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Länderübergreifende Müllsammelaktion von über 150 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2016 ab 11 Uhr

CITO-Event 2015

CITO-Event 2015 / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30. April 2016 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Müllsammelaktion von über 100 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2015

geocacher-muellaktion

Geocacher sammeln Zivilisationsmüll am Brocken / Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2015 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß

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Geocacher-Treffen am Harly bei Vienenburg mit großer Resonanz – Geopark erleben und verstehen

wanderung geocacher 2014

Geologie wird im Harly verständlich – Foto von Christoph Sehrt

Geocacher-Treffen am Klostergut Wöltingerode mit anschließender geologischer Wanderung durch den Harly – spannende Einsichten und Aussichten für nahezu 100 Geocacher im GeoPark Harz . Braunschweiger Land . Ostfalen Goslar – Vienenburg. Jüngst trafen sich annähernd 100 Geocacher bei schönstem Herbstwetter im Biergarten des Klosterguts Wöltingerode in Goslar-Vienenburg. Eingeladen hatte Christoph Sehrt, in Cacherkreisen besser bekannt als „Nine&Dido“, um mit gleichgesinnten den „Internationalen EarthCache Day“ zu begehen – und die Resonanz war riesig.

Geocaching ist mittlerweile auch in Deutschland zu einer Trendsportart geworden, bei der man mit Hilfe eines GPS-Gerätes „Schätze“ in der Natur sucht. Die Verstecke werden im Internet in Form von Koordinaten angegeben und mit Hilfe des GPS-Gerätes kann man die zumeist aus Tupperbehältern bestehenden Schätze finden. War man erfolgreich, so trägt man sich vor Ort in ein Logbuch ein und kann seinen Erfolg dann ebenfalls auf einschlägigen Seiten

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GPS-Entdeckertouren zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz

ruz gps 2014

Start einer Bildungsschnitzeljagd: Der Umgang mit den GPS-Geräten wird zuerst geübt. Foto: Thomas Schwerdt

Wenn Bildung auf Technik trifft: GPS-Entdeckertouren zur Waldentwicklung im Nationalpark Harz Wernigerode – Sankt Andreasberg. „Die Dose muss doch hier irgendwo sein!“ Haukes Blick wechselt zwischen GPS-Gerät und dem Wegrand. Nach einigen Minuten des Suchens halten der 15-Jährige und seine Mitschüler eine grüne Plastikbox in den Händen. Schnell ist der darin hinterlegte Arbeitsauftrag vorgelesen. Ein Luxmeter wird dem Forscherrucksack entnommen und damit einige Lichtmessungen durchgeführt. Nach dem Notieren der Ergebnisse muss die Dose noch zurück an ihren Patz, dann geht es schon weiter.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8c der Realschule Goldene Aue aus Goslar waren zu Gast im Regionalen Umweltbildungszentrum (RUZ) Nationalpark Harz. Gemeinsam mit ihrer Fachlehrerin Nicole Kambas haben sie entlang der Wege nach versteckten Arbeitsaufträgen gesucht, die sich rund um das Thema Ökosystem Wald drehen. Ihre Ausrüstung: GPS-Geräte mit den jeweiligen

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Walpurgis-Müllsammelaktion von über 100 Geocachern im Nationalpark Harz am 30. April 2014

geocacher muellaktion

Müllsammelnde Geocacher am Brocken – Foto von Markus Gründel

Wernigerode – Torfhaus. Das Verhältnis von Geocachern zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher haben sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor der deutschsprachigen Standardwerke über das Geocaching, Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2014 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche Aktionen von den Geocachern CITO-Aktionen genannt – „Cache in, trash out“ oder sinngemäß auf

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Walpurgis-Müllsammel​aktion von über 150 ​Geocachern im Nation​alpark Harz am 30.4.​2013​

Walpurgis-Müllsammelaktion von über 150 Geocachern im Nationalpark Harz am 30.4.2013 Wernigerode – Hannover. Das Verhältnis von Geocachern, die als Freizeitbeschäftigung eine moderne Schnitzeljagd mit GPS-Geräten betreiben, zum Naturschutz war nicht immer ohne Spannung. Speziell in Naturschutzgebieten und Nationalparken ist es nur erlaubt, Caches unmittelbar an Wegen zu verstecken. Auch ist es natürlich tabu, Geocaches beispielsweise in Spechthöhlen, an Horstplätze seltener Brutvögel oder in Moore und andere Feuchtgebiete zu legen, wo die Natur Schaden nehmen kann.

Es gilt also, Vorurteile zu überwinden und neue Kooperationen zu entwickeln. Daher hat sich im Harz der Hannoveraner Geocaching-Experte und Autor des deutschsprachigen Standardwerks über das Geocaching Markus Gründel, mit dem Nationalpark Harz zusammengetan, um eine gemeinsame Umweltaktion zu starten.

Konkret geht es darum, der freien Natur, die die Grundlage des Geocachens ist, etwas zurückzugeben – es wird am 30.4.2013 einen ganzen Tag lang mit vereinten Kräften Zivilisationsmüll im Nationalpark Harz gesammelt. International werden solche

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Bildung für nachhalt​ige Entwicklung am O​derteich im National​park Harz – Schüler ​mit GPS unterwegs

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung am Oderteich – Neues Programm des Regionalen Umweltbildungszentrums (RUZ) Nationalpark Harz zur Oberharzer Wasserwirtschaft

Wernigerode – Braunlage. Die beiden Lehramtsstudenten Angelina Kretschmer und Fabian Schneider haben im Rahmen ihrer Masterarbeit die Unterrichtssequenz “Nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Oberharzer Wasserwirtschaft” entworfen.

Am 8.11.2012 erprobten sie ihr Vorhaben in Zusammenarbeit mit dem RUZ Nationalpark Harz am Oderteich. Mit Hilfe von Lernstationen erhielten die Schülerinnen und Schüler einer 10. Klasse des Christian-von-Dohm-Gymnasiums aus Goslar historische Informationen, lernten aber auch ihren eigenen Wasserverbrauch einzuschätzen und zogen Rückschlüsse auf einen nachhaltigen Lebensstil. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Gruppenarbeit im Seminarraum des Nationalpark-Bildungszentrums Sankt Andreasberg. Zukünftig wird dieses Programm vom RUZ angeboten und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II.

Per GPS um den Oderteich

Die Arbeitsaufträge rund um den Oderteich erst noch ausfindig zu machen, war eine Herausforderung für die Klasse 8 des Oberharzgymnasiums aus

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„Natur aktiv erleben“ in Herzberg-Sieber

MTV Herzberg und AG „Runder Tisch“ Sieber beteiligen sich an landesweitem Naturschutztag | Sonntag, 16. September 2012

Herzberg-Sieber. Naturschutz hautnah erleben und dabei wo möglich sportlich aktiv sein – unter diesem Motto findet am 16. September eine niedersachsenweite Naturschutzaktion statt. Mehr als 150 Veranstaltungen laden in die Natur ein. Allein fünf davon finden in der Nationalparkgemeinde Sieber statt und beginnen jeweils am Haus des Gastes gegenüber der Kirche. Veranstalter sind der MTV Herzberg e.V. von 1861 zusammen mit der AG „Runder Tisch Sieber“ und dem Harzklub-Zweigverein Sieber.

Der Aktionstag startet in Sieber um 10.30 Uhr mit „Yoga im Park“. Ab 11.00 Uhr findet eine geführte, ca. zweieinhalbstündige Wanderung über den Naturerlebnispfad Sieber statt. Zeitgleich wird unter fachkundiger Anleitung eine Nordic Walking Tour anboten. Freunde des Geocachings sind ebenfalls eingeladen, ab 11.00 Uhr den an sechs Stationen auf dem Naturerlebnispfad installierten Multi-Cache zu erkunden und das dort verborgene Lösungswort zu finden.

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