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Geotop-Tagung im Geopark Harz vom 18. bis 21. Mai 2017 in Goslar

Achtermann Wilfried Störmer

Die Achtermannkuppe ist einer der interessantesten Geotope im Nationalpark Harz. Foto von Wilfried Störmer

Von der „Klassischen Quadratmeile“ bis ins 21. Jahrhundert – Geotope im Wandel der Zeit im Dreiländereck Niedersachsen – Sachsen-Anhalt – Thüringen

Goslar. Das Erzbergwerk Rammelsberg liegt inmitten der „Klassischen geologischen Quadratmeile“, die den Pionieren im 18. und 19. Jahrhundert auf engem Raum die Grundlagen ihres Fachgebietes vor Augen führte. Während Aufschlüsse ursprünglich bei der Rohstoffsuche beachtet wurden, kam ihnen danach mehr und mehr eine Schlüsselposition bei der Erforschung geologischer Vorgänge zu. Mit dem Rückgang der Rohstoff-Exploration im ausgehenden 20. Jahrhundert fanden Aufschlüsse fast nur noch als lebloser Rahmen schützenswerter Biotope Beachtung.

Mit der Definition von Geotopen, die durch ihre wissenschaftliche Aussagekraft allein Bedeutung und Schutzwürdigkeit genießen, wurde vor 25 Jahren eine neue Ära eingeläutet. Heute werden Geotope vor allem auch in den Geoparks als Schlüssel-Orte für das nachhaltige Wirtschaften des Menschen mit den geologischen

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Unser Harz Februar 2015 – Stolberger Volksmusik, Goldschmiedefamilie Uder aus Osterode sowie Gneis im GeoPark Harz

gneis

Ein Stück Gneis – das wohl ungewöhnlichste Gestein des Harzes / Foto von H.-J. Franzke

UNSER HARZ Februar: „Stolberg im Talgrund, wie prangst du so traut“ – Volksmusikpflege in Stolberg/Harz; Einiges über die Goldschmiedefamilie Uder, die im 17. und 18. Jahrhundert in Osterode tätig war, sowie einen kostbaren Pokal; Der Vergangenheit verpflichtet, in die Zukunft gewandt – Museumsarbeit im Spannungsfeld von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft; „Die Stolberger Damenkapelle“, Teil 7, Gneis – das Gestein des Jahres 2015 gibt es auch im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen

Clausthal-Zellerfeld. Lieder und Tänze hatten in Stolberg eine lange Tradition, die noch etliche Jahre nach der Wende gelebt wurde, bis sie schließlich aufgrund von Überalterung durch veränderte wirtschaftliche Verhältnisse und Mobilität zum Erliegen kam. Heute zeugt davon noch die „Straße der Lieder“, der Weg zwischen dem Schindelbruch-Resort und dem Josephskreuz, mit einzelnen Stationen, an denen zum Verweilen und Singen eingeladen wird. Ein

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