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Ein marokkanischer Blick auf Hildesheim – Niedersächsischer Heimatbund startet das Projekt „Heimatblicke“ mit einer multilingualen Führung

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Sabine Herzog und Khalid El Aouada vor dem Knochenhaueramtshaus in Hildesheim. Foto: Niedersächsischer Heimatbund e.V.

Hannover/Hildesheim – Das Projekt „Heimatblicke“ des Niedersächsischen Heimatbundes e.V. (NHB) stellt sich die Frage, wie Heimatpflege und Neubürger*innen zusammen ihre gemeinsame Heimat erleben und gestalten können. Ein erstes Teilprojekt wurde in Hildesheim vorgestellt.

„Ich möchte Ihnen die Orte in Hildesheim zeigen, die ich besonders spannend finde.“ So begann Khalid El Aouada, der zurzeit ein Praktikum zur Berufsorientierung beim Kreisheimatbund Hildesheim absolviert, am Dienstag seine multilinguale Führung durch Hildesheim. Gemeinsam mit der Stadtführerin Sabine Herzog und der Kreisheimatpflegerin Paloma Klages führte er eine Gruppe von Geflüchteten und interessierten Hildesheimern vom Marktplatz zum Dom und dann weiter zur Michaeliskirche. An den Stationen erklärte er nicht nur ihre historische Bedeutung, sondern auch, was ihn besonders daran interessiert, wie die Biografie Bischof Bernwards oder die Ästhetik der Michaeliskirche.

Mit dem Blick eines Neubürgers auf Hildesheim startet der erste Teil

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