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Gemeinde Südharz ist neuer SMG-Gesellschafter

„Wir freuen uns, mit der Gemeinde Südharz einen neuen starken Partner bei der Vermarktung des Wirtschafts- und Tourismusstandorts Mansfeld-Südharz zu gewinnen. Die Einheitsgemeinde hat sich in den vergangenen Jahren sowohl wirtschaftlich als auch touristisch positiv entwickelt.“

Dieser Trend soll sich mit Unterstützung der Standortmarketinggesellschaft nun verstetigen und den Worten sollen schnell Taten folgen: „Wir bieten potenziellen Investoren eine passgenaue Betreuung, wir vermarkten vorhandene Industrie- und Gewerbeflächen, wir beraten Existenzgründer aus dem Südharz, wir betreuen ansässige Unternehmen bei ihren Anliegen und wir unterstützen bei der Standortentwicklung. Deshalb rufen wir alle Interessenten auf, von unseren Unterstützungsangeboten aktiv Gebrauch zu machen!“

Im touristischen Bereich ist zudem eine noch engere Zusammenarbeit bei der Vermarktung vorgesehen. So werden gemeinsame Messeauftritte geplant, man hilft bei der Organisation des ersten Stolberger Schlosslaufs und wird mit einem neuen Qualitätsmanager für die Region Südharz-Kyffhäuser (SKY) sogar bundeslandübergreifend das schon vorhandene touristische Potenzial weiter auszubauen.

Auch Bürgermeister Ralf Rettig freut

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Enttäuschender Landtagsbeschluss bestätigt “lex Biallas” in Sachen des Goslarer Offizierscasinos

Offizierscasino

Das Offizierscasino mit dem Fliegerdenkmal von Prof. Georg Fürstenberg im Jahre 2016 nach Freistellung vom Baumbewuchs durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst / Foto von Uwe Epping

Goslar. Die Petition des Geschichtsvereins Goslar zum Erhalt des Offizierscasinos auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Goslar blieb erfolglos: Der Wortlaut der Empfehlung ist bisher nur in Rudimenten durch die Presse und eine Email des örtlichen MdL Dr. Saipa an den Geschichtsverein Goslar bekannt. Danach folgte der Landtag der Empfehlung des Petitionsausschusses in dessen klosterkammerfreundlichen Auslegung des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes.

Nach § 10 Absatz 5 des Gesetzes bedürfen genehmigungspflichtige Maßnahmen an Kulturdenkmalen, die sich im Eigentum oder Besitz einer von der Klosterkammer Hannover verwalteten Stiftung befinden, zwar keiner Genehmigung der Denkmalschutzbehörde. Dass sich die Kammer aber wie jeder andere an die materiellen Vorschriften des Gesetzes zu halten hat, so an die Pflicht zur Erhaltung (§ 6), wird beiseite geschoben. Das Niedersächsische Denkmalschutzgesetz: ein lex Biallas.

Das Denkmalschutzgesetz verfolgt

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