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Auch in Torfhaus zieht der Frühling ein – WaldWandelWeg wieder bestückt

WaldWandelWeg

Nationalpark-Revierförster Ulrich Schulze vor den wieder installierten Tafeln des Pfades. Foto: Friedhart Knolle, Nationalpark Harz

Frühling im Hochharz: Der WaldWandelWeg bei Torfhaus ist einen Besuch wert In diesen Tage wurden auch die informativen Tafeln des WaldWandelWeges bei Torfhaus wieder Installiert und der Pfad erwartet wieder zahlreiche Besucher. Was kann man hier erleben?

Beim Anblick von Kahlflächen oder toten Bäumen stellen wir uns Fragen: Wie wird der Harzer Wald der Zukunft aussehen? Wie wirken sich der Klimawandel und seine Folgen, z.B. Orkane oder Sommertrockenheit, auf das Wachstum der Fichte aus? Wie profitiert der Borkenkäfer davon? Wer sich da immer noch nicht ganz sicher ist, wie das nun alles zusammenhängt oder wer noch einen Tipp für einen schönen Rundgang benötigt, der ist herzlich eingeladen, sich im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus zu informieren. Der Weg ist ausgehend vom Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Großparkplatz Torfhaus schnell erreichbar, und die Besucher können im Zuge eines Spaziergangs auf dem

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Der Hochharz – eine länderübergreifende Landschaft stellt sich vor

Eckertalsperre

Die Eckertalsperre – je zur Hälfte in den Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gelegen. Im Hintergrund der Scharfenstein, im Mittelgrund die auf der Ostseite von den DDR-Grenztruppen freigeschlagenen, ehemals bewaldeten Uferbereiche als Sicht- und Schussfeld im Kalten Krieg. Foto von Siegfried Wielert

Als Band 73 der Reihe „Landschaften in Deutschland“ ist jetzt die erste landeskundliche Gesamtdarstellung des Hochharzes erschienen. Auf 420 Seiten bietet das Buch detaillierte Informationen zur Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der in den vergangenen Jahrhunderte u.a. vom Bergbau, heute dagegen vor allem von Tourismus geprägten Region vom Brocken bis in das nördliche Harzvorland. Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Forschungseinrichtungen, Mitarbeiter von Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie engagierte Regionalkenner vor Ort haben als Autoren an dem Band mitgearbeitet. Er enthält umfangreiches Kartenmaterial; Abbildungen und Fotos illustrieren und veranschaulichen die Texte.

Unter reger Beteiligung der Öffentlichkeit wurde der Band am 4. März 2016 in der Hochschule Harz in Wernigerode vorgestellt. Grußworte

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Wintertermine im Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2016“

20. Januar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

26. Januar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte Skiausrüstung mitbringen, Anmeldung erforderlich unter Tel. 039455 8640

29. Januar Freitag 19.30 Uhr Sankt Andreasberg, Nationalparkhaus Die Rückkehr der Wölfe im Yellowstone Nationalpark (ca. 1,5 Stunden) Auswirkung auf das Ökosystem: Wälder, Prärie, Gewässer, Huftiere und andere Räuber, Vortrag Frank Raimer

17. Februar Mittwoch 10.00 Uhr Schierke, Nationalparkhaus Mit dem Ranger Tierspuren in der Winterwelt entdecken (ca. 2-3 Stunden) In Schierke bitte der Beschilderung „Nationalpark“ folgen, Infos unter Tel. 039455 477

23. Februar Dienstag 10.15 Uhr Drei Annen Hohne, Wandertreff (Parkplatz) Mit dem Ranger auf Skitour (Loipenlänge ca. 7 km, ca. 2-3 Stunden) Schwierigkeitsgrad leicht, bitte

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Neuer Geologischer Führer – Brockengranit und Plattentektonik – der Oberharz

Brockengranit und Plattentektonik – 500 Mio. Jahre Harzgeschichte

Rainer Müller und Hans Joachim Franzke (2014): Oberharz. Tiefe Gruben und hohe Rücken. Streifzüge durch die Erdgeschichte. 144 S., edition Goldschneck im Quelle und Meier Verlag, Wiebelsheim

Clausthal-Zellerfeld. Die Autoren, Dr. Rainer Müller und Dr. Hans Joachim Franzke, sind zwei ausgewiesene Experten im Hinblick auf die Erdgeschichte des Oberharzes. Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Bergbaugeschichte gelten der Harz und speziell der Oberharz als geologisch gut erforscht, wofür eine kaum noch zu übersehende Fachliteratur spricht. Dass diese dem geologisch interessierten Laien in der Regel nur schwer zugänglich ist, ist verständlich. Umso anerkennenswerter ist die von Müller und Franzke didaktisch gut aufbereitete Darstellung eines komplexen Sachverhalts – und dies ohne Konzession im Hinblick auf die fachwissenschaftliche Exaktheit.

Selbstverständlich wird auch der neueste Forschungsstand referiert, ein z.B. für die bisherige Theorie über die Entstehung der Oberharzer Erzgänge aufregendes Thema. Der Brocken ist eben nicht

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