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Geocacher-Treffen am Harly bei Vienenburg mit großer Resonanz – Geopark erleben und verstehen

wanderung geocacher 2014

Geologie wird im Harly verständlich – Foto von Christoph Sehrt

Geocacher-Treffen am Klostergut Wöltingerode mit anschließender geologischer Wanderung durch den Harly – spannende Einsichten und Aussichten für nahezu 100 Geocacher im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen Goslar – Vienenburg. Jüngst trafen sich annähernd 100 Geocacher bei schönstem Herbstwetter im Biergarten des Klosterguts Wöltingerode in Goslar-Vienenburg. Eingeladen hatte Christoph Sehrt, in Cacherkreisen besser bekannt als „Nine&Dido“, um mit gleichgesinnten den „Internationalen EarthCache Day“ zu begehen – und die Resonanz war riesig.

Geocaching ist mittlerweile auch in Deutschland zu einer Trendsportart geworden, bei der man mit Hilfe eines GPS-Gerätes „Schätze“ in der Natur sucht. Die Verstecke werden im Internet in Form von Koordinaten angegeben und mit Hilfe des GPS-Gerätes kann man die zumeist aus Tupperbehältern bestehenden Schätze finden. War man erfolgreich, so trägt man sich vor Ort in ein Logbuch ein und kann seinen Erfolg dann ebenfalls auf einschlägigen Seiten

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Geo-Wanderung am 4. Oktober 2014 – Was haben der Harly bei Vienenburg und die Asse gemeinsam?

Harlyturm

Der Harly-Turm, das Wahrzeichen des Harlys. Foto: BUND Westharz

Wie viele Millionen Jahre ist der Harly alt und was hat er mit der Asse zu tun? Geologische Harly-Wanderung mit Dr. Friedhart Knolle am 4. Oktober 2014 Goslar-Vienenburg. Vienenburg-Tourismus e.V. lädt am 4. Oktober 2014 zur nächsten geologischen Wanderung mit dem BUND-Geologen Dr. Friedhart Knolle in den Harly ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Vienenburger Parkplatz Schacht I. Die Dauer der Wanderung beträgt etwa drei Stunden.

Vorbei an der 1956 stillgelegten Eisenbahnstrecke Grauhof – Hildesheim – Hannover geht es zunächst zum gesicherten Mundloch des Kalischachts I. Am 8. Mai 1930 kam es in diesem Bereich des Kalibergwerks Hercynia zum Laugeneinbruch, in dessen Folge dann die Schachtanlage geschlossen werden musste. Über 400 Bergleute verloren damals ihre Arbeitsstelle, 145 Beschäftigte fanden glücklicherweise in Kleinbodungen bei Bleicherode eine neue Arbeitsstelle – ein Bergwerksunglück, vom dem ja befürchtet wird, dass es dem Atommüll-Endlager Asse

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