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Unser Harz August 2016: Kloster Ballenstedt, Werner Grübmeyer, Fledermäuse und mehr

Titel des August-Heftes

Titel des August-Heftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ August 2016: Geschichte des Klosters Ballenstedt – Begräbnisstätte der frühen Askanier; Ein Wanderweg und die Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Werner Grübmeyer; Auf der Spur des Verbrechens; Die Kamelfichte am Achtermann; Die Kirchenbrücke in Oker; Der Fledermausbestand des Zoologischen Museums der Universität in Göttingen (ZMUG); Serie Harzer Künstlerpostkarten – Teil 6: Der Brocken und seine Wetterlage; Nationalparkforum: Nationalpark Harz arbeitet mit tunesischem Wald-Nationalpark zusammen

Clausthal-Zellerfeld. Ballenstedt, „die Wiege Anhalts“, wird urkundlich erstmals 1036 erwähnt, im Zusammenhang mit Graf Esiko, verwandt mit den Saliern. Wohl 1043 gründete Esiko auf dem Schlossberg in Ballenstedt ein Kloster. In unserem ersten Artikel bringt Autor Horst Lange Klarheit in die vielen Rätsel um dieses Kloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.

Werner Grübmeyer, dem langjährigen Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats, wurden anlässlich seines 90. Geburtstages und der letzten von ihm vorbereiteten Beiratssitzung diverse Ehrungen zuteil, um sein engagiertes Wirken

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Gernrode, Ballensted​t, Harzgerode und me​hr – Harz-Zeitschrif​t 2012 zum Anhalt-Ju​biläum erschienen​

Gernrode, Ballenstedt, Harzgerode und mehr – aktuelle Harz-Zeitschrift aus Anlass des 800. Jubiläums Anhalts erschienen Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin für das Jahr 2012 der 64. Jahrgang der für den Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde von Dr. Bernd Feicke herausgegebenen Harz-Zeitschrift, die in diesem Jahr dem 800. Jubiläum Anhalts gewidmet ist. Der farbig gestaltete Umschlag zeigt eine Zeichnung Ch. G. Hammers von Schloss Ballenstedt nach 1810.

Insgesamt sieben Beiträge beschäftigen sich mit der Geschichte des anhaltischen Harzes und berührt somit durchweg das Gebiet des ehemaligen Kreises Quedlinburg. Dr. Feicke geht auf die ersten bekannten urkundlichen Erwähnungen von Westerhausen mit dem Vorwerk des Reichsstiftes Gernrode, dem Küchengut der Blankenburger Grafen und die Lehnstruktur im 11./13. Jahrhundert ein. Dr. G. Schlenker untersucht die Historie des Klosters Ballenstedt, dem Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt. U. Münnich aus Pansfelde stellt die Grenzen und historischen Grenzsteine des anhaltischen Harzes und O. Grell

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