Anzeige:

Eine Million Euro für wirtschaftsnahe Verkehrsinfrastruktur – Staatssekretär Thomas Wünsch überreicht Förderbescheid an Stadt Ilsenburg

Staatssekretär überreicht Bescheid über 975.000 Euro Land fördert Industrieanbindung in Ilsenburg / Wünsch: Ausbau wird sich doppelt auszahlen

Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt die Verbesserung der wirtschaftsnahen Verkehrsinfrastruktur in der Stadt Ilsenburg (Landkreis Harz). Staatssekretär Thomas Wünsch hat heute einen Förderbescheid über rund 975.000 Euro für den dritten Bauabschnitt des Vorhabens „Hochofenstraße / Stahlwerkstraße“ an Bürgermeister Denis Loeffke überreicht. Durch das Projekt will die Stadt Ilsenburg u.a. den Handwerkerhof auf dem Gelände der ehemaligen Fürst-Stolberg-Hütte sowie die Gewerbeflächen des ehemaligen Ilsewerkes an das überregionale Straßennetz anschließen.

Wünsch sagte: „Durch die Investition schlägt die Stadt Ilsenburg zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits wird der bestehende Industriestandort durch die Anbindung an das überregionale Straßennetz deutlich aufgewertet. Das bietet die Chance auf Neuansiedlungen. Und andererseits werden Innenstadt und Einwohner vom gewerblichen Verkehr entlastet. Daher unterstützen wir dieses Projekt mit dem Förderhöchstsatz von 90 Prozent.“

Der dritte Bauabschnitt hat ein Volumen von knapp 1,1 Millionen

Weiterlesen: Eine Million Euro für wirtschaftsnahe Verkehrsinfrastruktur – Staatssekretär Thomas Wünsch überreicht Förderbescheid an Stadt Ilsenburg

Anzeige:

Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Hasselbachtal

Wegeschaden im Hasselbachtal im Nationalpark Harz / Foto von Sabine Bauling

Wernigerode. Die Starkregenfälle im Juli 2017 haben im Nationalpark Harz größere Schäden insbesondere am Wegenetz hinterlassen als zunächst angenommen. Besonders betroffen sind die nördlichen Nationalparkreviere des Schutzgebiets.

Auf dem Brocken ist besonders viel Regen gefallen. Der Abfluss über Holtemme, Ilse und die zahlreichen Nebenbäche und Gräben war deshalb sehr stark. Innerhalb von 72 Stunden fielen auf dem Brocken 256 mm Regen, das sind über 25 Wassereimer pro Quadratmeter. Diese Wassermassen konnten die Bäche nicht fassen. Das Wasser suchte sich eigene Wege und riss dabei Geröll, Äste usw. auf seinem Weg mit. Bergab schwollen die Wassermassen kurzzeitig dermaßen an, dass ganze Wegebereiche verschwunden sind.

Nach gründlicher Bestandsaufnahme auf der gesamten Nationalparkfläche wird das ganze Ausmaß der Schäden deutlich. Neben den Forstwegen und- straßen sind auch viele Wanderpfade betroffen. Es kam zu Abbrüchen an Straßen- und Wegekörpern zu den Gräben hin,

Weiterlesen: Starkregenschäden im Nationalpark Harz – eine Zwischenbilanz

Anzeige:

Unser Harz – Mai 2015: Ballenstedt, Harzer Spatzen, Geteilter Harz und die muntere Ilse

Die Ilse

Die Ilse im Nationalpark Harz / Foto von Otfried Wüstemann

Großer Gasthof in Ballenstedt; Spatzen – „Konservativ bis in die Knochen …“; Mit Eseln durch den Harz; Neue Serie: Der geteilte Harz 1945–1989, Teil 1; Internationale Tagung zur Bergbaugeschichte in Sangerhausen; Nationalparkforum: Die Ilse

Clausthal-Zellerfeld. Bereits in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde in Ballenstedt von Fürst Viktor Friedrich ein gewaltiges Zeug- und Jagdhaus unterhalb des Schlosses errichtet, das sich heute nach wechselvoller Geschichte als der „Große Gasthof“ präsentiert. Horst Lange hat die jahrhundertealte Geschichte dieses Bauwerks in vielen Details zusammengetragen.

Ganz offensichtlich liebt die zweite Autorin, Ingrid Kreckmann, die Spatzen, deren munteres Treiben sie mit warmherzigen Schilderungen beschreibt und über die sie eine Menge Informatives zu berichten hat.

Was sich mit Eseln im Harz erleben lässt, schildert recht lustig der dritte Beitrag von Sylvia Bruni Nowak, bevor die neue Serie von Wiebke Kock über den von 1945 bis

Weiterlesen: Unser Harz – Mai 2015: Ballenstedt, Harzer Spatzen, Geteilter Harz und die muntere Ilse

Werbung