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Neue Wanderschutzhütte im Nationalpark Harz an der Bärenbrücke bei Braunlage

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Der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins Braunlage, Albert Baumann (3. v.l.), freut sich gemeinsam mit Nationalpark-Mitarbeitern über die Einweihung der neuen Alfred Rieche-Hütte. Foto: Nationalpark Harz.

Braunlage. Die alte Wanderschutzhütte des Harzklubs an der Bärenbrücke im beliebten Wandergebiet der Warmen Bode bei Braunlage war in die Jahre gekommen und musste ersetzt werden. So nahm es der Nationalpark Harz in die Hand, eine neue Hütte zu errichten.

In den letzten Wochen hat die Nationalpark-Werkstatt Oderhaus in Form ihres Leiters Ulrich Schulze und seiner Mitarbeiter Jürgen Heisecke und Hansi Lange die neue Sechseck-Schutzhütte an der Bärenbrücke im Nationalpark-Revier Torfhaus bei Braunlage errichtet. Dabei wurde eine neue Dachtechnik angewendet: Die Nationalpark-Mitarbeiter verringerten zunächst den Dachneigungswinkel des bisherigen Baustils, um durch die Abflachung des Dachs die Möglichkeit zu haben, ein Gründach aufzubringen.

Allen Wanderern in diesem Gebiet am Rande des Nationalparks zum Wurmberg steht nun wieder eine attraktive Schutzhütte zur Verfügung. Sie ist übrigens nach Alfred

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Harzklub-Zweigverein Tanne stiftet Bank vor dem Nationalparkhaus Schierke

Schierke Bank Harzklub

Links: Hartmut Bartel, rechts Henning Möller, Leiter der Nationalparkwacht – Foto: Nationalpark Harz

Wernigerode – Schierke. Jüngst machten Mitglieder des Harzklub-Zweigvereins Tanne eine geführte Nationalpark-Wanderung von Schierke zum Brocken. Geführt vom Ranger Hartmut Bartel, selbst Mitglied und stellvertretender Wegewart im Harzklub-Zweigvereins Tanne, erlebten sie die Besonderheiten des Brockengebiets im Nationalpark Harz.

Am Ende der Wanderung wollte sich die Gruppe beim Nationalpark bedanken und schnell war der Beschluss zum Bau einer Sitzgruppe gefasst. Kurze Zeit später wurde die neugebaute Sitzgruppe zum Nationalparkhaus Schierke geliefert und dort aufgebaut. Eine kleine Plakette mit dem Hinweis „Gestiftet vom Harzklub Tanne“ ziert die Lehne. Schon kurze Zeit später wurden die Bänke von den ersten Wanderern angenommen – rechtzeitig zum Deutschen Wandertag 2014, der in diesen Tagen in der Nationalparkregion stattfindet.

Der Nationalpark sagt Danke!

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Neue Nationalpark-Wanderbrücke bei Schierke freigegeben

Brücke Schierke Schluftwiesen

Eröffnung der Brücke durch Günter Seidel (rechts) und Sabine Mané – Foto: Meike Hullen

Wernigerode – Schierke. Aufgrund von Baufälligkeit musste der Nationalpark Harz Ende März 2014 die Fußgängerbrücke über die Schluftwiesen nordwestlich von Schierke abreißen. Der beliebte Verbindungsweg zwischen dem Wasserwerk Schierke an der Brockenstraße und der südlich gelegenen Sandbrinkstraße sollte schnellstmöglich erneuert werden, teilte der Nationalpark seinerzeit mit.

Nach kurzer Bauzeit wurde die Brücke über die Bode nun fertig gestellt und am 9. Mai 2014 feierlich eröffnet. Günter Seidel, der Vorsitzende des Harzklub-Zweigvereins Schierke, Sabine Mané, zuständige Fachbereichsleiterin Wald des Nationalparks Harz, gaben die Brücke am Freitag gemeinsam für die Besucher frei. Sie ist aus Lärchenholz gefertigt und hat eine eindrucksvolle Spannweite von 11,5 m. Wie man in den letzten Tagen beobachten konnte, kommt sie bei den Wanderern gut an und wird schon wieder rege frequentiert.

Presse-Information: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Der Brocken – beliebte Irrtümer und Fehler 2013

Der Brocken

Der Brocken

Wernigerode. Immer wieder wird in der Heimatliteratur und im Internet – entgegen allen Regeln der sorgfältigen und kritischen Arbeitsweise – abgeschrieben und übernommen, ohne dass man sich die Mühe macht, die Originalquellen zu lesen oder richtig zu zitieren. Auf diese Weise schleppen sich Fehler und falsche, längst widerlegte Ansichten manchmal über Jahrzehnte und länger durch zahllose Veröffentlichungen. An dieser Stelle seien einmal einige „Klassiker“ dargestellt.

Erstbesteigung Sicherlich haben die ersten Menschen schon in der Steinzeit die Brockenkuppe betreten – mit wieviel Firneis sie teilweise in den Eiszeiten auch bedeckt gewesen sein mag. Es wird immer noch verbreitet, der Nordhäuser Arzt Johannes Thal sei im Zuge seiner botanischen Untersuchungen vor 1572 der erste bekannte Gipfelstürmer gewesen. Doch schon vor ihm war der Gelehrte Tilemann Stella zu kartographischen Zwecken auf dem Gipfel und Dr. Friedrich Dennert hat in seiner umfassenden historischen Arbeit zum Brocken (Geschichte des Brockens und

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Wandern mit dem Harzklub im Juli 2013

Der Harzklub-Zweigverein Blankenburg veranstaltet im Monat Juli zwei geführte Wanderung zu bedeutenden Harzer Attraktionen. Am 10. Juli geht es auf einer rund 10 Kilometer langen Strecke „vom Auerberg zu den Teichen des Unterharzer Bergbaugebietes“. Stationen auf der Wanderung sind u.a. die Kilianstalsperre, der Frankenteich und natürlich der Auerberg mit dem Josephskreuz.

Die zweite Wanderung führt Sie am 27. Juli „zu dem See, der sich nicht immer zeigt“. Kenner der Südharzer Gipskarstlandschaft ahnen es vermutlich bereits – das Ziel ist der Bauerngraben, eines der sonderbarsten Phänomene dieser an natürlichen Attraktionen nicht gerade armen Region. Ob wohl an diesem Tag Wasser im See sein wird? Auf der etwa 12 Kilometer langen Route gelangen Sie auch zum besonders sehenswerten Ort Questenberg.

Treffpunkt für beide Wanderungen ist jeweils um 9 Uhr am Parkplatz Theaterstraße in Blankenburg. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Harzklub-Zweigvereins Blankenburg www.harzklub-blankenburg.homepage.t-online.de.

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Nationalparkbeirat Harz: Straßenbegleitender Ausbau der Brockenstraße ist keine sinnvolle Alternative für Wanderer

Wernigerode. Eine klare Absage erteilte der Nationalparkbeirat der Machbarkeitsstudie zum straßenbegleitenden Ausbau der Brockenstraße. Nach intensiver Diskussion der vom Landkreis Harz in Auftrag gegebenen Studie hat sich am 7. Mai 2013 der in Wernigerode tagende Nationalparkbeirat gegen diesen Ausbau ausgesprochen, wie der Vorsitzende des Gremiums Werner Grübmeyer mitteilte. Diese Empfehlung sei einstimmig gefallen, so Grübmeyer weiter. Es habe nicht einmal Enthaltungen gegeben. Zur Vorbereitung habe er die Studie den Beiratsmitgliedern bereits einige Wochen vor der Sitzung zustellen lassen.

Die Erörterung dieses Themas hatte 2012 erneut begonnen, als der Harzklub auf seiner Jahreshauptversammlung beschloss, einen weiteren Weg zum Brockengipfel von der Einmündung des Goetheweges an zu fordern. Die Nationalparkverwaltung konnte diesem Antrag nicht folgen.

Der Nationalpark Harz hat zum Ziel, in überwiegenden Teilen des Gebiets einen möglichst ungestörten Ablauf der Naturvorgänge in ihrer natürlichen Dynamik zu gewährleisten, der vom Menschen nicht oder nur wenig beeinflusst wird. Die Neuanlage eines Wanderweges sei

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