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UNSER HARZ Juli 2015: Wilhelm Raabe und der Harz – Kapelle „Maria vom Schnee“ in Hahnenklee-Bockswiese

Titelbild des Juli-Heftes / Foto: Herausgeber

Das Uralt-Regionale und das Modern-Globale Böse – Wilhelm Raabe, die Harzheimat und der Fortschritt, Die Katholische Kapelle „Maria vom Schnee“ in Hahnenklee-Bockswiese, Serie „Der geteilte Harz, 1945–1989“ Teil 3, Nationalparkforum: Neue Themenhefte in „Leichter Sprache“ übergeben

Autor Reinhart Maurer schildert in Kurzvorstellungen einige Beispiele aus Wilhelm Raabes reichhaltigem schriftstellerischem Werk. Wilhelm Raabe, Nachfahre Harzer Bergleute, die allerdings schon lange im nördlichen Harzvorland lebten, kannte den Harz und blieb – abgesehen von einigen jahrelangen Aufenthalten in Berlin und Stuttgart – mit seinen Wohnorten in Wolfenbüttel und hauptsächlich Braunschweig, in dessen Nähe. Immer wieder taucht der Harz in seinen Erzählungen auf, oft unheilvoll, Enge und beschränktes Denken oder wilde Naturgewalten thematisierend, oftmals allegorisch für schon sehr früh wahrgenommene Gefahren gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen.

Um ein nicht so altes, jedoch leider heute nicht mehr existierendes Gebäude handelt es sich im zweiten Beitrag, der die kleine katholische

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