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Bedrohte Grundschulstandorte im Harz – ein Überblick

Zahlreiche Grundschulen sind im Land Sachsen-Anhalt von der Schließung bedroht (harznews.de berichtete u.a. hier und hier). Dies betrifft vor allem Schulen im gesamten ländlichen Bereich.

Viele Eltern, Lehrer und Bewohner dieser Orte wehren sich gegen die Pläne der Landesregierung. Rund 3.800 Menschen haben bereits eine Petition für ein Schulschließungsmoratorium unterschrieben.

Ein Blick auf die regionale Herkunft der Unterstützer dieser Petition zeigt allerdings eine auffällig ungleichmäßige Verteilung. In einigen Orten gibt es ein sehr starkes diesbezügliches Engagement der Menschen, welches u.a. an den vielen Unterschriften ersichtlich wird. An vielen anderen Stellen der Landkarte finden sich aber noch große weiße Flecke…

Möglicherweise ist den Menschen an zahlreichen betroffenen Schulstandorten der Ernst der Lage noch nicht bewußt. Aus diesem Grund finden Sie hier eine Auflistung aller von der Schließung bedrohten Grundschulen allein im Harz und dessen unmittelbarem Vorland. Nur in diesem eng begrenzten geographischen Raum sind immerhin

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Die Zeit für die Erhaltung der Grundschulen im ländlichen Raum von Sachsen-Anhalt läuft ab

Schulschließung

Nach der Schließung droht der Verfall – nicht nur der des Schulgebäudes

Weite Wege schon für die Kleinsten auf Grund von Schulschließungen machen Sachsen-Anhalt immer mehr zum “Land der Frühaufsteher”. Jeder Ort sollte zumindest über eine Grundschule verfügen. Was seit der Einführung der Schulpflicht als ganz normal und natürlich galt, ist derzeit leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Im Harzgebiet wurden in der letzten Zeit bereits mehrere Grundschulen geschlossen, so z. B. in Bad Suderode und in Obersdorf (bei Sangerhausen).

Vielen weiteren Standorten im Unter- und Mittelharz sowie im umgebenden Harzvorland droht bei der Umsetzung der aktuellen Planungen innerhalb weniger Jahre ebenfalls die Schließung. Der Ostharz wird dadurch in vielen Gegenden zur “bildungsfreien Zone”. Lediglich die Grundschule in Harzgerode bleibt als möglicherweise einzige im weiten Umkreis auch in Zukunft bestehen. Vor allem in der kalten Jahreszeit werden dann lange und gefährliche Anfahrtswege über vereiste Gebirgsstraßen zu nächtlicher Stunde zum Alltag

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Letzte geführte Wanderungen durch das Südharzer Gipskarstgebiet im Jahr 2013

Das Jahr 2013 neigt sich langsam, aber sicher seinem Ende entgegen und somit auch das Wanderjahr 2013. Bevor der Winter Einzug hält, führt die Arbeitsgemeinschaft “Drei Länder – Ein Weg Karstwanderweg Südharz” noch zwei geführte Wanderungen durch das Südharzer Gipskarstgebiet durch.

Am Sonntag, dem 20. Oktober, beginnt um 14 Uhr eine Wanderung am Parkplatz Bauerngraben an der Landstraße von Roßla nach Hayn. Die Tour steht unter dem Motto “Totholz lebt” und wird zwei bis drei Stunden dauern.

Den Saisonabschluß bildet eine ca. 12 Kilometer lange Wanderung rund um Herzberg am 3. November 2013. Interessierte Personen treffen dazu um 13 Uhr am Parkplatz des Herzberger Schlosses.

Auch diese beiden letzten geführten Wanderungen des Jahres werden wieder kostenlos angeboten. Gern gesehen wird es, wenn Sie zur Deckung der Unkosten eine kleine (oder größere ;-)) Geldsumme spenden. Bedenken Sie, daß das Wetter im Herbst so manche Überraschung parat hält und

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