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Internationale Grüne Woche 2017 in Berlin – Mansfeld-Südharz wieder mit Köstlichkeiten aus der Region dabei

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Mansfeld-Südharz auf der Grünen Woche / Grafik: Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH

Genüssliches Mansfeld-Südharz – Leckereien und Touristiker aus der Region locken in die Sachsen-Anhalt Halle 23b Auch zur Internationalen Grünen Woche 2017 darf der Gemeinschaftsstand aus der Region Mansfeld-Südharz nicht fehlen – unter dem Dach des Landkreises und der Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH haben sich in diesem Jahr wieder 4 regionale Produzenten und 4 touristische Partner zu einem gemeinsamen Stand zusammengeschlossen. Sie präsentieren die Vielfalt der Region, angefangen mit malzigen Brotaufstrich bis hin zu köstlichen Weinen.

Am Stand Nummer 137/138 können Sie sich in die Genusswelt Mansfeld-Südharz entführen lassen. Mit dabei sind in diesem Jahr wieder die Landfleischerei Kneusel, der Brotaufstrich Malzit und das Landgut Pfeiffhausen. Neu im Bunde der regionalen Produzenten ist das Obst-und Weingut Goldschmidt aus Beyernaumburg. Und auch die Familie der Touristiker ist angewachsen. Zum wiederholten Mal sind das Tourismusteam Mansfeld-Südharz und die Tourist-Information der Lutherstädte Eisleben und

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Kunstausstellungseröffnung “Luthers Land und Müntzers Heimat” am 23. Oktober um 17 Uhr auf der Burg Allstedt

Eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft prägt den Landkreis Mansfeld-Südharz. Spitz- und Kegelhalden künden von der 800-jährigen Bergbautradition, die eng mit dem Leben zweier Reformatoren verbunden ist, die im hiesigen Landkreis geboren wurden. So wirbt der Landkreis Mansfeld-Südharz selbstbewusst mit dem Slogan „Luthers Land und Müntzers Heimat“.

Der Reformator Martin Luther wurde 1483 in Eisleben geboren. Dort endete auch sein bewegtes Leben im Jahr 1546. Doch nicht nur Geburts- und Sterbeort des bedeutendsten Reformators befinden sich im Landkreis Mansfeld-Südharz. Martin Luther verbrachte 13 Jahre seines Lebens in Mansfeld, wo sich seine Eltern Margarete und Hans Luder niedergelassen hatten. Für Luther bildete das Mansfelder Land seine Heimat: „Ich bin ein Mansfeldisch Kind“.

Thomas Müntzer wurde um 1489 in Stolberg/Harz geboren. Zunächst war er ein wichtiger Weggefährte Luthers, dann jedoch einer der größten Widersacher, als er seine eigenen theologischen Vorstellungen weiterentwickelte, die nicht mit denen Luthers und seiner Unterstützer konform gingen.

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Aktuelle Pendlerstatistik: Jeder vierte aus dem Harzkreis arbeitet auswärts – Goslar weiterhin am beliebtesten

pendler landkreis harz 2014

TOP-10 der Ein- und Auspendlerregionen nach Kreisen (2014 /2013) / Quelle: Agentur für Arbeit Halberstadt

Jeder vierte aus dem Harzkreis arbeitet auswärts – Goslar weiterhin am beliebtesten 22.127 „Frühaufsteher“ arbeiten in anderen Kreisen, das sind fast dreimal so viele Aus- wie Einpendler

Die aktuellen Pendlerstatistik der Bundesagentur für Arbeit für den Agenturbezirk zeigt: Die Zahl der Menschen, die ihre Heimatregion verlassen und überwiegend in einem der angrenzenden Landkreise arbeiten, sank gegenüber dem Vorjahr um 347 auf 22.127 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Weiterhin verlässt fast jeder vierte im Harzkreis wohnende Beschäftigte den Harzkreis für seinen Job. Der Trend geht dabei immer mehr zum Tagespendeln. Immer weniger Menschen fahren in entferntere Bundesländer zu Arbeit. Gleichzeitig kommen erfreulicherweise mit 8.048 Menschen 77 mehr aus anderen Regionen für einen Job in den Harz als noch vor einem Jahr. Dennoch bleibt das Pendlerminus mit über 14.100 Personen eines der höchsten in ganz Sachsen-Anhalt. Absolutes Zugpferd

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48h-Tour wird reformiert – Länderübergreifende Reformationstour bereitet den Weg zum Reformationsjubiläum 2017

Es ist ein offenes Geheimnis – die Region zwischen Südharz und Kyffhäuser an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen ist mehr als eine Reise wert!

Dennoch wird es die 48h-Tour „Zwischen Südharz und Kyffhäuser“ in der bisherigen Form nicht mehr geben. Das Projekt muss thematisch und strukturell neu aufgestellt werden, daran wird zurzeit intensiv gearbeitet.

Die touristischen Leistungsträger im Landkreis Mansfeld-Südharz sind beseelt von der Idee, eine REFORMATIONSTOUR nachhaltig zu entwickeln, die in einer zweitägigen Bus-Erlebnisroute für Einheimische und Touristen gleichermaßen bedeutsame Wirkungsstätten der Reformationspersönlichkeiten Martin Luther und Thomas Müntzer miteinander verknüpft und damit die Reisenden zur Spurensuche nach dem Ursprung und der Inspiration für die Reformationsidee begeistern will.

Ohne Bergbau im Mansfelder Revier hätte es Martin Luther, geboren in Eisleben, als Reformator nicht gegeben, dessen Studium nur durch die Erträge, die seine Eltern durch den Bergbau erzielten, finanziert werden konnte. Ohne seinen Weggefährten und Widersacher Thomas Müntzer, geboren

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Das Harzgebiet – ein weißer Fleck im Domain-Atlas

Die Denic hat aktuelle Zahlen zur regionalen Verteilung der .de-Domains veröffentlicht. In diesem “Domain-Atlas” wird die registrierte Anzahl der .de-Domains je 1.000 Einwohner nach Städten und Landkreisen aufgeschlüsselt. Je dunkler darin der jeweilige Landkreis eingefärbt ist, desto höher sind die Domainzahlen. Das Harzgebiet erkennen Sie an einem zentralen weißen Fleck auf der Deutschlandkarte.

Im Landkreis Harz, im Salzlandkreis, im Landkreis Mansfeld-Südharz sowie im Landkreis Nordhausen sind weniger als 76 .de-Domains pro 1.000 Einwohner registriert. Lediglich in den niedersächsischen Landkreisen Goslar und Osterode liegen die Zahlen im deutschlandweiten unteren Mittelfeld im Bereich zwischen 101 und 125 .de-Domains. Auch in absoluten Zahlen schneidet das Harzgebiet folglich deutlich unterdurchschnittlich ab. Im Landkreis Goslar, im Landkreis Harz und im Salzlandkreis sind zwischen 5.001 und 10.000 .de-Domains registriert. In den drei anderen Landkreisen – Mansfeld-Südharz, Nordhausen und Osterode liegt dieser Wert sogar noch darunter. Insgesamt waren zum Jahresende 2013 rund 15,6 Millionen .de-Domains registriert.

Doch

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Bedrohte Grundschulstandorte im Harz – ein Überblick

Zahlreiche Grundschulen sind im Land Sachsen-Anhalt von der Schließung bedroht (harznews.de berichtete u.a. hier und hier). Dies betrifft vor allem Schulen im gesamten ländlichen Bereich.

Viele Eltern, Lehrer und Bewohner dieser Orte wehren sich gegen die Pläne der Landesregierung. Rund 3.800 Menschen haben bereits eine Petition für ein Schulschließungsmoratorium unterschrieben.

Ein Blick auf die regionale Herkunft der Unterstützer dieser Petition zeigt allerdings eine auffällig ungleichmäßige Verteilung. In einigen Orten gibt es ein sehr starkes diesbezügliches Engagement der Menschen, welches u.a. an den vielen Unterschriften ersichtlich wird. An vielen anderen Stellen der Landkarte finden sich aber noch große weiße Flecke…

Möglicherweise ist den Menschen an zahlreichen betroffenen Schulstandorten der Ernst der Lage noch nicht bewußt. Aus diesem Grund finden Sie hier eine Auflistung aller von der Schließung bedrohten Grundschulen allein im Harz und dessen unmittelbarem Vorland. Nur in diesem eng begrenzten geographischen Raum sind immerhin

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Schweizer Forschungsunternehmen sieht für den Harz düstere Zukunft voraus

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Stereotypische dystopische Szenerie in “Ostdeutschland” (Symbolbild)

Die Schweizer Prognos AG mit Sitz in Basel gehört zu den ältesten Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen in Europa. Mit dem jüngst veröffentlichten “Prognos Zukunftsatlas 2013″ wird versucht, einen Blick in die Zukunft der zur Zeit 402 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland zu werfen.

Dabei sollen die Zukunftsperspektiven der einzelnen Regionen an Hand der Themenbereiche Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und Soziale Lage bestimmt werden. In vielerlei Hinsicht stellen die Ergebnisse nur einen Teilaspekt der Gesamtsituation dar. Die Herangehensweise ist recht einseitig und geldzentriert. So gibt es z.B. keinerlei Aussagen über schwer in Zahlen zu fassende Themen wie Zufriedenheit und Lebensqualität sowie über die subjektive Einschätzung der Lage durch die Menschen vor Ort. Des Weiteren erscheinen manche Punkte etwas sonderbar, so z.B., wenn bei einer Arbeitslosenrate von vier Prozent oder weniger bereits von Vollbeschäftigung gesprochen wird. Auch die Verortung der

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