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Harzer Erdgeschichte zum Erleben: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Die Klassische Quadratmeile der Geologie

Buchcover: Nordwestliches Harzvorland – Die Klassische Quadratmeile der Geologie / Foto: Herausgeber

Goslar – Wernigerode – Liebenburg. Wie an kaum einem anderen Ort Mitteleuropas kann man im westlichen Teil des Harznordrands und seinem Vorland (besser bekannt als „Klassische Quadratmeile der Geologie“) eine Fülle von Gesteinen vom Erdaltertum bis zu jüngsten Ablagerungen auf engstem Raum finden. Durch tektonische Verschiebungen sind im Gebiet zwischen Salzgitter, Goslar und Wernigerode noch heute neben Gesteinen aus dem Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Jura, Ober- und Unterkreide auch die Gesteine des Erdaltertums mit ihren einstmals ausgebeuteten Erzvorkommen zugänglich.

Als Besonderheiten kann man beispielsweise das Weltkulturebe Altstadt Goslar und Bergwerksmuseum Rammelsberg sowie die zahlreichen Salzstöcke, die die Vorharzlandschaft gliedern, herausheben. Bedeutende Lagerstätten mineralischer Rohstoffe bieten bis heute einen Anreiz zu geologischen Untersuchungen.

Auf insgesamt 7 Streifzügen – unter anderem vom Herzen der Quadratmeile (Goslar) über den nördlichen und südlichen Salzgitter-Höhenzug sowie einem Streifzug rund um Wernigerode und Ilsenburg –

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2000 Jahre Bergbau bei Liebenburg – Vortrag am 11. Juli 2015 in Othfresen

Foerderwagen Bismarck

Relikte des Liebenburger Bergbaus am ehemaligen Schacht Bismarck / Foto: Verlag Schadach/BUND Westharz

Schatzsuche im Liebenburger Land – Liebenburger Kulturtage vom 10. – 12. Juli 2015

Liebenburg. Der Kulturverein Lewer Däle Liebenburg e.V. veranstaltet in Kooperation mit der Gemeinde Liebenburg am Wochenende vom 10. – 12. Juli 2015 die Liebenburger Kulturtage: Zahlreiche Ortsteile präsentieren die Vielfalt des kulturellen Lebens in unserer Gemeinde. Unter dem Motto: „Kultur bewegt!“ bietet sich die Gelegenheit, in zahlreichen Liebenburger Ortsteilen auf kulturelle Schatzsuche an ungewöhnlichen, oft nicht zugänglichen Orten zu gehen.

Einer dieser ungewöhnlichen Orte ist das Aufbereitungsgebäude der ehemaligen Grube Ida-Bismarck an der Bahnstrecke Goslar-Hildesheim in Othfresen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Erzgruben des Salzgittergebietes haben sich von der Grube Ida-Bismarck am Ida-Stollen größere Teile der Übertageanlagen erhalten. Als markantes Wahrzeichen des Othfresener Bergbaus ist das an der Bahnstrecke Goslar–Hildesheim gelegene Gebäude weithin sichtbar. Es wird heute von der Studiengesellschaft für Eisenerzaufbereitung genutzt

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Neuer Geologischer Führer – Brockengranit und Plattentektonik – der Oberharz

Brockengranit und Plattentektonik – 500 Mio. Jahre Harzgeschichte

Rainer Müller und Hans Joachim Franzke (2014): Oberharz. Tiefe Gruben und hohe Rücken. Streifzüge durch die Erdgeschichte. 144 S., edition Goldschneck im Quelle und Meier Verlag, Wiebelsheim

Clausthal-Zellerfeld. Die Autoren, Dr. Rainer Müller und Dr. Hans Joachim Franzke, sind zwei ausgewiesene Experten im Hinblick auf die Erdgeschichte des Oberharzes. Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Bergbaugeschichte gelten der Harz und speziell der Oberharz als geologisch gut erforscht, wofür eine kaum noch zu übersehende Fachliteratur spricht. Dass diese dem geologisch interessierten Laien in der Regel nur schwer zugänglich ist, ist verständlich. Umso anerkennenswerter ist die von Müller und Franzke didaktisch gut aufbereitete Darstellung eines komplexen Sachverhalts – und dies ohne Konzession im Hinblick auf die fachwissenschaftliche Exaktheit.

Selbstverständlich wird auch der neueste Forschungsstand referiert, ein z.B. für die bisherige Theorie über die Entstehung der Oberharzer Erzgänge aufregendes Thema. Der Brocken ist eben nicht

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500 Mio. Jahre Harzgeschichte – Vortrag am 26. März 2015 in Clausthal-Zellerfeld

Drei Kronen und Ehrt Förderwagen

Geologie und Bergbau hängen im Harz eng zusammen / Foto von Horst Scheffler

500 Mio. Jahre Harzgeschichte in 50 Minuten – der GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen stellt sich vor

Clausthal-Zellerfeld. Der Harz und sein nördliches Vorland sind in ihrer Entstehungsgeschichte und der heutigen Erscheinung weltweit einzigartig. Wegen der Vielfalt auf engstem Raum liegt hier „Die klassische Quadratmeile der Geologie“. Doch der geologische Untergrund ist nicht nur einfach da, sondern er entscheidet über die hier lebenden Pflanzen und Tiere, und von ihm hängt das menschliche Tun ab – seit Jahrtausenden. Reiche Erzvorkommen führten schon früh zu intensivem Bergbau. Nationalpark, Naturpark und UNESCO-Welterbe sind nur einige Prädikate in der Region.

Der Geologe Dr. Friedhart Knolle stellt diese reichhaltige Geologie, aber auch den GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen vor, im dem er seit langem aktiv mitarbeitet.

Zeit: Donnerstag, 26.3.2015, 19:00 Uhr Wo? Museumscafe Sti(e)lbruch, Bäckerstraße 7, 38678 Clausthal-Zellerfeld

PM i.A.:

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Neue Harzliteratur vorgestellt: Geologische Wanderkarte und Bergbaugeschichte

Neue Harzliteratur in der Baumannshöhle vorgestellt – reges Interesse über und unter Tage in Rübeland und Elbingerode Rübeland. Reges Treiben herrschte am 24. Januar in der Baumannshöhle, als auf Einladung des Landesamts für Geologie und Bergwesen (LAGB) und des Landesheimatbunds Sachsen-Anhalt neue Harzliteratur vorgestellt wurde – etwa 100 Teilnehmer waren gekommen. Cathleen Hensel, die Betriebsleiterin der Rübeländer Tropfsteinhöhlen, begrüßte die Teilnehmer im Goethesaal der Höhle. Für die Stadt Oberharz am Brocken sprach der stellvertretende Bürgermeister Roland Krebs ein Grußwort und stellte fest, dass kaum eine andere Stadt im Harz so vielfältig in ihrer Geschichte und Geologie sei – beherbergt sie immerhin gleich zwei Besucherbergwerke und zwei Schauhöhlen. Dr. Albrecht von Kortzfleisch, der Ehrenvorsitzende des Harzklubs, setzte diesen Gedanken in launigen Worten fort, war er doch gerade aus dem sog. Unterharz bei Goslar über den Oberharz bei Elbingerode in den Unterharz nach Rübeland gefahren – denn genau so gliedern die Geographen

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Geocacher-Treffen am Harly bei Vienenburg mit großer Resonanz – Geopark erleben und verstehen

wanderung geocacher 2014

Geologie wird im Harly verständlich – Foto von Christoph Sehrt

Geocacher-Treffen am Klostergut Wöltingerode mit anschließender geologischer Wanderung durch den Harly – spannende Einsichten und Aussichten für nahezu 100 Geocacher im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen Goslar – Vienenburg. Jüngst trafen sich annähernd 100 Geocacher bei schönstem Herbstwetter im Biergarten des Klosterguts Wöltingerode in Goslar-Vienenburg. Eingeladen hatte Christoph Sehrt, in Cacherkreisen besser bekannt als „Nine&Dido“, um mit gleichgesinnten den „Internationalen EarthCache Day“ zu begehen – und die Resonanz war riesig.

Geocaching ist mittlerweile auch in Deutschland zu einer Trendsportart geworden, bei der man mit Hilfe eines GPS-Gerätes „Schätze“ in der Natur sucht. Die Verstecke werden im Internet in Form von Koordinaten angegeben und mit Hilfe des GPS-Gerätes kann man die zumeist aus Tupperbehältern bestehenden Schätze finden. War man erfolgreich, so trägt man sich vor Ort in ein Logbuch ein und kann seinen Erfolg dann ebenfalls auf einschlägigen Seiten

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500 Millionen Jahre Harzgeschichte – Vortrag von Friedhart Knolle am 27. Februar 2014

Granit

Um den Granitkontakt vor Ort zu erleben, ist schon Goethe in den Harz gereist (Foto: Walter Wimmer).

500 Mio. Jahre Harzgeschichte in 50 Minuten – der GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen stellt sich vor Der Harz und sein nördliches Vorland sind in ihrer Entstehungsgeschichte und der heutigen Erscheinung weltweit einzigartig. Wegen der Vielfalt auf engstem Raum liegt hier „Die klassische Quadratmeile der Geologie“. Doch der geologische Untergrund ist nicht nur einfach da, sondern er entscheidet über die hier lebenden Pflanzen und Tiere, und von ihm hängt das menschliche Tun ab – seit Jahrtausenden. Reiche Erzvorkommen führten schon früh zu intensivem Bergbau. Nationalpark, Naturpark und UNESCO-Welterbe sind nur einige Prädikate in der Region.

Der Geologe und versierte Harzkenner Dr. Friedhart Knolle stellt diese reichhaltige Geologie, aber auch den GeoPark vor, im dem er seit langem aktiv mitarbeitet. Zeit: Donnerstag, 27. Februar 2014, 19.30 Uhr, ca. 1,5 h Ort: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg,

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Öffentliche Führungen im Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld

Ab sofort werden im Kupferschiefer-Bergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld wieder öffentliche Führungen angeboten. Ohne vorherige Anmeldung können Sie an unseren angebotenen Bergwerksführungen teilnehmen. Diese Führungen werden jeweils am Mittwoch und am Samstag um 14.00 Uhr angeboten und durchgeführt. Eine Führung durch das montanhistorische Bergwerk dauert ca. 60 min. Die notwendige Ausrüstung wie Schutzhelm, Regenjacke und Geleucht (Lampe) bekommen Sie zum Beginn der Führung von uns ausgehändigt. Die Führungsstrecke durch die Unterwelt der „Langen Wand“ beträgt ca. 350 m. Es geht oberhalb der Talsohle in den Berg, wo Sie fast in einer Ebene durch den Berg geführt werden. Bei uns gibt es keine Seilfahrt, es geht zu Fuß durch den Berg. Hierbei kann man sich in Ruhe den Berg und die Arbeiten im Berg ansehen. Wir bieten Ihnen Geologie zum anfassen, Geschichte und Arbeit sowie die Arbeitsbedingungen der damaligen Südharzer Bergleute wird Ihnen gezeigt und erklärt. Die “Lange Wand” ist ein

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Südlicher Salzgitter​scher Höhenzug im Ge​oPark Harz – 8 neue ​GeoPark-Erlebnispfad​e bei Liebenburg​

Der südliche Salzgittersche Höhenzug im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen – acht GeoPark-Erlebnispfade eingeweiht

Liebenburg. Schloss Liebenburg, Eisenerzbergwerk Morgenstern, Schroederstollen, Gipskuhle Othfresen und Schwarzpulverfabrik Kunigunde – das sind nur einige der interessantesten Geopunkte, die der BUND Goslar in seiner jüngst erschienenen GeoPark-Broschüre „Der südliche Salzgittersche Höhenzug“ vorstellte. Ergänzt durch sechs Informationstafeln im Gelände wird so einer der spannendsten Teile des GeoParks erschlossen. Möglich machte das Projekt eine Förderung durch Mittel von „Natur erleben in Niedersachsen“ des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz sowie der Niedersächsischen Lottostiftung.

Wussten Sie, dass die Innerste einmal ein Nebenfluss der Oker war und das heutige Schloss Liebenburg an ihrem Ufer gestanden hätte? Dass die Germanen schon vor 2000 Jahren das hiesige Eisenerz abbauten? Oder dass die Sedimente des Morgenstern-Teichs erhöhte Arsengehalte haben, weil das hier abgebaute Eisenerz hohe Arsengehalte aufwies, die sich nun in diesem ehemaligen Schlammteich der Eisenerzaufbereitung der Grube Morgenstern

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Geologie zum Anfassen – Tag des Geotops 2012 am 16.9.2012

Am 16. September ist es wieder soweit: Zum Tag des Geotops gibt es im GeoPark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen Geologie zum Anfassen und vielfältige Einblicke in die Erdgeschichte. Einige Beispiele werden nachfolgend aufgeführt.

Ab 9.30 Uhr ist ein Streifzug über die Stationen des geologischen Wanderwegs Blankenburg möglich. Zur gleichen Zeit wird zu einer geologisch-montanhistorischen Wanderung zwischen Hettstedt, Walbeck und Wiederstedt eingeladen. Auch in Sankt Andreasberg kann man sich zu dieser frühen Stunde auf eine geologische Wanderung begeben. Ab 10 Uhr beginnt am Hüttenmuseum Thale eine mehrstündige geologische Wanderung.

Auf Fossiliensuche kann ab 11 Uhr im ehemaligen Grauwacke-Steinbruch im Innerstetal gegangen werden. Zu einer Zeitreise ins Kreidemeer mit Fossiliensuche im Steinbruch Salzgitter Salder lädt das Städtische Museum Schloß Salder ab 14 Uhr ein. Eine geologische Erkundung “Rund um die Gegensteine” beginnt ebenfalls um 14 Uhr am Wanderparkplatz “Auf den Steinbergen” bei Ballenstedt. Als weiterer Termin wird um 14 Uhr

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