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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus auch an Neujahr geöffnet

Figuren vor dem Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Altenau-Torfhaus. Auch zu Neujahr am 1.1.2017 ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus für seine Besucher geöffnet.

Ebenso wie an Sylvester und allen anderen Tagen rund um den Jahreswechsel erwartet die Besucher eine abwechslungsreiche Ausstellung zu den Themen Nationalpark Harz, Wald und Wild, Grünes Band und Oberharzer Hochmoore.

Das Team am Infotresen hält zahlreiche Informationen und Wandertipps bereit. Das Besucherzentrum ist täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Alles Gute zum neuen Jahr wünschen das Team des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus und der Nationalpark Harz.

PM: Nationalpark Harz www.nationalpark-harz.de

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Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland und den Harz – Aktionstag am 9. Mai 2016 auf Torfhaus

Altenau-Torfhaus. „Europa in meiner Region – Erfolgsgeschichten für Deutschland“: Das ist das Motto der Aktionstage anlässlich der Europawoche im Mai 2016. Wir zeigen, dass die Regionalpolitik der Europäischen Union, begleitet natürlich vom Land Niedersachsen, unser aller Lebensqualität verbessert. Hinter den abstrakt und bürokratisch daherkommenden Programmen und Maßnahmen der EU stehen oftmals ganz konkrete Projekte direkt vor Ort.

Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ stellen sich im Rahmen der bundesweiten Aktion „Europa in meiner Region“ Projekte und Projektträger vor, die auch aus Mitteln der Europäischen Union und insbesondere aus dem europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wurden und damit realisiert werden konnten.

Eines dieser „Leuchtturm“-Projekte ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das 2009 seinen Betrieb in dem neu errichteten Gebäude aufnahm. Endlich war nun mehr Platz für eine neue moderne Ausstellung zum Nationalpark Harz, zum Naturschutz in Großschutzgebieten und zum Grünen Band im Harz. Auch das Nationalparkkino und der Ausstellungsbereich Moor

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Wanderworkshop am Grünen Band in Torfhaus

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung in Torfhaus / Foto von Sebastian Berbalk (Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus)

Wanderworkshop am Grünen Band – Treffen „Länderübergreifender Erfahrungsaustausch Umweltbildung“ LEU in Torfhaus Altenau-Torfhaus. Jüngst trafen sich 32 Akteure der Natur- und Umweltbildung aus der länderübergreifenden Region Südniedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Hessen. Bereits zum 25. Mal seit 2002 fand dieses Austauschforum statt. Dabei kommen immer wieder Umweltbildungsakteure aus den verschiedensten Einrichtungen, Schutzgebieten, Nationalparken und Naturparken zusammen. Die Federführung, für die Treffen liegt bei der Heinz Sielmann-Stiftung in Duderstadt.

Dieses Mal stand das Treffen unter dem Motto „Zwischen Naturdynamik und Management – Das Grüne Band im Nationalpark Harz“. Im Rahmen eines Wander-Workshops erwanderten die Teilnehmer das Grüne Band im Eckertal, diskutierten an verschiedenen Punkten im Gelände die historische Entwicklung, hörten O-Töne von Zeitzeugen, lernten die Artenvielfalt am Grünen Band kennen und erfuhren etwas über die Angebote des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus rund um das Thema „Grünes Band“.

„Es ist spannend, wie die

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 10. Dezember 2015 geschlossen

Torfhaus_Figuren_Hans-Georg Mendel

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus / Foto von Hans-Georg Mendel

Torfhaus. Aufgrund einer internen Fortbildung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 10. Dezember geschlossen. Wir bitten alle Gäste um Verständnis.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist in den Wintermonaten dienstags bis sonntags (an Feiertagen und in den Ferien auch montags) von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet.

Das Zentrum bietet mit seiner interaktiven Ausstellung spannende Einblicke in die sagenumwobene Bergwildnis des Nationalpark Harz und in das Grüne Band. Auch das Nationalpark-Kino und die vielfältigen Angeboten im Nationalpark-Laden laden zum Verweilen ein.

PM: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Torfhaus 8 38667 Clausthal-Zellerfeld OT Torfhaus www.torfhaus.info

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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am 9. Juli 2015 geschlossen

Aufgrund einer internen Schulung bleibt das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus am Donnerstag, den 9. Juli 2015, für den öffentlichen Besucherverkehr geschlossen.

Das ganzjährig geöffnete Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus inmitten des länderübergreifenden Nationalparks Harz bietet den vielen Gästen des Nationalparkstandorts Torfhaus eine Ausstellung rund um die Themen Nationalpark Harz, Grünes Band, Hochmoore und Fichtenwaldwildnis. Spannende Filme, wie zum Beispiel „Auf dem Goetheweg zum Brocken“, begleitet durch die beiden historischen Harzreisenden Goethe und Heine, laden zum Verweilen ein. Veranstaltungsangebote zu spannenden und aktuellen Themen wie z.B. der Rückkehr der Wölfe und der Ökologie und dem Schutz der Moore oder eine Führung über den WaldWandelweg mit der Kostümfigur Boris Borkenkäfer bieten für Jung und Alt erlebnisreiche Stunden. Im Nationalpark-Laden finden sich neben Wanderkarten, thematischen Büchern und regionalen Produkten auch viele tolle Erinnerungsstücke an den Harz-Urlaub.

Das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus ist mit seiner Erlebnisausstellung und dem Nationalpark-Kino (fast) täglich geöffnet. Öffnungszeiten: April – Oktober: täglich 9.00 – 17.00

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Nationalpark-Infostelle Braunlage zeigt noch mehr Ausstellungsinhalte

infostelle braunlage ingrid noerenberg

Mitglieder der Junior-Ranger-Gruppe “Wölfe” aus Braunlage in der Informationsstelle Braunlage. Foto von Ingrid Nörenberg

Vom Todesstreifen zur grünen Lebenslinie – Junior-Ranger auf Spurensuche – Ausstellungseröffnung am 19.12.2014 in der Nationalpark-Informationsstelle Braunlage Die Nationalpark-Junior-Ranger-Gruppe „Wölfe“ aus Braunlage war 2014 auf geschichtlicher und biologischer Spurensuche entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze unterwegs. Da das Grüne Band mitten durch den Nationalpark und praktisch vor der Haustür Braunlages verläuft, war es für die Kinder spannend, sich mit der ehemaligen Grenze zu beschäftigen, die so gar nicht mehr in ihrer tägliche Lebenswelt präsent ist.

Die Auswirkungen der ehemaligen Grenze auf Mensch und Natur zu erkunden, war das Hauptziel des Projekts. Zeitzeugen wurden befragt und das Braunlager Museum besucht. Eine Exkursion fand auf dem Grünen Band statt und der krönende Abschluss war eine Forschungsreise in das Biospärenreservat Schaalsee, durch das ebenfalls früher die Grenze verlief.

Dank der Unterstützung von Town & Country Haus wurde diese Fahrt und

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Luchse und Wildkatzen im Krankenhaus Herzberg am Harz

Luchs Attila

Attila, der verstorbene Luchskuder (männlicher Luchs) des Luchsgeheges Rabenklippe

Luchse und Wildkatzen – Wilde Katzen im Krankenhaus Herzberg am Harz Herzberg am Harz. Nein, die Wilden Katzen des Harzes sind nicht krank. Sie besuchen vielmehr im Rahmen einer Ausstellung das Herzberger Krankenhaus.

Luchs und Wildkatze im Harz zu beobachten ist nicht leicht, denn erst wenn am Abend die meisten Wanderer schon längst wieder zu Hause sind, werden die Wildtiere so richtig aktiv. Wer dennoch Einblicke in deren Leben gewinnen möchte, kann dies mittels moderner Technik tun. Eine mobile Video-Kamera und zahlreiche Fotofallen liefern aktuelle Bilder und Filme von Luchsen, Wildkatzen und anderen Tieren auf die dafür eingerichtete Internetseite www.wilde-katzen.eu.

Dies alles sind Teile des Projektes „Wilde Katzen am Grünen Band“. Umgesetzt hat es die Nationalparkverwaltung Harz. Eine Wanderausstellung gibt Interessierten eine weitere Möglichkeit die wilden Katzen zu erleben. Diese ist ab sofort in der Klinik Herzberg

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Harzer Umweltverbände kritisieren Windkraft-Standorte Ostharingen und Vienenburg-Lochtum im Nordharz

Rotmilan als Windkraftopfer

Rotmilan als Windkraftopfer – leider keine seltene Erscheinung

Goslarer Umweltverbände kritisieren ausgewiesene Potenzialstandorte Ostharingen und Vienenburg-Lochtum im Nordharz – Zum Entwurf der 1. Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms “Weiterentwicklung der Windenergienutzung” Goslar. BUND und NABU Goslar kritisieren die im Entwurf zur 1. Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms (2008) ausgewiesenen Potenzialstandorte im Raum Ostharingen und Vienenburg-Lochtum. Die Potenzialfläche „Lochtum 1“ liegt direkt an der Ländergrenze zu Sachsen-Anhalt, also direkt am sog. „Grünen Band“, dem ehemaligen Grenzverlauf zwischen West und Ost. Das Grüne Band durchzieht ganz Europa und hat sich zum Refugium für viele Tier- und Pflanzenarten entwickelt und sollte von jeder weiteren Nutzung freigehalten werden. Die Herausnahme der ebenfalls am Grünen Band gelegenen Potenzialfläche „Wennerode 1“ wird dagegen begrüßt.

Die Potenzialfläche „Ostharingen 1“ ist aus Gründen des Artenschutzes nicht akzeptabel und muss als ungeeignet eingestuft werden. Im Wesentlichen geht es hierbei um die Vorkommen des Schwarzstorchs und des Rotmilans. Im Entwurf

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BUND Thüringen und BUND Niedersachsen fordern ein Ende des Gips-Raubbaus im Südharz

Gipsabbau im Harz

Gipsabbau im Harz

Erfurt/Hannover. Die BUND-Landesverbände Niedersachsen und Thüringen fordern von Land und Industrie, im Südharz endlich auf Gipsrecycling zu setzen. Anlass sind die Äußerungen des Werksleiters der Walkenrieder Saint Gobain Formula GmbH zu einer Werksbesichtigung von FDP-Abgeordneten der beiden Bundesländer.

„Die Gipsindustrie im Südharz müsste konsequent auf Baustoff-Recycling und Gipssubstitute setzen, wenn sie eine zukunftsfähige Entwicklung ihrer Standorte möchte. Stattdessen will man aber immer weiter Natur zerstören. Das ist absolut inakzeptabel“, so Ron Hoffmann, Landesvorsitzender des BUND Thüringen. „Bis heute werden durch Gipsabbau jeden Tag unwiederbringliche Teile seltenen Lebensraums zerstört. Die Tagebaue zerschneiden jetzt schon den Biotopverbund ‚Grünes Band‘. Statt Touristen anzulocken, werden diese von Baggerlärm und Staub verschreckt. Aber als Tagebauregion hat der Südharz schlechte Perspektiven“, so Hoffmann weiter.

Mit der europaweit einmaligen Gipskarstlandschaft, dem Grünen Band und den Weltkulturerbe-Stätten in einer Region hat der Südharz ein besonderes Alleinstellungsmerkmal. Dies anzuerkennen und zu schützen und mit

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Geführte Sonntagswanderungen im Südharzer Gipskarst am 1. September 2013

Am 1. September 2013 finden wieder zwei geführte Sonntagswanderungen durch das Südharzer Gipskarstgebiet statt. Eine der Touren führt Sie rund um Questenberg. Treffpunkt für diese etwa 9 Kilometer lange Wanderung ist um 14 Uhr im Ort am Festplatz.

Die zweite Wanderung steht unter dem Motto “Das Grüne Band und der Karstwanderweg”. Vom Ausgangspunkt in Mackenrode wandern Sie über Weilrode bis Limlingerode und die gleiche Strecke wieder zurück. Die Dauer der Wanderung wird voraussichtlich etwa drei Stunden betragen. Treffpunkt ist ebenfalls um 14 Uhr an der linken Einfahrt am Ortsausgang Mackenrode in Richtung Nüxei.

Beide Wanderungen werden kostenfrei durchgeführt. Eine kleine (oder auch größere ;-)) Spende für diverse organisatorische Arbeiten wird aber vom Veranstalter gern entgegengenommen. Wie üblich ist für die Teilnahme keine Anmeldung erforderlich. Sie sollten sich aber unbedingt wander- und witterungsgerechte Kleidung anziehen.

Die Sonntagswanderungen werden von der Arbeitsgemeinschaft “Drei Länder – Ein Weg Karstwanderweg

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