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Kommunen ziehen sich aus defizitären Projekten zurück – eine Chance für Wirtschaft und Privatpersonen?

Rübelandbahn Nikolaus

Unter den Fahrgästen der Rübelandbahn befand sich auch Prominenz wie z.B. der Nikolaus.

Klamme Kommunen im Harz hadern mit ihren Verlustbringern. Nach dem geplanten (und dann aber doch nicht vollzogenen) Ausstieg des Landkreises Nordhausen aus der HSB GmbH im April 2013 (siehe hier) stieg nun zum 1. Januar 2014 die Stadt „Oberharz am Brocken“ aus der Arbeitsgemeinschaft Rübelandbahn aus. Diese von Beginn an in finanziellen Schwierigkeiten steckende Kommune hofft damit, im Jahr bis zu 15.000 Euro einsparen zu können. Doch gerade im zurückliegenden Jahr hat sich die Rübelandbahn zu einem wichtigen touristischen Faktor entwickelt. Immerhin rund 1600 Fahrgäste nutzten im Jahr 2013 die Gelegenheit, mit einem von einer Dampflok gezogenen Zug von Blankenburg nach Rübeland zu fahren.

Verständlicherweise sind die weiteren Anteilseigner und Anrainer vom Verhalten der „Oberharzstadt“ wenig erbaut. Kurzfristig konnten die Fels-Werke und der Landkreis Harz gewonnen werden, die entstandene Lücke zumindest für

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