann bis zu 100 Jahre alt werden. Für einen Baum ist das kein besonders langes Leben. Sein Stamm erreicht einen Durchmesser von maximal 45 Zentimeter. Wildapfelbäume benötigen viel Licht und werden bis zu 10 Meter hoch. Daher wachsen sie meist am Waldrand oder auf Wiesen, nicht aber inmitten größerer geschlossener Waldgebiete. Die für den Menschen im rohen Zustand so gut wie ungenießbaren Früchte sehen kugelförmig aus. Sie messen ungefähr 2 bis 3 Zentimeter im Durchmesser. Oft werden verwilderte Kulturapfelbäume mit Wildäpfeln verwechselt.

Auf dem Gelände zwischen dem

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„Ostern Untertage“ – an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld

„Ostern Untertage“ – auch in diesem Jahr gibt es Ostern an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld am Sonnabend, den 30. März 2013 „Und, trotzt der Winter noch so sehr, es wird doch Frühling werden“. „Vom Eise befreit sind dann Strom und Bäche, durch, des Frühlings holden, belebenden Blick.“

Unsere Bergwerks-Osterhasen stehen voll im Stress. Sie bemalen die Ostereier um die Wette und Basteln was das Zeug hält. Sie schimpfen auch genau wie wir über das Wetter und das der Winter nicht weichen will. Sie würden lieber vor dem Bergwerk in der Sonne sitzen und Eier malen. So müssen sie nun im dunklen Bergwerk ihre Arbeit verrichten. Hoffentlich geht bei diesem trüben Licht der Grubenlampe alles seinen geordneten Gang und es geht nichts verloren oder entzwei? Es muss noch Vieles bis kurz vor Ostern fertig werden. Dann muss es verladen, transportiert und dann soll es auch noch ins Versteck.

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Öffentliche Führungen im Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld

Ab sofort werden im Kupferschiefer-Bergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld wieder öffentliche Führungen angeboten. Ohne vorherige Anmeldung können Sie an unseren angebotenen Bergwerksführungen teilnehmen. Diese Führungen werden jeweils am Mittwoch und am Samstag um 14.00 Uhr angeboten und durchgeführt. Eine Führung durch das montanhistorische Bergwerk dauert ca. 60 min. Die notwendige Ausrüstung wie Schutzhelm, Regenjacke und Geleucht (Lampe) bekommen Sie zum Beginn der Führung von uns ausgehändigt. Die Führungsstrecke durch die Unterwelt der „Langen Wand“ beträgt ca. 350 m. Es geht oberhalb der Talsohle in den Berg, wo Sie fast in einer Ebene durch den Berg geführt werden. Bei uns gibt es keine Seilfahrt, es geht zu Fuß durch den Berg. Hierbei kann man sich in Ruhe den Berg und die Arbeiten im Berg ansehen. Wir bieten Ihnen Geologie zum anfassen, Geschichte und Arbeit sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Südharzer Bergleute wird Ihnen gezeigt und erklärt. Die „Lange Wand“ ist ein

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