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Oberharzer Freiwilligentreffen in Sankt Andreasberg – Akteure vernetzen sich

Freiwilligentreffen

Freiwilligentreffen / Foto von Thomas Appel

Sankt Andreasberg: Freiwillige und ihre Betreuer lernen sich kennen

Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg hatte die Freiwilligen und ihre Betreuer aus der Region zu einem Kennenlern-Grillen eingeladen. Das Treffen fand am 19. September ab 17:30 Uhr am Gaipelplatz neben der Grube Samson und in unmittelbarer Nähe des Nationalparkhauses statt. Rund zwanzig Freiwillige und zehn Betreuer kamen dort am Lagerfeuer zusammen und miteinander ins Gespräch.

Die Teilnehmer kamen neben den Gastgebern vom Nationalparkhaus Sankt Andreasberg (NABU), vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (BUND), vom Bildungszentrum und Jugendwaldheim der Nationalparkverwaltung und auch vom Internationalen Haus Sonnenberg (IHS) sowie vom Verein Naturerlebnistage Harz aus Hohegeiß.

Unter den Teilnehmern waren junge Leute, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), ein Commerzbank-Umweltpraktikum, einen Bundesfreiwilligendienst oder auch ein studienbegleitendes Praktikum absolvieren.

Die Idee zu dem Treffen hatte Timo Steinert, ehemaliger Bildungsreferent des Internationalen Hauses Sonnenberg, zusammen mit Victoria Dietrich und Annika Schröder vom Nationalparkhaus

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UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit, Nationalpark-Jugendwaldheim und vieles mehr

Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle

Das Jugendwaldheim Brunnenbachsmühle des Nationalparks Harz, Foto Steffen Küppers

UNSER HARZ August 2014: Der Raubgraf – Mythos und Wirklichkeit; Mord und Sühne im Oberharz anno 1850; Neue Serie: Die Stolberger Damenkapelle, Teil 1; Spannendes aus dem Jugendwaldheim des Nationalparks Harz

Clausthal-Zellerfeld. Viele Geschichten ranken sich um den Grafen Albrecht II. von Regenstein, meist als „der Raubgraf“ tituliert. Was davon ist Mythos, was ist Wirklichkeit? Dieser Frage geht Ernst Kiehl im ersten Artikel des Augusthefts von UNSER HARZ nach und präsentiert eine Fülle an Überlieferungen und urkundlich bezeugten Fakten. Zum Schluss lädt er die Leser ein, die Orte des Geschehens selbst zu besuchen und sich dort in den Bann des immer noch vorhandenen Mythos´ der Geschichte ziehen zu lassen.

1850 fand die letzte Hinrichtung im Harz statt, zu der sich 15 – 20.000 Schaulustige einfanden. Eine grausige Geschichte aus alten Zeiten des Autors Matthias Blaziek zur Mordtat des Bergmanns Carl Wagener

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