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Umweltsünden des Harzer Bergbaus – Vortrag in Woffleben am 4. Februar 2016

Frankenscharrnhütte um 1840

Die Frankenscharrnhütte bei Clausthal-Zellerfeld um 1840 – eine der gravierendsten Schwermetallquellen im Oberharz. Kolorierte Lithographie nach einer Zeichnung von Wilhelm Ripe.

Umweltsünden des Bergbaus im Harz – Über die Flüsse bis in die Nordsee – Arsen und Schwermetalle im Harz – Altlasten mit unsichtbaren Gefahren und ansehnlicher Flora

Woffleben. Immer wieder machen die bergbaulichen Altlasten im Harz auch überregional Schlagzeilen. Nach 3000 Jahren Metallgewinnung gibt es heute keinen Bergbau im Harz mehr. Doch für die Umwelt hat er bis heute gravierende Folgen: die Altlasten sind noch da und die Flusslandschaften des Harzvorlands sind bis in die Nordsee mit Schwermetallen belastet. Denn bei der Gewinnung und Verarbeitung der Metalle wurden die Böden über Jahrhunderte mit Schwermetallen wie Blei, Zink und Cadmium angereichert – im Landkreis Osterode am Harz kommt noch Arsen hinzu. Und das Niederschlagswasser, das durch die Halden strömt, in denen die Abfallprodukte der Hütten lagern, nimmt die Metalle auf

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Unser Harz Mai 2014: Huldigungssaal Goslar, Finkenliebhaberei und Entdeckerheft

Entdeckerheft Nationalpark Harz

Das Nationalpark-Entdeckerheft wird in „Unser Harz“ vorgestellt.

Ein zwölfter Kaiser im Goslarer Huldigungssaal?, Über die Finkenliebhaberei im Harz, Finkensteller (Gedicht), De Grenzgänger (Mundart), Im Gespräch mit Fuhrmann Karl Schröter, Kinderlandverschickung im Harz, Zum Gedenken an den 150. Geburtstag des Clausthaler Schriftstellers Otto Erich Hartleben, Nationalpark-Entdeckerheft Clausthal-Zellerfeld. Ein neuer Kaiser im Huldigungssaal des Rathauses Goslar? Hochinteressant und schlüssig sind die Ausführungen der Autorin Barbara Ehrt in dieser Veröffentlichung zur Identifizierung einer bislang nur mit Spekulationen behafteten Personendarstellung im aufwändig bebilderten, heute aus erhaltungstechnischen Gründen leider nicht mehr frei zugänglichen Huldigungssaal.

Im Mai beginnt die neue Finkenwettstreit-Saison, die Termine zu den Singwettbewerben sind unter der Rubrik AKTUELLES zu finden. Doch wurde auch eine Bewerbung für die Anerkennung dieses alten Harzer Brauches als immaterielles Kulturerbe verfasst, die hier veröffentlicht ist – zusammen mit weiteren Informationen über das Finkenschlagen, einem Gedicht und einer Mundartgeschichte zum Thema.

Eine Geschichte vom Fuhrmann Karl Schröter, vom Holzrücken

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