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Gartenträume-Ausflugstipps zur Erntezeit

apfelpracht

Apfelpracht in Hundisburg / Foto: KULTUR-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e. V.

Angebote rund um das Thema Ernte zählen im Herbst zu den Höhepunkten in den „Gartenträumen“, den schönsten Parks und Gärten Sachsen-Anhalts. So stehen am ersten Oktoberwochenende, 1. bis 2. Oktober 2016, auf Schloss Hundisburg mit seinem prächtigen Barockgarten die „Obsttage“ auf dem Programm. Besucher können sich auf Markttreiben, Ausstellung und Musik freuen und alte Obstsorten aus dem eigenen Garten bestimmen lassen (www.schloss-hundisburg.de).

Weinliebhaber kommen auf dem Herbstmarkt zum Erntedankfest am 2. Oktober im Schlosspark Zeitz auf ihre Kosten. An den Marktständen von Winzern und Weinhändlern lässt sich der Rebensaft probieren. Zudem werden Erzeugnisse aus Gärtnerei, Landwirtschaft und Handwerk geboten und ein Bühnenprogramm sorgt für Unterhaltung (www.kultur-zeitz.de).

Wer Lust hat, bei einer Apfelernte zu helfen, sollte sich am 8. Oktober einen Ausflug zum Apfeltag im Kloster Drübeck vornehmen. Von 10 bis 15 Uhr werden auf der Streuobstwiese im Klostergarten die

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Bundesweiter “Tag der Parks und Gärten” am 11. und 12. Juni 2016 – 20 Gartenträume-Parks in Sachsen-Anhalt beteiligen sich

Historische Begegnung in den Schlossgärten Blankenburg (Harz) / Bild von Marko Sandro Schüren, Touristinformation Blankenburg

Historische Begegnung in den Schlossgärten Blankenburg (Harz) / Bild von Marko Sandro Schüren, Touristinformation Blankenburg

Mit Parkführungen, Konzerten, Lesungen und Mitmachaktionen beteiligen sich Sachsen-Anhalts Gartenträume-Parks am 11. und 12. Juni 2016 am bundesweiten „Tag der Parks und Gärten“. In landesweit 20 Gartenträume-Orten können die Besucher aus einem abwechslungsreichen Programm wählen.

Vielerorts wird am Tag der Parks und Gärten zu Konzerten aufgespielt. Zu den Höhepunkten zählen das Seekonzert „Serenade mit Horn“ am 11. Juni in den Wörlitzer Anlagen und das „Sommerclassik Open Air“-Konzert am 12. Juni auf der Roseburg. Zu einer musikalisch-literarischen Veranstaltung wird im Kloster Drübeck eingeladen. Unter der Begleitung des Cellisten Jens Naumilkat entführt Ludwig Schumann am 11. Juni dichterisch in die Welt der „Träume“.

Wer mehr über die Geschichte und die Botanik der Gartenträume-Anlagen erfahren möchte, kann an Sonderführungen teilnehmen. Rundgänge mit sachkundiger Begleitung, z.B. mit historischen Persönlichkeiten, werden u.a. in den Parks in Gardelegen, Harbke, Blankenburg (Harz),

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Unser Harz März 2016: Der Grabenwärter; Benneckenstein im Mittelalter und vieles mehr

Hans-Günther Griep

Hans-Günther Griep, der verdiente Harzer Haus- und Heimatforscher, dessen im vorliegenden Heft gedacht wird – er verstarb 2016. Foto von Jutta Görke

Der Grabenwärter – ein Traditionsberuf wird fortgeführt, Benneckenstein im Mittelalter (Teil 1), Die Schankwirtschaft „Alter Krug“ in Lerbach, Ein Goldbach sollte es mal werden, Meine Kindstaufe in Uehrde, Neue Serie: Harzer Künstlerpostkarten (Teil 1), Nachruf auf Hans-Günther Griep, Dr. Kison, der Wald und die Spinnen … Forschungskolloquium im Kloster Drübeck

Clausthal-Zellerfeld. Auch heute noch gibt es Grabenwärter, die die Gräben des Oberharzer Wasserwirtschafts-Systems regelmäßig ablaufen. Sie kontrollieren sie auf Hindernisse aus Windwurf oder andere mögliche Verstopfungsursachen und betätigen bei Hochwasser die Schleusen der Fehlschläge. Zu Zeiten des Bergbaus war dies eine existenziell wichtige Arbeit, die auch einiger Erfahrung bedurfte, denn genügend Wasser musste zum Betreiben der Gruben immer verfügbar sein.

Das alte Benneckenstein entstand an einer frühmittelalterlichen Wegeverbindung, dem Thüringerfurt-Weg. Es liegt an der früheren Diözesangrenze zwischen Halberstadt

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Kolloquium am 12. November 2015 in Drübeck mit den Themen Waldforschungsflächen und Webspinnen des Nationalparks Harz

Araniella opisthographa

Araniella opisthographa / Foto von Hans-Bert Schikora

Wernigerode. Zu Ehren des 65. Geburtstages von Dr. Hans-Ulrich Kison, dem stellvertretenden Leiter des Nationalparks Harz und Leiter des Fachbereichs Naturschutz, Forschung, Dokumentation, lädt der Nationalpark ein zu dem Kolloquium „Forschung im Nationalpark Harz“ am 12. 11. 2015 um 13 Uhr im Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck.

Die Vorträge des Kolloquiums beschäftigen sich mit dem Schwerpunktthema „Waldforschungsflächen als zentraler Baustein der Forschung im Nationalpark Harz“. Außerdem wird der Band 13 aus der Schriftenreihe des Nationalparks „Die Webspinnen des Nationalparks Harz“ vorgestellt.

Nationalparke bieten die Möglichkeit, die natürliche Entwicklung der Lebensräume langfristig im Gebiet zu beobachten und zu dokumentieren. Zentraler Baustein dafür sind im Nationalpark Harz vier Waldforschungsflächen (WFF), die unterschiedliche Waldlebensräume repräsentieren. Sie umfassen sowohl naturnahe Wälder – Bodensaurer Buchenwald (WFF Mittelberg bei Lonau), Hochlagen-Fichtenwälder (WFF Bruchberg, Brockenosthang) – als auch Waldbereiche, in denen zuvor Waldentwicklungsmaßnahmen durchgeführt wurden bzw. aktuell noch werden (WFF Eckertal-Meineckenberg).

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Die Brockengartensaison endet am 15. Oktober 2015

Brockengarten im Spaetherbst

Der Brockengarten im Spätherbst / Foto von Dr. Gunter Karste

Wernigerode – Brocken. Am kommenden Donnerstag, den 15. 10. 2015, findet um 14 Uhr, falls der Garten nicht eingeschneit ist, die letzte Brockengartenführung in dieser Saison statt.

Damit geht ein ereignisreiches Brockengarten-Jahr zu Ende. Der 1890 gegründete Brockengarten feierte in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Der Nationalpark Harz nahm dies gemeinsam mit den Universitäten Halle und Göttingen zum Anlass, ein Festsymposium im Kloster Drübeck auszurichten. Den Organisatoren war es dabei wichtig, den zahlreichen Teilnehmern des Symposiums zu verdeutlichen, dass Botanische Gärten vielfältige Aufgaben besitzen. Hierzu zählen neben der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit auch der Naturschutz und die Forschung, die in Botanischen Gärten durchgeführt wird. Dies wurde auch im Vortragsprogramm deutlich. Es referierten am 8. Juni in Drübeck Wissenschaftler aus Basel, Mainz, Halle, Göttingen, München, Frankfurt (Main) und Wernigerode über die Evolution der Hochgebirgsflora, die Geschichte von Alpengärten in Europa, die Umweltbildung

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Waldentwicklung und Wildbestandsregulierung im Nationalpark Harz – Band 12 der Schriftenreihe erschienen

titel waldentwicklung und wildbestandsregulierung

Buchtitel “Waldentwicklung und Wildbestandsregulierung im Nationalpark Harz” / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Der soeben erschienene Band enthält die Ergebnisse der wissenschaftlichen Tagung des Nationalparks Harz am 20.11.2013 im Kloster Drübeck – das Thema war „Waldentwicklung und Wildbestandsregulierung im Nationalpark Harz“. Diese Frage wird immer wieder, oft auch sehr emotional, diskutiert.

Zunehmend fokussiert sich die Diskussion auch auf Großschutzgebiete, in denen der Prozessschutz Vorrang hat. Es wurde auf der Tagung darauf verwiesen, dass auch das Wild als Wildtier Bestandteil der Natur und schützenswert sei. Im Nationalpark Harz als Entwicklungsnationalpark wird die Wildbestandsregulierung allerdings auf absehbare Zeit unverzichtbar sein. Den Handlungsrahmen gibt der gültige Nationalparkplan Harz vor:

„Die grundsätzliche Verpflichtung, im Nationalpark „Natur Natur sein zu lassen“, stößt im Falle des Wildes auf Grenzen. Da der Nationalpark Harz nicht isoliert von seinem Umland betrachtet werden kann, die Zusammensetzung der Wildpopulationen nicht mehr natürlich ist und die Regulationsmechanismen nicht identisch mit denen der

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Harz-Zeitschrift 2014 erschienen – Halberstädter Dom, Urkundenfälschung Kloster Drübeck und vieles mehr rund um die Geschichte der Harzregion

harz-zeitschrift 2014

Titel der Harz-Zeitschrift 2014 / Foto: Herausgeber

Harz-Zeitschrift für 2014 erschienen – Halberstädter Dom und Halberstädter Münzgeschichte, Grafschaft Mansfeld, Urkundenfälschung zum Kloster Drübeck und vieles mehr rund um die Geschichte der Harzregion Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 66. Jahrgang der in bewährter Weise von Dr. Bernd Feicke für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. herausgegebenen Harz-Zeitschrift.

Der ansprechend gestaltete Band enthält einen Beitrag von Dr. Thomas Küntzel zum karolingischen Westwerk des Doms von Halberstadt mit Rekonstruktionen und Erläuterungen der Bauphasen, wobei auch Parallelen zur Propsteikirche Essen-Werden und zum Kernbau des 10. Jahrhunderts der Klosterkirche St. Marien in Quedlinburg gezogen werden. Claudia Krahnert diskutiert die urkundliche Geschichte des Klosters Drübeck bis zum 12. Jahrhundert, die überarbeitete Fassung ihres Vortrags auf der Tagung des Harz-Vereins vom 22.5.2011 in Drübeck. Dr. Christof Römer bereinigt in seinem Beitrag Irrtümer der Forschung zum Kloster Abbenrode und Fritz Reinboth

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Wildnisforum Nationalpark Harz 2014 – Tagung im Kloster Drübeck am 1. und 2. Dezember 2014

Wernigerode – Ilsenburg-Drübeck. Wie Wildnisbildung Naturschutzziele in Nationalparken bereichern kann, steht im Fokus des Wildnisforums Nationalpark Harz vom 1. und 2. Dezember 2014. Im Rahmen des Forums wird das dreijährige Projekt „Wildnis macht stark“ und dessen Resultate vorgestellt.

Lebhafte Eindrücke aus der Wildnisbildung im Nationalpark Harz, die übergeordnete Sicht von Bundesamt für Naturschutz, BUND und DBU sowie Einblicke in die Erfahrungen anderer Großschutzgebiete werden im Laufe des Forums beleuchtet. Darsteller aus Forschung, Lehre und Praxis sowie aus anderen Schutzgebieten werden ihre Perspektive einbringen. In einer Podiumsrunde kommen die Kooperationspartner des Projekts „Wildnis macht stark“ zu Wort.

Am Ende des Forums werden in verschiedenen Workshops konkrete Impulse erarbeitet, um die Wildnisbildung in Großschutzgebieten zu etablieren und weiterzuentwickeln.

Tagungsort: Evangelisches Tagungszentrum Kloster Drübeck, Klostergarten 6, 38871 Ilsenburg, Tel. 039452-94334, www.kloster-druebeck.de Weitere Informationen finden Sie auch unter www.nationalpark-harz.de.

PM: Veranstalter – Nationalparkverwaltung Harz, Deutsche Naturschutzakademie und BUND

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