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Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung

Arbeitsagentur unterstützt Unternehmen mit individueller technischer Beratung Besonderes Dienstleistungsangebot im Rahmen der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung und zunehmend auch für altersgerechtes Arbeiten

Dass die Einrichtung eines Arbeitsplatzes weitaus mehr als eine Maschine, ein Sitzplatz und etwas Gerät ausmacht, ist vielen auf dem ersten Blick nicht bewusst. „Geht es beispielsweise um die Beschäftigung von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, muss der Arbeitsplatz auch auf die Person individuell abgestimmt werden“, erklärt Andreas Strachauer, zuständiger Technischer Berater für alle Arbeitsagenturen im nördlichen Sachsen-Anhalt und somit auch für die Agentur für Arbeit Halberstadt, seine Aufgabe.

Der Technische Berater ist u. a. im gesamten Landkreis Harz für die Beschäftigung unterwegs. „Meine Kollegen und ich beraten fallbezogen und umfassend alle am Verfahren beteiligten Personen über die behindertengerechte Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Bei dieser Beratung werden Arbeitsplatz, Arbeitsumfeld, Arbeitsgebäude und Arbeitsweg und das entsprechende Beförderungsmittel zum Erreichen des Arbeitsplatzes unter Beachtung der gesundheitlichen Einschränkungen der Betroffenen

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Arbeitsagentur unterstützt Schwerbehinderte Menschen bei der Rückkehr in den Job – Probebeschäftigung zeigt Leistungsfähigkeit

Erfreulicherweise stieg die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen im Landkreis Harz leicht an. Eine aktuelle Auswertung der beschäftigungspflichtigen Unternehmen* der Bundesagentur für Arbeit zeigt, dass über 1.300 Menschen mit einer Schwerbehinderung in Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern beschäftigt waren. Innerhalb von fünf Jahren stieg die Zahl dabei lediglich um 59 Personen. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp fünf Prozent.

Leider erfüllen noch nicht alle Unternehmen im Landkreis die gesetzlich vorgeschriebene Beschäftigungsquote von 5,0 Prozent. Insbesondere private Unternehmen liegen mit 3,3 Prozent noch deutlich unter der Quote. „Uns ist wichtig, dass Arbeitgeber das Potential von Menschen mit Behinderungen erkennen und für sich nutzen. Oft bestehen Vorbehalte gegen die Beschäftigung von Menschen mit einem Handikap. Diese sind in vielen Fällen jedoch unbegründet. So können Firmen beispielsweise die Eignung für Tätigkeiten einfach durch ein Praktikum erproben. Diese Probebeschäftigung zeigt, welche Leistungsfähigkeit die Betroffenen besitzen“, informiert Heike Schittko, Vorsitzende der Geschäftsführung der Halberstädter Arbeitsagentur.

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Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen wieder angelaufen

statistik schwerbehinderte sachsen-anhalt 2012

Anteil beschäftiger Schwerbehinderter in Unternehmen in Sachsen-Anhalt / Grafik: Bundesagentur für Arbeit

Jährliche Überprüfung der Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Menschen wieder angelaufen Arbeitsagentur versendet derzeit Unterlagen an alle Unternehmen und Behörden − Meldefrist für Unternehmen läuft noch bis zum 31. März

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) versendet Unterlagen zur Überprüfung der Beschäftigungspflicht. Anzeigepflicht auch für beschäftigungspflichtige Arbeitgeber, die keine Unterlagen erhalten haben. Die Meldung ist ebenfalls elektronisch möglich.

Die Halberstädter Arbeitsagentur erinnert alle Arbeitgeber des Landkreises Harz an die jährliche Anzeigepflicht im Rahmen der Ausgleichsabgabe. Private und öffentliche Arbeitgeber mit mindestens 20 Arbeitsplätzen (beschäftigungspflichtige Arbeitgeber), sind gesetzlich verpflichtet, auf mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe zahlen. Die Höhe dieser Abgabe ist abhängig von der tatsächlichen Beschäftigungsquote.

Jährliche Überprüfung der Quote angelaufen

Zur Überwachung der Beschäftigungspflicht im Kalenderjahr 2015 müssen die beschäftigungspflichtigen Arbeitgeber des Landkreises Harz bis spätestens

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Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) kann Azubis unterstützen

Berufsausbildungsbeihilfe kann Azubis unterstützen, deshalb jetzt informieren und rechtzeitig beantragen

Bei einer Berufsausbildung in einer anderen Stadt kann eine finanzielle Unterstützung durch die Arbeitsagentur in Betracht kommen.

Junge Leute sind mobil − auch wenn es um die Aufnahme einer Berufsausbildung geht. Deshalb fängt nicht jeder seine Berufsausbildung in seiner Heimatstadt oder -region an. Beim Start ins Berufsleben wird dann aber oft schnell klar, dass für die eigene Haushaltsführung, die Unterbringung und Lernmittel sowie Fahrtkosten die Ausbildungsvergütung nicht reicht. Hier greift die Berufsausbildungshilfe (BAB) der Arbeitsagentur den jungen Menschen unter die Arme.

BAB können Jugendliche bekommen, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, weil der Ausbildungsbetrieb zu weit entfernt ist und somit eine eigene Haushaltsführung nötig ist. Sind Jugendliche über 18 Jahre alt oder verheiratet oder haben mindestens ein Kind, können sie auch dann gefördert werden, wenn sie in erreichbarer Nähe zu den Eltern leben. Auch Jugendliche, die eine berufsvorbereitende

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Arbeitsagentur engagiert sich für Ausbildungs- und Jobchancen von Menschen mit Handicap

teutloff reha

Marcella Lange (Teamleiterin Berufsberatung und Rehabilitation der Agentur für Arbeit Halberstadt), die beiden Geschäftsführer Burkhard Fenner und Stephan Schmidt (Teutloff-Sozialwerk für berufliche Bildung und Rehabilitation gemeinnützige Gesellschaft mbH Wernigerode) und Heike Schittko (Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Halberstadt im Gespräch mit Ausbilder André Bollmann und den Azubis des ersten Ausbildungsjahres (Fachpraktiker/in für Holzverarbeitung) in der Holzwerkstatt / Foto: Agentur für Arbeit Halberstadt

Die Jobchancen für schwerbehinderte Arbeits- und Ausbildungssuchende verbesserten sich trotz eines guten Arbeitsmarkts wenig, obwohl deren Beschäftigung Vorteile bietet. Oftmals verhindern noch Barrieren und Vorurteile in den Köpfen der Unternehmen eine Beschäftigung, dabei könnten Menschen mit Handicap helfen, den Fachkräftebedarf der Region, insbesondere im Handwerk und der Gastronomie zu decken.

Im Rahmen der vierten bundesweiten „Aktionswoche für Menschen mit Behinderung“ in der ersten Dezemberwoche engagiert sich die Arbeitsagentur Halberstadt für die gleichberechtigte Teilhabe dieser Männer und Frauen an unserer Gesellschaft und Arbeitswelt. Hierbei möchte Heike

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