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Landkreis Harz: 137 offene Ausbildungsplätze im Gastgewerbe – Azubis für die Industrie 4.0 fit machen

Industrie 4.0

Industrie 4.0 / Foto: NGG

Nachwuchs gesucht: Zum Start des neuen Ausbildungsjahres macht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf offene Lehrstellen im Kreis Harz aufmerksam. Im Gastgewerbe sind noch 137 Plätze frei – vom Oberkellner bis zur Restaurantfachfrau. Auch die Ernährungsbranche im Landkreis zählt noch 16 offene Stellen für angehende Chemielaboranten oder Lebensmitteltechniker.

Für den Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, Manfred Tessmann, steht fest: „Eine Ausbildung in der Lebensmittelbranche hat Zukunft. Ohne gelernte Fachleute funktioniert die Zucker- oder Getränkeherstellung genauso wenig wie ein Hotel oder Wirtshaus.“ Allerdings hätten viele Betriebe mittlerweile Schwierigkeiten, genügend Nachwuchs zu finden. Arbeitgeber dürften jedoch nicht nur auf Bewerber mit Abitur oder guten Noten schielen. Sie sollten zudem Flüchtlingen eine Chance geben, so Tessmann. Klar sei auch: „Je attraktiver die Ausbildungsbedingungen von der Bezahlung bis zu den Arbeitszeiten im Betrieb sind, desto leichter fällt die Nachwuchs-Suche.“

Viel zu tun gebe es zudem in Sachen „Industrie 4.0“: „Im Kreis

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Spatenstich für Hotelneubau in Thale

Hotelneubau in Thale gestartet / Land investiert 2,4 Millionen Euro Ude: „Wichtiges Signal für weitere touristische Entwicklung“

In Thale (Landkreis Harz) wurde heute ein neues Bauprojekt gestartet. Staatssekretär Dr. Jürgen Ude setzte den ersten Spatenstich für ein 4-Sterne-Hotel, das in den kommenden zwei Jahren an markanter Stelle in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und zum Bodetal errichtet wird.

Auf mehr als 6.000 Quadratmeter Grundstücksfläche entsteht eine Hotelanlage mit 60 barrierefreien Doppelzimmern im gehobenen Standard. Der Neubau soll den Namen „Mythenresort Heimdall“ tragen und wird zahlreiche Sport- und Freizeitangebote unter seinem Dach vereinen, darunter Schwarzlicht-Minigolf, Bowling und Squash sowie ein Wellnessbereich mit Sauna. Die Investition von mehr als 6,9 Millionen Euro wird vom Land Sachsen-Anhalt mit rund 2,4 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) gefördert.

Ude: „Thale und das Bodetal mit ihrer einzigartigen Naturlandschaft zählen zu den beliebtesten Reisezielen im Harz. Der Hotelneubau ist ein wichtiges

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NGG kritisiert Tarifflucht im Landkreis Harz

NGG: Große Einkommensunterschiede im Landkreis Harz

Beschäftigte mit Tarifvertrag verdienen im Schnitt sechs Euro mehr pro Stunde

Gut sechs Euro pro Stunde – so groß ist der statistische Unterschied bei der Bezahlung zwischen Betrieben mit und ohne Tarifvertrag. Im Landkreis Harz macht das je nach Betrieb und Branche für einen Großteil der Beschäftigten ein Einkommensgefälle von monatlich mehreren Hundert Euro aus. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „In tarifgebundenen Unternehmen verdienen Beschäftigte in Sachsen-Anhalt laut Statistischem Landesamt im Schnitt 16,61 Euro pro Stunde. In Betrieben ohne Tarifbindung sind es nur 10,23 Euro“, so Manfred Tessmann.

Der Geschäftsführer der NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Harz zuständig ist, beklagt eine zunehmende „Tarifflucht“ vieler Unternehmen. Bundesweit verdienten zwar immerhin noch 57 Prozent aller Arbeitnehmer nach Tarif, die Quote drohe aber weiter zu sinken. „Auch im Landkreis haben wir viele Arbeitgeber, die sich um Branchenverträge drücken wollen“, kritisiert Tessmann.

Die NGG macht

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NGG gegen längere Arbeitszeiten im Landkreis Harz

NGG lehnt längere Arbeitszeiten im Gastgewerbe ab – Landkreis Harz kam 2016 auf 2,5 Millionen Übernachtungen Der Harz bleibt bei Urlaubern sehr beliebt. Auf rund 2,5 Millionen Gäste-Übernachtungen kam der Landkreis im vergangenen Jahr (minus 0,1 Prozent gegenüber Vorjahr). Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitgeteilt. Die NGG bezieht sich dabei auf Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts.

Der Kreis Harz verzeichnete demnach erneut die weitaus meisten Übernachtungen aller Landkreise und Städte Sachsen-Anhalts. „An der guten Bilanz haben die Beschäftigten in Hotels, Pensionen und Gaststätten einen enormen Anteil“, betont NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Angesichts schon jetzt großer Belastungen seien Forderungen nach immer längeren Arbeitszeiten daher „vollkommen fehl am Platz“.

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hatte wiederholt gefordert, die tägliche Höchstarbeitszeit durch ein maximales Wochen-Pensum zu ersetzen. Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen, die auch für den Kreis Harz zuständig ist, spricht von einem „Irrweg“: „Jeder, der im Gastgewerbe arbeitet, weiß, dass Überstunden gerade in der Hochsaison

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Chancenatlas für Sachsen-Anhalt erschienen – Ausbildungsberufe mit guten Perspektiven im Harz werden vorgestellt

Druckfrisch erschienen ist die neue Ausgabe des “Chancenatlas Sachsen-Anhalt” der Arbeitsagenturen. Darin werden die Ausbildungsberufe vorgestellt, die in den einzelnen Regionen gute Ausbildungschancen und spätere Verdienstmöglichkeiten bieten. Die Broschüre bildet für Jugendliche, die gerade in der Berufsfindungsphase sind eine gute Informationsmöglichkeit. Übersichtlich sind die einzelnen Regionen in Sachsen-Anhalt aufgelistet. Gezeigt wird, welche Berufe in der jeweiligen Kreisen oder Städten besonders gefragt sind.

Gegliedert sind die Regionen nach den Zuständigkeitsbereichen der einzelnen Arbeitsagenturen. So werden die Chancenberufe für den Landkreis Harz auf einer Seite zusammengefasst. In dieser Region sind besonders gute Chancen in der Metall- und Elektrobranche, dem Baugewerbe sowie in der Kranken- und Altenpflege. Darüber hinaus gibt es weitere Branchen, in denen die beruflichen Perspektiven für Jugendliche sehr gut sind. Das sind u. a. die Hotellerie und Gastronomie, Lager, Verkehr und Logistik sowie die Kunststoff-, Kautschukherstellung und -verarbeitung.

Auf weiteren Seiten werden die Übernahmechancen in Sachsen-Anhalt in den einzelnen Branchen

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NGG: „Azubi-Endspurt läuft“ – Im Landkreis Harz warten noch 393 Ausbildungsplätze auf Bewerber

Der „Azubi-Endspurt“ läuft: Noch sind 393 Ausbildungsplätze im Landkreis Harz unbesetzt. Umgekehrt registriert die Arbeitsagentur 261 junge Menschen, die noch einen Ausbildungsbetrieb suchen, um in ihren Wunsch-Job starten zu können. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die Nachwuchssuche gehe quer durch die Berufswelt. Einige Branchen müssten sich beim „Kampf um gute Köpfe“ allerdings etwas mehr anstrengen: Dazu gehöre das Bäckerhandwerk, ebenso die Hotel- und Gastronomie-Branche. Diese suche noch 88 Nachwuchskräfte.

Die NGG Süd-Ost-Niedersachsen verwundert das nicht: „Jugendliche wissen, dass sie hier keine Standard-Arbeitszeit, keinen ‘Nine-to-Five-Job‘ bekommen. Die Brötchen werden nun mal früh gebacken. Und in der Gastronomie wird es abends spät. Trotzdem bieten beide Branchen eine gute Ausbildung und tolle Jobs. Es kommt deshalb darauf an, Jugendliche durch deutlich attraktivere Arbeitsbedingungen vom Bäckerhandwerk und von der Gastronomie zu überzeugen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Die Gewerkschaft lasse hier nicht locker und trete mit Nachdruck für ein besseres Image der Branchen

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Erster Spatenstich für Ferienhausdorf Thale / Willingmann: “Wichtiger Impuls fürs Bodetal”

Land unterstützt touristische Großinvestition – Erster Spatenstich für Ferienhausdorf Thale / Willingmann: “Wichtiger Impuls fürs Bodetal”

Offizieller Startschuss für ein touristisches Großprojekt in Thale (Landkreis Harz): Staatssekretär Prof. Dr. Armin Willingmann hat am Dienstag (13.09.) gemeinsam mit dem Geschäftsführer Heinz-Peter Brinkmann sowie Thales Bürgermeister Thomas Balcerowski den ersten Spatenstich für ein neues Feriendorf gesetzt. Die Ferienhausdorf Thale GmbH & Co.KG errichtet am einstigen Bahnhof Bodetal in zwei Bauabschnitten insgesamt 72 Ferienhäuser sowie vier neue Downhill-Strecken. Auch ein Empfangsgebäude, Hotelzimmer, Shops und Freizeitanlagen sollen entstehen. Die Investition von rund 10,5 Millionen Euro wird mit 3,5 Millionen Euro aus der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW) gefördert. Mehr als 20 neue Arbeitsplätze sollen geschaffen werden.

Willingmann betonte: “Das Ferienhausdorf Thale wird einen wichtigen Impuls für die weitere touristische Entwicklung des Bodetals setzen. Gerade der Ferienhausmarkt bietet für den Harz gute Wachstumsmöglichkeiten. Und mit dem renommierten Vermarktungspartner Novasol stehen die Chancen gut, vermehrt

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Arbeitsagentur würdigt besonderes Engagement mit Ausbildungszertifikat

Morada-Hotel Ausbildungszertifikat

Konstanze Kube, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Halberstadt, überrascht Lars Zimmermann (Hoteldirektor des Morada-Hotels in Alexisbad) an der Rezeption mit dem letzten der drei Ausbildungszertifikate der Bundesagentur für Arbeit (Quelle: Agentur für Arbeit Halberstadt)

Besonderes Engagement gewürdigt Halberstädter Arbeitsagentur verlieh dem Morada Hotel in Alexisbad das Ausbildungszertifikat für die jahrelang gute Ausbildung “Sie und Ihre Mitarbeiter können stolz auf das Erreichte sein. Das Morada Hotel in Alexisbad ist trotz der etwas abgelegenen Lage seit etlichen Jahren eine feste Größe im Tourismus- und Gastgewerbe mit vielen zufriedenen Gästen. Dies ist nur möglich, weil Sie gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter haben. Basis dafür ist eine gute Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Und dass Sie hierbei ganz vorn mit dabei sind, können wir als Arbeitsagentur nur unterstreichen. Schon seit vielen Jahren bilden Sie in besonderem Maße engagiert und erfolgreich ihre Nachwuchskräfte aus. Auch wenn es immer schwieriger wird, diese in der Region zu

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Minister überreicht Förderbescheid für Hotelerweiterung / Möllring: Investitionen in Qualität sind der Schlüssel zu mehr Gästen

Das Land Sachsen-Anhalt fördert die Erweiterung des Vier-Sterne-Hotels Schlossmühle in Quedlinburg (Landkreis Harz). Einen Zuwendungsbescheid über 395.000 Euro hat am Donnerstag (22. Oktober) Tourismusminister Hartmut Möllring gemeinsam mit dem Chef der Investitionsbank, Manfred Maas, überreicht. Insgesamt sollen rund 1,1 Millionen Euro in den Ausbau der Hotelkapazitäten investiert werden. Drei neue Arbeitsplätze werden entstehen. „Der Harz ist Sachsen-Anhalts Top-Destination und Quedlinburg als Reiseziel und Tagungsort eine echte Perle. Die vom Land geförderte Erweiterung des vier Sterne Hauses wird dazu beitragen, den Tourismus im Harz weiter zu stärken und so die Attraktivität und die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Region noch zu erhöhen“, betont Möllring. „Sachsen-Anhalt braucht mehr kreative und mutige Investitionen im Hotel- und Gastronomiebereich. Die Branche ist auf Unternehmen angewiesen, die mit neuen Ideen und Visionen attraktive Angebote von hoher Qualität schaffen. Um entsprechende Anreize zu setzen, haben wir die Investitionsrichtlinien angepasst“, sagte Möllring weiter.

IB-Chef Maas ergänzt: „Neben den Zuschüssen

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Startklar für den Fahrradtourismus – Steigenberger Parkhotel Braunschweig mit „Bett+Bike“ prämiert

Braunschweig. Diese Auszeichnung erfreut das Steigenberger Parkhotel Braunschweig und Fahrradfahrer aus Nah und Fern gleichermaßen: Das 4-Sterne-Superior Hotel darf sich künftig als offizielles „Bett+Bike“ Haus bezeichnen. Das Zertifikat wird vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) an alle fahrradfreundlichen Gastbetriebe, die besondere Kriterien erfüllen, verliehen.

„Bereits seit Eröffnung im August 2013 liegen uns Sportler und Freizeitradler am Herzen“ berichtet Joost Smeulders, Hoteldirektor vom Steigenberger Parkhotel Braunschweig. Für Tagungsgäste stünden bereits seit Monaten Leihfahrräder für einen sportlich-dynamischen Weg zu Terminen in der Stadt bereit. „Mit der offiziellen ,Bett+Bike’-Auszeichnung erweitern wir unser Portfolio jetzt auch für Fahrradurlauber.“

So liegt das Hotel idyllisch auf dem Weser-Harz-Heide-Fernradweg und ist willkommene Anlaufstelle für alle, die in Braunschweig – der berühmten Löwenstadt – für kurz oder länger Halt machen möchten.

Das Steigenberger Parkhotel Braunschweig hat sich daher auf die Bedürfnisse seiner radelnden Gäste mit einigen Extraservices eingestellt: Ein überdachter, abschließbarer Abstellraum beherbergt die Räder nachts und bietet sogleich

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Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” mit Gewinnspiel

das oertliche

Titel der Sonderedition Tourismus “Unterwegs in Goslar und Umgebung” / Foto: Herausgeber

Sonderedition Tourismus von “Das Örtliche” – Unterwegs in Goslar und Umgebung

Unter seiner neuen Dachmarke Heise RegioConcept gibt der Verlag August Thuhoff auch in diesem Jahr wieder die Sonder-Edition Tourismus „Unterwegs in Goslar und Umgebung“ heraus. Der Urlaubs­begleiter ist ab sofort für die Gäste und Einwohner der beliebten Urlaubsregion erhältlich. Auf 142 Seiten findet man unter anderem Tipps zu Sehenswürdigkeiten oder Sport- und Freizeitangeboten. Der Reiseführer wird in Hotels zur Mitnahme ausliegen und ist an folgenden Abholstellen erhältlich:

Tourist-Information Altenau und Torfhaus, Hüttenstraße 9, Altenau Gesundheitszentrum / Tourist-Information Bad Grund, Schurfbergstraße 2, Bad Grund Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Clausthal-Zellerfeld Wilddieb Clausthal-Zellerfeld, Bornhardtstraße 20 a, Clausthal-Zellerfeld Goldschmiede Peter Pfitzner, Markt 10, Goslar Hahnenklee Tourismus Marketing, Kurhausweg 7, Goslar-Hahnenklee Tourist-Information Hohegeiß, Kirchstraße 15a, Hohegeiß Hotelbetrieb Schiffmann, Rathausplatz 7, Lautenthal Grube Samson, Am Samson 2, Sankt Andreasberg Tourist-Information St. Andreasberg,

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Pfingsturlaub im Harz – der Osten ist beliebter und günstiger

Für das verlängerte Wochenende zum Pfingstfest suchen Deutsche jetzt wieder vermehrt einen Erholungstrip oder haben ihn schon gebucht. Ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen und dem Alltag entfliehen. Seit Jahrzehnten ist der Harz dafür eine der beliebtesten Reiseregionen in Deutschland. Mehr als eine Million Besucher begrüßt das Mittelgebirge jährlich und hat 2015 schon wieder fünf Prozent mehr Besucher gezählt als im vergleichbaren Zeitraum zum Vorjahr. Doch verallgemeinern lässt sich die Beliebtheit für dieses Reisezielgebiet scheinbar nicht. Das zeigt zumindest eine jüngste Erhebung von Reiseexperten. Demnach gibt es im Harz noch immer eine gewisse Teilung nach Ost und West.

Auch noch mehr als 25 Jahre nach der politischen Wende und der Wiedervereinigung ist die Preisschere existent und gerade für Urlauber deutlich spürbar. „Zahlt man im westlichen Teil des Harzes für einen Trip mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Halbpension im Durchschnitt 295 Euro, muss man in den Urlaubsorten auf der

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Mein himmlisches Hotel Region Harz – Scharzfelder Hotelierpaar testet im TV die Konkurrenz

Gruppenbild Hotel Harzer Hof

Petra Döring-Menzel links oben stehen und Dieter Menzel liegend mit dem Kamerateam. Foto: Hotel-Restaurant Harzer Hof

Petra Döring-Menzel und Dieter Menzel vom Hotel Harzer Hof machen bei der VOX-Serie „Mein himmlisches Hotel“ mit und werden eine Woche lang ab dem 24. März, jeweils ab 17 Uhr zu sehen sein. Großer Auflauf in Scharzfeld bei dem Ehepaar Döring-Menzel. Drei Kamerateams mit entsprechend Ton, Licht, Maske, Produktionsteam, Redakteuren, Artdirector und Regie. Das Konzept: In “Mein himmlisches Hotel” treffen sich Hoteliers zum Kräftemessen. Von Montag bis Freitag besuchen sich Hotelbesitzer gegenseitig und übernachten in einem der teilnehmenden Häuser. Die Hoteliers aus vier unterschiedlichen Beherbergungsbetrieben mit verschiedenen Klassifizierungen kritisieren sich auf unterhaltsame Weise. So bekommt aber auch jeder die Gelegenheit ihre Häuser vorstellen. „Wir sind dabei gewesen – als einer der Hauptdarsteller!“ berichtet Petra Döring-Menzel stolz und ist sich des positiven Effektes für die Harz-Region und den regionalen Tourismus sicher: „Alleine die Präsentation unserer

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Kommunen ziehen sich aus defizitären Projekten zurück – eine Chance für Wirtschaft und Privatpersonen?

Rübelandbahn Nikolaus

Unter den Fahrgästen der Rübelandbahn befand sich auch Prominenz wie z.B. der Nikolaus.

Klamme Kommunen im Harz hadern mit ihren Verlustbringern. Nach dem geplanten (und dann aber doch nicht vollzogenen) Ausstieg des Landkreises Nordhausen aus der HSB GmbH im April 2013 (siehe hier) stieg nun zum 1. Januar 2014 die Stadt “Oberharz am Brocken” aus der Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn aus. Diese von Beginn an in finanziellen Schwierigkeiten steckende Kommune hofft damit, im Jahr bis zu 15.000 Euro einsparen zu können. Doch gerade im zurückliegenden Jahr hat sich die Rübelandbahn zu einem wichtigen touristischen Faktor entwickelt. Immerhin rund 1600 Fahrgäste nutzten im Jahr 2013 die Gelegenheit, mit einem von einer Dampflok gezogenen Zug von Blankenburg nach Rübeland zu fahren.

Verständlicherweise sind die weiteren Anteilseigner und Anrainer vom Verhalten der “Oberharzstadt” wenig erbaut. Kurzfristig konnten die Fels-Werke und der Landkreis Harz gewonnen werden, die entstandene Lücke zumindest für

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Bürgerinitiative “Rettet den Burgberg” Bad Harzburg: Fehlende Kompromissbereitschaft wird bedauert

Bad Harzburg. Auch nach dem Gespräch mit den Naturschutzverbänden hält der Bad Harzburger Investor an seinem Großprojekt auf dem Burgberg fest. Nicht nur ein Gasthof soll dort gebaut werden, sondern in einem zweiten Bauabschnitt auch eine Ferienwohnungsanlage mit 12 Suiten und gut 40 Betten als Dependance des Hotels und der “Biosuiten”, die der betreffende Unternehmer bereits unten in der Stadt betreibt. Damit entstünde insgesamt ein umfangreiches Apartment-Hotel auf dem Burgberg, denn eine Hotel-Dependance ist eben auch ein Hotel. Der von der Stadt Bad Harzburg beschlossene Bebauungsplan macht’s möglich – und noch vieles darüber hinaus. Dort ist unter “Art der baulichen Nutzung” aufgeführt: Hotel, Gasthaus, Versammlungsräume, Seilbahnen (Plural!), sonstige Einrichtungen, Wohnungen für Betriebsleiter oder Aufsichtspersonal. Und laut “Maß der baulichen Nutzung” ist eine Versiegelung des Burgbergplateaus zwischen 20, 40 und 80 Prozent in drei Bereichen möglich bei einer Firsthöhe von 15 Metern für drei Vollgeschosse und einer innerstädtischen Bebauungsdichte im Kernbereich.

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Neue Reiseführer-App für den gesamten Harz / Entdecke Deinen Urlaubsort mit der Harz-App von Das Örtliche

Entdecke Deinen Urlaubsort mit der Harz-App von Das Örtliche – Neue Reiseführer-App für den gesamten Harz Goslar, 28. Juni 2013 – Das Örtliche hat seinen dritten mobilen Reiseführer veröffentlicht – und zwar für die Urlaubsregion „Harz“. Die vom August Thuhoff Verlag und weiteren Telefonbuchverlagen entwickelte Harz-App ist der kostenlose Begleiter auf Reisen und Ausflügen im beliebten Urlaubsgebiet rund um den Harz. Der kostenlose Reiseführer für iPhone (iOS) und Android-Smartphones sowie Tablets ist in Kooperation mit Sternal Media entstanden und ist jetzt im Apple Store und bei Google Play erhältlich.

Die Harz-App enthält viele nützliche Informationen, die vor allem im Urlaub nachgefragt werden und steht somit ganz unter dem Motto „Entdecke Deinen Urlaubsort im Harz“. „Von unserem Kooperationspartner Sternal Media werden wir mit vielen Informationen rund um den Harz versorgt. So können wir Auskünfte zu Freizeitmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen im Harz mit Informationen über Restaurants, Hotels sowie Sport- und

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Mit dem Bus zu Hexen, Teufel und hungrigen Luchsen

Fahrtziel Natur-Auszeichnung für den Nationalpark Harz und das Harzer Urlaubs-Ticket HATIX – Spezialpreis an Hotel „Erbprinzenpalais“ – Broschüre über attraktive Mobilitätsprojekte

Wernigerode. Gleich zwei Preise der Deutschen Bahn gingen jüngst in den Nationalpark Harz. Das Schutzgebiet wurde für sein Engagement in Sachen Mobilität und für seine Kooperation mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX ausgezeichnet. Den Preis nahmen Meike Hullen vom Nationalpark Harz und Peter Hausmann, Vorstand der Harz AG entgegen. Der Nationalpark Harz ist seit dem Beginn des Projekts „Fahrtziel Natur“ im Jahr 2001 dabei und arbeitet aktiv mit. Gemeinsam mit der Harz AG, die Systembetreiber des Harzer Urlaubs-Tickets (HATIX) ist, erfolgte eine Bewerbung bei der diesjährigen Ausschreibung des Awards.

Der zum zweiten Mal ausgelobte Spezialpreis ging an das Bio- & Nationalparkhotel „Erbprinzenpalais“ in Wernigerode. Das 4-Sterne-Haus ist das erste Biohotel in Sachsen-Anhalt und im Harz. Die Möglichkeit der kostenlosen Mobilität mit dem Harzer Urlaubs-Ticket wird im „Erbprinzenpalais“ auf allen

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