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UNSER HARZ September 2017 – wieder mit einer Fülle von Themen aus dem ganzen Harz

Unser Harz 9-2017

Das Titelbild des Septemberheftes / Foto: Herausgeber

Der WeltWald Harz bei Bad Grund – Ein Wald aus Wäldern / Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945, Teil 2 / Drei alte Ansichten vom Kloster Walkenried und die Frage: Wo standen ihre Zeichner? / Veränderungen des Landschaftsbildes im Oberharz / Einiges über die Eibe (Taxus baccata) im Osteroder Kurpark und Allgemeines über diese älteste Nadelbaumart / Venedigersteine in der Nationalparkregion Harz

Clausthal-Zellerfeld. Der WeltWald bei Bad Grund wird in all seiner Schönheit vorgestellt mit vielen brillanten Fotos von demjenigen, der ihn seit über 40 Jahren betreut, dem Leiter der Revierförsterei Grund, Dietmar Mann. Im zweiten Teil des Beitrags über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk werden abenteuerliche Umstände der Abbaumethoden geschildert, die selbst die Haustiere im Bodetal dazu zwangen, sich nach den Sprengsignalen zu richten und rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigen heute noch sichtbare Relikte aus dieser Zeit. Ein neues

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Unser Harz im Mai 2017 – Martin Luther im Harz, Sanatorium Dr. Barner und die Walkenrieder Mönche

Klosterruine Walkenried

Die Walkenrieder Mönche waren nicht die Väter der Oberharzer Wasserwirtschaft. Foto von Detlef Tront

Zum Reformationsjubiläum 1517 – 2017: Martin Luther war im Harz; Heinrich der Erste, Otto der Große und die Ungarn – Was vor über tausend Jahren im Nordharzvorland geschah; Das Sanatorium Dr. Barner in Braunlage; Die Walkenrieder Mönche waren nicht die Väter der Oberharzer Wasserwirtschaft

Wir feiern das Lutherjahr mit einer Fülle an Veröffentlichungen und Veranstaltungen. Luthers Thesen, ausgelöst durch den Ablasshandel, verbreiteten sich vor 500 Jahren im damaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation dank der Druckkunst mit unglaublicher Geschwindigkeit und lösten eine starke Erschütterung und Spaltung in Kirche und Gesellschaft aus. Das beleuchtet der erste Beitrag im Heft.

Zu Beginn des 10. Jahrhunderts wurde Heinrich I. von einfallenden Ungarn bedrängt. Es gelang ihm, einen 9jährigen Frieden auszuhandeln, der jedoch vorzeitig gebrochen wurde. In der entscheidenden Schlacht am Elm wurde Heinrichs Heer vernichtend geschlagen. Erst 955

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Unser Harz Februar 2016 – Ballenstedt, Walkenried, Lerbach und Haus der Natur Bad Harzburg

Wald und Wild

Das Haus der Natur in Bad Harzburg hat eine wechselvolle Geschichte – hier befand sich früher die Ausstellung “Wald und Wild im Naturpark Harz”. Foto: Herausgeber

Vor 250 Jahren: Ballenstedt wird fürstliche Residenz (1765 – 1863); Eine Ansicht von Walkenried aus dem Jahr 1762 und Dorfklatsch 1776 – 1777: Die Geschichte des Justizamtmanns Fredersdorff in Walkenried; Zur Geschichte des Hauses der Natur in Bad Harzburg; Alte Häusernamen in Lerbach: Zwei Köhlermeister mit Vornamen Jakob und Konrad waren vor über 200 Jahren die Namensgeber für ihre Wohnhäuser; Nationalparkforum: Mit dem Smartphone unterwegs im Nationalpark – BUND Niedersachsen e. V. präsentiert aktualisierte Harz-App

Clausthal-Zellerfeld. Vor 250 Jahren machte Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg Ballenstedt zur Sommerresidenz seines Fürstentums und leitete damit eine fast hundertjährige glanzvolle Zeit ein, besonders für die Stadt Ballenstedt. Was an Bauwerken, Kulturellem, land- und forstwirtschaftlichen Erneuerungen, aber auch an Infrastruktur, Industrie- und Bergwerksgründungen von ihm initiiert wurde und

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BUND Westharz tagte in Walkenried – Weitere Zerstörung der Walkenrieder Gipskarstlandschaft verhindern

Roeseberg

Röseberg West / Foto von Dr. Reiner Cornelius

Walkenried. Jüngst tagte der auch für den Landkreis Osterode am Harz zuständige BUND-Regionalverband Westharz in Walkenried. Er führte eine Begehung der Gipsabbau-Gebiete Röseberg-Mitte und Röseberg-Ost durch und diskutierte im Anschluss daran mit Anwohnern und einem Vertreter des Gipswerks Saint Gobain Formula den heutigen und künftigen Umfang des Gipsabbaus und der Rekultivierungsmaßnahmen zwischen Ellrich und Tettenborn.

Die Beteiligten stellten fest, dass der laufende Abbau im Steinbruch Röseberg-Mitte nicht nur die unmittelbaren Anwohner belastet, sondern auch viele weitere Walkenrieder durch den dabei entstehenden Lärm. Außerdem wird das Ortsbild durch das Abbaufeld erheblich beeinträchtigt. Der Abbau soll allerdings im Jahr 2016 enden. Danach wird die Fläche mit Abraum aus dem neuen Abbaufeld Röseberg-Ost verfüllt. Was dabei vorgesehen ist, wurde durch den Vertreter des Gipswerks erläutert, der auch anbot, den BUND bei anstehenden Fragen zur Rekultivierung zu beteiligen.

Das neue Abbaufeld Röseberg-Ost wird, wenn nicht aufgepasst

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Astfeld, Rathaus Wernigerode, Kloster Walkenried und vieles mehr – Harz-Zeitschrift 2013 erschienen

Harz-Zeitschrift 2013

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 65. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2013, die für den Harzverein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Dr. Bernd Feicke herausgegeben wird.

Der Band enthält fünf Kurzfassungen der Redebeiträge der Tagung des Arbeitskreises Archäologie vom 10.11.2012 in Walkenried zur Wüstungskunde. In ausgewählten Aufsätzen zur Harzgeschichte gehen U. Fuhrmann und R. Vogt der Frage nach, ob der „Gelbe Hof“ zwischen Thale und Weddersleben eine Wüstung oder einen Grabhügel darstellt. F. Rost untersucht Kirchenbauten im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel des 16. und 17. Jahrhunderts, darunter der vier Oberharzer Bergstädte. Die Bedeutung des Wernigeröder Rathauses als Rechtsort in Mittelalter und früher Neuzeit wird von J. Hartwig analysiert. In seiner Reihe „Bauherren und Zimmerleute aus Quedlinburg in Einzeldarstellungen“ stellt K. Wauer diesmal den Zimmermeister Andreas Bock (1629 – 1668) vor. L. Wille beschäftigt sich mit dem Wirken des Orgelbaumeisters Emil Reubke (1836 –

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UNSER HARZ März 2013​: Einsatz Kriegsgefa​ngener beim Bau der ​Eckertalsperre, Mont​angeschichte + mehr​

UNSER HARZ im März 2013: Einsatz ausländischer Arbeitskräfte und Kriegsgefangener beim Bau der Eckertalsperre, Schwerpunktprogramm zur Erforschung der Montangeschichte des Harzes 1997 – 2001, Neudorf Zentrum des Erzbergbaus im Unterharz, Ebersburg bei Herrmannsacker (Harzer Wandernadel 100), Gedicht „Zwischenzeit“, Kinderlandverschickung im Harz – Teil 3 und vieles mehr… Clausthal-Zellerfeld. Die Eckertalsperre wurde – wie auch andere Harzer Talsperren – in der NS-Zeit gebaut. Der erste Artikel im neu herausgekommenen UNSER HARZ-Heft von Dr. Friedhart Knolle beschreibt den Einsatz der hier damals beschäftigten Kriegsgefangenen – ein lange verdrängtes Thema.

Um noch mehr Fakten zusammenzutragen über den Harz als eines der einst wichtigsten Montangebiete Europas, vor allem zu wirtschaftlichen, sozialen und technischen Fragen, wurde ein Forschungsprogramm aufgelegt, in dessen Rahmen schon zahlreiche Bände veröffentlicht wurden – über die Projektarbeit im Zeitraum 1997 – 2001 berichtet Prof. Heinrich Kaufhold. Ein umfangreicher Bericht von Horst Lange liefert viele Fakten über Neudorf, das einstige Zentrum des

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Unser Harz Januar 20​13: Neues zum Welter​be – Kloster Walkenried – Welter​bestatus gefährdet?​

UNSER HARZ im Januar 2013: Der steinige Weg zum Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft – Prof. Roseneck war nicht der alleinige Ursprungsvater dieses Kulturdenkmals; Visionen contra geschichtliche Tatsachen: Anmerkungen zu den geplanten Baumaßnahmen in Walkenried; „Heim nach Lautenthal“; Dr. med. Weber, Hildegard Marie Adeline – zum 99. Geburtstag der Goslarer Ärztin und Malerin; „JUBI“, das Heimbier aus der Harzbrauerei Altenau; Treseburg und seine Industrie im 18. Jahrhundert; Neue Serie: Kinderlandverschickung im Harz, Teil 1

Clausthal-Zellerfeld. Das erste UNSER HARZ-Heft dieses Jahres enthält wieder ein vielfältiges Themenangebot. Das Titelbild ziert ein Foto von Irmtraud Theel – es zeigt die Hohne-Eiche auf den Hohnewiesen bei Drei Annen-Hohne im Nationalpark Harz.

Den Anfang macht ein Beitrag von Werner Grübmeyer, der Informationen darüber gibt, wie das Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft entstand – die Bemühungen kamen von vielen Seiten, nicht nur vom jüngst verstorbenen Prof. Roseneck. Damit sollen dessen Leistungen nicht geschmälert, aber die Rahmenumstände erhellt werden.

Sodann

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