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Kultusminister Dorgerloh zeichnet kreative Unterrichtskonzepte von Grundschullehrern in Sachsen-Anhalt aus

Kultusminister Dorgerloh zeichnet kreative Unterrichtskonzepte aus – Wettbewerb für Lehrkräfte an Grundschulen: „Sachsen-Anhalt macht Schule“

(Halle, 13.07.2015) Erstmals hat das Land Sachsen-Anhalt einen Wettbewerb für Grundschullehrerinnen und -lehrer ausgeschrieben. Jetzt stehen die Sieger fest. Kultusminister Stephan Dorgerloh hat heute die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs „Sachsen-Anhalt macht Schule: KOMPETENT. REGIONAL. INNOVATIV.“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurden originelle, erkenntnisreiche und übertragbare Unterrichtskonzepte mit regionalem Bezug zu Sachsen-Anhalt sowie Lehr- und Lernarrangements zur individuellen Lernförderung und zur Inklusion.

Die Preisträger:

1. Preis (3.000 EURO): Bianka Wendt von der Grundschule „Albert Klaus“ in Badersleben für eine Lernstraße als Möglichkeit der Gestaltung des jahrgangsübergreifenden Mathematik- und Deutschunterrichts in der Schuleingangsphase. 2. Preis (2.000 EURO): Solvejg Mettin und Kathleen Frost von der Grundschule „Paul Maar“ in Schkopau/OT Rassnitz für den Einsatz von eLearning im jahrgangsgemischten Unterricht der Schuleingangsphase beim Projekt „Am Futterhaus, da ist was los“. 3. Preis (1.000 EURO): Anne Matthes von der Grundschule „An der

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Grundschule Sudmerberg: GPS-Schnitzeljagd beim RUZ Nationalpark Harz

gps-ruz-2015

Die Kompassnadel verrät es: Die Richtung stimmt! / Foto: RUZ Nationalpark Harz

Wenn Lernen nebenbei geschieht: Schnitzeljagd mit Karte und GPS-Gerät – Grundschüler begeben sich auf Bildungsschatzsuche im Nationalpark Harz

Wernigerode – Bad Harzburg. Saskias Blick wechselt zwischen GPS-Gerät und dem Waldweg, der vor ihr liegt. „Wir haben’s gleich geschafft, nur noch 12 Meter“, verkündet sie ihren beiden Mitschülern. Wenig später hält die Gruppe strahlend eine grüne Kunststoff-Dose in den Händen. Der Inhalt: ein kindgerechter Arbeitsauftrag, bei dem Bildkarten den jeweiligen Nationalpark-Regeln zugeordnet werden sollen. Kurz darauf wird die Dose am Wegrand wieder versteckt und das nächste Ziel angepeilt: Dieses Mal jedoch nur mit einer vereinfachten Landkarte.

Die Jungen und Mädchen gehen in die 2. Klasse der Grundschule Sudmerberg. Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Kathrin Liebich und den anderen Schülern der Klasse haben sie sich auf eine besondere Schnitzeljagd ins „Kalte Tal“ nach Bad Harzburg begeben. Entwickelt wurde die Tour von

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Veranstaltung “triff:obermann” war ein voller Erfolg

triff obermann 2015

Tag der offenen Tür auf dem Obermann-Firmengelände / Foto: Veranstalter

Obermann-Firmengelände wurde zur Westernstadt – Zahlreiche Besucher beim Tag der offenen Tür in Gittelde-Teichhütte

„Einen derartigen Ansturm auf unsere Veranstaltung gab es noch nie. Selbst im vergangenen Jahr hatten wir nicht so viele Besucher – und das, obwohl damals das Wetter wesentlich freundlicher war“, berichtet Heiko Andreas Helmke begeistert. Der Geschäftsführer der Obermann Unternehmensgruppe für den Bereich Operations meint damit die Veranstaltung „triff:obermann“, die am 20. Juni auf dem Gelände des Logistik- und Speditionsdienstleisters in Gittelde-Teichhütte stattfand. Von 11 bis 15 Uhr wurden den Besuchern bei dem Tag der offenen Tür interessante Einblicke in das Unternehmen und speziell in die drei Geschäftsbereiche Logistik, Spedition und Nutzfahrzeuge geboten – diesmal im „Wild-West“-Stil.

Durch verschiedene Attraktionen vom Hufeisen-Weitwurf bis hin zum Mini-Stapler-Fahren zwischen Heuballen verwandelte sich das Firmengelände in der Thüringer Straße in eine kleine Westernlandschaft, die mit Kletterwand und Hüpfburg

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Grundschul-Tour: Mit Obermann durch den Landkreis – Logistik zum Anfassen für Schüler aus Bad Grund, Pöhlde und Bad Sachsa

Nachdem sich die Obermann Unternehmensgruppe am 22. Mai über Besuch von mehr als 20 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lasfelde freuen durfte, hat der Logistik- und Speditionsdienstleister jetzt selbst einigen Grundschulen in der Region einen Besuch abgestattet. Am Mittwoch, den 3. Juni, machten sich Stefanie Obermann, die das Harzkurier-Projekt „SchulZ“ bei Obermann betreut, und Lkw-Fahrer Wolfgang Truszinski auf den Weg nach Bad Grund, Pöhlde und Bad Sachsa, um dort den Schülerinnen und Schülern der Grundschulen Logistik zum Anfassen zu bieten.

Eine Gelegenheit, die sich die Kinder nicht haben entgehen lassen. Nach dem Motto „Wann hat man schon einmal einen waschechten Lkw mitten auf dem Schulhof“ löcherten sie ihren Besuch mit zahlreichen Fragen zu Themen, die das Unternehmen und natürlich speziell den Lkw betreffen. Stefanie Obermann und Wolfgang Truszinski standen den Kinder geduldig Rede und Antwort und informierten sie dabei unter anderem darüber, wo man mit einem Lkw fahren darf

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Grundschulschließungen in Sachsen-Anhalt – leider keine Verschwörungstheorie

Kampf um die Erhaltung der Grundschule

Der Einsatz für den Erhalt der Grundschulen auf dem Land erfordert Mut und ist auch auf die Solidarität der Stadtbewohner angewiesen.

Wir leben in interessanten Zeiten. Was gestern noch als Verschwörungstheorie galt, ist heute oftmals schon Wirklichkeit. Wer vor zwei Jahren behauptete, daß die Geheimdienste alle Internetdaten mitschneiden und speichern, wurde als Spinner bezeichnet. Heute sind diese Informationen Allgemeinwissen. Wer vor einem Jahr behauptete, daß in Sachsen-Anhalt in den nächsten Jahren mehr als 100 Grundschulen schließen werden, setzte sich ebenfalls der Gefahr aus, nicht ernst genommen zu werden. Heute sieht auch in diesem Fall die Situation anders aus – und immer mehr Menschen sind bereit, der Realität ins Auge zu sehen und sich für Veränderungen einzusetzen.

Wir leben in einem Land und in einer Zeit, wo Politiker in aller Öffentlichkeit ohne Widerspruch verkünden können, daß sie dem Wunsch des Volkes nicht nachgeben dürfen. Sie sollten sich daher keiner

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Demonstration gegen Grundschulschließungen am 27. März 2014 vor dem Landtag in Magdeburg

Schulschließung

Für eine andere Zukunft!

Am kommenden Donnerstag, dem 27. März 2014, findet an der Johanniskirche vor dem Magdeburger Landtag eine Demonstration gegen die geplanten Grundschulschließungen statt. Diese Veranstaltung wird vom “Aktionsbündnis Grundschulen vor Ort” organisiert. Für den Zeitraum von 13 bis 16 Uhr ist eine eher ruhigere Mahnwache mit Infostand geplant. Anschließend soll es dann aber richtig laut werden: Mit Trillerpfeifen, Glocken, Küchengerät und ähnlichen Gegenständen, mit welchen deutlich wahrnehmbare Geräusche produziert werden können, wollen sich die versammelten Menschen Gehör verschaffen. Hierbei können und sollen auch SIE sich aktiv einbringen und wenn möglich passende “Instrumente” mitbringen. Eine Teilnahme an dieser Aktion eignet sich auch besonders für die von den Schulschließungen betroffenen Familien mit ihren Kindern.

Die geplante Demonstration ist sehr zeitgemäß – zum einen, weil die drohenden Grundschulschließungen immer näher rücken und nach energischem Handeln verlangen, zum anderen, weil mit stillem Protest zu Hause kaum

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95 Thesen zum Wert kleiner Schulen

Kampf um die Erhaltung der Grundschule

Der Kampf um die Erhaltung der Grundschulen hat gerade erst begonnen.

Sachsen-Anhalt sieht sich gern in der Tradtion Martin Luthers. Dies gilt besonders im Vorfeld des 500. Jahrestages der Reformation. Anknüpfend an das Wirken des bedeutenden Reformators präsentierte das Aktionsbündnis “Grundschulen vor Ort” am letzten Februartag dieses Jahres 95 Thesen zum Wert kleiner Schulen.

Die Thesen können Sie alle auf der Website des Aktionsbündnisses nachlesen. Wer andere Personen über die Pläne der Regierung in Magdeburg zur Schließung von zahlreichen Grundschulen (allein 30 im Harzgebiet!!) informieren und zu Aktivitäten motivieren möchte und noch Argumente sucht, wird hier bestimmt fündig. Auf der Website finden Sie auch noch weitere Anregungen, wie Sie sich ganz persönlich im Kampf gegen die geplanten Grundschulschließungen einbringen können.

Die Zeit drängt jedenfalls sehr. Es ist keine Verschwörungstheorie – die Grundschulschließungen im Harz und anderen Teilen Sachsen-Anhalts werden – wenn der Wille der Landesregierung

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Bedrohte Grundschulstandorte im Harz – ein Überblick

Zahlreiche Grundschulen sind im Land Sachsen-Anhalt von der Schließung bedroht (harznews.de berichtete u.a. hier und hier). Dies betrifft vor allem Schulen im gesamten ländlichen Bereich.

Viele Eltern, Lehrer und Bewohner dieser Orte wehren sich gegen die Pläne der Landesregierung. Rund 3.800 Menschen haben bereits eine Petition für ein Schulschließungsmoratorium unterschrieben.

Ein Blick auf die regionale Herkunft der Unterstützer dieser Petition zeigt allerdings eine auffällig ungleichmäßige Verteilung. In einigen Orten gibt es ein sehr starkes diesbezügliches Engagement der Menschen, welches u.a. an den vielen Unterschriften ersichtlich wird. An vielen anderen Stellen der Landkarte finden sich aber noch große weiße Flecke…

Möglicherweise ist den Menschen an zahlreichen betroffenen Schulstandorten der Ernst der Lage noch nicht bewußt. Aus diesem Grund finden Sie hier eine Auflistung aller von der Schließung bedrohten Grundschulen allein im Harz und dessen unmittelbarem Vorland. Nur in diesem eng begrenzten geographischen Raum sind immerhin

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Aktionsbündnis “Grundschulen vor Ort” startet zahlreiche Aktionen gegen Schulschliessungen

Das Aktionsbündnis “Grundschulen vor Ort” startet an diesem Wochenende sowie an den darauf folgenden Tagen zahlreiche Aktionen gegen die geplanten Schulschliessungen im Land Sachsen-Anhalt. Vorgesehen sind Veranstaltungen am 15. Februar 2014 um 11 Uhr in Sandersleben am Kreisverkehr. Hier wird auch der MDR mit dabei sein. Gleichfalls am 15. Februar gibt es auch noch eine entsprechende Aktion in Rotha im Unterharz.

Am Sonntag, dem 16. Februar, beginnt um 9 Uhr eine Veranstaltung auf dem Schulhof der Grundschule in Hoym sowie eine weitere um 15:30 Uhr in Seehausen. Geplant sind außerdem Aktionen in Siersleben im Mansfelder Land am 19. Februar (um 9 Uhr bei der Schule) sowie in Stolberg am 23. Februar um 14:30 Uhr (ebenfalls bei der Schule).

Unterstützen Sie das Anliegen des Aktionsbündnisses “Grundschulen vor Ort”. Dies kann durch aktive Teilnahme an einer der genannten Veranstaltungen geschehen, und/oder aber durch ein Unterschreiben der aktuellen Weiterlesen: Aktionsbündnis “Grundschulen vor Ort” startet zahlreiche Aktionen gegen Schulschliessungen

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Petition für ein Schulschließungsmoratorium für Sachsen-Anhalt

School's out forever

School’s out forever

Schon seit längerer Zeit plant die Landesregierung von Sachsen-Anhalt die Schließung kleiner Grundschulen, welche eine von ihr festgelegte Mindestschülerzahl nicht erreichen. Fast ebenso lang wehren sich die betroffenen Eltern und andere Bürger gegen diese Pläne (siehe z. B. hier, hier und hier).

Im vorigen Jahr startete das Aktionsbündnis “Grundschulen vor Ort” eine diesbezügliche Petition. Am 9. Januar 2014 fand vor dem Petitionsausschuß des Landtages in Magdeburg eine Anhörung zu diesem Thema statt. Doch der Wunsch und die Argumente der betroffenen Menschen hinderte die Landesregierung bisher nicht, ihre Pläne unverdrossen weiter zu verfolgen, Schritt für Schritt umzusetzen und so allmählich vollendete Tatsachen zu schaffen.

Die Zeit zum Handeln läuft ab. Das genannte Aktionsbündnis fordert von der Regierung in Magdeburg ein Schulschließungsmoratorium. Damit soll der eingeleitete Prozeß angehalten werden. Sie können dieses Anliegen unterstützen – z.B., indem Sie

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Die Zeit für die Erhaltung der Grundschulen im ländlichen Raum von Sachsen-Anhalt läuft ab

Schulschließung

Nach der Schließung droht der Verfall – nicht nur der des Schulgebäudes

Weite Wege schon für die Kleinsten auf Grund von Schulschließungen machen Sachsen-Anhalt immer mehr zum “Land der Frühaufsteher”. Jeder Ort sollte zumindest über eine Grundschule verfügen. Was seit der Einführung der Schulpflicht als ganz normal und natürlich galt, ist derzeit leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Im Harzgebiet wurden in der letzten Zeit bereits mehrere Grundschulen geschlossen, so z. B. in Bad Suderode und in Obersdorf (bei Sangerhausen).

Vielen weiteren Standorten im Unter- und Mittelharz sowie im umgebenden Harzvorland droht bei der Umsetzung der aktuellen Planungen innerhalb weniger Jahre ebenfalls die Schließung. Der Ostharz wird dadurch in vielen Gegenden zur “bildungsfreien Zone”. Lediglich die Grundschule in Harzgerode bleibt als möglicherweise einzige im weiten Umkreis auch in Zukunft bestehen. Vor allem in der kalten Jahreszeit werden dann lange und gefährliche Anfahrtswege über vereiste Gebirgsstraßen zu nächtlicher Stunde zum Alltag

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Erst stirbt die Schule, dann der Ort

Die Online-Petition “Sachsen-Anhalt: Stoppt Grundschul-Schließungen! – Fördert Landschulen!” steht seit dem 22. Mai in Zeichnung (harznews.de berichtete). Trotz des überaus bedeutsamen Themas liegt das anvisierte Ziel von 50.000 Mitzeichnern derzeit in noch recht weiter Ferne.

Möglicherweise ist vielen Menschen die Brisanz der gesetzlich verordneten und unmittelbar bevorstehenden Grundschul-Schließungen nicht bewußt. Schulen sind ein wichtiger Bestandteil der dörflichen Infrastruktur. Eine derartige Bildungseinrichtung im Ort stärkt somit das Gemeinwesen. Kurze Wege sind außerdem ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz. Doch diese Themen werden von den Meinungsführern meist nur dann kommuniziert, wenn sie politisch opportun sind. In diesem Fall sind sie es wohl eher nicht.

Ob auch Ihr Wohnort von den geplanten Schulschließungen betroffen ist, können Sie auf der Webseite des “Aktionsbündnisses Grundschulen vor Ort!!” in Erfahrung bringen. Stellen Sie sich vor, die Schule in ihrem Ort hätte bereits für immer ihre Tore geschlossen. Wäre Ihr Wohnort dann attraktiver

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Online-Petition fordert ein Ende der Grundschul-Schließungen und eine Förderung der Landschulen in Sachsen-Anhalt

Schon seit einigen Jahren läßt sich länderübergreifend ein besorgniserregender Trend hin zu wenigen, aber großen Schulen erkennen. Diese Entwicklung ist politisch so gewollt, ebenso wie die meist zuvor erfolgte Zwangseingemeindung der betroffenen Siedlungen. Die Schließung kleiner “Dorfschulen” bedeutet inzwischen, daß es oftmals nicht einmal mehr eine Grundschule im Ort gibt. Darum müssen bereits die kleinsten Schüler zum Unterricht in benachbarte Städte oder größere Dörfer fahren. Es darf bezweifelt werden, ob dies dem kindlichen Lernen förderlich ist.

Von Schulschließungen sind viele kleine Orte auf dem Land betroffen – nicht nur in der Harzregion. Betroffene sollten dieser Entwicklung aber nicht tatenlos zusehen. Eine sanfte und basisdemokratische Möglichkeit besteht in einer Petition an die Regierenden, um den Trend dort umzukehren, wo er ausgelöst wurde. Derzeit läuft eine Online-Petition mit dem Titel “Sachsen-Anhalt: Stoppt Grundschul-Schließungen! – Fördert Landschulen!

Die Petition wendet sich direkt an den Landtag von Sachsen-Anhalt mit

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