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“Keiner kommt durch” – als Grenzer auf dem Brocken – Beamerpräsentation am 21. Juli 2016 in Goslar

Schultke Dietmar mit Hund Nena vom Brockenblick

Der Autor seinerzeit mit seinem Grenz-Schäferhund “Nena vom Brockenblick” im Dienst auf dem Brocken. / Foto: Herausgeber

„Keiner kommt durch“ – Dietmar Schultke liest in Goslar aus seinem Buch. Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos am 21. 7. 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar Goslar. „Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer“ erschien bereits in der 4. Auflage beim Aufbau-Verlag Berlin. In dem spannend zu lesenden Buch berichtet der Autor Dietmar Schultke u.a. über seinen Einsatz als Hundeführer in den Jahren 1987/88 am Brocken im heutigen Nationalpark Harz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 21. Juli 2016 um 20 Uhr in der Jugendherberge Goslar, Rammelsberger Str. 25, 38644 Goslar

schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen. Der Eintritt ist frei.

Dietmar Schultke ist Autor und DDR-Zeitzeuge zur Geschichte der Deutschen

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Unser Harz November 2015 – Fliegerhorst Goslar – Arsen im Oberharz – Ruine Mötlingerode – Der geteilte Harz

unser harz nov 2015

Das Titelbild des Novemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ November 2015: Fliegerhorst Goslar: Vom Kriegsende über „Kalten Krieg“ und „Wende“ zur Nachnutzung. Kreisübergreifende Arsenbelastung von Sankt Andreasberg bis in die Oderaue im Landkreis Osterode am Harz. Ein Mauerrest erinnert an ein untergegangenes Dorf: Einiges über die Ruine Mötlingerode am Feldbrunnen (zwischen Osterode und Dorste) – vor 25 Jahren wurde dort ein Denkstein aufgestellt. Der geteilte Harz, 1945 – 1989, Teil 7: Die Propstei Blankenburg. Nationalpark-Tag des NIG Bad Harzburg – Erlebniswanderung auf dem Naturmythenpfad Braunlage

Clausthal-Zellerfeld. Schon bald nach Kriegsende zog sich die US-Army aus Goslar gemäß den bereits 1943 zwischen den Besatzungsmächten vereinbarten Gebietsaufteilungen zurück und die Briten übernahmen Goslar und damit auch den Fliegerhorst. Dieser Flughafen wurde von ihnen nicht mehr benötigt und daher unbrauchbar gemacht – das Rollfeld wurde mit Wohnraum für die durch Flüchtlinge stark angewachsene Bevölkerung bebaut. Detailliert wird von Dr. Donald Giesecke und Günter

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Bundesweite Rangertagung im Nationalpark Harz

Bundesverband Naturwacht 2015

Die Tagungsteilnehmer / Foto von Jan Brockmann

Gut besuchte Rangertagung im Nationalpark Harz – War der erste Ranger der Welt ein Harzer?

Braunlage – Sankt Andreasberg. Etwa 140 Teilnehmer waren in die Tagungsstätte Internationales Haus Sonnenberg in Sankt Andreasberg gekommen – bisheriger Rekord in der Geschichte des Verbands. Vom 18. – 20. März 2015 stand das Tagungsmotto „Die Rückkehr von Luchs und Wolf – eine neue Herausforderung für den Naturschutz“ im Mittelpunkt der Fachtagung 2015 des Bundesverbands Naturwacht e.V. Schirmherr war Minister Stefan Wenzel, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

An die Begrüßung der Tagungsteilnehmer im Internationalen Haus Sonnenberg durch dessen Geschäftsführer Horst Weiher, Gustl Bock und Henning Möller, die beiden Leiter der Nationalparkwacht Harz, und Frank Grütz, den 1. Vorsitzenden des Bundesverbands Naturwacht e.V., schlossen sich eine Halbtagesexkursion in das Odertal, die Mitgliederversammlung und ein Abendvortrag von Dr. Friedhart Knolle an.

Am nächsten Tag überbrachte Ministerialrat Norbert Burget,

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Nationalpark-Infostelle Braunlage zeigt noch mehr Ausstellungsinhalte

infostelle braunlage ingrid noerenberg

Mitglieder der Junior-Ranger-Gruppe “Wölfe” aus Braunlage in der Informationsstelle Braunlage. Foto von Ingrid Nörenberg

Vom Todesstreifen zur grünen Lebenslinie – Junior-Ranger auf Spurensuche – Ausstellungseröffnung am 19.12.2014 in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage Die Nationalpark-Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ aus Braunlage war 2014 auf geschichtlicher und biologischer Spurensuche entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze unterwegs. Da das Grüne Band mitten durch den Nationalpark und praktisch vor der Haustür Braunlages verläuft, war es für die Kinder spannend, sich mit der ehemaligen Grenze zu beschäftigen, die so gar nicht mehr in ihrer tägliche Lebenswelt präsent ist.

Die Auswirkungen der ehemaligen Grenze auf Mensch und Natur zu erkunden, war das Hauptziel des Projekts. Zeitzeugen wurden befragt und das Braunlager Museum besucht. Eine Exkursion fand auf dem Grünen Band statt und der krönende Abschluss war eine Forschungsreise in das Biospärenreservat Schaalsee, durch das ebenfalls früher die Grenze verlief.

Dank der Unterstützung von Town & Country Haus wurde diese Fahrt und

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25 Jahre freier Brocken – Ausstellungseröffnung am 30. November 2014 in Wernigerode

25 jahre freier brocken

Ausstellungsplakat “25 Jahre freier Brocken” / Foto: Herausgeber

Wernigerode. 25 Jahre freier Brocken – unter diesem Titel steht die Fotoausstellung im Museum Schiefes Haus und im Rathaus in Wernigerode. In der Ausstellung wird die ganze Bandbreite des Wandels der Region Harz gezeigt: Die Grenze, der Mauerfall und die Brockenöffnung, die Liegenschaften der östlichen und westlichen Geheimdienste, der Wandel der Natur vom Sperrgebiet zum Nationalpark und der Brocken heute als einer der wichtigsten Tourismusorte der Region Harz.

Gezeigt werden auch Zeitsprünge von der innerdeutschen Grenze vom nördlichen Vorharz bis ins Eichsfeld. Die Gegenüberstellungen von historischen Fotos und Bilder von heute zeigen den Wandel: Ehemals verschlossene Orte sind heute frei zugänglich und wichtige touristische Attraktionen des Harzes. Es ist die bisher umfangreichste Fotodokumentation des Mauerfalls und des Wandels im Harz. Ergänzt wird die Ausstellung durch den Bildband „Der Brocken – ein freier Berg“.

Hindergrund: Seit Anfang der 80er Jahre arbeitet Hansjörg Hörseljau

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UNSER HARZ November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr

unser harz november 2014

Der Titel des Novemberheftes / Foto: Herausgeber

UNSER HARZ – November 2014 – Der Harzer Wald, die Stolberger Damenkapelle, 25 Jahre Mauerfall und vieles mehr Clausthal-Zellerfeld. Harzer Wald – Produktionsfläche oder Lebensraum? Zusammenführen, was zusammengehört – Institutionelle Zusammenarbeit und infrastrukturelle Wiedervereinigung im Harz und Harzvorland. Als Zäune und Mauern Deutsche trennten – Todesstreifen, Stacheldraht und Selbstschussanlagen. Oberharzer Mundart „es Ewerharzerische“. Die Stolberger Damenkapelle – Erzähltes, Gesammeltes, Teil 4. Hohe Wertschöpfung für die Harzregion – Forschungsergebnisse der Universität Würzburg – das sind die wesentlichen Stichworte aus dem Inhalt des aktuellen Hefts.

Harzer Wald und Forstwirtschaft einmal anders betrachtet und hinterfragt. Der Autor Karl-Friedrich Weber regt an, ein Stück weiter zu denken, sich nicht durch vordergründig ökonomische Aspekte blind machen zu lassen für ein umfänglicheres Denken, Sehen und Empfinden. Wie gut würde das auch unseren Wäldern tun!

Das Titelbild deutet es schon an: Zum 25. Mal jährt sich die Öffnung der innerdeutschen

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“Keiner kommt durch” – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Buchlesung von Dietmar Schultke am 17. Juli 2014

keiner kommt durch buchcover

Buchcover – “Keiner kommt durch”

17.7.2014, 16 Uhr: Dietmar Schultke berichtet aus seinem Buch “Keiner kommt durch” – Erlebnisse eines DDR-Grenzsoldaten auf dem Brocken – Beamerpräsentation mit zahlreichen historischen Fotos Bad Harzburg – Wernigerode. “Keiner kommt durch – Die Geschichte der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer” erschien beim Aufbau-Verlag Berlin. Das Buch ist spannend zu lesen und fand daher weite Verbreitung – es ist bereits in der 4. Auflage erschienen. Der Autor Dietmar Schultke war in den Jahren 1987/88 als Hundeführer am Brocken im heutigen Nationalpark Harz im Einsatz. In seinem mit Fotos illustrierten Vortrag am 17. Juli 2014 um 16 Uhr im Haus der Natur im Kurpark Bad Harzburg, Nordhäuser Str. 2b, schildert er seine persönlichen Erlebnisse als Grenzer. Dazu dürfen wir Sie herzlich einladen.

Der Autor wuchs als Kind im Spreewald auf, erlebte den DDR-Unterricht im Fach Staatsbürgerkunde und unterhielt seit dem zehnten Lebensjahr eine Brieffreundschaft mit der

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Luchse und Wildkatzen im Krankenhaus Herzberg am Harz

Luchs Attila

Attila, der verstorbene Luchskuder (männlicher Luchs) des Luchsgeheges Rabenklippe

Luchse und Wildkatzen – Wilde Katzen im Krankenhaus Herzberg am Harz Herzberg am Harz. Nein, die Wilden Katzen des Harzes sind nicht krank. Sie besuchen vielmehr im Rahmen einer Ausstellung das Herzberger Krankenhaus.

Luchs und Wildkatze im Harz zu beobachten ist nicht leicht, denn erst wenn am Abend die meisten Wanderer schon längst wieder zu Hause sind, werden die Wildtiere so richtig aktiv. Wer dennoch Einblicke in deren Leben gewinnen möchte, kann dies mittels moderner Technik tun. Eine mobile Video-Kamera und zahlreiche Fotofallen liefern aktuelle Bilder und Filme von Luchsen, Wildkatzen und anderen Tieren auf die dafür eingerichtete Internetseite www.wilde-katzen.eu.

Dies alles sind Teile des Projektes „Wilde Katzen am Grünen Band“. Umgesetzt hat es die Nationalparkverwaltung Harz. Eine Wanderausstellung gibt Interessierten eine weitere Möglichkeit die wilden Katzen zu erleben. Diese ist ab sofort in der Klinik Herzberg

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