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Buchneuerscheinung „Der verschenkte Himmel – Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 – der Harz als Keimzelle”

Der verschenkte Himmel

Titelseite des Buches “Der verschenkte Himmel” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Die ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegenden Objekten stammen bereits aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf derartige Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“, die wir heute Ingenieure nennen, mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende und Jahrhunderte hinweg blieb es ein Traum, von einigen wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen einfach die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können.

Erst im 20. Jahrhundert – nach dem Ersten Weltkrieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie sich diesem Menschheitstraum auch in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. Leider wurden jedoch das technische Potential und

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Buchneuerscheinung „Im Anflug auf Planquadrat Julius-Caesar – Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland“

Gernrode. Die nördöstliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht. Daran muss immer wieder erinnert werden.

Das Autorenteam Bernd Sternal aus Gernrode und Werner Hartmann aus Halberstadt hat sich mit den Auswirkungen des Luftkrieges im Planquadrat J-C auseinandergesetzt. Zuvor hatte Ortschronist Hartmann in Jahrzehnte langer Arbeit deutsche sowie alliierte Flugzeugabstürze in diesem Luftraumabschnitt recherchiert. 112 davon werden in diesem Werk vorgestellt, von weiteren Abstürzen sind leider keine Informationen mehr verfügbar. Dennoch ist wohl ein interessantes kleines Buch entstanden, das versucht, ein trauriges Stück Zeitgeschichte aufzuarbeiten, von dem in naher Zukunft keine Zeitzeugen mehr vorhanden sein werden. Im Anhang des Buches werden nach Schilderung der Geschehnisse noch die zum Einsatz gekommenen deutschen

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Eine Touristenattraktion vor dem Verfall – hat die weltgrößte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes noch eine Zukunft?

kuckucksuhr gernrode dezember 2015

Noch immer kommen die Touristen, doch die Zeit steht still an der größten Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes.

In Gernrode am Harz steht die größte Kuckucksuhr außerhalb des Schwarzwaldes. Die Erbauer schafften mit diesem gigantischen Zeitmesser im Jahre 1997 einen Eintrag in das Guinnesbuch der Rekorde. Für viele Jahre war die in einen Gebäudeteil der Harzer Uhrenfabrik integrierte Uhr eine der bedeutendsten Touristenattraktion im Stadtgebiet von Gernrode. Doch diese glanzvolle Ära scheint nun endgültig vorbei zu sein.

Die Uhrenfabrik hat bereits vor geraumer Zeit ihre Tätigkeit eingestellt. Nun steht auch das Uhrwerk der Kuckucksuhr still. Ein Blick auf das Ziffernblatt offenbart das Offensichtliche: Die Zeiger verkünden Tag und Nacht als Zeit “Um Eins”. Auch der “Harzmichel” getaufte überlebensgroße Vogel ist in einen Tiefschlaf verfallen. Das Cafe hat ebenfalls seine Pforten geschlossen und das angrenzende Außengelände zeigt obendrein erste Anzeichen der Verwahrlosung.

Dennoch stehen immer wieder mehr oder weniger

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Buchneuerscheinung „Die Harz-Geschichte“ Teil 5 – Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Harz-Geschichte-Teil5

Titel “Harz-Geschichte – Teil 5″ / Foto: Herausgeber

Gernrode. Der soeben erschienene Band 5 der Harz-Geschichte schließt nahtlos an Band 4 an. Er behandelt eine Zeitspanne von etwa 100 Jahren, vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden.

Das Buch versucht, „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. Seine Protagonisten General Wallenstein, General Tilly, der „tolle Halberstädter“ Christian von Braunschweig und Christian von Dänemark sowie Schwedenkönig Gustav Adolf gingen nicht nur in die Geschichtsbücher ein, sie fanden auch in vielfacher Form Eingang in die Kunst und Kultur.

Die Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges prägten die Harzregion, Deutschland

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UNSER HARZ August 2015: Queste, Erichsburg, Kamax Osterode, Fledermäuse und Umweltpraktikum im Nationalpark Harz

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Commerzbank-Praktikantin Miriam Witte (links) in Aktion mit Kindern und Jugendlichen, Eltern und Rangern. Foto: Nationalpark Harz

Clausthal-Zellerfeld. In diesem Jahr wurde in Questenberg für die Queste ein neuer Stamm angebracht, wie dies seit den Dreißigerjahren des 19. Jahrhunderts in unregelmäßigen Abständen von 4 – 25 Jahren belegt ist. Ernst Kiehl schreibt anlässlich dieses Ereignisses, das diesmal nach 15 Jahren stattfand, über die Symbolik, die Bäume und bestimmte Zeichen in unseren Bräuchen verkörpern.

Wahrscheinlich in den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts wurde die Erichsburg errichtet, deren Überreste an der Straße zwischen Güntersberge und Gernrode noch heute von dieser kriegerischen Zeit in Deutschland zeugen. Bei Mägdesprung, an der ehemaligen Heerstraße von Gernrode nach Harzgerode, liegt die Ruine der Heinrichsburg – auch sie verbunden mit vielen Geschichten von Raub und Totschlag, die Horst Lange neben den nachgewiesenen Geschichtsdaten zu diesen beiden Burgen zusammengetragen hat.

Sowohl der dritte als auch der vierte Bericht führen

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Sonderfahrten der Selketalbahn an den Ostertagen des Jahres 2015

Osterei im Schnee

Ob bis Ostern der Schnee vollständig weggetaut sein wird?

Um die Osterzeit erwacht die Natur zu neuem Leben. Die wärmende Sonne läßt die letzten verbliebenen Schneereste dahinschmelzen und die ersten Blüten des neuen Jahres erscheinen.

Nicht immer muß es der klassische Osterspaziergang sein, wenn Sie zu diesem Anlaß die dunkle Jahreszeit hinter sich lassen wollen. Eine durchaus attraktive Alternative stellen die österlichen Sonderfahrten der Selketalbahn dar. Mit einer Dampflok voran reisen Sie durch das frühlingshafte Tal des ungezähmten Harzflusses Selke von Gernrode bis zum Waldhof Silberhütte.

Weil schließlich Ostern ist, steigt unterwegs auch der Osterhase zu. Die mitfahrenden Kinder erhalten von ihm kleine Überraschungen in Form von Süßwaren und Ostereiern. So vergeht die Fahrt zum Waldhof wie im Fluge.

Am Ziel der Reise erwartet die großen und kleinen Fahrgäste ein abwechslungsreiches Osterprogramm. Die Jüngeren können am u.a. am Eierlaufen, Sackhüpfen, Hasentest und Torwandschießen teilnehmen. Alle Kinder erhalten

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Buchneuerscheinung „Burgen und Schlösser der Harzregion“ Band 5

burgen schloesser harz band 5

Titelseite des 5. Bandes “Burgen und Schlösser der Harzregion” / Foto: Herausgeber

Gernrode. Wie gehabt: Auch Band 5 meines Burgenführers schließt nahtlos an die Vorgängerbände an. Diesmal stelle ich Ihnen textlich 48 Burgen und Schlösser vor, die durch 100 Rekonstruktionszeichnungen, Grundrisse, Stiche und Illustrationen veranschaulicht werden.

Im Juni 2007 wurde der erste Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt wurde die Geschichte von 239 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. Alle hier zu nennen würde diesen Rahmen sprengen.

Dennoch möchte ich einigen Unterstützern hiermit meinen

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Ausflugstipp: Eine Fahrt mit der Selketalbahn

selketalbahn einfahrt bahnhof gernrode

Die Selketalbahn fährt in den Bahnhof von Gernrode ein.

Bleibende Erlebnisse sind auch für Urlauber möglich, welche nicht allzu viel Zeit zur Verfügung haben. Gerade im Harz gibt es hierzu diverse attraktive und vergleichsweise kostengünstige Angebote.

Eine Fahrt mit einem historischen Schmalspurzug bleibt gewiß für längere Zeit im Gedächtnis. Im folgenden Beispiel sind Sie insgesamt etwa zwei Stunden unterwegs.

Täglich fährt 10:46 Uhr vom Bahnhof Gernrode ein fahrplanmäßiger Dampfzug nach Alexisbad ab. Die Entfernung zwischen beiden Bahnhöfen beträgt etwa 15 Kilometer. Nach einer Dreiviertel Stunde Fahrzeit kommen Sie um 11:31 Uhr in Alexisbad an.

In Alexisbad haben Sie 1/4 Stunde Aufenthalt, ehe die Rückfahrt angetreten wird. Auf dem dortigen Bahnhof tankt die Dampflok Wasser nach und wird an das bisherige Zugende umgehängt. Sie können all diese Vorgänge aus nächster Nähe beobachten.

Die Abfahrt in Alexisbad erfolgt 11:46 Uhr und der Zug trifft 12:31 Uhr wieder

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Mit einem Sonderzug der Selketalbahn am 13. September 2014 zum Sonnenuntergang auf dem Brocken

Wenn der letzte fahrplanmäßige Zug der Brockenbahn die Rückfahrt angetreten hat, wird es spürbar ruhiger auf dem Gipfel des höchsten Berges im Harz. Dann verweilen hier nur noch die Gäste des Brockenhotels sowie ein paar Wanderer und Fahrradfahrer. Doch viele von diesen begeben sich ebenfalls bald auf den Heimweg, wenn sie noch vor Einbruch der Dunkelheit am Ausgangspunkt ihrer Tour ankommen wollen. Wenn dann die Sonne untergeht, ist der am Tage von unzähligen Besuchern bevölkerte Brockengipfel beinahe menschenleer.

Zu den wenigen Menschen zu dieser späten Stunde könnten am Abend des 13. September 2014 auch Sie gehören. Dazu müssen Sie weder ein Zimmer im Brockenhotel buchen noch den bei Dunkelheit durchaus beschwerlichen Weg zurück ins Tal bewältigen. An diesem Tag fährt nämlich zum Sonnenuntergang auf dem Brocken ein Sonderzug der Selketalbahn von Gernrode bis zum Brockenbahnhof.

Beginn der Fahrt ist mittags um eins, wenn die Sonne im Zenit steht. Außer

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Sonderzüge der Selketalbahn zum Kindertag 2014 im Einsatz

Anläßlich des Kindertages gibt es auch in diesem Jahr auf der Selketalbahn wieder die beliebten “Teddybärfahrten”. Diese von einer Dampflok gezogenen Sonderzüge fahren sowohl am Samstag (31. Mai 2014) sowie am Sonntag, dem eigentlichen Kindertag.

Startpunkt ist jeweils in Gernrode, wo die dem Anlaß entsprechend dekorierten Züge um Viertel Elf in Richtung Waldhof Silberhütte abfahren. Dort erwartet die großen und kleinen Fahrgäste ein buntes Unterhaltungsprogramm. Es wird u.a. eine Wanderung durch den Unterharzer Märchenwald durchgeführt, bei der Sie diverse Märchenfiguren antreffen werden. Für besonders Mutige gibt es außerdem die Möglichkeit, einmal auf dem Führerstand einer Dampflokomotive mitzufahren.

Voraussichtlich gegen Viertel / Halb Sechs wird der Dampf-Sonderzug wieder am Ausgangsbahnhof in Gernrode ankommen.

Der Preis für alle Fahrgäste ab 11 Jahren beträgt inklusive Hin- und Rückfahrt, garantiertem Sitzplatz und Reiseleitung 23 Euro. Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren zahlen 11 Euro, Kinder unter 5 Jahren 4 Euro. Diese

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Vatertagsfahrt der Selketalbahn am 29. Mai 2014

Der Himmelfahrtstag gehört zu den wichtigsten religiösen Feiertagen. Auf Grund seiner Lage am Ende des Frühlings nutzen die Menschen diesen Tag seit jeher, um bei mildem Wetter hinaus ins Freie zu ziehen. Einst nahmen zumeist die Männer dieses Privileg für sich in Anspruch. Doch längst ist der Himmelfahrtstag, welcher auch unter den volkstümlichen Bezeichnungen Vatertag und Männertag bekannt ist, ein Feiertag für die ganze Familie geworden.

Ein von einer Dampflok gezogener Sonderzug der Selketalbahn befördert am diesjährigen “Vatertag” daher nicht nur Männer in das spätfrühlingshafte Selketal. Dort können die Herren der Schöpfung, aber auch alle anderen Familienmitglieder gemeinsam grillen und wandern. Unterwegs werden außerdem diverse Pausen eingelegt – nicht zuletzt, um den Reisenden die Gelegenheit zu geben, den Sonderzug fotografisch oder als Video auf Chip oder Film zu bannen.

Der Sonderzug fährt am 29. Mai 2014 gegen 10 Uhr am Bahnhof Gernrode ab. Auf der Route besteht eine

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Wie wurde die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation?

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Das neue Buch von Bernd Sternal

Wie wurde die Region Quedlinburg im 9. und 10. Jahrhundert zur Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation? Buchneuerscheinung von Bernd Sternal Gernrode. Die Quellen schweigen, sind sehr spärlich oder auch schwer zu deuten. Wenig wissen wir bisher über die Besitzerlangung – den sog. Allodialbesitz – und die Besitzstrukturen der Liudolfingischen Sachsen in der Region Quedlinburg am Nordharz. Dies gilt auch für die Tatsache, dass die Liudolfinger nach der Übertragung der Königswürde ihren Sitz von Gandersheim nach Quedlinburg verlegten.

Der Autor Bernd Sternal hat sich viele Jahre mit der früh- und hochmittelalterlichen Geschichte der Harzregion auseinandergesetzt. Dazu gehört neben umfangreichem Literatur- und Quellenstudium auch die Einbeziehung und Deutung neuerer archäologischer Erkenntnisse. In seinem neuen Band möchte der Autor Bernd Sternal dem Leser seine persönliche These zu diesem geschichtlichen Sachverhalt darlegen. Es ist zwar in erster Linie ein regionalgeschichtliches Thema, dieses hatte aber in seinen

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Sonderfahrt mit dem Harzkamel am 24. Mai 2014

Es muß nicht immer eine Dampflok sein: Zwar bestimmt dieser Loktyp das Erscheinungsbild der Harzer Schmalspurbahnen entscheidend mit, doch auch die Dieselloks haben ihren speziellen Freundeskreis. Eine besondere Baureihe ist die 199.8, welche auch als “Harzkamel” bezeichnet wird. Am 24. Mai 2014 fährt ein von einer solchen Diesellok gezogener Sonderzug von Gernrode nach Wernigerode und wieder zurück.

Die Abfahrt des Zuges ist um 8 Uhr am Bahnhof in Gernrode. Zunächst fahren Sie auf dem Gleis der Selketalbahn über Mägdesprung, Alexisbad, Silberhütte, Straßberg, Güntersberge und Hasselfelde bis zum Bahnhof Eisfelder Talmühle. An allen genannten Stationen bestehen außerdem nach vorheriger Anmeldung weitere mögliche Zustiegsgelegenheiten für alle, die nicht schon von Beginn an ab Gernrode mitfahren möchten. In Stiege wird darüber hinaus die berühmte Wendeschleife durchfahren.

Unterwegs gibt es diverse Fotohalte und sog. “Scheinanfahrten”. So können Sie diese Gelegenheiten für Foto- und Videoaufnahmen nutzen, um einzigartige und individuelle optische Erinnerungen an diese Fahrt

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Mit dem Schienen-Cabrio zum Brocken

Eine Fahrt mit der von einer historischen Dampflokomotive gezogenen Harzer Schmalspurbahn zum Brockengipfel ist ein einzigartiges Erlebnis. Wirklich unvergesslich wird die Bahnfahrt, wenn sie im offenen Aussichtswagen stattfindet. Dieses “Schienen-Cabrio” ist am 17. Mai 2014 wieder hinauf zum höchsten Berg des Harzes unterwegs.

Die Fahrt mit dem Sonderzug beginnt gegen 8:15 Uhr am Bahnhof Gernrode. Sie fahren über das Gleis der Selketalbahn bis zum Bahnhof Eisfelder Talmühle, dann auf der Strecke der Harzquerbahn bis Drei Annen Hohne und von dort auf dem Schienenstrang der Brockenbahn bis zum 1125 Meter hoch gelegenen Brockenbahnhof. Dort haben Sie ungefähr zwei Stunden Aufenthalt, welche individuell gestaltet werden können. Anschließend fährt der Zug wieder zum Ausgangsbahnhof in Gernrode zurück, wo Sie etwa gegen 20:45 Uhr eintreffen werden.

Unterwegs stehen Ihnen eine Reiseleitung sowie eine große Auswahl an Speisen und Getränken zur Verfügung. Außer dem “Schienen-Cabrio” sind auch ganz normale Reisezugwagen Bestandteil dieses Sonderzuges.

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Was machte die Stasi auf dem Brocken? UNSER HARZ April 2014 erschienen

Brockenhaus

Die frühere „Stasi-Moschee“ mit den Überbleibseln der Stasi-Technik in der Kuppel auf dem Gebäude, heute Nationalpark-Besucherzentrum; Foto Walter Wimmer.

UNSER HARZ April 2014: Die Stiftskirche Sankt Cyriakus in Gernrode; Erdfälle am Harly bei Goslar-Vienenburg – ihr Umfeld und ihre Geschichte; Ewald Ose (1885 – 1959); Emeril, der Meisterschreck; Alte Häusernamen in Lerbach – Das Treppenhaus; Kinderlandverschickung im Harz, Teil 16; Was tat die Stasi auf dem Brocken? Clausthal-Zellerfeld. Im Aprilheft von UNSER HARZ stellt sich die Kirche Sankt Cyriakus und ihre Gemeinde in Gernrode vor. Am Ostersonntag findet hier das schöne Gernroder Osterspiel statt, zu dem Menschen von nah und fern kommen. Aber auch die Kirche selbst als eines der bedeutendsten romanischen Bauwerke Deutschlands und die älteste und wohl auch authentischste Nachbildung des Heiligen Grabes nördlich der Alpen sind eine Besichtigung wert. Nach einer wechselvollen Geschichte findet hier heute ein lebendiges Gemeindeleben statt mit evangelischen und katholischen Gottesdiensten.

Abgesoffenes Kalibergwerk

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Sonderfahrt der Selketalbahn zur Walpurgisfeier in Stiege am 30. April 2014

Hexen und Teufel sollten ihren Winterschlaf beenden und erste Planungen für die gar nicht mehr allzu weit entfernte Walpurgisnacht vornehmen. Im Harz ist zwar Platz genug für alle, doch manche Angebote könnten bereits ausverkauft sein, wenn der letzte Schnee weggetaut ist. Einen solchen Fall mit begrenzter Teilnehmerzahl und einer weitaus größeren Anzahl an Interessenten stellt wohl auch in diesem Jahr wieder der “Walpurgisexpress” der Selketalbahn dar.

Am 30. April 2014 fährt dieser von einer Dampflok in Bewegung versetzte Sonderzug zur Walpurgisfeier nach Stiege. Eine Mitfahrt von Hexen und Teufeln wird gern gesehen, ebenfalls mitreisende Menschen mögen sich bitte entsprechend verkleiden.

Die Abfahrtszeit in Gernrode wird um 18 Uhr sein. Bald darauf wird ein Hexentrunk zur Stärkung und Einstimmung auf die schaurige Feier gereicht. Unterwegs bestehen außerdem Zustiegsmöglichkeiten in Mägdesprung und Alexisbad.

In Stiege können Sie sich sodann in das Getümmel der beginnenden Walpurgisfeier stürzen. Am Stieger See wird

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Osterfahrten der Selketalbahn am 19. und 20. April 2014

Osterei im Schnee

Ob bis Ostern der Schnee vollständig weggetaut sein wird?

Bis Ostern ist es zwar noch etwas Zeit, doch während der kalten und meist trüben Wintertage denken viele Menschen ohnehin schon an den Frühling. Daher kann es wohl nicht verkehrt sein, bereits jetzt erste Planungen für diese nahe Zukunft zu machen.

Eine gute Gelegenheit, die kalte Jahreszeit hinter sich zu lassen, wäre zum Beispiel die Teilnahme an einer der Osterfahrten der Selketalbahn. Die Sonderzüge durch das frühlingshafte Selketal wird eine dem Anlaß entsprechend geschmückte Dampflok bergauf ziehen.

Die Oster-Sonderfahrten finden in diesem Jahr am 19. April (Ostersamstag) und am 20. April (Ostersonntag) statt. Derzeit sind auch noch ausreichend Karten dafür vorhanden. Erfahrungsgemäß werden aber die verfügbaren Plätze schnell ausverkauft sein. Aus diesem Grund sollten Sie sich möglichst schnell entscheiden.

An beiden Tagen beginnt die Sonderfahrt gegen 10:30 Uhr am Bahnhof in Gernrode. Ziel wird der Waldhof in

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Sonderfahrt der Selketalbahn zum Brocken am 15. Februar 2014

Dampflok - Brockengipfel - Winter

Eine Dampflok am Brockenbahnhof

Der Freundeskreis Selketalbahn e.V. organisiert für den Samstag, den 15. Februar 2014, eine Sonderfahrt mit einem historischen Eisenbahnzug zum Brockengipfel. Die Abfahrt dieses von einer historischen Dampflokomotive gezogenen Sonderzuges wird etwa um 8 Uhr vom HSB-Bahnhof in Gernrode sein. Diese einzigartige Fahrt durch den winterlichen Harz endet gegen 19:45 Uhr wieder am Ausgangspunkt.

Während der Reise werden Ihnen diverse warme und kalte Getränke sowie Kuchen angeboten. Jedem Fahrgast wird außerdem ein Sitzplatz garaniert. Des Weiteren gibt es an Bord eine Reiseleitung. Eine Besonderheit stellt obendrein die Fahrt durch die Wendeschleife in Stiege dar.

Außer in Gernrode gibt es weitere Zustiegsmöglichkeiten, und zwar in Mägdesprung, Alexisbad, Silberhütte, Straßberg, Güntersberge, Stiege, Eisfelder Talmühle, Benneckenstein sowie in Drei Annen Hohne. Nach der Ankunft auf dem Brocken haben Sie dort etwa zwei Stunden Aufenthalt. Diese Zeitspanne können Sie individuell gestalten, z.B. mit einem Besuch beim Brockenwirt oder

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Adventsfahrt mit der Selketalbahn am 21. Dezember 2013 zum Waldhof in Silberhütte

Schmalspurbahn und Schnee

Eine Harzer Dampflok hält auch dichter Flockenwirbel nicht auf – oder zumindest nur sehr selten…

Erstmals organisiert der Freundeskreis Selketalbahn e. V. in diesem Jahr eine Sonderfahrt zur Adventszeit durch das vorweihnachtliche Selketal. Der von einer historischen Dampflok gezogene und dem Anlaß entsprechend geschmückte Sonderzug fährt am 21. Dezember um 13:30 Uhr vom Bahnhof in Quedlinburg ab. Während der Fahrt können Sie ein Stück Weihnachsstollen sowie einen Becher Glühwein genießen und dabei die vielleicht sogar in winterliches Weiß gehüllte Landschaft an sich vorüberziehen lassen.

Ziel der Reise ist der Waldhof in Silberhütte, wo Sie etwa eine Stunde Aufenthalt haben werden. Vor Ort wartet auf Sie ein Lagerfeuer mit Grillwurst und Glühwein. Im Anschluß fahren Sie die gleiche Strecke zurück und kommen gegen 18:30 Uhr am Ausgangspunkt der Fahrt in Quedlinburg an.

Die Fahrt mit dem Advents-Sonderzug kostet pro Person 27,50 Euro. In diesem Preis sind ein

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Nikolausfahrt mit der Selketalbahn am 7. und 8. Dezember 2013

Eine Fahrt mit der Selketalbahn durch den verschneiten Winterwald stellt ein unvergessliches Erlebnis für alle kleinen und großen Eisenbahnfreunde dar. Wenn dann auch noch der Nikolaus einsteigt und an die Kinder Geschenke verteilt, bleibt dieser Tag wohl ewig in Erinnerung.

Diese schöne Tradition findet auch in diesem Jahr eine Fortsetzung. Der Freundeskreis Selketalbahn e. V. organisiert am 7. und 8. Dezember 2013 wieder einen Nikolaus-Sonderzug. Wie jedes Jahr wird die Dampflok in entsprechendem Schmuck erstrahlen.

Die Fahrt beginnt gegen 13 Uhr auf dem Bahnhof in Gernrode. Reiseziel ist die Stadt Harzgerode, wo auf Sie u.a. die “Adventswege” warten. Auf dem dortigen Marktplatz gibt es außerdem einen “Weihnachtsmarkt”, weitere Angebote befinden sich in der Kirche. Zum Programm gehört auch eine Bescherung im Schloßkeller mit Pfannkuchen und Kakao.

Um 17:45 Uhr endet die Sonderfahrt wieder am Ausgangspunkt in Gernrode. Der Fahrpreis für erwachsene Personen und Kinder ab 11 Jahren beträgt

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