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Ab Januar 2017 ändert sich die Zuständigkeit für alle Aufstocker im Landkreis Harz

Ab Januar 2017 ändert sich die Zuständigkeit für alle Aufstocker im Landkreis Harz Bezieher von Arbeitslosengeld I, die ergänzend Arbeitslosengeld II erhalten, werden zukünftig ausschließlich durch Agentur für Arbeit betreut Mit dem Neunten SGB II-Änderungsgesetz erhalten Personen, die neben Arbeitslosengeld I auch Arbeitslosengeld II beziehen (sogenannte Aufstocker), ab dem 1. Januar 2017 alle Leistungen der aktiven Arbeitsförderung durch die für sie zuständige Agentur für Arbeit. Die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes (insbesondere die Regelungen zur Bedarfsgemeinschaft) werden weiterhin vom Jobcenter gezahlt.

Die organisatorische Umstellung im Landkreis Harz wurde von der Agentur für Arbeit Halberstadt in Abstimmung mit dem kommunalen Jobcenter (KoBa Landkreis Harz) vorgenommen. Die derzeit knapp 400 Kundinnen und Kunden selbst müssen nichts unternehmen. Ab Januar 2017 wenden sie sich dann bei persönlichen Änderungen (z. B. neue Anschrift, Bankverbindung oder Arbeitsaufnahme) an die für ihren Wohnort zuständige Arbeitsagentur in Halberstadt, Quedlinburg oder Wernigerode. Sofern erforderlich gibt die Agentur für

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Bundesagentur für Arbeit arbeitet mit Inkassodienstleistern zusammen

Bundesagentur für Arbeit arbeitet mit Inkassodienstleistern zusammen Die Bundesagentur für Arbeit setzt künftig in begrenztem Umfang auf Unterstützung bei der Rückforderung von Geldleistungen.

Die Firmen Apontas GmbH & Co. KG aus Hannover und EOS Deutscher Inkasso-Dienst GmbH mit Sitz in Hamburg haben im Rahmen einer Ausschreibung im Juli 2016 den Zuschlag von der Bundesagentur für Arbeit (BA) erhalten. Beide Inkassodienstleister werden zukünftig bei sogenannten niedergeschlagenen Forderungen für die BA tätig. Deshalb nehmen beide Kontakt mit den Schuldnern auf, um Vereinbarungen zur Rückzahlung der Verbindlichkeiten abzuschließen. Dabei handelt es sich um Forderungen, die ausgesetzt wurden, weil ein Schuldner vorübergehend nicht zahlungsfähig gewesen ist, beispielsweise Unternehmen in einem Insolvenzverfahren.

Apontas und EOS werden im Auftrag der BA gegenüber diesen Schuldnern aktiv. Alle Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit der BA und in einem fest abgesteckten rechtlichen Rahmen. Die meisten Fälle stammen aus den Jahren 2006 bis 2010. Es geht dabei ausschließlich um

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Schulzeit beendet und Ausbildung startet – wie läuft das mit dem Kindergeld?

Schulzeit beendet und Ausbildung startet – wie läuft das mit dem Kindergeld? – In diesen Fällen ist keine Arbeitslosmeldung notwendig Viele Schulabgänger im Landkreis Harz beginnen am 1. August oder in den darauffolgenden Wochen mit ihrer Berufsausbildung. Dieser Übergang von Schule in den Beruf beinhaltet viele Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen. Schüler, die nach dem Abschluss der allgemeinbildenden Schule innerhalb von vier Monaten mit einer Berufsausbildung starten, müssen sich nicht in der Arbeitsagentur arbeitslos melden, um weiterhin Kindergeld zu erhalten.

Der regional zuständigen Familienkasse sind jedoch alle Änderungen schriftlich mitzuteilen. Für den Landkreis Harz ist der Standort Magdeburg der Familienkasse Sachsen-Anhalt-Thüringen zuständig. Die Eltern bzw. der Elternteil, der das Kindergeld erhält, können eine schriftliche Mitteilung an die Familienkasse Magdeburg senden. Idealerweise mit einer Kopie des Ausbildungsvertrages, sofern dieser schon vorliegt. Auch für Schulabgänger, die ein Hochschulstudium bzw. den Freiwilligendienst absolvieren werden, zur Bundeswehr gehen oder eine berufsbildende Schule besuchen wollen,

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Petition zur Abschaffung der Sanktionen gegen Hartz4-Bezieher droht zu scheitern

Derzeit läuft eine Petition, welche sich die Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen für Bezieher von Arbeitslosengeld II (sog. “Hartz4″) zum Ziel gesetzt hat (harznews.de berichtete). Begründet wird die Initiative mit der Absicherung des Existenzminimums, welches im Sanktionsfall gefährdet sein könnte. (Zur Petition)

Glaubt man Aussagen von Betroffenen, befürchten diese im Falle der Mitzeichnung der Petition unerfreuliche Reaktionen der Jobcenter. Dies wird dann als Begründung vorgetragen, um die Petition nicht mit zu unterschreiben. Es sieht so aus, als würden am Ende genau diese Stimmen fehlen, um der Petition zum Erfolg zu verhelfen.

Mindestens 50.000 Mitzeichner müssen unterschreiben, damit sich der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages mit dem Thema befaßt. Zur Zeit fehlen noch etwa 5.950 Unterschriften, welche bis zum 18. Dezember getätigt werden müssten. Möglicherweise scheitert die Petition an nur wenigen fehlenden Mitzeichnern. Wenn Sie sich der Forderung nach der Abschaffung der Sanktionen gegen Bezieher von Arbeitslosengeld

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