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Helmut Schneider, Goslar und die Auschwitz-Vergangenheit

Gedenkstein Bassgeige

Die vom Verein Spurensuche Harzregion e.V. initiierte Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenkommandos Goslar im Stadtteil Baßgeige

Auschwitz und die Nachkriegszeit: Das Beschweigen und die Integration des IG-Farben Funktionärs aus Monowitz Helmut Schneider in die Stadtgesellschaft Goslars. Eine Veranstaltung von Spurensuche Harzregion e.V. im Anschluss des Gedenkens an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am Mi. 29. Januar 2014, 18.30 Uhr Gemeindesaal der Stephanikirche, Goslar Der 27. Januar eines jeden Jahres ist dem Gedenken der Opfer des Holocaust gewidmet. Ein wichtiger Tag aber auch, um die Tätergemeinschaft nicht zu vergessen. Für den Verein Spurensuche darüber hinaus Anlass zum Nachdenken darüber anzuregen, wie die deutsche Nachkriegsgesellschaft mit den Verbrechen, mit den Tätern, den mehr oder minder Beteiligten umgegangen ist. Gab es Scham und Schuld? Herrschte Verdrängen und Leugnen, fatalistisches Achselzucken beim Anpacken des Neuaufbaus vor? Wie ging die Nach-NS-Volksgemeinschaft mit den Ausgestoßenen und Verfolgten um, wie fanden die Bewohner

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