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Aktuelle Harz-Zeitschrift 2016 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Martin Luthers Wirken über die Salierkönige und den Rabensteiner Stollen bis zur Reichsbauernstadt Goslar und der Zwangsarbeit im Harz

harz-zeitschrift 2016

Harz-Zeitschrift 2016 – Titelseite / Foto: Herausgeber

Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 68. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2016, die für den in Wernigerode Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.

Der aktuelle Band beschäftigt sich mit mehreren historischen Fachdisziplinen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Beiträge kamen von Jan Habermann, Otmar Hesse, Mark Homann, Margarete Lemmel, Angela Martin, Fritz Reinboth, Uwe Schickedanz, Joachim Stüben und Hans-Joachim Winzer.

Zu den Vorlagen für Luthers Editionen der Theologia Deutsch und einem unbekannten Sammelband aus der Bibliothek des Klosters Himmelpforten bei Wernigerode berichtet Joachim Stüben, gefolgt von einem Beitrag Hans-Joachim Winzers zu den Herren von Ührde, Stadt Osterode am Harz – Genealogie, Besitz, soziale Stellung und herrschaftliches Umfeld.

Jan Habermann berichtet sodann über die königsherrschaftliche Raumerfassung am Nordharz unter den letzten Saliern,

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Harzer Schmalspurbahnen: umfangreiche Bauarbeiten und Einschränkungen im Zugverkehr im November 2014

Die Harzquerbahn durchfährt den Drängetaltunnel. Dieser Streckenabschnitt wird auch im November befahren.

Ebenso wie im Vorjahr werden an den Gleisanlagen der Selketal- und der Harzquerbahn auch im Monat November 2014 umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Aus diesem Grund wird der Zugverkehr im Zeitraum vom 3. bis 28. November 2014 auf dem gesamten Gleis der Selketalbahn sowie auf dem Schienenstrang der Harzquerbahn zwischen Drei Annen Hohne und Ilfeld-Neanderklinik komplett eingestellt.

Auf den verbleibenden Gleisabschnitten, also zwischen Nordhausen und Ilfeld-Neanderklinik sowie Wernigerode und dem Brockenbahnhof, fahren im genannten Zeitraum weiterhin Züge. Allerdings ist auch dort das fahrplanmäßige Angebot teilweise deutlich geringer als in den übrigen Zeiten des Jahres.

Bitte berücksichtigen Sie diese Einschränkungen bei Ihren Urlaubs- und Reiseplanungen im Harzgebiet im Monat November. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Harzer Schmalspurbahnen (www.hsb-wr.de).

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Fackelwanderung zur Wetterfahne bei Ilfeld am 7. Februar 2014

Wetterfahne

Blick zur Wetterfahne auf dem Herzberg bei Ilfeld

Die Wetterfahne auf dem Herzberg nördlich von Ilfeld gehört zu den beliebten Wanderzielen im Thüringer Teil des Harzes. Ein erstes Exemplar des Windrichtungsanzeigers wurde nach dem Ende des Deutsch-Französischen Krieges im Jahre 1871 an diesem exponierten Standort aufgestellt.

Am Abend des 7. Februar 2014 findet von Ilfeld aus eine geführte Fackelwanderung zu diesem Wahrzeichen des Ortes statt. Interessenten treffen sich um 17 Uhr an der Brücke zum alten Sportplatz. Von dort geht es dann im Schein der Fackeln den etwa zwei Kilometer langen steilen Anstieg zur Wetterfahne hinauf.

Wer keine Fackel besitzt, kann zu Beginn der Wanderung eine oder mehrere davon käuflich erwerben. Es wird empfohlen, Verpflegung mitzunehmen. Geplant ist außerdem ein Lagerfeuer.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Gemeinde Harztor, zu welcher auch der Ort Ilfeld gehört, unter der Adresse www.harztor.de.

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Das Jahr des Wildapfels geht zu Ende

Der Wildapfel - Baum des Jahres 2013

Kleiner Wildapfelbaum nahe des Kupferschiefer-Schaubergwerkes “Lange Wand” in Ilfeld

Am heutigen Silvestertag endet mit dem Jahr 2013 auch das Jahr des Wildapfels (Malus sylvestris). Diese auch im Harzgebiet heimische Urform unzähliger Kulturapfelarten war in den vergangenen 365 Tagen der Baum des Jahres. Der Wildapfel ist auch unter der Bezeichnung “Holzapfel” bekannt.

Der Wildapfelbaum gehört wie alle Äpfel zu den Rosengewächsen und kann bis zu 100 Jahre alt werden. Für einen Baum ist das kein besonders langes Leben. Sein Stamm erreicht einen Durchmesser von maximal 45 Zentimeter. Wildapfelbäume benötigen viel Licht und werden bis zu 10 Meter hoch. Daher wachsen sie meist am Waldrand oder auf Wiesen, nicht aber inmitten größerer geschlossener Waldgebiete. Die für den Menschen im rohen Zustand so gut wie ungenießbaren Früchte sehen kugelförmig aus. Sie messen ungefähr 2 bis 3 Zentimeter im Durchmesser. Oft werden verwilderte Kulturapfelbäume mit Wildäpfeln verwechselt.

Auf dem Gelände zwischen dem

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Bauarbeiten an den Gleisanlagen der Harzer Schmalspurbahnen führen im November 2013 zu Einschränkungen im Zugverkehr

Vom 4. bis 29. November 2013 Endstation für Fahrgäste aus Richtung Süden: Der Bahnhof Ilfeld-Neanderklinik

Mit der Einführung des Winterfahrplans am 4. November 2013 treten auf dem Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen auf Grund von umfangreichen Bauarbeiten Einschränkungen im Zugverkehr auf. Während der Zeit vom 4. bis 29. November wird das gesamte Gleis der Selketalbahn sowie der Abschnitt der Harzquerbahn zwischen den Bahnhöfen Ilfeld Neanderklinik und Drei Annen Hohne gesperrt sein. Auf den übrigen Strecken fallen außerdem einige der sonst im Winterfahrplan üblichen Züge aus. Darüber hinaus fahren vom 30. November bis 6. Dezember 2013 auf der Selketalbahn keine Dampfzüge und danach vom 7. Dezember bis Weihnachten nur an den Wochenenden. Ab dem 30. November tritt dann bei den Harzer Schmalspurbahnen der eigentliche Winterfahrplan in Kraft, welcher im Wesentlichen dem des Vorjahres entspricht.

Auf der Selketalbahn werden vom 4. bis 29. November mehrere Brücken erneuert sowie im Raum Mägdesprung

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Böse Überraschung im Harz: Der Landkreis Nordhausen plant den Ausstieg aus der Harzer Schmalspurbahnen GmbH

Völlig unerwartet kam am Freitag, den 12. April 2013, eine schlechte Nachricht aus dem Thüringer Verkehrsministerium: Auf Vorschlag der Landrätin von Nordhausen will der Landkreis Nordhausen seine Anteile an der Harzer Schmalspurbahnen GmbH abgeben. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 1.500.000 Euro. Der Landkreis Nordhausen ist mit 20 Prozent an der Harzer Schmalspurbahnen GmbH beteiligt und damit neben dem Landkreis Harz der größte Anteilseigner.

Kritik an diesem Vorstoß kam umgehend von diversen anderen Gesellschaftern, aber auch vom Thüringer Verkehrsministerium selbst. Die Harzquerbahn stellt nämlich einen wichtigen Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs zwischen der Kreisstadt Nordhausen und dem Ort Ilfeld am Ausgang des Beehretals im Harz dar. Darüber hinaus sind die Harzer Schmalspurbahnen bekanntlich eine der größten Touristenattraktionen im Harz überhaupt. Die möglichen Konsequenzen einer Einstellung des Bahnbetriebes sind momentan überhaupt nicht absehbar.

Die Harzer Schmalspurbahnen befördern pro Jahr etwa 1,1 Millionen Fahrgäste. Dabei ist die Auslastung der einzelnen Streckenabschnitte sehr

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Bilderausstellung im „Alten Rathaus“ in Ilfeld

Bilderausstellung im „Alten Rathaus“ in Ilfeld – Ilgerstrasse 51 (B4) Die Eröffnung dieser Bilderausstellung findet am Sonnabend, den 06. April 2013 um 16.00 Uhr statt.

Der Dipl.-Des. Industriedesigner Georg Brockt zeigt einen Teil seiner Bilder, welche auch verschiedene Techniken zeigen. Zu einigen Bildern gibt es auch Texte, so dass diese Ausstellung viel Interessantes und Erlebbares vermittelt. Es ist die erste Ausstellung von Bildern des Georg Brockt im Thüringer Südharz (Landkreis Nordhausen). Nicht nur seine Bilder sind von großer Vielfalt gekennzeichnet, auch sein Leben wurde vielseitig geprägt. Geboren wurde er in Breitenworbis/Eichsfeld, aufgewachsen in Neustadt/Eichsfeld, Abitur EOS. Ausbildung zum Betriebsschlosser, Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. Bergbautechnik (FH); Ausbildung als Zirkelleiter Genre Malerei/Grafik, in Biederitz, beim Lehrer Paulke, Fernstudium zum Industriedesigner in Halle mit Dipl. Abschluss. Weiteres können Sie von dem Künstler selbst erfahren.

Das „Alte Rathaus“ in Ilfeld, welches das Ilfelder Heimatmuseum für Geschichte, Bergbau und Geologie in seinen Mauern beheimatet, hat

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“Ostern Untertage” – an oder in der “Langen Wand” in Ilfeld

„Ostern Untertage“ – auch in diesem Jahr gibt es Ostern an oder in der „Langen Wand“ in Ilfeld am Sonnabend, den 30. März 2013 „Und, trotzt der Winter noch so sehr, es wird doch Frühling werden“. „Vom Eise befreit sind dann Strom und Bäche, durch, des Frühlings holden, belebenden Blick.“

Unsere Bergwerks-Osterhasen stehen voll im Stress. Sie bemalen die Ostereier um die Wette und Basteln was das Zeug hält. Sie schimpfen auch genau wie wir über das Wetter und das der Winter nicht weichen will. Sie würden lieber vor dem Bergwerk in der Sonne sitzen und Eier malen. So müssen sie nun im dunklen Bergwerk ihre Arbeit verrichten. Hoffentlich geht bei diesem trüben Licht der Grubenlampe alles seinen geordneten Gang und es geht nichts verloren oder entzwei? Es muss noch Vieles bis kurz vor Ostern fertig werden. Dann muss es verladen, transportiert und dann soll es auch noch ins Versteck.

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Öffentliche Führungen im Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld

Ab sofort werden im Kupferschiefer-Bergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld wieder öffentliche Führungen angeboten. Ohne vorherige Anmeldung können Sie an unseren angebotenen Bergwerksführungen teilnehmen. Diese Führungen werden jeweils am Mittwoch und am Samstag um 14.00 Uhr angeboten und durchgeführt. Eine Führung durch das montanhistorische Bergwerk dauert ca. 60 min. Die notwendige Ausrüstung wie Schutzhelm, Regenjacke und Geleucht (Lampe) bekommen Sie zum Beginn der Führung von uns ausgehändigt. Die Führungsstrecke durch die Unterwelt der „Langen Wand“ beträgt ca. 350 m. Es geht oberhalb der Talsohle in den Berg, wo Sie fast in einer Ebene durch den Berg geführt werden. Bei uns gibt es keine Seilfahrt, es geht zu Fuß durch den Berg. Hierbei kann man sich in Ruhe den Berg und die Arbeiten im Berg ansehen. Wir bieten Ihnen Geologie zum anfassen, Geschichte und Arbeit sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Südharzer Bergleute wird Ihnen gezeigt und erklärt. Die “Lange Wand” ist ein

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Geologie zum Anfassen – Tag des Geotops 2012 am 16.9.2012

Am 16. September ist es wieder soweit: Zum Tag des Geotops gibt es im GeoPark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen Geologie zum Anfassen und vielfältige Einblicke in die Erdgeschichte. Einige Beispiele werden nachfolgend aufgeführt.

Ab 9.30 Uhr ist ein Streifzug über die Stationen des geologischen Wanderwegs Blankenburg möglich. Zur gleichen Zeit wird zu einer geologisch-montanhistorischen Wanderung zwischen Hettstedt, Walbeck und Wiederstedt eingeladen. Auch in Sankt Andreasberg kann man sich zu dieser frühen Stunde auf eine geologische Wanderung begeben. Ab 10 Uhr beginnt am Hüttenmuseum Thale eine mehrstündige geologische Wanderung.

Auf Fossiliensuche kann ab 11 Uhr im ehemaligen Grauwacke-Steinbruch im Innerstetal gegangen werden. Zu einer Zeitreise ins Kreidemeer mit Fossiliensuche im Steinbruch Salzgitter Salder lädt das Städtische Museum Schloß Salder ab 14 Uhr ein. Eine geologische Erkundung “Rund um die Gegensteine” beginnt ebenfalls um 14 Uhr am Wanderparkplatz “Auf den Steinbergen” bei Ballenstedt. Als weiterer Termin wird um 14 Uhr

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