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15 Jahre „Fahrtziel Natur“ – Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung – Nationalpark Harz von Anfang an dabei

Potsdam 2016

Dr. Kathrin Bürglen, Projektleiterin von Fahrtziel Natur (2. v. re.) mit Vertretern der Bahn, der Umweltverbände und des Nationalparks Harz am Harz-Stand im Kaiserbahnhof Potsdam / Foto: Deutsche Bahn AG, jet-foto Ralf Kranert

Wernigerode – Braunlage. „Fahrtziel Natur“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das sich für Klimaschutz durch Verkehrsverlagerung engagiert. Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind mit attraktiven Angeboten zur Mobilität vor Ort dabei. Es wurde vor 15 Jahren gegründet – dieser Anlass wurde jüngst im berühmten „Kaiserbahnhof“ in Potsdam gebührend gefeiert.

Wie ging es los? Am 25. April 2001 hatten sich die großen Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) und die Deutsche Bahn (DB) zur Kooperation Fahrtziel Natur zusammengeschlossen. Starthilfe gab damals auch noch der WWF. Zum Start einte alle Träger das Ziel, Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland als attraktive Reiseziele bekannt zu machen.

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UNSER HARZ im April: Todesmärsche 1945, Brauchtum, Waldprobleme + HATIX

Bus HVB Ilsetaler

Bus “Der Ilsetaler” im System des HATIX / Foto: Harzer Verkehrsbetriebe

Vor siebzig Jahren: Todesmärsche im Harz; Brauchtum und seltsame Berufe im Oberharz – alte und neue Bräuche auf hoher Ebene; Goethe im Kopf und Uta im Herzen; Offener Brief: Das Bodetal bei Thale; EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland; Die Stolberger Damenkapelle; Mobilität mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX – warum nicht auch in Niedersachsen?

Clausthal-Zellerfeld. Vor 70 Jahren im April gab es im Harz die brutalen Todesmärsche, an die noch an vielen Orten Stelen oder Gedenktafeln erinnern. Mehr als alle Fakten kann vielleicht die hier vorgestellte Geschichte das unfassbare Grauen dieser Todesmärsche vermitteln.

Harzer Brauchtum: Was ist echt, auch in dem Sinne, dass es heute noch Inhalt hat und gelebt wird, was ist „Folklore“ für die Touristen und was ist inzwischen überholt? In Bildern und kurzen Begleittexten werden die Harzer Bräuche hier beschrieben und reflektiert.

Rolf Denecke, der über lange Zeit auch

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