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Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk KAT an Hochschulen / Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring gratuliert und zieht Bilanz: “Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro”

Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk an Hochschulen / Minister gratuliert KAT sorgt für Innovationen / Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro / Möllring: „Erfolgsbilanz“

„KATalysator“ für Innovationen: Das Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung KAT sorgt seit seiner Gründung Anfang 2006 dafür, dass neues Wissen und innovative Technologien aus den Hochschulen des Landes in heimischen Betrieben genutzt werden. Das birgt Chancen und Vorteile für beide Seiten: Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Zugang zu Innovationen und werden so wettbewerbsfähiger, die Hochschulen wiederum können zusätzliche Gelder aus der Wirtschaft generieren. Allein zwischen 2008 und 2014 haben die vier Fachhochschulen in den durch das KAT geförderten wissenschaftlichen Schwerpunkten rund 52,5 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben – dahinter stehen 938 Kooperationsprojekte mit Unternehmen. „Das entspricht mehr als drei Euro für jeden in diesem Zeitraum eingesetzten Förder-Euro. Diese Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen“, betonte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring auf einer Veranstaltung zu zehn

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Schweizer Forschungsunternehmen sieht für den Harz düstere Zukunft voraus

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Stereotypische dystopische Szenerie in “Ostdeutschland” (Symbolbild)

Die Schweizer Prognos AG mit Sitz in Basel gehört zu den ältesten Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen in Europa. Mit dem jüngst veröffentlichten “Prognos Zukunftsatlas 2013″ wird versucht, einen Blick in die Zukunft der zur Zeit 402 Landkreise und kreisfreien Städte in Deutschland zu werfen.

Dabei sollen die Zukunftsperspektiven der einzelnen Regionen an Hand der Themenbereiche Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und Soziale Lage bestimmt werden. In vielerlei Hinsicht stellen die Ergebnisse nur einen Teilaspekt der Gesamtsituation dar. Die Herangehensweise ist recht einseitig und geldzentriert. So gibt es z.B. keinerlei Aussagen über schwer in Zahlen zu fassende Themen wie Zufriedenheit und Lebensqualität sowie über die subjektive Einschätzung der Lage durch die Menschen vor Ort. Des Weiteren erscheinen manche Punkte etwas sonderbar, so z.B., wenn bei einer Arbeitslosenrate von vier Prozent oder weniger bereits von Vollbeschäftigung gesprochen wird. Auch die Verortung der

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