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Bis zu 25 Millionen Euro Förderung: Wissenschaftsminister Willingmann gratuliert Fachhochschulen zu Erfolg im Programm “Innovative Hochschule”

Bis zu 25 Millionen Euro Förderung von Bund und Land bis 2022 – Willingmann gratuliert Fachhochschulen zu Erfolg im Programm „Innovative Hochschule“

Sachsen-Anhalts Fachhochschulen können sich über zusätzliche Fördermittel in Millionenhöhe freuen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat heute die Gewinner-Projekte im neuen Programm „Innovative Hochschule“ bekanntgegeben. Von deutschlandweit 118 Anträgen wurden 29 für eine Förderung ausgewählt – darunter auch zwei Vorhaben aus Sachsen-Anhalt.

Die Hochschule Anhalt setzte sich mit dem Projekt „Forschung und Technologietransfer für das Leben im Digitalen Zeitalter (FORZA)“ durch. Zudem wurde der Verbundantrag der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg „Transfer- und Innovationsservice im Land Sachsen-Anhalt (TransInno LSA)“ bewilligt. Die Hochschulen erhalten eine fünfjährige Förderung von 2018 bis 2022 von bis zu zwei Millionen Euro (Einzelantrag) bzw. bis zu drei Millionen Euro (Verbundantrag) jährlich. Darin enthalten ist eine 10-prozentige Kofinanzierung durch das Land Sachsen-Anhalt.

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gratuliert: „Diesen schönen Erfolg

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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KinderHochschule Wernigerode begibt sich auf die Fährte … – Wer wird Wolfsexperte?

Wernigerode. Am Samstag, 5. März 2016, von 10 bis 12 Uhr, lautet das Thema der aktuellen Vorlesung der KinderHochschule: „Der Wolf kehrt nach Deutschland zurück: Alles, was du über die Lebensweise des Beutegreifers wissen musst“. Der Leiter des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) des Nationalparks Harz, Thomas Schwerdt, und sein Kollege Norbert Rinke bringen allen interessierten Junior-Studenten zwischen 8 und 12 Jahren die Lebensweise des Wolfs näher.

Die beiden Lehrer erklären, wie gefährlich der Wolf wirklich ist und welche Rolle er im Märchen spielt. Anschaulich werden den Schülerinnen und Schülern sein Lebensraum und seine Fressgewohnheiten erläutert. Jedes Thema endet interaktiv mit einem Quiz, damit die Mini-Akademiker am Ende der Vorlesung als junge Wolfsexperten gelten.

Der ehemalige Förster Thomas Schwerdt ist Lehrer an der Grund- und Hauptschule „Am Gutspark“ in Salzgitter und unterrichtet an drei Tagen pro Woche im Regionalen Umweltbildungszentrum des Nationalparks Harz. Zusammen mit Norbert Rinke, Lehrer am Christian-von-Dohm-Gymnasium in Goslar,

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Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk KAT an Hochschulen / Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring gratuliert und zieht Bilanz: “Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro”

Zehn Jahre Forschungs- und Transfernetzwerk an Hochschulen / Minister gratuliert KAT sorgt für Innovationen / Drei Euro Drittmittel für jeden Förder-Euro / Möllring: „Erfolgsbilanz“

„KATalysator“ für Innovationen: Das Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung KAT sorgt seit seiner Gründung Anfang 2006 dafür, dass neues Wissen und innovative Technologien aus den Hochschulen des Landes in heimischen Betrieben genutzt werden. Das birgt Chancen und Vorteile für beide Seiten: Kleine und mittlere Unternehmen erhalten Zugang zu Innovationen und werden so wettbewerbsfähiger, die Hochschulen wiederum können zusätzliche Gelder aus der Wirtschaft generieren. Allein zwischen 2008 und 2014 haben die vier Fachhochschulen in den durch das KAT geförderten wissenschaftlichen Schwerpunkten rund 52,5 Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben – dahinter stehen 938 Kooperationsprojekte mit Unternehmen. „Das entspricht mehr als drei Euro für jeden in diesem Zeitraum eingesetzten Förder-Euro. Diese Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen“, betonte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring auf einer Veranstaltung zu zehn

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Veranstaltung zur Internationalisierung an Hochschulen in Wernigerode

Möllring: „Wissenschaft lebt von Vernetzung und Wissensaustausch über Ländergrenzen hinweg”

Die wachsende Bedeutung der Internationalisierung an den Hochschulen des Landes hat Wissenschaftsminister Hartmut Möllring heute in Wernigerode (Landkreis Harz) hervorgehoben. „Wissenschaft lebt von Vernetzung und vom Wissensaustausch über Ländergrenzen und Kontinente hinweg”, betonte er auf einer Veranstaltung an der Hochschule Harz.

„Die Globalisierung ist längt auch an unseren Hochschulen angekommen. Dies ist wichtig für Forschung und Lehre sowie auch für Innovationen und Fachkräftesicherung. Die Zahl der ausländischen Studierenden ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, von rund 2.000 im Jahr 2000 auf knapp 6.500 in 2014. Damit kommt in Sachsen-Anhalt aktuell fast jeder achte Studierende aus dem Ausland. Sie werden hierzulande gut ausgebildet, sind oft mehrsprachig und kennen sich in ihren Heimatländern aus. Das sind Qualifikationen, die international tätige Firmen dringend benötigen. Deshalb müssen Politik und Wirtschaft ausländische Hochschulabsolventen noch stärker zum Bleiben motivieren”, sagte Möllring. In diesem Zusammenhang appellierte

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