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Ersatz der Roten Brücke im Ilsetal

bremer_huette

Bremer Hütte / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Ilsenburg. Die Rote Brücke an der Bremer Hütte im Ilsetal ist in die Jahre gekommen und muss aus Sicherheitsgründen ersetzt werden.

Bevor mit dem Neubau begonnen werden kann, wird die alte Brücke abgerissen. Wanderer, die aus Richtung Ilsenburg den Bremer Weg nutzen, werden deshalb gebeten, ab der Brücke am Heinrich Heine-Denkmal auf den Heinrich Heine-Weg auszuweichen, der weiterhin ungehindert genutzt werden kann. Die Umleitung ist ausgeschildert.

Nach dem Abriss der alten Brücke wird eine Behelfsbrücke für Fußgänger errichtet. So kann im Winter bei Glätte auf dem Heinrich Heine-Weg wieder der Bremer Weg genutzt werden.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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HarzNATUR 2015 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest

Titelseite Kalender 2016

Das Titelblatt des neuen Nationalpark-Kalenders / Foto: Herausgeber

HarzNATUR 2015 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest – Gewinner Joachim Gleichmann aus Clausthal-Zellerfeld – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Wernigerode. Jüngst wurden die drei Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2015“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum vierten Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Schauspieler und engagierte Umweltschützer Hannes Jaenicke.

Beim Wettbewerb sollen Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Geheimnisvolle Waldbilder, schroffe Felsen, rauschende Bäche und jahreszeitliche Farbenpracht können dabei ebenso in Szene gesetzt werden wie eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tierarten.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien:

A. Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks B. Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften

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Verlängerung der Fotoausstellung „Island: Feuer, Eis & Abenteuer“ im Nationalparkhaus Ilsetal bis zum 10. Oktober 2015

Wernigerode – Ilsenburg. Aufgrund der regen Nachfrage wird die Fotoausstellung „Island: Feuer, Eis & Abenteuer“ im Nationalparkhaus Ilsetal zeitlich verlängert und ist noch bis einschließlich 10. 10. 2015 zu sehen.

Die Fotografen Tore Straubhaar und Jens Bachmann zeigen im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg seit dem 18. Juni 2015 Fotografien von der Vulkaninsel am Polarkreis. Ob mit dem Fahrrad durch Staubstürme und Schneegestöber oder zu Fuß und auf Skiern durch die lebensfeindliche Hochlandwüste – die langsame Fortbewegungsart ermöglicht ihnen bei der Erkundung Islands das Festhalten einzigartiger Augenblicke und auch selten gesehener Motive abseits der Standardrouten.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Eröffnung der Fotoausstellung „Island: Feuer, Eis & Abenteuer“ am 18. Juni 2015 um 18 Uhr im Nationalparkhaus Ilsetal

eisentrolls reich

„Eisentrolls Reich“ / Foto: Bachmann & Straubhaar

Zu Fuß, auf Skiern und per Rad durch das Eisland im ungestümen Nordmeer

Wernigerode – Ilsenburg. Die Fotografen Tore Straubhaar und Jens Bachmann zeigen im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg vom 18. Juni bis Ende September 2015 Fotografien von der Vulkaninsel am Polarkreis. Ob mit dem Fahrrad durch Staubstürme und Schneegestöber oder zu Fuß und auf Ski durch die lebensfeindliche Hochlandwüste – die langsame Fortbewegungsart ermöglicht ihnen bei der Erkundung Islands das Festhalten einzigartiger Augenblicke und auch selten gesehener Motive abseits der Standardrouten.

Island bietet farbenfrohe Berge, karge Wüsten, bedrohliche Wetterumschwünge, entspannende heiße Quellen und im Sommer ewige Sonnenuntergänge. Im Winter leuchten am Himmel die Nordlichter und manchmal auch das Feuer aus der Hölle. Diese Fotoausstellung gibt einen kleinen Einblick in die faszinierende Welt der Vulkaninsel mit den unterschiedlichen Sichtweisen der beiden Fotografen.

Nach zahlreichen Touren in den skandinavischen Ländern unternahm Tore Straubhaar 2013

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Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Island: Feuer, Eis & Abenteuer“ am 18. Juni 2015

Am 18. Juni 2015 findet um 18 Uhr im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Island: Feuer, Eis & Abenteuer“ statt. Gezeigt werden eindrucksvolle Fotos von Jens Bachmann und Tore Straubhaar, die zu Fuß, auf Skiern und per Rad in Island im ungestümen Nordmeer unterwegs waren. Die Sonderausstellung ist bis zum 30. September 2015 jeweils von Dienstag bis Sonntag von 8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet und eintrittsfrei. Montags öffnet die Ausstellung nur an Feiertagen.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Kloster Ilsenburg – aktuelle Öffnungszeiten und Angebote

Sie können das Kloster Ilsenburg täglich besichtigen. Entsprechende Führungen können jederzeit vereinbart werden.

In den Räumen des Klosters finden regelmäßig Konzerte, Puppenspiel, Vorträge und Ausstellungen statt. Es besteht außerdem die Möglichkeit, im Kloster Trauungen durchzuführen. Dafür stehen der Kapitelsaal, der Gartensaal, der Brüdersaal, das Refektorium und die Klosterkirche zur Verfügung, die auch für private Feiern gemietet werden können.

Das „Café im Schloß“ ist derzeit samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ab dem 1. Mai 2015 öffnet das Cafe täglich.

Des Weiteren können ab März 2015 einfache Pensionszimmer gebucht werden. Anspechpartner ist der Geschäftsführer Detlef Selz (Tel. 0176 95 60 7610, oder 039452 80 155) Mail: info@kloster-ilsenburg.de. Nähere Informationen auch über Veranstaltungen erhalten Sie unter www.klosterilsenburg.de.

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Mit dem Luchs in den Hochharz – Broschüre „NATURA Tipp 7“ wird vorgestellt

Am Montag, 22. Dezember um 14.00 Uhr stellt der Regionalverband Harz zusammen mit dem Nationalpark Harz eine neue Broschüre im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg vor. Der NATURA Tipp 7 macht das einmalige Natura 2000-Gebiet rund um den Brocken erlebbar.

Nach einem Vortrag zu den Hintergründen von Natura 2000 und der zehnteiligen Broschürenserie NATURA Tipps stehen Experten von Nationalpark und Regionalverband Harz Interessierten für Rückfragen zur Verfügung. Das in der Broschüre vorgestellte Gebiet „Hochharz“ ist ein Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzwerks Natura 2000, das sich bereits auf rund einem Fünftel der europäischen Fläche erstreckt.

Das heimliche Wappentier des Nationalparks Harz, der Luchs, blickt vom Titelbild des NATURA Tipps 7.Die neueste Broschüre des Natur- und Geoparkträgers Regionalverband Harz stellt das Natura 2000-Gebiet mit seinen typischen Pflanzen, Tieren und Lebensräumen vor. Die gemeinsam mit dem Nationalpark erarbeitete Broschüre beschreibt zudem eine reizvolle Tour durch das Natura 2000-Gebiet. Die Tageswanderung führt, ausgehend von Ilsenburg,

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Bucheckern-Ernte für die Waldentwicklung im Nationalpark Harz

bucheckerernte 2014

Bucheckerernte im Jahr 2014 / Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode. Seit etwa drei Wochen liegen im Altbuchenwald zwischen Sandtal und Tiefenbach im Nationalparkrevier Scharfenstein bei Ilsenburg grüne Netze unter alten Buchen. Sie sollen die herunterfallenden Bucheckern auffangen, damit aus ihnen dann in der Baumschule kleine Buchen für die Nationalpark-Waldumwandlung herangezogen werden können.

In diesem Jahr tragen viele Waldbäume reichlich Früchte, es ist ein „Mastjahr“. Der Begriff kommt aus dem Mittelalter und weist darauf hin, dass damals Haustiere – insbesondere Schweine – in den Wald getrieben wurden, um die energiereichen Baumsamen wie Eicheln und Bucheckern zu fressen, damit sie Speck ansetzen. Heute gibt es die Waldweide nicht mehr.

Für den Nationalpark Harz sind diese Bucheckern von großer Bedeutung. Durch die Ernte in der eigenen Fläche wird gewährleistet, dass nur heimisches Saatgut für das benötigte Pflanzgut eingesetzt wird. Beerntet werden nur bestimmte, anerkannte Waldbestände, die aufgrund ihrer Eigenschaften wie Stabilität, Gesundheitszustand und Wuchsverhalten

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Neue Nationalpark-Wanderbrücke im Zwisseltal bei Ilsenburg fertiggestellt

Wanderbrücke

Die Nationalpark-Forstwirte des Reviers Ilsenburg bei Bau der von ihnen errichteten Brücke. Foto von Jörg Müller, Nationalpark Harz.

Neue Wanderbrücke im Zwisseltal bei Ilsenburg fertiggestellt – der 114. Deutsche Wandertag rückt näher… Wernigerode. Auch der Nationalpark Harz arbeitet derzeit auf Hochtouren daran, seine Wanderinfrastruktur für den 114. Deutschen Wandertag im Harz auf Vordermann zu bringen. Nachdem jüngst eine Wanderbrücke im Bodetal bei Schierke und der Moorstieg auf dem Hohnekamm neu errichtet wurden, ist es nun eine Wanderbrücke bei Ilsenburg, die neu errichtet wurde.

Die neue Brücke verbindet das Zwisseltal mit dem Eckertal, also den Wanderweg von der Württemberger Bank in Richtung Eckertal. Die Brücke wurde einst 2008 errichtet. Der Unterbau besteht aus Lärchen-Rundhölzern, der Belag und das Geländer ursprünglich aus Fichte. Der Unterbau blieb erhalten, Belag und Geländer wurden durch Lärchenholz ersetzt, das den Harzer Witterungsbedingungen länger standhält. Der Neubau wurde durch die Nationalpark-Forstwirte des Reviers Ilsenburg unter der Regie

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2. Hütten-Sommerfest und Zonenrocker-Konzert am 26. Juli 2014 in Ilsenburg

Zonenrocker

Die Zonenrocker – Foto: Veranstalter

Zweites Hütten-Sommer-Fest am 26. Juli 2014 in Ilsenburg – Zonenrocker kommen mit großer Video-Show in die Fürst Solberg Hütte Bereits im letzten Jahr waren die Besucher des ersten „Hüttenkonzerts“ begeistert. Und schon damals war klar: Fortsetzung folgt! Inzwischen sind in der Halle einige Sanierungsarbeiten erfolgt. So wurden die Fenster erneuert und großzügige sanitäre Anlagen geschaffen.

Am Samstag, d. 26.07.14 gibt es nun zum zweiten Mal auf dem Gelände und in der Halle der Fürst Stolberg Hütte ein großes Programm für Jung und Alt. Um 10:00 beginnt das Kinderfest mit zahlreichen Aktivitäten. Von Hüpfburg, über Torwandschießen, Radgeschicklichkeitsfahren, u.v.m. ist alles dabei. Wer mag kann sich ab 14:00 Uhr das Schaugießen anschauen. Weiterhin veranstalten alle dort ansässigen Firmen einen Tag der offenen Tür. Für das leibliche Wohl sorgt der Heimatverein Ilsenburg mit allerhand Köstlichkeiten.

Und auch in diesem Jahr werden die Zonenrocker die alte Industrieanlage wieder zum

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Hirschkäfer in der Nationalparkregion Harz werden kartiert

Hirschkäfer

Kampf zweier rivalisierender Männchen des Hirschkäfers – Foto von Ralf Steinberg

Wernigerode. Der Hirschkäfer (Lucanus cervus) ist einer der größten, imposantesten und wahrscheinlich auch bekanntesten Käfer Mitteleuropas. Den Namen trägt das bis zu neun Zentimeter große Tier dank der geweihartig vergrößerten Oberkiefer (Mandibeln) der Männchen. Zur Fortpflanzungszeit Ende Mai bis Anfang September sind die Männchen auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen. Treffen mehrere Männchen bei einem Weibchen aufeinander, so kann es zu erbitterten Rivalenkämpfen kommen. Dabei versuchen die Kontrahenten, ihr gegenüber mit dem Geweih zu umklammern oder auszuhebeln und vom Baum zu werfen. Das Krachen und Knacken der kämpfenden Hirschkäfermännchen soll an stillen Sommerabenden bis zu 15 Meter weit zu hören sein.

Während der Paarung hindert das Männchen mit Hilfe seines Geweihs das Weibchen daran, fortzulaufen. Nach der Begattung gräbt sich das Weibchen mehrere Dezimeter tief ins Erdreich und legt dort im Laufe mehrerer Tage ihre Eier an verrottendem Holz

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Tätigkeitsbericht des Nationalparks Harz für das Jahr 2013 – Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Tätigkeitsbericht 2013

Tätigkeitsbericht 2013 des Nationalparks Harz

Wernigerode. Mit dem Jahr 2013 hat der Nationalpark Harz zum ersten Mal ein ganzes Jahr in seiner neuen Fachbereichsstruktur arbeiten können. „Jetzt steht als vorläufig letzter organisatorischer Schritt die Neuorganisation einiger Nationalpark-Reviere an. Danach wird der Nationalpark Harz gut aufgestellt sein“, so Andreas Pusch, der Nationalparkleiter, „um das Ziel, bis zum Jahr 2022 auf 75 % der Nationalparkfläche den Prozessschutz zu verwirklichen, zu erreichen. So konnten wir im zurückliegenden Sommer flexibel auf die etwas entspanntere Borkenkäfersituation reagieren. Während sich der Käfer in den Hochlagen des Nationalparks erstaunlicherweise weiter rasant vermehrte, waren in der Naturentwicklungszone nur noch geringe Holzeinschläge notwendig, um die benachbarten Wirtschaftswälder sicher zu schützen. Dafür konnte die planmäßige Aufgabe einer schonenden Unterstützung der natürlichen Waldentwicklung mit großem Engagement vorangebracht werden.“, so Pusch weiter.

Davon konnte sich auch die neue Leitung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz vor Ort überzeugen. Bereits kurz

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Eröffnung der Fotoausstellung „Glanzlichter 2012“ in Ilsenburg am 11. Februar 2014

Foto „Oktoberschnee“ der Fotografin Ines Mondon

Das Foto „Oktoberschnee“ der Fotografin Ines Mondon

Ilsenburg. Auch in diesem Jahr eröffnen die „Glanzlichter“ die jährliche Ausstellungsreihe im Nationalparkhaus Ilsetal in der Nationalparkgemeinde Ilsenburg. Dazu sind am kommenden 11. Februar 2014 um 17 Uhr alle Natur- und Fotofreunde recht herzlich in das Nationalparkhaus Ilsetal, Ilsetal 5 in Ilsenburg, eingeladen. Es ist schon eine schöne Tradition geworden, dass der Nationalpark Harz die preisgekrönten Fotografien der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage zeigen kann. Das Projekt „natur & fotografie Monreal“ hat sich längst zum größten Naturfoto-Wettbewerb Deutschlands entwickelt.

Auch in diesem Jahr verspricht die Ausstellung wieder, ein ganz besonderer optischer und ästhetischer „Augenschmaus“ zu werden. Diesmal sind die besten Aufnahmen des Jahres 2012 zu sehen. Wie immer wurden in verschiedenen Kategorien 87 Siegerbilder ermittelt. Zu den fünf traditionellen Themen „Prächtige Wildnis“, „Schönheit der Pflanzen“, „Künstler auf Flügeln“, „Natur als Kunst“ und „Welt der Säugetiere“ kamen neu hinzu: „Tierpaare“, „Vielfalt der Pilze“ und „Berge der

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Eröffnung der Sonderausstellung „Glanzlichter 2012“ am 11. Februar 2014 in Ilsenburg

Im Nationalparkhaus Ilsetal wird am 11. Februar 2014 die Sonderausstellung „Glanzlichter 2012“ eröffnet. Zu sehen sein werden dort die Gewinner des internationalen Naturfoto-Wettbewerbs, welche die Schönheit der Natur auf eindrucksvolle Weise widerspiegeln. Die Ausstellung wird bis zum 1. Juni 2014 jeweils von Dienstag bis Sonntag von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet sein. An Feiertagen kann die für alle Besucher kostenlose Sonderausstellung auch montags besichtigt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Nationalparks Harz unter www.nationalpark-harz.de.

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Der Brocken – beliebte Irrtümer und Fehler 2013

Der Brocken

Der Brocken

Wernigerode. Immer wieder wird in der Heimatliteratur und im Internet – entgegen allen Regeln der sorgfältigen und kritischen Arbeitsweise – abgeschrieben und übernommen, ohne dass man sich die Mühe macht, die Originalquellen zu lesen oder richtig zu zitieren. Auf diese Weise schleppen sich Fehler und falsche, längst widerlegte Ansichten manchmal über Jahrzehnte und länger durch zahllose Veröffentlichungen. An dieser Stelle seien einmal einige „Klassiker“ dargestellt.

Erstbesteigung Sicherlich haben die ersten Menschen schon in der Steinzeit die Brockenkuppe betreten – mit wieviel Firneis sie teilweise in den Eiszeiten auch bedeckt gewesen sein mag. Es wird immer noch verbreitet, der Nordhäuser Arzt Johannes Thal sei im Zuge seiner botanischen Untersuchungen vor 1572 der erste bekannte Gipfelstürmer gewesen. Doch schon vor ihm war der Gelehrte Tilemann Stella zu kartographischen Zwecken auf dem Gipfel und Dr. Friedrich Dennert hat in seiner umfassenden historischen Arbeit zum Brocken (Geschichte des Brockens und

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Der Weg von Schierke über die Brockenstraße ist die schönste Wanderroute zum Brockengipfel

Der Aufstieg über den Hirtenstieg ist sehr anspruchsvoll und wird nur von vergleichsweise wenigen Wanderern ausgewählt.

Fast die Hälfte der Brockenwanderer, nämlich rund 44 Prozent, sind der Meinung, daß der Weg von Schierke über die Brockenstraße die schönste Wanderroute zum Brockengipfel ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine in den Monaten September und Oktober durchgeführte Umfrage des Portals harzlife.de. An zweiter Stelle folgt mit großem Abstand die Strecke von Torfhaus über den Goetheweg mit etwa 16 Prozent. Auch der Weg von Schierke über das Eckerloch ist recht beliebt, denn 13 Prozent finden diesen am Schönsten. Der Heinrich-Heine-Weg von Ilsenburg über den Hirtenstieg bis hinauf zum Gipfel des höchsten Harzberges verlangt eine gute Kondition. Diesen sehr anspruchsvollen Weg bevorzugen immerhin noch 11 Prozent der Umfrageteilnehmer.

Direkt auf den Brockengipfel führen für Fußgänger lediglich zwei Wege. Es sind dies die Brockenstraße und der Hirtenstieg. Egal, welchen Ausgangspunkt Sie wählen, irgendwann

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10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal – Landrat Skiebe würdigt die Arbeit

Wernigerode – Ilsenburg. Jüngst wurde im Ilsetal gefeiert. Im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg herrschte reges Treiben – nicht nur zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung der HarzNatur hatte die Nationalparkverwaltung eingeladen, gleichzeitig wurde das erste Jubiläum des Nationalparkhauses begangen. Vor genau zehn Jahren zogen die Ranger mitsamt einer Ausstellung in das ehemalige Forsthaus im Ilsetal ein, das übrigens auch historisch interessant ist, denn es war Teil des Forstgehöfts des Nachhaltigkeitspioniers Zanthier.

Zahlreiche Gäste waren anwesend und nahmen am Programm teil. Ranger und andere Nationalpark-Mitarbeiter hatten für große und kleine Gäste ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Es begann mit einer Führung über den nahegelegenen Borkenkäferpfad. Ein Kindererlebnisprogramm mit Barfußfühlpfad, Zapfenwurfspiel, Tierpuzzle, Borkenkäferspiel, Basteln, Tierspurenspiel und Junior-Ranger-Quiz ergänzte den Tag. Am Nachmittag gab es Musik der Kreismusikschule Goslar, Grußworte durch die anwesenden Ehrengäste und die Preisverleihung zum Fotowettbewerb HarzNatur im Festzelt mit anschließendem Ausstellungsrundgang. Zum Abschluss berichtete der Naturfilmer Holger Vogt über

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HarzNATUR 2013 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest – Auszeichnung in Ilsenburg

HarzNATUR 2013 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest – Gewinnerin Ramona Reichpietsch aus Göttingen – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel Wernigerode – Herzberg am Harz. Am 28.9.2013 wurden die drei Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2013“ ausgezeichnet. Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg am Harz zum dritten Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben.

Beim Wettbewerb sollten Motive von Tieren, Pflanzen oder Landschaften aus dem nördlichsten Mittelgebirge Deutschlands mit der Kamera eingefangen werden. Schroffe Felsformationen, tief eingeschnittene Täler, rauschende Bäche, jahreszeitliche Farbenpracht und eine Vielzahl spannender und zum Teil seltener Tierarten konnten dabei in Szene gesetzt werden.

Gesucht wurden Bilder in drei Kategorien: A. Es rennt, fliegt oder krabbelt – Kleine und große Tiere des Nationalparks B. Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaften des Nationalparks C. Kleine Welt am Wegesrand – Makroaufnahmen

Erneut war die

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28. September 2013 – Neuer Kalender „HarzNATUR 2014“ und 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal

Samstag, 28. September ab 13 Uhr: 10 Jahre Nationalparkhaus Ilsetal mit Eröffnung der Fotoausstellung „HarzNATUR 2013“ um 15 Uhr Wernigerode – Ilsenburg. Am kommenden Sonnabend wird ab 13 Uhr im Ilsetal gefeiert! Im Nationalparkhaus und im Garten ringsum halten Ranger, Fotografen und Tierfilmer für große und kleine Gäste jede Menge Überraschungen bereit. Für unsere Gäste haben wir eigens ein Festzelt aufgebaut.

Gleich zwei Anlässe gibt es für diesen Tag: Vor zehn Jahren zogen die Ranger mitsamt einer Ausstellung in das ehemalige Forsthaus ein. Und die Gewinner des Fotowettbewerbes HarzNATUR 2013 werden geehrt, indem ihre Bilder als Kalender 2014 und als Ausstellung präsentiert werden.

Hier das Programm im Detail:

13 Uhr: Führung über den Borkenkäferpfad 13 bis 17:30 Uhr: Kindererlebnisprogramm mit Barfußfühlpfad, Zapfenwurfspiel, Tierpuzzle, Borkenkäferspiel, Basteln, Tierspurenspiel und Junior-Ranger-Quiz 15 Uhr: Musik, Begrüßung, Vorträge und Preisverleihung im Festzelt 16:30: Der Naturfilmer Holger Vogt berichtet über die Entstehung zweier

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10-Jahres-Feier des Nationalpark-Hauses Ilsetal und Eröffnung der Ausstellung „HarzNATUR 2013“ am 28. September 2013

Das Nationalparkhaus Ilsetal blickt 2013 auf sein 10-jähriges Bestehen zurück. Das möchten wir mit Ihnen feiern und laden deshalb ein zu einer Feststunde mit buntem Rahmenprogramm am Samstag, dem 28. September 2013.

Gleichzeitig eröffnen wir die Ausstellung „HarzNATUR 2013“ mit den besten Bildern unseres diesjährigen Fotowettbewerbs. Freuen Sie sich mit uns auf die Auszeichnung der Wettbewerbsgewinner und die Präsentation des neuen Nationalpark-Kalenders 2014.

Programm

13.00 Uhr: Führung über den Borkenkäferpfad Treffpunkt Nationalparkhaus Ilsetal 13.00 – 17.30 Uhr: Kindererlebnisprogramm im Garten: Die Junior-Ranger laden an zahlreichen Stationen zum Mitmachen, Basteln, Spielen und Staunen ein. 15.00 Uhr: Feststunde mit Eröffnung der Fotoausstellung HarzNATUR 2013

Begrüßung: Andreas Pusch, Nationalpark Harz Grußworte: Silke Niemzok, Stadt Ilsenburg Vertreter des Landkreises Harz

Peter Wenzel, Abteilungsleiter im Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt

Kay Nitsche, Abteilungsleiter im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Auszeichnung der Preisträger des Fotowettbewerbs HarzNATUR 2013 und

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