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Ergebnisse des Luchs-Fotofallenmonitorings 2016/17 liegen vor

Luchse im Harz

Luchse im Harz bei Nacht / Foto: Nationalpark Harz – Luchsprojekt

Wernigerode – Braunlage. Der Nationalpark Harz hat die Bilder aus dem großflächigen und länderübergreifenden Fotofallenmonitoring im mittleren Harz im Bereich der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ausgewertet. Zwischen August 2016 und März 2017 entstanden an 60 Fotofallenstandorten im Bereich etwa zwischen Goslar – Sieber im Westen und dem Bodetal und Stiege im Osten insgesamt 8689 Fotos von Wildtieren.

502 der Bilder zeigen Luchse. Anhand der charakteristischen Fleckenzeichnung wurden die Tiere voneinander unterschieden. Nach statistischer Auswertung der Daten kann von einer Anzahl von 19 selbständigen Luchsen innerhalb des 779 km² großen Untersuchungsgebiets ausgegangen werden. Dies entspricht einer Dichte von 2,4 selbständigen Luchsen je 100 Quadratkilometer. Vier der fotografierten Luchsinnen hatten Nachwuchs. Zählt man auch die insgesamt 11 Jungtiere hinzu, ergibt sich eine Dichte von 3,9 Luchsen je 100 Quadratkilometer.

Die Harzer Luchspopulation breitet sich nach wie vor aus und so konnten

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Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Die Harzer Luchse kooperieren mit dem Luchsprojekt Harz – Spendenübergabe 24.11., 14 Uhr am Luchsgehege

Wernigerode. „Harzer Luchse“ – das ist nicht nur der Name faszinierender Tiere, sondern auch eines bekannten Eishockeyclubs (www.harzerluchse.de). Der neue Name „Harzer Luchse“ (HL) entstand Mitte 2011 nach dem Zusammenschluss zweier traditionsreicher Eishockeyvereine, die vorher andere Namen hatten.

Der Namenswechsel zu den Harzer Luchsen erfolgte, um die Nähe zu ihrer „sportlichen Heimat“, dem Harz und seiner Tierwelt, zu unterstreichen. Bei der Suche nach einem geeigneten Namen stieß man auf den im Harz erfolgreich wieder angesiedelten Luchs. Die Vereinsfarben „gelb-schwarz“ wurden gewählt, weil es traditionelle Farben der Bergleute waren und sind und weil der Bergbau ebenfalls untrennbar zum Harz gehört.

So war schnell die Idee geboren, die Namensgeber der „Harzer Luchse“ auch finanziell unterstützen zu wollen. Es wurde eine Spendendose besorgt, mit Aufklebern der HL und des Luchsprojekts versehen und bei Eishockeyspielen, -turnieren

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